Icon Kontrast wechseln
Logo Wagnersche Buchhandlung

Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Anjulia :

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün voll

Faye Fableheart, Band 1 - Das magische Schloss von Ryan Graudin

Schloss Celurdur

Faye, die Tochter des Gärtners, ist im Schloss des Zauberers des Westens aufgewachsen. Als dieser verstirbt, dauert es zunächst eine Weile, bis es ihm überhaupt auffällt. Dummerweise hat er es 200 Jahre lang versäumt einen Nachfolger auszubilden. Ein Turnier soll entscheiden, wer der ideale Lehrling ist.

Nach alten Gesetzen sind dazu allerdings nur Jungs eingeladen. Dabei hat Faye alles, was es für die Nachfolge braucht.

Faye Fableheart, Band 1 - Das magische Schloss von Ryan Graudin ist ein wunderschönes Buch, für Kinder ab etwa 9 Jahren. Bereits das Cover, das Faye mit Katzenohren, einen kleinen Keksdrachen, eine schwarze Katze und das magische Schloss zeigt, erinnert an einen japanischen Anime und hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Die Geschichte ist sehr kreativ und hat mit Faye eine sympathische Hauptfigur. Vom Schreibstil her ist das Buch leicht lesbar. Das Turnier und die Gefahr durch die Schattenkönigin sorgen für Spannung. Es gibt auch sehr viele humorvolle und skurrile Momente. Allein West, der verstorbene Zauberer des Westens, ist an Exzentrik kaum zu überbieten. Neben aller Zauberei und den Fabelwesen, geht es tatsächlich auch um die Ungleichbehandlung von Mädchen und Frauen. Der Verlauf der Handlung hat mir hier gut gefallen. Mit ca. 400 Seiten würde ich das Buch für lesefreudige Kinder ab der dritten Klasse empfehlen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Anjulia
Faye Fableheart, Band 1 - Das magische Schloss

Rezensionen von milky:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün voll

Darkly von Marisha Pessl

Auf der Suche nach der Wahrheit

Das Buch "Darkly" von Marisha Pessl handelt von der 17-jährigen Dia, die sich wie viele andere Jugendliche auf der ganzen Welt auf einen Praktikumsplatz bei der Louisiana Veda Stiftung beworben haben. Nur sieben Jugendliche werden ausgewählt und Dia ist eine von ihnen. Statt in ein schickes Bürogebäude in London werden die sieben auf eine einsame Insel gebracht, auf der sich die ehemalige Spiele-Fabrik von Louisiana Veda befindet.

Auf den ersten paar Seiten hatte ich erst Probleme, mich in die Geschichte einzufinden und einen Draht zur Hauptfigur Dia zu bekommen. Das hat sich aber schnell gelegt und ab dann konnte ich das Buch kaum aus der Hand halten. Der Text ist angenehm und flüssig lesbar und baut Spannung auf. Alle Charaktere sind gut beschrieben und besitzen eine eigene Persönlichkeit - die, die nicht zu den Hauptfiguren zählen natürlich weniger tief als die Charaktere, die mehr im Mittelpunkt der Geschichte stehen.
Fazit: das Cover und die Idee des Buches sind sehr gut gelungen. Wer einen spannenden Roman mit einigen Plot Twists sucht, ist hier genau richtig.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von milky
Darkly

Rezensionen von carola1475:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün voll

The Mailman von Andrew Welsh-Huggins

Rasant, spannend, mit ungewöhnlichem Protagonisten

Mercury Carter ist selbstständiger Kurier, er ist der Mailman. Er stellt Lieferungen grundsätzlich nur dem Empfänger persönlich zu und lässt sich davon durch nichts abhalten. Selbst wenn ihm Gangster im Wege stehen, die Rachel, die Adressatin seiner aktuellen Lieferung, als Geisel nehmen und entführen.

Carter erweist sich beim Kampf mit den Geiselnehmern als einfallsreich und unerschütterlich, er handelt überlegt und gewieft und scheint auf alles vorbereitet. Zusammen mit Rachels Ehemann macht er sich an die Verfolgung der Entführten und gerät in eine gefährliche Situation nach der anderen.

Die multiperspektivisch erzählte Geschichte enthält auch Rückblenden zu Carters Leben, seine Fähigkeiten verdankt er der Ausbildung bei der polizeiähnlichen Behörde US Postal Inspection Service und er zeigt seit einer schweren Kopfverletzung autistisch anmutende Verhaltensänderungen.

Der US-amerikanische Journalist und Autor Andrew Welsh-Huggins schreibt klar und lakonisch, dabei humorvoll, auch ironisch, schafft schräge Situationen und witzige Dialoge, und er schont weder seinen Protagonisten noch den Leser. Der Hintergrund der Krimihandlung ist komplex, es gibt viele Beteiligte und es erfordert Konzentration, um den Überblick zu behalten.
Die Geschichte ist voller Überraschungen und Wendungen, legt ein hohes Tempo vor und ist spannend. Bildhaft, wie ein Actionfilm, macht 'The Mailman' viel Spaß, ist zwar unrealistisch, aber sehr kurzweilig und äußerst unterhaltsam.

Mercury Carter ist schon in Kurzgeschichten aufgetaucht und beeindruckt im vorliegenden Auftaktband einer Reihe als außergewöhnlicher, sympathischer, recht spezieller Antiheld, von dem ich gern mehr lesen würde. Ich vergebe 4,5 Sterne.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von carola1475
The Mailman

Rezensionen von Ulgu1978:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün voll

Wellengrab von Stefan Ahnhem

Ein neuer Fabian Risk


Der 7. Fall mit Fabian Risk nimmt sich ein aktuelles Thema vor. Ein Blackout, unerklärliche Morde, verschwundene Kinder, Straftaten von unbescholtenen Menschen - alles ist in diesem Krimi auf 620 Seiten vorhanden.
Ein Zusammenhang zwischen all diesen Ereignissen ist anfangs nicht erkennbar, klärt sich aber auf.

Ich habe nicht alle Fabian-Risk-Romane gelesen. Das ist kein Problem, da die Story in sich abgeschlossen ist. Lediglich bei der Familiengeschichte von Fabian Risk fehlt einiges Hintergrundwissen, das aber für die Geschichte an sich nicht wichtig ist.
Ein spannender Krimi, den ich kaum aus der Hand legen konnte. Zum Ende hin waren allerdings einige Szenen für meinen Geschmack zu brutal beschrieben und mehrere Szenarien unlogisch und zu konstruiert. Auch konnte ich zwischen dem deutschen Titel "Wellengrab" und dem Romangeschehen keinen Zusammenhang erkennen. Der Originaltitel passt sehr viel besser zu diesem Buch.
Trotz dieser kleinen Schwächen kann ich guten Gewissens 5 Sterne für ein paar spannende Stunden vergeben.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Ulgu1978
Wellengrab

Rezensionen von jori1020:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen Rahmen

Das Jahr der Schmetterlinge von Lea Korsgaard

Ein Plädoyer an die Natur und die Welt der Schmetterlinge

Das 'Jahr der Schmetterlinge' von Lea Korsgaard ist eine interessante Mischung aus Sachbuch, Familiengeschichte, Reisebericht und philosophischen Gedankengängen, die zusammen ein ebenso lehrreiches wie unterhaltsames Leseerlebnis ergeben.

Die Autorin und Ich-Erzählerin setzt sich das Ziel, innerhalb eines Jahres alle in Dänemark heimischen Schmetterlingsarten zu sehen.

Schnell wird deutlich, dass es sich dabei um ein durchaus ambitioniertes Vorhaben handelt, da diese über ganz unterschiedliche Regionen des Landes verteilt sind. Auf dieser Reise begleiten wir Leser*innen die Autorin, deren klare Sprache und zugänglicher, essayistischer Stil dafür sorgen, dass sich das Buch deutlich leichter und lebendiger liest als ein klassisches Sachbuch.
Die nach Monaten gegliederten Texte werden durch farbige Schmetterlingszeichnungen ergänzt, die das Beschriebene visuell unterstreichen und eine schöne Ergänzung zum Text darstellen.

Etwas schwergetan habe ich mich mit den philosophischen Passagen. Diese liefern zwar durchaus gehaltvolle Denkanstöße zu Themen wie Naturschutz, Weltpolitik und Geschichte, setzen aber auch eine gewisse Offenheit dafür voraus, die ich nicht durchgehend mitgebracht habe.

Nichtsdestotrotz ist das Buch ein gelungenes Plädoyer für die Welt der Schmetterlinge und für den Natur- und Artenschutz insgesamt – und eines, das mich künftig sicher genauer hinschauen lässt, wenn mir ein Schmetterling begegnet.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von jori1020
Das Jahr der Schmetterlinge

Rezensionen von Annaja:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün voll

Mit beiden Händen den Himmel stützen von Lilli Tollkien

Kein guter Start

Von annaja

Ein buntes Cover, mit dem Porträt der Frau, das den Hilferuf erahnen lässt.

Die Autorin erzählt in ihrem Roman von der Kindheit einer jungen Frau, die einen schwierigen Start in ihr Leben hatte.

Lale, 1980 geboren, wächst beim Vater in einer Männer-WG in Berlin auf. Die Mutter ist schwer drogen- und alkoholabhängig und verbringt die meiste Zeit in Gefängnissen, sie kann ihre Tochter nicht begleiten.

Aber auch der Vater ist ähnlich, er bietet ihr eine triste Umgebung, in der Gewalt und Alkohol überhand nehmen, auch er wandelt abseits der Gesellschaft und führt einen nichtbürgerlichen Lebensstil. Dennoch gibt er sein Bestes und so sucht Lale in seiner Nähe überall nach Geborgenheit, Trost und Stabilität, doch ihr Schmerz ist allgegenwärtig. Sie mag die Schule, ist eine gute und aufmerksame Schülerin, weil sie die Normalität im Schulalltag und mit ihren Freunden dort sehr schätzt.

Trotz all der unzähligen negativen Erfahrungen, Übergriffigkeiten ihr gegenüber und schweren Enttäuschungen sucht sie immer wieder, Halt zu finden. Sie kämpft und fällt dabei doch auch wieder in das Muster ihrer persönlichen Geschichte zurück.

Ein Buch, mit einer ganz tollen Erzählstruktur, das gut aufzeigt, wie sehr die Kindheit prägt.

Lesenswert!

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Annaja
Mit beiden Händen den Himmel stützen

Rezensionen von MarcoL:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün voll

Die Avenues von Farai Mudzingwa

Tiefe Einblicke in die Gesellschaft Simbabwes, spannend, informativ, humorvoll. Große Leseempfehlung

Die „Avenues“ sind ein Stadtteil von Harare, Hauptstadt und Mittelpunkt von Simbabwe. Es ist das angesagte Viertel der (Neu-)reichen und Schönen. Wer vom Land kommt und es zu etwas bringen wird, sieht zu, dort unter zu kommen.
Jezda verbringt weit ab von der Stadt eine Kindheit und Jugend mit Gleichaltrigen, die je ihr Ende findet.

Zudem überschattet ein tragischer Unfall seinen Weg aus dem unbedarften Kindesalter, das in traumatisiert.
Er kämpft sich durch, macht eine Art Ausbildung, und dank seiner unbekümmerten Art (nach außen hin) und der Hilfe von Bekanntschaften schafft er es letztendlich von einem Vorstadt-Slum in die „Avenues“. Schnell merkt er, dass auch dort nicht alles Gold ist, was glänzt. Korruption sind die täglichen Begleiter, und die Prostitution scheint dort erfunden worden zu sein.
Mittendrinnen in diesem Wirrwarr aus urbanem und ständig pulsierenden und aufstrebenden Wahnsinn drängt sich die Vergangenheit des Landes hinein. Die Flüsse und Sümpfe, die früher dort waren, wo jetzt die Stadt steht, wurden trockengelegt und sind verschwunden; und dennoch drängt sich das Wasser manchmal an die Oberfläche, erzeugt feuchte Stellen, so manche Pfütze und Trugbilder von Geistern. Doch sind es tatsächlich Geister?
Der Hauptgrund, warum Jezda in die Avenues zieht, ist die Suche nach seiner Schwester Natsai. Sie ging vor ihm dorthin, und verschwand spurlos. Ein Ereignis in ihrer Kindheit könnte Auslöser hierzu sein … und so entsteht ein spannender Mix aus Mythologie und brutaler Gegenwart. Jezdas Eltern sind unfähig, zu helfen. Sie haben sich blind dem Christentum verschworen, und den alten Religionen abgesagt.
So entsteht eine latente Korrelation zwischen dem was war, und dem was ist. Eine fröhlich bunte Gesellschaft wird vom Grau der Stadt verschluckt, weggespült vom Wasser, das einst dort war. Die Prostitution, auch wenn es nicht explizit angesprochen wird, ist finanzielle Hoffnung und Fallstrick zugleich für die Mädchen in den Avenues. Und wie das alte Land verschwindet, trockengelegt wurde, verschwinden immer wieder junge Frauen im Sumpf der „Avenues“.
Es ist ein sehr spannendes Buch, das die Folgen des britischen Kolonialismuswahnsinns geschickt in die gegenwärtigen Situationen der Hautstadt wie des ganzen Landes einwebt, und als Beispiel ein paar junge Menschen als Hauptprotagonisten auswählt. Mit einer frischen Sprache, und auf eine fröhlich-humorvolle Art, informativ und mit einigen interessanten (und auch sarkastischen) Fußnoten, entpuppt sich dieser Roman zu einem absoluten Pageturner, den man nicht mehr aus der Hand legen kann.
Absolute Leseempfehlung – nicht nur für jene, die gerne mal über den eigenen (literarischen) Tellerrand blicken möchten.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von MarcoL
Die Avenues

Rezensionen von Sali:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen Rahmen

Unter Wasser von Tara Menon

Trauer und Schuld

Als Marissa mit sechs Jahren ihre Mutter verliert, beschließt ihr Vater, ein Meeresbiologe, die Forschungsarbeit seiner Frau fortzuführen. Vater und Tochter gehen nach Thailand. Dort trifft sie Arielle, und eine geradezu märchenhafte Freundschaft entsteht. Unter der Woche leben die Mädchen in dem Resort von Arielles Eltern; an den Wochenenden verbringen sie ihre Zeit mit Marissas Vater auf einer nahe gelegenen Insel.

Gemeinsam entdecken die Mädchen die zerbrechlichen Wunder der Riffe, Wälder und Strände. Gemeinsam lernen sie, in die Tiefe zu tauchen und minutenlang den Atem anzuhalten. Sie bewegen sich ebenso mühelos im Wasser wie die Mantarochen, die sie mit Namen kennen. Gemeinsam lernen sie, aus Gefahren herauszuschwimmen. Doch dann kommt eine riesige Welle, der Arielle nicht entkommen kann.
Jahre später ist Marissa zurück in New York, orientierungslos und verfolgt von der Erinnerung an ihre Freundin, erneut bedroht durch eine Naturkatastrophe. Als im Laufe zweier schicksalhafter Tage die Vergangenheit zurückkehrt, entdeckt sie, wie sie sich in einer unsicheren Welt behaupten kann.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Sali
Unter Wasser

Rezensionen von Sali:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün voll

Noch fünf Tage von Helena Falke

Final Countdown

Spitzenköchin Lis bleiben noch fünf Tage zum Leben. Dann wird das Gift, was ihre Auftraggeber beim Festmahl in der Silvesternacht getötet hat, auch sie umbringen. Fünf Tage, um den wahren Mörder zu finden, ihre Unschuld zu beweisen (immerhin hatte sie das todbringende Mahl zubereitet, was sie für fie Polizei zur Hauptverdächtigen macht) und ihre Tochter zu schützen bzw.

für deren Zukunft zu sorgen.
Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Allein der Ansatz, das hier nicht die Polizei ermittelt, sondern eins der Opfer vom Krankenbett aus. Die Frage, war Lis es vielleicht doch - sie war nicht unbedingt eine Sympathieträgerin. Auch ihre Beschreibungen aus dem Leben der Schönen und Reichen, mit mehr Schein als Sein und den ganzen Intrigen, die Lis für sich zu nutzen wusste oder wurde sie benutzt? Die Bemerkungen der Palliativschwester Esme geben dem Buch Tiefgang. Ich fand den atemlosen Schreibstil (5 Tage sind nicht viel) und die Idee grandios. Ich habe mit Lis gelitten, war fasziniert von der Welt, aus der sie berichtet hat und hab mitgerätselt. Ein sehr unterhaltsames Buch, mit einem völlig neuen Ansatz, was ich gern weiterempfehle.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Sali
Noch fünf Tage

Rezensionen von gerlisch:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen Rahmen

Flora Brimble und der verlorene Frühling von Marcus Raffel

Eine fantastische Reise

Der Winter in einem kleinen englischen Küstenort will einfach nicht weichen, deshalb macht sich Flora auf die Suche nach dem Frühling und auf den Weg in ein fantasievolles Abenteuer.
Dieses Buch hat mich in eine Welt entführt, die nach Stachelbeerkompott schmeckt und voller magischer Wesen steckt.

Besonders die herrlich skurrilen Namen der Figuren haben mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.
Die Botschaften von Hoffnung, Freundschaft und Vertrauen sind warmherzig verwoben – und mein absolutes Highlight: das sprechende Eichhörnchen Parzival ist einfach zum Verlieben.
Der Schreibstil ist flüssig und altersgerecht, an manchen Stellen aber überraschend düster und vielleicht etwas anspruchsvoll für die jüngere Zielgruppe. Durch die vielen Wendungen und die Fülle an Magiewesen muss man sehr aufmerksam lesen, es passiert wirklich viel in kurzer Zeit. Manchmal fast zu viel, denn einige Handlungen rauschen ziemlich hektisch vorbei.
Ich habe Flora und ihre Freunde sehr gern auf dieser fantasievollen, magischen Suche nach dem Frühling sehr gern begleitet.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von gerlisch
Flora Brimble und der verlorene Frühling