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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Mabla59 :

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Komm spielen von Linwood Barclay

Renaissance der Spielzeugeisenbahn

"Komm spielen" von Linnwood Barclay hat mich total überrascht! Im positiven Sinne!
Erwartet hatte ich einen Thriller. Bekommen habe ich eine Mystery Geschichte mit Horror Elementen.
Es gibt zwei Handlungsstränge. Zum Einen ist da Annie Blunt, die nach zwei schlimmen Erlebnissen im letzten Jahr, um zur Ruhe zu kommen mit ihrem Sohn Charlie aus der Großstadt aufs Land fährt.

Dort lernt Charlie wieder spielen abseits der Reize einer Großstadt.
Und da ist Harry. Er ist Polizeichef im beschaulichen Städtchen Locknow, unweit von Annies gemietetem Ferienhaus. Als sich plötzlich ungewöhnlich viele unnatürliche Todesfälle ereignen, forscht Harry auf eigene Faust nach und kommt der Sache gefährlich nahe.
Und auch Annie und Charlie erleben Seltsames. Und plötzlich ist Charlie verschwunden!
Der Schreibstil von Linnwood Barclay ist fesselnd und macht es schwer das Buch aus der Hand zu legen.
Ich bin überhaupt kein Fan von Fantasy, aber dieses Buch hat mich gepackt und den Autor werde ich mir merken.

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Komm spielen

Rezensionen von Cellissima:

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Beth is dead von Katie Bernet

Nicht empfehlenswert

Eine der March-Schwestern, Beth, wird tot aufgefunden. Und es ist sofort klar, dass es kein Unfall und kein Suizid war, sondern dass sie getötet wurde.
Die Familie will den Täter finden - doch alle Schwestern könnten es gewesen sein. Auch im weiteren Umfeld gibt es Personen, die ein Motiv haben und es gewesen sein könnten.

Hinzu kommt, dass der Vater vor einiger Zeit einen Roman über seine Töchter veröffentlichte - an dessen Ende Beth starb ...
******
So weit, so gut. Klingt nach Spannung und dunklen Geheimnissen. Ein guter Thriller geht immer, und es ist immerhin ein New York Times-Bestseller - wobei ich hier schon hätte stutzig werden sollen, denn oft treffen New York Times-Bestseller nicht meinen Geschmack und ich frage mich, wie das betreffende Werk dazu werden konnte ... so war es leider auch hier.
Schließlich liebe ich Little Women und habe lange überlegt, ob ich Beth is dead lesen soll, da ich befürchtete, dass es den Zauber zerstören könnte. Tatsächlich ist genau das passiert.
Ich weiß nicht, ob ich es wirklich als Thriller bezeichnen würde, und es ist für mich auch eher ein Jugendbuch - eigentlich kein Problem, ich lese durchaus auch gerne mal ein Kinder- oder Jugendbuch. Aber sie müssen halt gut sein. Und das war hier leider nicht der Fall.
Der Schreibstil ist absolut durchschnittlich, ebenso Handlung und Figuren. Mir blieb von Anfang bis Ende alles viel zu blass und oberflächlich. Ich konnte keine wirkliche Verbindung aufbauen.
Ja, es war zwischendurch spannend, es gab immer wieder neue und andere Verdächtige, man dachte immer wieder: oh, DAS ist sicher Beths Mörder, bei den Vorgängern lag ich wohl falsch ... also man konnte wirklich miträtseln, Theorien entwickeln und wieder verwerfen ... es war bis zum Schluss offen. Das war es aber leider auch schon. Zumal es durchaus noch spannender hätte sein können.
Und die Auflösung ist für mich persönlich auch gleichzeitig der allergrößte Kritikpunkt, denn mit ihr war Beth is dead endgültig unten durch bei mir. Das war einfach total konstruiert und unglaubwürdig, konnte mich überhaupt nicht überzeugen. Ganz im Gegenteil. Vorher fand ich die Geschichte noch durchschnittlich - dann aber einfach nur schlecht, misslungen.
Ich würde das Buch nicht noch mal lesen und kann es leider nicht empfehlen.

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Beth is dead

Rezensionen von peppi:

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Love and Rent von Jo Cheetham

sehr unterhaltsam

In ihrem Roman "Love and Rent" erzählt die Autorin Jo Cheetham auf eine sehr unterhaltsame Weise von Hannah, einer jungen Frau, die sich zwischen finanzieller Unsicherheit, komplizierten Familienstrukturen und dem Wunsch nach einem normalen Leben bewegt.
Ich finde, die Autorin hat die soziale Realität, wie beispielsweise steigende Mieten und unsichere Jobs sehr präzise eingefangen.

Allerdings ist die Geschichte keineswegs deprimierend, sondern sehr humorvoll, nahbar und lebendig.
Die Beziehung von Hannah und Oscar ist keine romantische Lovestory, eher ein Zusammenprall zweier unterschiedlicher Lebenswelten.
Hannahs Freundinnen Kiera und Bex sind kantig und witzig und bieten ihr die Sicherheit, die sie sucht.
Eine besondere Figur im Roman ist die Mutter von Hannah, die in sich eine Mischung aus Härte, Humor, Verletzlichkeit und Überforderung birgt.
Ein sehr zeitgemäßer Roman, den ich gern gelesen habe.
Leseempfehlung!

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Love and Rent

Rezensionen von MariasBooks:

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Am Ende will doch einer sterben (Todesboten #3) von Adam Silvera

Tolles Buch, aber auch sehr heavy

Starker Fokus auf psychische Gesundheit/Krankheit.
So viele tolle Formulierungen und Zitate.
Sehr viele Tiefe bei den Characteren.

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Am Ende will doch einer sterben (Todesboten #3)

Rezensionen von Brigittte:

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DENKRIESEN - KIBU JUMPER® - Kopenhagen - "Gefährliche Täuschung" | Band 5 von Leonie Jockusch; Maze Kahle

Zusammenhalt - Gefahr - und Köpfchen

Durch die Steckbriefe und die kurze Zusammenfassung am Anfang kommt man auch dann gut rein, wenn man die vorherigen Bände noch nicht kennt. Das war für uns als Neulinge ein gelungener Lesestart!
Besonders gefallen hat uns der Zusammenhalt der Gruppe. Die KIBU Jumper sind so unterschiedlich, und genau das macht sie so lebendig.

Jeder bringt etwas Eigenes mit, keiner ist perfekt aber alle halten zusammen und haben ein Ziel. Gerade dadurch fühlt sich das Ganze schön echt an. Auch die schwarz-weiß Illustrationen passen wunderbar dazu. Sie lockern das Lesen auf, geben den Szenen noch mehr Atmosphäre und haben uns geholfen, noch tiefer in die Geschichte einzutauchen. Der Schreibstil ist angenehm flott, kindgerecht und lebendig. Es wird nie trocken, obwohl ganz nebenbei richtig viele spannende Infos über Kopenhagen und Dänemark eingebaut sind. Das mochte ich sehr, weil Kinder hier nicht nur ein Abenteuer lesen, sondern fast nebenbei auch ein Gefühl für die Stadt bekommen. Genau so macht Wissen Spaß: nicht belehrend, sondern mitten in der Geschichte versteckt. Ein rundum gelungenes Abenteuer, das Spannung, Humor, Teamgeist und Wissen über Kopenhagen richtig schön verbindet.

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DENKRIESEN - KIBU JUMPER® - Kopenhagen -

Rezensionen von Petra:

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Der Ozean so wild und weit von Malachy Tallack

Mein Zuhause das Meer

Jack lebt allein auf den Shetlandinseln im Grunde mitten im Meer, mit all seinen Gefahren und Schönheit. Seine Eltern haben schon vor ihm dieses Leben gelebt. Sonny sein Vater war Walfänger gewesen, das hat seine Persönlichkeit geprägt und vielleicht auch die seines Sohnes.
Wenn man das Buch anfängt, fällt mir als Erstes Vergleiche mit Hermann Melvilles Moby Dick ein.

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Die Grausamkeit des Walfangs und ihre Auswirkungen auf die Menschen werden zwar mit anderen Worten und Emotionen beschrieben aber ich glaube beide Autoren meinen das Gleiche.

Für mich war es ein ruhiges Buch mit einer ungeheuren Tiefe. Das die Vergangenheit soviel Einfluss auf die Gegenwart hat wird hier eindrucksvoll beschrieben. Ein Mann der in sich ruht, sein Handicap im sozialen Umgang ist ihm bewusst, er gibt sich Mühe. Eine Figur die mir gefällt.

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Der Ozean so wild und weit

Rezensionen von Brigittte:

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Der Kompass des Seefahrers - Ein Abenteuer in Spanien von Benjamin Wallenborn

Vorfreude auf Spanien garantiert

Mit dem Wohnmobil B-OB (das es ja sogar in echt gibt!) reisen die Kinder Line und Benni durch Spanien. Von Santiago de Compostela über Sevilla bis nach Mallorca – wir haben so viel Neues über die Traditionen gelernt. Die Beschreibungen sind so toll, dass man am liebsten sofort selbst die Koffer packen und nach Spanien reisen möchte! Die Geschichte mit dem kaputten Kompass ist herrlich spannend und unterhaltsam.

Was mir als Oma aber ganz besonders am Herzen lag, ist die wunderbare Diskussionskultur im Buch. Als Dolores und ihre Enkelin Alma sich uneinig sind, hören sie einander einfach ruhig zu und respektieren die andere Meinung, ohne schlimm zu streiten. Ein Satz von B-OB hat mich da tief berührt: „Auch wenn man anderer Meinung ist, kann man einander zuhören.“ Das ist in der heutigen Zeit so eine wichtige Botschaft für unsere Kinder! Ein perfektes Buch für neugierige Kinder, das Lust auf die Welt macht.

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Der Kompass des Seefahrers - Ein Abenteuer in Spanien

Rezensionen von Petra:

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How to Lose a Lord in 10 Days von Sophie Irwin

Streiche

Lydia hat von Lord Ashwood einen Heiratsantrag bekommen, gemäß der Konventionen kann sie ihn nicht ablehnen. Außerdem würde ihre Familie im Dreieck springen. Also beschließt sie sich in seiner Gegenwart unmöglich zu benehmen, schlecht gekleidet auftreten und auch sonst in jeder Hinsicht unangenehm auf zu fallen, damit er seinen Antrag zurück nimmt, denn Stolz und Arroganz sind seine ( nach Lydias Ansicht ) herausragende Eigenschaften.

Man kann sich nicht vorstellen, was sie alles unternimmt, manchmal ist es einfach nur zum Lachen, dann wieder Kopfschütteln oder fremdschämen, denn nachdem er hinter ihr Verhalten gekommen ist, verhält er sich nicht anders. Man muss sagen einige ihrer Streiche sind raffinierter, während er sich an seine Schuljungenstreiche erinnert.
Der locker-leichte Schreibstil war sehr unterhaltsam. Aber er hatte auch leise Kritik an der Gesellschaftsnorm in petto. Der Anspruch an Toleranz und Mitgefühl wird groß geschrieben. Man könnte das manchmal auch in die heutige Zeit übertragen.
Dies ist meiner Meinung nach bisher das beste Buch von der Autorin das ich gelesen habe. Es darf gern mehr geben.

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How to Lose a Lord in 10 Days

Rezensionen von Naschi:

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UNDERCOVER COPS UNCOVERED von Juchin Smith

Spannend bis zum Schluss

Behandelt ein aktuelles Politikthema und spinnt darum eine sehr spannende und schnelle Geheimagenten Geschichte, die einen bis zum Schluss mitnimmt

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UNDERCOVER COPS UNCOVERED

Rezensionen von Anjulia :

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Cursed for Good - Eine Prinzessin. Ein Pirat. Und ein verfluchter Buchladen. von Amy Coombe

Die Buchladenprinzessin

Prinzessin Tanadelle de Courcy wird auf einer ihrer vielen repräsentativen Reisen verflucht. Eigentlich wollte die Prinzessin in der kleinen Buchhandlung nur ihren Lesevorrat aufstocken, doch dann kann sie diese nicht mehr verlassen, bis sie ihren Herzenswunsch findet. Tandy nutzt die Zeit, um den Laden neu zu ordnen, ihre Eltern setzen die gesamte Thronprinzenschar der benachbarten Königreiche in Bewegung und ein attraktiver, ebenfalls verfluchter Pirat sorgt bei Tandy für Herzklopfen.

Cursed for Good von Amy Coombe ist ein Cosy-Fantasy-Roman mit einer kleinen Liebesgeschichte, der mir sehr gut gefallen hat. Die Handlung spielt aufgrund des Fluchs hauptsächlich in dem zunächst ziemlich chaotisch anmutenden Buchladen. Prinzessin Tandy fand ich als Protagonistin sympathisch. Der Fluch, im Buchladen festzustecken, ist für sie fast eine willkommene Abwechslung zu ihren ungeliebten royalen Pflichten. Das war für mich ganz klar nachvollziehbar. Dabei findet sie zu mehr Selbstbewusstsein und letztendlich auch zu mehr Mut um für sich selbst einzustehen. Die Lovestory zwischen ihr und Bash war niedlich und hätte für mich auch einen größeren Umfang haben dürfen. Es gibt viele Momente und Dialoge im Buch, die mich zum Schmunzeln gebracht haben. Magische Elemente lassen die Geschichte märchenhaft wirken. Dass die Geschichte tatsächlich etwas vorhersehbar ist und große Spannungsmomente fehlen, hat mich insgesamt nicht gestört.

Fazit: Ein sehr angenehm leicht zu lesender Roman mit großem Wohlfühlfaktor.

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Cursed for Good - Eine Prinzessin. Ein Pirat. Und ein verfluchter Buchladen.