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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von RAMAZOTTI:

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Die drei Farben der Liebe von Sophie Haydock

Ruhig und doch kraftvoll

»Die drei Farben der Liebe“ geschrieben von Sophie Haydock, hat ein wunderschönes Cover, welches mich sofort in eine andere Zeit und an einen anderen Platz auf dieser Welt entführt. Das Bild strahlt Positives aus.
Die Hauptprotagonisten sind drei Frauen, die Musen des weltberühmten impressionistischen Malers Henri Matisse, die Geschichte ist jene des Zusammenlebens mit diesem Mann, auf drei unterschiedlichen Ebenen, Ehefrau, Geliebte und Tochter.

Die jeweiligen Charaktere sind großartig herausgearbeitet und dargestellt, mit viel Kraft und Stärke erfüllt, sodass man unglaublich gut und bildhaft mit leben kann.
Nicht unerwähnt darf man die damalige Zeit und ihre Einflüsse auf das soziale Leben, Kunst und Kultur lassen. Das ist immer wieder spannend und interessant mit eingebaut und hat auf vieles nicht unerheblichen Einfluss.
Eine Hommage an die (unterschiedlichen Arten der ) Liebe, sehr feinfühlig und berührend. Leiser, zurückhaltender, aber starker Schreibstil. Sehr bewegt hat mich Amèlie, seine Ehefrau, 40 Jahre seine Lebensgefährtin, beginnend in der Zeit, als Henri noch nichts war und nichts hatte. Egal, was kam, war sie an seiner Seite und hat alles mitgetragen. Dann kamen Ruhm und Geld…. Sehr bewegend, wie es oftmals in ihr drinnen aussah.
Ich gebe hier 5 Sterne und eine Leseempfehlung für Freunde des eher ruhigeren Erzählens. Flüssig zu lesender, angenehmer ausdrucksstarker Schreibstil.

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Die drei Farben der Liebe

Rezensionen von Christina:

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Die Töchter vom Königssee - Schmetterlingstage von Martina Sahler

Zurück zu den Wurzeln

Die Autorin Martina Sahler entführt uns mit diesem Buch an den malerischen Königssee. Im Mittelpunkt dieser Geschichte steht Mona. Dort aufgewachsen und seit ihrer Jugend in der Welt zu Hause , kehrt für eine Auszeit zum Ort ihrer Familie zurück. Schon als ich das Cover betrachtete bekam ich Lust darauf das Buch aufzuschlagen und in die Geschichte abzutauchen.

Man erkennt sofort wo sich der Handlungsort befindet. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr. Sie beschreibt das was passiert sehr genau , man sieht es beim lesen vor sich. Auch die Hauptprotagonisten wie Mona , Isabella und die anderen sind sehr genau beschrieben und im Verlauf lernt man sich immer besser kennen. Zwei Handlungsstränge , bestehend aus Vergangenheit und Gegenwart werden im Verlauf zu einer stimmigen , interesanten Geschichte mit Tiefgang verwoben. Das Thema Familie , Freundschaft und Liebe und das bewältigen von vergangenen stehen im Mittelpunkt, trotzdem hat das Buch auch leichte, witzige und ans Herz gehende Momente zu bieten. Ein gelungener Reihenauftakt auf dessen Fortsetzung ich mich freue.

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Die Töchter vom Königssee - Schmetterlingstage

Rezensionen von Schlafmurmel:

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Akikos kleines Café von Yoko Mure

Ein kleines Café, dem mir leider etwas gefehlt hat

Akikos kleines Café“ von Yoko Mure erzählt die Geschichte der vierzigjährigen Akiko, deren Mutter plötzlich stirbt. Sie kehrt daraufhin in ihre Heimatstadt zurück und übernimmt die kleine Kneipe ihrer Mutter. Aus dieser möchte sie ein gemütliches Café machen, das mit der früheren Kneipe nichts mehr gemeinsam hat.

Also beginnt Akiko noch einmal ganz von vorne und versucht, mit ihren selbstgekochten Gerichten den Menschen eine kleine Freude zu bereiten.
Dabei lernt sie nach und nach verschiedene Menschen kennen, unter anderem ihre Küchenhilfe Shima-chan und den kleinen, anhänglichen Streunerkater Taro. Gleichzeitig setzt sie sich immer mehr mit ihrer eigenen Vergangenheit, ihrer Kindheit und den Erinnerungen an ihre Mutter auseinander.
Die Geschichte ließ sich angenehm und leicht lesen und hatte durchaus ihre schönen und warmherzigen Momente. Besonders die Begegnungen mit den unterschiedlichen Menschen und Taro haben mir gefallen. Trotzdem hat mir beim Lesen einfach etwas gefehlt.
Für mich plätscherte die Handlung größtenteils ruhig vor sich hin. Akiko baut ihr Café auf und möchte damit Menschen glücklich machen – eine schöne Idee, aber für mich war das auf Dauer einfach nicht genug. Ich hatte mir von der Geschichte etwas mehr erhofft und wurde leider nicht richtig von ihr abgeholt.
„Akikos kleines Café“ war für mich eine nette und angenehme Geschichte für zwischendurch, konnte mich aber leider nicht wirklich begeistern.

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Akikos kleines Café

Rezensionen von Christina :

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Die Töchter vom Königssee - Schmetterlingstage von Martina Sahler

Zurück zu den Wurzeln

Die Autorin Martina Sahler entführt uns mit diesem Buch an den malerischen Königssee. Im Mittelpunkt dieser Geschichte steht Mona. Dort aufgewachsen und seit ihrer Jugend in der Welt zu Hause , kehrt für eine Auszeit zum Ort ihrer Familie zurück. Schon als ich das Cover betrachtete bekam ich Lust darauf das Buch aufzuschlagen und in die Geschichte abzutauchen.

Man erkennt sofort wo sich der Handlungsort befindet. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr. Sie beschreibt das was passiert sehr genau , man sieht es beim lesen vor sich. Auch die Hauptprotagonisten wie Mona , Isabella und die anderen sind sehr genau beschrieben und im Verlauf lernt man sich immer besser kennen. Zwei Handlungsstränge , bestehend aus Vergangenheit und Gegenwart werden im Verlauf zu einer stimmigen , interesanten Geschichte mit Tiefgang verwoben. Das Thema Familie , Freundschaft und Liebe und das bewältigen von vergangenen stehen im Mittelpunkt, trotzdem hat das Buch auch leichte, witzige und ans Herz gehende Momente zu bieten. Ein gelungener Reihenauftakt auf dessen Fortsetzung ich mich freue.

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Die Töchter vom Königssee - Schmetterlingstage

Rezensionen von Igela:

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Siggi Silberfisch von Julia Regett

Die etwas andere Protagonistin...

Schon bald ist Weihnachten. Doch für Silberfischchen Siggi ist das kein Grund zur Freude. Denn an Weihnachten wird geputzt und das Staubsaugermonster geht um.

Alle Tierchen, von Siggi über Mäuslein Carmen-Berta bis zu Assel Axel, müssen sich in Sicherheit bringen. Verstecke sind gefragt, denn sie müssen dem dem gefrässigen Staubfresser entgehen.

Als dann auch noch Papierfischchen Dina spurlos verschwindet, fällt Siggis Welt völlig aus den Fugen.


Bären, Hunde, Katzen, Einhörner ... in Kinderbüchern tummeln sich immer wieder viele Tiere. Ich glaube nicht, dass ich schon einmal ein Kinderbuch mit einem Silberfisch als Protagonist gesehen habe. Hier in "Staubige Weihnachten" mit dem Silberfischmädchen Siggi im Mittelpunkt.

In der Geschichte ist, fast nebenbei und doch informativ, eingeflochten, welcher Art Silberfische entstammen. Da wird auch schnell klar, weshalb Silberfischchen Weihnachten nicht mögen. Dass Siggi gut versteckt im Badezimmer lebt, könnte bei Kindern die Fantasie anregen. Fragen sie sich nach der Lektüre, was für Tierchen bei ihnen, gut verborgen, leben? Vielleicht entsteht da sogar eine gewisse Akzeptanz gegenüber Ungeziefer...

Dieses Buch enthält eine, mal etwas andere, Weihnachtsgeschichte. Es gibt zwar einen Weihnachtsbaum, Geschenkpapier und ganz am Schluss das abgedruckte Weihnachtslied "Stille Nacht". Doch der Fokus liegt auf den Reinigungsarbeiten vor Weihnachten. Etwas, was eben wie nasse Socken oder lebenslangem Spielplatzverbot für die Insekten des Hauses ist. Der unterschwellige Humor hat mich begeistert. Wenn ich nur daran denke wen die Gesellen des Hauses bei ihrer Flucht auf den Weihnachtsbaum dort so alles antreffen.

Mit viel Gespür für Details und trotzdem groblinig hat Autorin Julia Regett ihre Geschichte illustriert. Das farbliche Konzept ist wunderbar bunt und sehr ansprechend.

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Siggi Silberfisch

Rezensionen von marie1908:

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Mordsbohei in der kleinen Frittenbude am Strand von Kirstin Hesse; Marion Hahn

Cozy Crime

„Mordsbohei in der kleinen Frittenbude am Strand“ von Kristin Hesse und Marion Hahn hat mich schon mit seinem Titel neugierig gemacht und genau das hält die Geschichte auch. Jede Menge Küstenflair, skurrile Situationen und natürlich ein Fall, bei dem es ordentlich kriminell wird. Statt gemütlicher Strandtage und einer Portion Pommes mit Mayo gibt es plötzlich einen Mord, und damit ist es vorbei mit der beschaulichen Ruhe.

Besonders gut gefallen hat mir die Mischung aus Krimi und Humor. Die Geschichte nimmt sich selbst nicht allzu ernst und bleibt dabei aber spannend genug, sodass man unbedingt wissen möchte, wie die Sache ausgeht. Dazu kommen sympathische Figuren, die nicht immer ganz nach Plan handeln und dadurch für einige amüsante Momente sorgen.

Auch das Setting rund um die kleine Frittenbude hat seinen ganz eigenen Charme. Man bekommt sofort Lust auf Meer, Strand und eine Portion Pommes.

Für mich ist das Buch genau die richtige Lektüre für alle, die Krimis mögen, aber zwischendurch gerne schmunzeln. Ein unterhaltsamer Küstenkrimi mit viel Atmosphäre, liebenswertem Chaos und einer guten Prise schwarzem Humor. Das Buch ist einfach perfekt für einen entspannten Lesetag.

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Mordsbohei in der kleinen Frittenbude am Strand

Rezensionen von Simo.Monet:

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The Story Keeper: A Tale of Hearts and Magic von Rachel Mavie

Eine zauberhafte Reise

„The Story Keeper“ hat mich mit seiner wunderschönen Mischung aus Fantasy, Romance und der Liebe zu Büchern direkt verzaubert. Besonders die Idee, durch verschiedene Buchwelten zu reisen und dabei immer tiefer in die Geschichte einzutauchen, fand ich richtig schön. Lumina ist eine tolle Protagonistin, deren Entwicklung mir sehr gefallen hat, und auch die verschiedenen Charaktere und Welten haben die Geschichte für mich besonders gemacht.

Die Atmosphäre ist märchenhaft, gemütlich und gleichzeitig voller kleiner magischer Momente. Der Schreibstil liest sich angenehm und hat dafür gesorgt, dass ich die ganze Zeit wissen wollte, wie es weitergeht. Besonders schön fand ich auch die Message in dem Buch, wie viel Bedeutung Geschichten und Bücher für uns haben können.
Auch optisch ist das Buch einfach ein absolutes Highlight! Das dunkelrote Cover mit den goldenen Details und dem wunderschönen Buchmotiv passt perfekt zur Geschichte und vermittelt schon beim Anschauen dieses besondere, magische Gefühl. Auch die Gestaltung insgesamt macht das Buch zu einem echten Hingucker im Regal.
Eine wunderschöne, cozy Romantasy für alle, die Bücher, Magie und Geschichten über Geschichten lieben.

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The Story Keeper: A Tale of Hearts and Magic

Rezensionen von Shilo:

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Zwischen den Jahren von Victoria Bertrams

Ein ganz anderer Weihnachtskrimi

Über Weihnachten nach New York zu reisen, klingt erst einmal nach einer guten Idee. Für Ines Behrendt und John Raymond wird aus dem geplanten Aufenthalt allerdings schnell mehr als nur Musik, Pubs und ein bisschen Zeit für sich.
Ines beobachtet eine verdächtige Geldübergabe und merkt, dass mit der netten Wirtin Erin etwas nicht stimmt.

Ich fand interessant, wie sich aus dieser zunächst kleinen Beobachtung langsam ein größerer Fall entwickelt. Dabei rückt auch Johns Vergangenheit stärker in den Vordergrund. Gerade sein Umgang mit manchen Situationen hat mich beim Lesen öfter nachdenken lassen, weil man nicht immer sofort einschätzen kann, was in ihm vorgeht.
Die Verbindung von Musik und Krimi hat mir gut gefallen. Durch Ines und John spielt Musik nicht nur am Rand eine Rolle, sondern gehört ganz selbstverständlich zu ihrer Reise. Die Pubs und Auftritte konnte ich mir beim Lesen gut vorstellen. Auch die Atmosphäre in New York zur Weihnachtszeit kam für mich gut rüber.
Die Geschichte ist leicht zu lesen und ich bin gut durch die Handlung gekommen. An ein paar Stellen ging es für meinen Geschmack etwas langsamer weiter, was den Lesefluss aber nur kurz gebremst hat. Dafür nimmt sich die Autorin Zeit für ihre Figuren und besonders für John. John bleibt mit seiner Vergangenheit lange schwer einzuschätzen. Ich habe mich deshalb öfter gefragt, was wirklich hinter seinem Verhalten steckt.
Am Ende war es für mich ein unterhaltsamer Weihnachtskrimi mit Musik, New York und Figuren, deren Hintergründe nach und nach deutlicher werden. Die Spannung steht dabei nicht ständig im Vordergrund, trotzdem wollte ich wissen, wie es mit Ines, John und Erin weitergeht. Gerade die Verbindung aus Weihnachtsstimmung, Musik und Krimihandlung hat den Roman für mich besonders gemacht.
Dafür vergebe ich 4 Sterne.

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Zwischen den Jahren

Rezensionen von begine:

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Kalmann schweigt von Joachim B. Schmidt

Kalmann 2



Kalmann schweigt, ist der Dritte, den ich von dem Schriftsteller Joachim B. Schmidt gelesen habe. Die ersten waren Tell und Kalmann. In dem Roman Kalmann, war er 34 Jahre alt, indem Neuen sagt er immer in 92 Tagen würde er 40 Jahre alt.
Kallmann ist geistig beeinträchtigt.
Er lebt im Haus, das er von seinem Großvater geerbt hat.

Die Bewohner des Dorfes Raufarhöfn sind für ihn da, sie geben ihm Arbeit.
Jetzt haben sie ihn, um ihn aufzumuntern sogar zum Sheriff erkoren. Meistens ist er ja auch ganz normal, nur ab und an hat er Aussetzer, in denen er nicht weiß was er tut. Die Sache mit dem Schaf im Kofferraum seines Bekannten war irgendwie schön, es ging ja einigermaßen gut aus.
Der Autor hat mit Kalmann eine interessante liebenswürdige Person geschaffen. Man kann nicht anders, man liebt ihn.
Jedenfalls werde ich Romane von Joachim B. Schmidt auf jeden Fall wieder lesen.

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Kalmann schweigt

Rezensionen von Havers:

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So schmeckt Frankreich von Christiane Leesker

Keine besonderen Küchenskills oder exotische Zutaten erorderlich

Als ich das Vorwort der Autorin zu ihrem Kochbuch gelesen habe, musste ich schmunzeln, denn ich teile die gleichen Erfahrungen. Die Käseplatte war aber auch gar zu verlockend…
Christiane Leesker hat mit „So schmeckt Frankreich“ ein Kochbuch geschrieben, das sich auch die kleinen, unkomplizierten Happen mit französischem Touch beschränkt, die man reichen kann, wenn man Gäste geladen hat, die kein fünfgängiges Menu erwarten.

Diese sind aber auch durchaus problemlos für ein Abendessen während er Woche oder als Mitbringsel für eine Einladung geeignet, da ihre Zubereitung allesamt problemlos und ohne großen Zeitaufwand möglich ist.
Ich habe mittlerweile einige davon ausprobiert, insbesondere die Tomatentarte mit Blätterteig war im Freundeskreis der Renner!
Ein Kochbuch, das ich uneingeschränkt empfehlen kann, da für die Gerichte keine besonderen Küchenskills oder exotische Zutaten erforderlich sind

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So schmeckt Frankreich