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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von begine:

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Klassenfoto 1937 von Kristina Milz; Julia Schneidawind

Jüdische Schicksale



Kristina Milz und Julia Schneidawind haben gemeinsam das Buch Klassenfoto 1937 gestaltet.
Sie haben nach den Schicksalen der jüdischen Schulklasse geforscht.
Sie haben ein Foto gefunden und ein er der Schüler hat ein Tagebuch geführt.
Durch Interviews Überlebender wird alles so intensiv dargestellt.

Es waren die Kinder die das alles nicht überlebt haben.
Familien denen die Flucht gelang, hatten in den Ländern auch ziemliche Probleme.
Das Buch ist gut gemacht.
Allerdings konnte ich es nur in kurzen Dosen lesen.

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Klassenfoto 1937

Rezensionen von PC69:

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Die Lüge in ihrem Gesicht von Anne Keßel

Spannend bis zum Ende

Die Lüge in ihrem Gesicht von Anne Keßel ist ein sehr spannender und fesselnder Thriller, der mich von Anfang an neugierig gemacht hat. Schon die ersten Seiten haben eine Geheimnisvolle Atmosphäre geschaffen, sodass ich unbedingt wissen wollte, wie die Geschichte weitergeht.
Besonders gut hat mir gefallen, dass die Spannung im Laufe des Buches immer weiter aufgebaut wurde.

Es gibt viele Fragen, Geheimnisse und unerwartete Wendungen, wodurch man als Leser immer wieder ins Grübeln kommt. Es fiel mir schwer, das Buch aus der Hand zu legen, da ich das Ende kaum erwarten konnte.
Die Figuren sind authentisch gestaltet, und machen die Geschichte noch spannender. Die Handlung ist abwechslungsreich und bleibt bis zum Ende aufregend.
Das Cover fällt einem sofort ins Auge, und passt perfekt zum Buch
Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen.
Ich kann es jedem empfehlen, der auf spannende Thriller steht.

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Die Lüge in ihrem Gesicht

Rezensionen von AndilesOnaut:

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Wichtel-Yoga im Winterwald. Bilderbuch von Gabriele Pohl

Ein Winterbuch zum Mitmachen

„Wichtel-Yoga im Winterwald“ ist für mich mal etwas anderes als ein normales Bilderbuch. Die Kombination aus einer kleinen Wichtelgeschichte und einfachen Yogaübungen hat mir richtig gut gefallen.

Statt nur gemeinsam auf dem Sofa zu sitzen, können die Kinder immer wieder selbst aktiv werden.

Die Wichtel zeigen verschiedene Übungen, die sich gut in die Geschichte einfügen und ohne großen Aufwand ausprobiert werden können. Dadurch wird das Vorlesen zwischendurch zu einer kleinen Bewegungspause.

Besonders schön finde ich die winterliche Stimmung. Die Bilder passen sehr gut zur Geschichte und machen das Buch schon beim ersten Durchblättern zu einem echten Hingucker. Der Wald mit seinen Wichtel wirkt gemütlich und lädt dazu ein, sich die einzelnen Seiten in Ruhe anzuschauen.

Ich mag Bücher, bei denen Kinder nicht nur zuhören müssen, sondern selbst etwas machen können. Genau das funktioniert hier für mich richtig gut. Man kann die Übungen gemeinsam ausprobieren, ein bisschen herumalbern oder einfach schauen, was die Wichtel als Nächstes machen.

Gerade für die kalte Jahreszeit finde ich das Buch deshalb schön. Es bringt ein wenig Bewegung in den Alltag und gleichzeitig eine gemütliche Wintergeschichte mit. Dabei muss man meiner Meinung nach auch kein Yoga-Profi sein...hier geht es ganz klar um den Spaß an der Bewegung.

Insgesamt ein liebevoll gestaltetes Mitmachbuch, das bei uns für Abwechslung sorgt! Von mir gibt es dafür 5 von 5 Sternen.

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Wichtel-Yoga im Winterwald. Bilderbuch

Rezensionen von LeserinLu :

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Nelka von Svenja Leiber

Großartig

Svenja Leiber gehört schon länger zu meinen Lieblingsautorinnen und auch „Nelka“ hat mich wieder sehr berührt. Im Mittelpunkt steht die sechzehnjährige Nelka aus Lemberg, die verschleppt und zur Zwangsarbeit auf einen norddeutschen Hof gebracht wird. Mit ihrem Wissen über den Apfelanbau, das sie von ihrem Vater gelernt hat, wird Verwalter Marten nach dem Krieg erfolgreich.

Jahrzehnte später kehrt Nelka an diesen Ort zurück.

Leiber erzählt diese Geschichte unglaublich poetisch und herzzerreißend. Und trotzdem ist der Roman für mich gleichzeitig erstaunlich leicht und sogar ermutigend. Gerade diese Verbindung hat mir gefallen. Die Geschichte erzählt von Gewalt, Ausbeutung und Erinnerung, bleibt dabei aber nicht hoffnungslos. Besonders gefallen hat mir außerdem, dass „Nelka“ ein Kapitel der deutschen Geschichte in den Mittelpunkt stellt, über das ich in historischen Romanen bisher tatsächlich kaum gelesen habe. Das war schon bei Leibers letztem Roman so und auch dafür liebe ich die Autorin.

Ein wunderschön geschriebener und zugleich schmerzhafter Roman, der eine wichtige Geschichte erzählt und zum Nachdenken und Nachfragen anregt. Für mich wieder ein Beweis dafür, warum Svenja Leiber zu meinen Lieblingsautorinnen gehört.

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Nelka

Rezensionen von begine:

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Landleute von Daniel Mason

Skurril und spannend



Der amerikanische Schriftsteller Daniel Mason Versteht es, seinen Personen besondere Charaktere zu zu Ordnen. Sogar der Hund ist ein Exemplar für sich.
Der Roman „Landleute“ ist in einem intensivem Stil geschrieben.
Es gibt wunderbare Gedankengänge und Dialoge.
Miles und Kate ziehen mit ihren beiden Kindern aufs Land, weil Kate eime
Gastprofessur angeboten wurde.

Miles soll in der Zeit seine Diplomarbeit endlich zu Ende schreiben und als Hausmann fungieren.
Kate hat auch gleich Anschluss gefunden aber Miles tut sich schwer.
Dann lernt er ein paar skurrile Typen kennen.
Es gibt unterirdische Gänge und die meinen, da gibt es eine Unterwelt. So wird der Roman noch ziemlich fantasievoll.
Das hat der Autor alles mit viel hin und her zu einer witzigen Geschichte entwickelt.
Erst hatte ich nicht so hineingefunden, aber dann war ich gefesselt.
Es ist ein Roman, den ich gerne empfehlen kann.

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Landleute

Rezensionen von brauneye29:

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Wie ein Fluss in der Nacht,2 Audio-CD, 2 MP3 von Tana French

Extrem langatmig

Zum Inhalt:
Kurz vor der eigenen Hochzeit verschwindet Rachel aus dem irischen Dorf. Suchtrupps versuchen sie zu finden, auch der Ex-Cop Cal schließt den Suchtrupps an, doch Verlobte Lena und Ziehtochter haben Bedenken wegen der uralten Verbindungen im Ort und geraten dadurch selbst in die Schusslinie.

Meine Meinung:
Eigentlich steht die Autorin ja wirklich für spannende Romane, aber hier habe ich nur wenig Spannung empfunden, eher enorme Längen durch ewig lange Dialoge. Ich bin ehrlich, hätte ich das Buch nicht als Hörbuch gehabt, hätte ich abgebrochen. Als Hörbuch so nebenher hörend konnte ich das Buch zu Ende bringen, aber ich fand das Buch einfach nur langweilig und langatmig. Ich hoffe sehr, dass die Autorin wieder zu ihrer alten Stärke zurückfindet, hier ist es ihr, nach meiner Meinung, absolut nicht gelungen.
Fazit:
Extrem langatmig

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Wie ein Fluss in der Nacht,2 Audio-CD, 2 MP3

Rezensionen von Katja K.:

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The Secret Identity of a Broken Girl von Teodora Thoma

Tiefgründiger, aber auch alberner als gedacht

Ich hatte die Leseprobe zu dem Buch gelesen und fand sie ziemlich witzig. Der Schreibstil ist durchgängig flüssig, modern und gut zu lesen und der Bezug zum Marvel Universum hat mir gut gefallen.

Leider war ich dann im weiteren Verlauf doch recht schnell enttäuscht. Ich fand die Story stellenweise wirklich sehr konstruiert, unrealistisch und auch gar nicht so witzig, wie ich sie mir vorgestellt hatte.

Vielmehr empfand ich sie auf eine kindische Art und Weise ziemlich albern. Die Charaktere kamen mir vor, als wären sie pubertierende Teenager.

Branwyn, aus deren Perspektive erzählt wird, war für mich relativ gut greifbar, auch wenn ich über viele ihrer Handlungen nur den Kopf schütteln konnte. Sie ist eine nahbare, unsichere und chaotische Protagonistin. Ihre inneren Kämpfe fand ich gut nachzuvollziehen und auch den großen und überraschenden Pluspunkt in diesem Buch. Diese Tiefgründigkeit hatte ich hier nicht erwartet. Dadurch wird auch das unreife Verhalten teilweise erklärbar, für mich aber nicht vollständig. Man kann jedoch sagen, dass sie eine Charakterentwicklung durchmacht.

Dale und die anderen Charaktere dagegen blieben sehr blass, was ich angesichts des geplanten Folgebandes besonders schade finde. Die Gefühle zwischen Branwyn und Dale habe ich leider auch nicht spüren können. Spice gab es nicht, was ich positiv fand.

Insgesamt lässt sich das Buch leicht lesen, es vermittelt eine gemütliche Herbststimmung und die Bezüge zum Marvel Universum dürften einige Leser*innen erfreuen.

Deshalb würde ich dann eine Empfehlung aussprechen, wenn man Lust auf eine leichte, eher unrealistische und etwas alberne Liebesgeschichte mit Cozy Vibes, Comic-Bezügen und einem Hauch Tiefgründigkeit hat.

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The Secret Identity of a Broken Girl

Rezensionen von Petra:

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Der große Weihnachts-Kaufhaus-Klau von David Walliams

Britischer Humor für junge Leser


Elvis der neue Held von David Walliams möchte unbedingt den Weihnachtsmann treffen, sonst keine Geschenke oder ein Unmögliches noch. Sein Papa soll wieder kommen. Nun bekommt er beides, das Treffen mit dem Weihnachtsmann und ein Treffen mit seinem Papa, eigentlich nichts Besonders, denn sie sind eine Person.

Dazu kommt ein aufregendes Abenteuer, in dem die beiden zeigen müssen das sie trotz allem noch ein gutes Team sind.
Die Bücher von diesem Autor sind einfach großartig. Die Art und Weise wie er schreibt lässt kein Auge trocken, denn vor Lachen muss man schon mal weinen. Die Scherze sind teilweise absurd, seine Personenbeschreibungen treffen auf dem Punkt. Dazu die Zeichnungen und die tanzenden Buchstaben, sie machen das lesen leicht, genau wie die kurzen Kapitel. Ich höre schon, ein Kapitel noch es war so kurz. Auch Leseunlustige werden begeistert sein und danach mehr von diesem Autor wollen. Es gibt für jeden Menschen das Buch das ihn oder sie zum Lesen verführt. Hier kann ich mir gut vorstellen wie es die Kinder abholt. Jedenfalls war es bei meinen Lesepatenkindern mit anderen Büchern von diesem Autor so.

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Der große Weihnachts-Kaufhaus-Klau

Rezensionen von Kwinsu:

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Alleinruhelage von Eva Menasse

Ein Haus voller Erinnerungen

Da ist dieses Haus in Brandenburg, indem die Frau so viele Erinnerungen erzeugt hatte; das jahrzehntelang Teil von ihr war - und von diesem verabschiedet sie sich nun. Ungewöhnlich: sie spricht es mit "du" an. Ebenso ungewöhnlich: wir erfahren viel Erlebtes, aber nur wenig Persönliches. Doch die Geschichten, die von Begegnungen und Alltäglichem leben, sind fein ausgewählt, kurzweilig und sagen durchaus etwas über verschiedene Mentalitäten aus.

Eva Menasses Schreibstil ist sehr einnehmend, davon konnte ich mich in "Alleinruhelage" überzeugen. Sie weiß es, starke Bilder zu erzeugen, würzt diese mit einer Priese Humor und lässt auch ein wenig ihre österreichische Herkunft einfließen. Vor allem aber portraitiert sie einzelne Persönlichkeiten, die fast jede*r von uns in der ein oder anderen Art kennt: da ist das polnisch-moldawische Paar, das fleißig bei allem rund ums Haus hilft, mehr oder minder zuverlässig, aber engagiert und durchaus schlagfertig (z.B. wenn es um fremdenfeindliche Aussagen geht). Da ist der Nachbar aus der Datschensiedlung, mit dem man sich gut stellen muss, eigentlich ein Unleidlicher, der Chef sein möchte, es aber auch weiß zu vereinen und eine nicht sonderlich lautere DDR-Vergangenheit hat. Und da ist die Erzählerin, die detailliert und stimmig die Natur rund um das Ferienhäuschen mit Alleinruhelage beschreibt, uns kurze Einblicke in liebgewonnene Traditionen zu geben, so etwa eine regelmäßige Freundesfeier, die sich im Laufe der Zeit verständlicherweise ändert und mit Verkauf des Hauses endgültig ein Ende nimmt, und uns auch in ihre eigene Gedankenwelt mitnimmt, die von Freude, Sorgen, Anfängen und Enden geprägt sind.

Erzählt wird nicht etwa chronologisch, sondern so, wie die Gedanken sprießen, was zur Folge hatte, dass das Folgen nicht immer einfach ist. Aber da das Geschriebene wirkt wie ein lockeres Geplauder, ist das nicht weiter schlimm. Jedenfalls wirkt es authentisch, die Höhen und Tiefen, die vor allem in Konflikten mit den pikierten Nachbar*innen oder mit Schrebergartenproblemen spürbar sind, aber auch in einer nicht erfüllenden Liebesbeziehung, schwingen durch die locker-flockige Erzählweise wie ein springender Gummiball, den man nicht allzu ernst nehmen kann. Man spürt im Erzählten die österreichische Gelassenheit und die hervorragende Beobachtungsweise der Autorin.

"Alleinruhelage" wird als Roman betitelt, auch wenn es für mich eher ein autofiktionales Erlebnispotpourri ist, ohne, dass uns die Autorin zu viel über ihr Leben verrät. Ich habe es als sehr innovative Idee empfunden, Erinnerungen festzuhalten, die an ein Haus geknüpft sind, bei dessen Abschied peu á peu das Erlebte wieder auf ploppt. Es ist ein Buch, bei dem ich mich aufgrund der fantastischen Beobachtungsgabe der Autorin sehr wohl gefühlt habe, auch wenn es keinen enormen Sog erzeugt hat.

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Alleinruhelage

Rezensionen von Philiene :

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Hilda Hasenherz. Das Abenteuer bei den Winterwölfen von Tobias Goldfarb

Hilda bei den Winterwölfen

Endlich ein neues Abenteuer von der mutigen Häsin Hilda und ihren Freunden.

Hilda Hasenherz ist eine wunderschön gestaltetes Kinderbuch über Freundschaft, Familie und Zusammenhalt.

Das Abenteuer bei den Winterwölfen ist bereits der vierte Teil der Reihe und führt Hilda und ihre Freunde diesesmal in den verschneiten Norden.

Hier hofft sie endlich ihre Familie zu finden, doch natürlich ist die Suche wieder mit einem großen Abenteuer verbunden.

Ich bin immer wieder begeistert wie liebevoll Tobias Goldfarb seine tierischen Helden beschreibt und wie schön diese von Verena König dargestellt werden. Ihre Bilder passen einfach perfekt in die Geschichte und lassen Kinderaugen strahlenden.

Ich mag Hilda die unerschrockene Heldin sehr, aber auch ihe Freunde mit all ihren Eigenarten gehören einfach dazu. Hier ist mir vor allem der Igel und sein Winterschlaf in Erinnerung geblieben.

Wie schon in den vorherigen Büchern zeigt das Buch auf sehr kindgerechte Art wie wichtig Freundschaft und Zusammenhalt sind um auch schwierige Situationen zu meistern.

Ein wunderschönes Kinderbuch.

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Hilda Hasenherz. Das Abenteuer bei den Winterwölfen