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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von isablue:

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Theo in Golden von Allen Levi

Der alte Mann, der Porträts verschenkt

Das ruhige, reduzierte Cover hatte gleich meine Aufmerksamkeit geweckt und ich war sehr gespannt auf das Buch. Es geht um den alten Mann Theo, der nach Golden kommt und die Porträts, die er in einem Café entdeckt, kauft und an den jeweiligen Menschen zurückgibt. Bei der Übergabe erhält Theo viele Einblicke in die Leben von den Menschen, er selbst hält sich aber immer sehr zurück und erzählt wenig von sich.

Die Personen im Buch (aber auch der Leser) fragen sich nicht nur einmal, wer Theo eigentlich ist und warum er in Golden ist. Für einige der Portätierten ist dies der einzige Kontakt mit Theo, aber mit einigen Menschen entstehen richtige Freundschaften. Das Buch begleitet Theos Leben in Golden, auch außerhalb der Übergaben, und Theo berührt alle Menschen, denen er begegnet.
Auch mich hat diese Geschichte tief berührt. Es ist Theos Art, seine Freundlichkeit, seine Großzügigkeit und dass er sich immer Zeit für die Anderen nimmt und immer das Beste in ihnen sieht. Die anderen Personen haben mir ebenso gefallen; der Leser erhält Einblicke in die Lebensgeschichte von ganz unterschiedlichen Menschen, alt und jung, laut und leise, arm und reich. Es liegt bestimmt auch am anschaulichen und gefühlvollen Schreibstil, dass ich das Buch so schnell gelesen habe. Es gab zwischendurch zwar ein paar Längen, aber trotzdem hat mich die Geschichte begeistert.
Theos Großherzigkeit und seine Nächstenliebe überzeugen einfach und regen zum Nachdenken an. Mir wird das Buch noch lange in Erinnerung bleiben und ich kann es uneingeschränkt weiterempfehlen!

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Theo in Golden

Rezensionen von Lerchie:

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Dragons in Secret - Lazarus erwacht von Andreas Suchanek

Wo verstecken sich die Drachenjäger

Ashley stürzt sich mit Unterstützung von Caleb, Jacob und Grayson in ihr neues Leben, Sie muss den Hort einrichten und fliegen lernen. Doch gibt es noch viele offene Fragen Sie muss daher unbedingt den Mann finden, der sie einst aufzog und ihr Ei schützte. Aber der ist schon lange verschwunden.
Gleichzeitig werden die Schwingen des Lazarus, eine Geheimloge, aktiv und ein uralter Plan vollendet.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich wie immer sehr gut lesen, denn keine Unklarheiten im Text störten den Lesefluss. In der Geschichte war ich gleich wieder drinnen, konnte ja ohne Unterbrechung weiterlesen. Die Protagonisten sind Sympathisch, allerdings mag ich Ashleys Zieheltern nicht uns wer dem vorhergehenden Band gelesen hat, kann sich sicher denken warum. Sie treffen bei ihren Recherchen auch auf einige Ausgestoßene, doch die sind ja auf Drachen nicht gut zu sprechen. Was werden sie wohl tun? Muss Ashley vor ihnen flüchten? Auch die Jäger sind immer wieder auf ihrer Spur bis jemand merkt, woran das liegt. Beides muss der geneigte Leser selbst lesen. Natürlich dürfen Gefahren für die Freunde und natürlich Ashley nicht fehlen. Das Buch ist wieder superspannend, hat mich gefesselt und in seinen Bann gezogen sowie sehr gut unterhalten. Ich habe es in einem Rutsch gelesen. Eine Leseempfehlung und fünf Sterne!

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Dragons in Secret - Lazarus erwacht

Rezensionen von skiaddict7:

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Pfoten weg vom roten Knopf! von Matilde Tacchini

Humorvoll und sympathisch

„Pfoten weg vom roten Knopf“ macht schon von aussen was her: ein ordentliches Hardcover mit Schriftrelief im A4 Format. Die Seiten sind aus etwas dickerem Papier. Der Stil ist überwiegend Dialog-orientiert und erinnert an ein Comic. Die Illustrationen sind einfach aber besonders, oft ändert sich pro Seite gar nicht viel, was es auch speziell macht.

Der Hase entdeckt einen roten Knopf. War er schon immer da? Ist er neu? Was passiert wohl, wenn man ihn drückt? Nach und nach gesellen sich weitere Tiere dazu, bis schliesslich Fuchs, Eichhörnchen, Hase, Bär, Eule und Fasan gemeinsam diskutieren, ob man den Knopf drücken kann, oder was nun zu tun ist. Sie malen sich aus, was schlimmes passieren könnte. Die Eule liest im Eulikon über mögliche Folgen nach. Sie stimmen ab. Doch schliesslich wird der Knopf doch gedrückt…

Ein sehr unterhaltsames, besonderes Buch, bei dem man gut mit Kindern ins Gespräch kommt und verschiedene Themen besprechen kann. Sehr empfehlenswert!

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Pfoten weg vom roten Knopf!

Rezensionen von skiaddict7:

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Die Anderen von Kobi Yamada

Wer sind eigentlich diese "Anderen"?

In diesem Kinderbuch schreibt Kobi Yamada über "die Anderen". Zwei Kinder stehen vor einer Hecke und überlegen, wie die Menschen auf der anderen Seite wohl so sind. Es sind "die Anderen". Haben sie Tentakel? Sind es Monster? Warum sind es eigentlich "die Anderen"?

Wunderschöne Illustrationen ergänzen die Erzählung, die für Kinder gar nicht so einfach zu verstehen ist.

Das Buch benötigt auf jeden Fall Begleitung, durch den Text kann man gut ins Gespräch kommen und mit dem Kind über das Gelesene sprechen. Das Buch regt zum Nachdenken an. Es ist eines der Bücher, das immer wieder gelesen werden kann und hoffentlich immer wieder neue Gespräche anregt.

Ich hoffe ja, dass das Buch irgendwann gar nicht mehr gebraucht wird. Leider ist es durch die aktuellen politischen Entwicklungen weiterhin extrem aktuell. Daher kann ich es sehr empfehlen, aber wie gesagt, müssen Kinder beim Lesen begleitet werden.

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Die Anderen

Rezensionen von skiaddict7:

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Die Anderen von Kobi Yamada

Wer sind eigentlich diese "Anderen"?

In diesem Kinderbuch schreibt Kobi Yamada über "die Anderen". Zwei Kinder stehen vor einer Hecke und überlegen, wie die Menschen auf der anderen Seite wohl so sind. Es sind "die Anderen". Haben sie Tentakel? Sind es Monster? Warum sind es eigentlich "die Anderen"?

Wunderschöne Illustrationen ergänzen die Erzählung, die für Kinder gar nicht so einfach zu verstehen ist.

Das Buch benötigt auf jeden Fall Begleitung, durch den Text kann man gut ins Gespräch kommen und mit dem Kind über das Gelesene sprechen. Das Buch regt zum Nachdenken an. Es ist eines der Bücher, das immer wieder gelesen werden kann und hoffentlich immer wieder neue Gespräche anregt.

Ich hoffe ja, dass das Buch irgendwann gar nicht mehr gebraucht wird. Leider ist es durch die aktuellen politischen Entwicklungen weiterhin extrem aktuell. Daher kann ich es sehr empfehlen, aber wie gesagt, müssen Kinder beim Lesen begleitet werden.

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Die Anderen

Rezensionen von Miro:

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The Flamebearer Trilogy 1: The Witch in the Dead of Night von Charlotte Buckley

Die letzte Hexe von Valen

Finn Erramun lebt unter dem Radar. Sie ist eine der letzten Hexen von Valen, aber sie arbeitet als Dienstmädchen am Hof, nachdem sie aus ihrem Dorf vertrieben wurde. Ihre Magie setzt sie nur heimlich ein, um sich die Arbeit zu erleichtern.

Als König Mordric sie bei zaubern erwischt, macht er ihr ein interessantes Angebot.

Sie soll bis zur Sommersonnenwende ausgebildet werden und dann ihre Rolle als Beraterin in den arkanen Künsten im Rat einnehmen. Für Finn, die ihre Kräfte eher aus dem Bauch heraus nutzt, ist das eine großartige Chance. Doch das Leben am Hof bietet viele Fallen, für ein einfaches Mädchen. Sie muss erst lernen, die Intrigen der Adeligen zu durchschauen.

Finn ist vorsichtig und misstrauisch und vertraut schlussendlich doch dem Falschen. Für ihre Freiheit muss sie ein großes Opfer bringen. Ob sich das auszahlt, wird sich im zweiten Band zeigen. Es bleibt spannend.

Charlotte Buckley hat eine interessante Welt kreiert mit fabelhaften Wesen und wo Menschen und Vampire halbwegs friedlich zusammenleben. Nur die Hexen finden ihren Platz nicht wirklich. Finn wird dabei wohl eine tragende Rolle spielen.

Gut gefallen hat mir an der Geschichte, dass Finn sich erst zur Heldin entwickeln muss. Sie ist ein einfaches Mädchen, dass immer mehr Kraft und Selbstvertrauen gewinnt. Auch ihr Love-Interest ist eine spannende Figur, die ihre wahre Motivation wohl erst noch zeigen wird. Die Atmosphäre ist ständig aufgeladen, durch die Liebesgeschichte, die Geheimnisse und die Hofintrigen. Obwohl auf vielen Seiten das Magietraining beschrieben wird, bleibt die Geschichte spannend und im Fluss.

Ich freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung!

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The Flamebearer Trilogy 1: The Witch in the Dead of Night

Rezensionen von Normanfips:

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Alte Pfade von Alexa Hennig von Lange

Konnte mich nicht ganz überzeugen

Liliane kommt eben aus ihrem Spanienurlaub, als sie einen Anruf von einem Krankenhaus in Schottland erhält. Ihr fast 90 Jahre alter Vater wurde dort mit einem Herzinfarkt eingeliefert. Sie macht sich überstürzt auf die Reise dorthin. Statt ihrem Vater am Krankenbett beizustehen, machen sie sich auf - Liliane eher unfreiwillig - durch die Highlands zu wandern.

Unzureichend ausgerüstet, mit einem leeren Handy, einem gesundheitlich schwer angeschlagenem Vater und vielen unguten Erinnerungen an ihre Kindheit und diversen Ängsten kämpft sie sich durch die malerische Gegend. Der erste Teil des Buches gefiel mir richtig gut. Vor allem die Auseinandersetzung mit den Eigenheiten des Vaters, mit der Leerstelle, die die Mutter hinterlassen hat, ihren Geschwistern, ihrer zerbrochenen Ehe und zuletzt ihrer schlechten Beziehung zu ihrem eigenen Sohn. Allerdings fand ich es unglaubwürdig, dass ein so alter und schwerkranker Mann solche Strapazen überstehen kann. Die Erkenntnisse bzgl. ihrer gescheiterten Ehe kamen mir zu plötzlich. Die Begegnung mit dem Architekturstudenten war für mich wie ein Bruch, der überhaupt nicht in die Handlung passte. Auch die Geschichte rund um ihren Sohn war mir zu viel. Es wurde vieles angerissen, aber nicht zu Ende gebracht. Die Idee dieser Wanderung und das Annähern zwischen Vater und Tochter haben mir gefallen, aber am Ende wurde für mich keine runde Sache daraus. Schade, denn das Buch hätte viel mehr Potential gehabt.

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Alte Pfade

Rezensionen von Harakiri:

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Blut für Blut von Anna Schneider

Hat mir sehr gut gefallen

Anna Schneider ist bekannt für ihre Grenzfall-Reihe. In Blut für Blut versucht sie sich an etwas Neuem. Und ich würde sagen: Versuch geglückt.
Im Mittelpunkt steht Sophie, die nach einer toxischen Beziehung versucht, sich ein neues Leben aufzubauen. Als Fotografin erhält sie einen ungewöhnlichen Auftrag bei einer wohlhabenden Familie – doch irgendetwas stimmt hier nicht und bald wird Sophie klar: ihre Vergangenheit hat sie eingeholt.

Die Handlung wechselt auf verschiedenen Ebenen und bietet kurze Kapitel, was für einen regelrechten Pageturner sorgt. Zudem gibt es Kapitel in kursiver Schrift, die sehr rätselhaft klingen.
Besonders gut gefallen hat mir die düstere und beklemmende Atmosphäre. Von Anfang an ist klar, dass etwas nicht stimmt, und durch die verschiedenen Perspektiven und Zeitebenen kommen nach und nach neue Puzzleteile ans Licht. Dadurch lädt die Geschichte immer wieder zum Miträtseln und Spekulieren ein.
Die Handlung startet eher gemächlich und die Spannung steigert sich langsam bis zu einem Höhepunkt ab dem Einbruch in Sophies Laden. Spätestens hier konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Schneider baut zusätzlich noch eine Wendung ein, die man zwar vermuten könnte, mit der man aber dann doch eigentlich nicht rechnet.
Fazit: Anna Schneider kann auch Psychothriller.

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Blut für Blut

Rezensionen von yellowdog:

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Bluebird, Bluebird von Attica Locke

Morde in Lark

Bluebird, Bluebird ist ein preisgekrönter Kriminalroman, der straight und sorgfältig geschrieben ist. Es ist auch der Start einer Reihe (Highway59).

Das Buch hat Besonderheiten, z.B. das er im Osten von Texas angesiedelt ist und dass ein schwarzer Texasranger die Hauptfigur ist.
In einer Kleinstadt sind 2 Tote aufgefunden worden.

Ein schwarzer Anwalt und eine junge Frau. Texas Ranger Darren Mathews ist zwar eigentlich suspendiert, dennoch ermittelt er. Darren ist eine große, nicht ganz einfache Figur, mit familiären Problemen. Er kann den Roman tragen.

Die Auflösung des Falls ist komplex. Kein Wunder, dass der Roman den Edgar-Award gewonnen hatte.

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Bluebird, Bluebird

Rezensionen von Katto:

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Das Jahr der Wale von Kelly Anderson

Ein wunderschöner Anfang, der mich später verloren hat

„Das Jahr der Wale“ von Kelly Anderson hat mich vor allem mit seinem wunderschönen und liebevoll gestalteten Cover neugierig gemacht. Ich habe mich deshalb sehr auf die Geschichte gefreut – und gerade der Anfang hat mir auch richtig gut gefallen.
Im Mittelpunkt steht Annie MacLeod, die zwischen zwei unterschiedlichen Lebenswelten steht.

Während sie einen großen Teil ihrer Kindheit auf dem Segelboot ihrer Eltern an der kanadischen Westküste verbringt, ist Hale’s Landing mit ihrer Großmutter Ruth und ihrem Jugendfreund Evan ein weiterer wichtiger Ort für sie. Doch dann verändert ein Tsunami ihr bisheriges Leben für immer. Sie wird mit ihrer Vergangenheit, ihrer Familie und ihrer besonderen Verbindung zur Natur konfrontiert.
Besonders schön fand ich den poetischen Schreibstil und die vielen bildhaften Naturbeschreibungen. Die Naturverbundenheit zieht sich eigentlich durch das gesamte Buch und hat mir sehr gut gefallen. Auch die ruhige Erzählweise mochte ich an vielen Stellen, allerdings wurde sie mir teilweise zu langatmig.
Ich finde es schwierig, die Geschichte angemessen zu bewerten. Nachdem ich den Anfang der Geschichte sehr mochte, entwickelte sich die Geschichte dann leider so, dass es mir nicht mehr so gut gefallen hat. Irgendwann konnte ich mich auch nicht mehr richtig in Annie, ihre Gedanken und ihre Gefühlswelt hineinversetzen und die Geschichte hat mich leider auch nicht mehr so berührt. Ich denke, dass es daran lag, dass die mystischen Elemente, die dazu kamen, für mich sehr schwierig waren. Die Mischung aus einer ansonsten eher realistischen Handlung und einzelnen mystischen Aspekten hat für mich nicht richtig zusammengepasst und mich leider nicht abgeholt.
Das Ende hat mich etwas ratlos zurückgelassen. Es blieben mir zu viele Fragen offen, dass ich zunächst das Gefühl hatte, ich hätte das Buch nicht richtig verstanden. Erst später habe ich gemerkt, dass vieles einfach bewusst offengelassen wird - für mich aber leider zu viel.
Insgesamt hatte das Buch für mich einige wirklich schöne Momente, besonders wegen der Sprache und der starken Naturverbundenheit. Trotzdem konnte mich die Geschichte im weiteren Verlauf leider nicht mehr so erreichen, wie ich es mir gewünscht hätte.

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Das Jahr der Wale