Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Philiene :
Hilda Hasenherz. Das Abenteuer bei den Winterwölfen von Tobias Goldfarb
Hilda bei den Winterwölfen
Endlich ein neues Abenteuer von der mutigen Häsin Hilda und ihren Freunden.
Hilda Hasenherz ist eine wunderschön gestaltetes Kinderbuch über Freundschaft, Familie und Zusammenhalt.
Das Abenteuer bei den Winterwölfen ist bereits der vierte Teil der Reihe und führt Hilda und ihre Freunde diesesmal in den verschneiten Norden.
Hier hofft sie endlich ihre Familie zu finden, doch natürlich ist die Suche wieder mit einem großen Abenteuer verbunden.
Ich bin immer wieder begeistert wie liebevoll Tobias Goldfarb seine tierischen Helden beschreibt und wie schön diese von Verena König dargestellt werden. Ihre Bilder passen einfach perfekt in die Geschichte und lassen Kinderaugen strahlenden.
Ich mag Hilda die unerschrockene Heldin sehr, aber auch ihe Freunde mit all ihren Eigenarten gehören einfach dazu. Hier ist mir vor allem der Igel und sein Winterschlaf in Erinnerung geblieben.
Wie schon in den vorherigen Büchern zeigt das Buch auf sehr kindgerechte Art wie wichtig Freundschaft und Zusammenhalt sind um auch schwierige Situationen zu meistern.
Ein wunderschönes Kinderbuch.
Rezensionen von Stern567:
Die Katze, die den Mönch das Leben lehrte von Bokyeong Sunim
Was wirklich wichtig ist!
„Die Katze, die den Mönch das Leben lehrte“ ist ein Buch, das schon optisch zum Innehalten einlädt. Das wunderschön gestaltete Cover mit seinen sanften Farben wirkt ruhig und warm und passt damit perfekt zu der Geschichte. Im Mittelpunkt steht die ungewöhnliche Freundschaft zwischen einem Mönch und einer Straßenkatze, die ihm auf ganz eigene Weise zeigt, was im Leben wirklich wichtig ist.
Besonders schön finde ich die Botschaft des Buches: Wir müssen nicht immer schneller, höher und weiter kommen. Manchmal lohnt es sich, genauer hinzuschauen, geduldig zu sein und den Moment einfach anzunehmen. Gerade in unserer oft hektischen Welt ist diese Erinnerung unglaublich wichtig. Dabei wird die Geschichte nicht belehrend, sondern angenehm leicht und herzlich erzählt. Die kleinen Illustrationen bringen zusätzlich etwas Leichtigkeit und Humor hinein. Ein ruhiges, warmes Buch, das nach dem Lesen noch ein bisschen im Kopf und im Herzen bleibt.
Rezensionen von Christina:
Pia Puck von Nora Hoch
Auf ins Wichtelabenteuer
Die Autorin Nora Hoch erzählt uns eine tolle Geschichte über Pia. Pia ist schon auf dem Cover zu erkennen und nun hat man sie beim lesen vor sich. Auch im Buch gibt es passende Illustrationen, die die erzählte Geschichte unterstreichen. Pia ist ein Wichtel und hat wichtige Aufgaben , in dem Haus in welchem sie wohnt.
Neben Schabernack machen , aber auch gutes tuen. Sie betreibt eine Tierklinik unter dem Dach. Wichtig ist nur niemand darf sie entdecken. Das wird schwieriger als in das Haus in dem bisher nur eine alte Frau wohnte 3 Kinder und 2 Erwachsene einziehen. Der Schreibstil der Geschichte ist bildhaft und detailreich und so kann man mitfiebern und beim lesen alles vor sich sehen. Es geht um Zusammenhalt, Freundschaft und es zeigt sich was man in schwierigen Situationen zusammen alles schaffen kann. Und auch Veränderungen müssen nicht immer schlecht sein. Die Kapitel haben eine gute Länge und eignen sich also gut zum selbst oder vorlesen. Mir hat diese süße Wichtelgeschichte gut gefallen.
Rezensionen von Christina :
Pia Puck von Nora Hoch
Auf ins Wichtelabenteuer
Die Autorin Nora Hoch erzählt uns eine tolle Geschichte über Pia. Pia ist schon auf dem Cover zu erkennen und nun hat man sie beim lesen vor sich. Auch im Buch gibt es passende Illustrationen, die die erzählte Geschichte unterstreichen. Pia ist ein Wichtel und hat wichtige Aufgaben , in dem Haus in welchem sie wohnt.
Neben Schabernack machen , aber auch gutes tuen. Sie betreibt eine Tierklinik unter dem Dach. Wichtig ist nur niemand darf sie entdecken. Das wird schwieriger als in das Haus in dem bisher nur eine alte Frau wohnte 3 Kinder und 2 Erwachsene einziehen. Der Schreibstil der Geschichte ist bildhaft und detailreich und so kann man mitfiebern und beim lesen alles vor sich sehen. Es geht um Zusammenhalt, Freundschaft und es zeigt sich was man in schwierigen Situationen zusammen alles schaffen kann. Und auch Veränderungen müssen nicht immer schlecht sein. Die Kapitel haben eine gute Länge und eignen sich also gut zum selbst oder vorlesen. Mir hat diese süße Wichtelgeschichte gut gefallen.
Rezensionen von Pusteblümchen:
Suki von Salih Jamal
Unerwartet intensiv
Im Mittelpunkt der Ereignisse steht Suki, eine Sechzehnjährige, die bereits mehrfach eine Klasse wiederholt hat und in ihrer Klasse nur wenig Kontakt zu ihren Mitschüler*innen hat.
Durch ihre deutsch-japanischen Wurzeln weiß sie, was Rassismus bedeutet und auch ihre familiäre Situation macht ihr das Leben schwer.
Ihr Vater ist nach Japan zurückgegangen, ihre Mutter lebt mit ihrer neuen Familie zusammen und Suki wohnt bei ihrer Großmutter. In Suki hat sich einiges zusammengebraut. Sie ist wütend, fühlt sich verlassen und allein.
Nach einem Unfall, der durch ihre Lehrerin Frau Fischer verursacht wurde, kommen sich die beiden näher. Auch Frau Fischer trägt eine tiefe Traurigkeit in sich.
Obwohl die Perspektive zwischen den beiden Protagonistinnen wechselt, bleibt die Lehrerin im Vergleich zu Suki eher blass. Dennoch ist es schön zu verfolgen, wie sich das Vertrauensverhältnis zwischen den beiden langsam aufbaut.
Das Buch ist kein unterhaltsamer Roman, den man liest und wieder vergisst, sondern einer, der auf Einsamkeit, Verluste und Enttäuschungen und die damit verbundenen Auswirkungen auf Menschen aufmerksam macht. Das zeigt, dass kleine Gesten oder die passenden Worte ganz viel Menschlichkeit vermitteln können und einfach nur gut tun.
Rezensionen von Petra:
Das Weihnachtskonzert von Petra Oelker
Bachs Musik
Ich habe die Abenteuer von Rosina geliebt. Daher dachte ich die Weihnachtsgeschichte um eine verschwundene Notenschrift wird genau so spannend. Leider war das ein Irrtum,, der Schreibstil, die Beschreibungen der Menschen und des alten Hamburgs ähneln dem der vorangegangenen Bücher. Nur die Geschichte war fad und ohne Spannung.
Die Schrift war zwar nicht aufzufinden, es wurde nur an einem Ort gesucht. Dann wie an Weihnachten üblich, löste sich alles in Wohlgefallen aus. Ein kleines Highlight war, wie die alte Dame ihren Sohn manipuliert hat,, das hätte man gern noch vertiefen können.
Auch hier wieder der Preis ist für den Inhalt sportlich aber das ist dem Verlag geschuldet.
Rezensionen von Sophiaaaaaa:
Upon a Broken Throne 1. King of Ravens von Clare Sager
Düstere und atmosphärische Romantasy mit Unterwelt Setting
Schon als ich das wunderschöne Cover und die ganze Außengestaltung des Buches gesehen habe, wusste ich, dass ich das Buch unbedingt lesen muss.
Wir verfolgen die Hauptperson Rhiannon (Annon), die an einer unbekannten Krankeheit leidet. Als sie dann eines Tages vom König der Raben, Drystan, in die Unterwelt verschleppt wird, erwarten sie noch weitere Überraschungen und je näher sich die beiden kommen, desto unsicherer ist sie sich, was sie wirklich fühlt…
Der Schreibstil der Autorin Clare Sager war wirklich sehr atmosphärisch und man konnte sich alles bildlich vorstellen.
Es ist mein erstes Buch von ihr und ich bin nun definitiv gespannt auf ihre weiteren Werke.
Das Unterwelt Setting hat und die Tropes, wie Enemies to Lovers und Morally Grey Protagonists, hat mir wirklich sehr Hades und Persephone Vibes gegeben. Gelungen fand ich dies auf jeden Fall und es war mal was anderes, als die anderen Romantasybücher auf dem Markt.
Außerdem, war es interessant, dass die Hauptperson eine 33jährige Frau ist, statt einer 18jährigen etc. und das hat dafür gesorgt, dass sie nicht immer so naiv gehandelt hat, wie ich es bei jüngeren FMC erwartet hätte. Ich mochte Rhiannon gerne und auch die Geschichte rund um ihre Krankheit ist packend, und es gibt definitiv auch unerwartete Wendungen. Drystan ist ein moralisch dunkelgrauer MMC und nicht unbedingt eine Green flag. Dennoch fand ich die Beziehung zwischen ihm und Rhiannon interessant und auch die langsame Entwicklung dieser war gut gelungen und realistisch.
Von den Themen her fand ich vor allem das Labyrinth sehr interessant und packend und auch den Sammler, der dort zuhause ist habe ich ins Herz geschlossen. Toll waren auch Min und Astrid, genauso wie die Katze von Rhiannon. Ihre Eltern hingegen waren nicht so toll, aber hier will ich nicht zu viel spoilern:)
Meine 2 Kritikpunkte sind einmal die wenigen Längen, die das Buch in der Mitte hatte und die Spice Szenen, die mir persönlich zu lange waren und auch irgendwie nicht ganz so gelungen. Das Buch wäre definitiv gut ohne diese ausgekommen, denn es gibt auch so ordentlich Tension zwischen den Charakteren.
Insgesamt ein gelungener Auftakt einer Diologie, der durch interessante Charaktere und ein düsteres Unterwelt Setting überzeugt. Es gibt einen sehr fiesen Cliffhanger und ich würde das Buch allen empfehlen, die atmosphärische Romantasy lieben.
Rezensionen von Snookie:
Die Hexen vom Honeysuckle House von Liz Parker
Herbstliche cozy Hexengeschichte
In „Die Hexen von Honeysuckle House“ geht es um die beiden Schwestern Evie und Florence. Es liegt ein Fluch auf der Familie. Alle 13 Jahre stirbt ein geliebter Mensch im Honeysuckle House. Evie und Florence versuchen, den Fluch zu brechen. Der Schlüssel dazu liegt in der Vergangenheit der Familie.
Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven und auf unterschiedlichen Zeitebenen erzählt.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Ich empfand diesen als sehr angenehm, flüssig und auch sehr bildhaft. Dadurch wird auch die besondere, magische, leicht düstere und herbstliche Stimmung erzeugt. Für mich passte alles zu einer cozy Herbst- und Hexengeschichte. Es gab auch ein paar humorvolle Elemente. Die Emotionen und Gedanken der Schwestern werden ausführlich dargestellt. Meiner Meinung nach leidet aber die Geschichte nicht darunter. Es ist grundlegend eine eher langsam erzählte Geschichte.
Die Charaktere haben mir auch sehr gut gefallen. Sie waren vielschichtig, gut ausgearbeitet und authentisch. Jedoch konnte ich nicht immer alle Entscheidungen und Handlungen nachvollziehen. Die Beziehung der zwei Schwestern – Evie und Florence – steht stark im Mittelpunkt, überdeckt aber meiner Meinung nach die Handlung nicht.
Spannend fand ich vor allem die Idee bzw. die Geschichte mit dem Fluch und dass alle 13 Jahre jemand stirbt. Es war interessant, Evie und Florence auf dem Weg zu begleiten, den Fluch zu brechen. Dabei wird nach und nach die Vergangenheit der Familie aufgedeckt und es wirft Fragen auf, sodass man auch miträtseln kann. Auch die mysteriösen Ereignisse und Wendungen waren interessant zu verfolgen. Auch dass das Haus ein gewisses Eigenleben besitzt, fand ich interessant. Es spielen hier nicht nur die Hexerei und Magie sowie die Todesfälle eine Rolle, sondern auch Themen wie Familie, Vertrauen, Liebe und vieles mehr.
Die verschiedenen Zeitebenen und Perspektivwechsel gaben zudem einen guten Einblick und helfen dabei, die Familiengeschichte nach und nach zu enthüllen und zu verstehen. Jedoch war die Auflösung dann doch ein bisschen komplexer als gedacht und bei der Erklärung wurde wild durch alle Zeitebenen und Perspektiven gesprungen. Gerade am Ende wurden sehr viele Ereignisse mit den Tarotkarten erklärt und es wurde erklärt, wie diese zu deuten waren bzw. was sie nun zu bedeuten hatten. Das war mir dann doch ein wenig viel und ich konnte bei der Auflösung nicht immer jedem Punkt folgen.
Ich habe mir von dem Buch eine herbstliche und cozy Hexengeschichte gewünscht, bei der auch die Atmosphäre im Mittelpunkt steht. Diese Erwartungen wurden auch erfüllt. Für mich war das Buch unterhaltsam und auch mal gut für zwischendurch. Daher würde das Buch Leser:innen empfehlen, die cozy Hexengeschichten mit einer herbstlichen, magischen Atmosphäre und einer eher ruhig erzählten Handlung mögen.
Rezensionen von Immenhof:
Wieso? Weshalb? Warum? Meine Vorlesegeschichten, Band 4 - Was entdecken wir auf dem Bauernhof? von Inka Friese
Viel Sachwissen
Die klassische Reihe „Wieso? Weshalb? Warum?“ ist sehr bekannt. Das Konzept der Vorlesegeschichten gefällt mir aber ebenfalls sehr gut, da hier Geschichten und Sachwissen miteinander verbunden werden.
Tino und Charlie verbringen ihre Ferien auf dem Finkenhof und entdecken gemeinsam mit Matz und Fenna das Leben auf dem Bauernhof.
Sehr praktisch finde ich, dass zu Beginn die verschiedenen Personen vorgestellt werden. Auch eine Karte hilft dabei, sich auf dem Hof und in der Umgebung zurechtzufinden.
Das Buch enthält 15 kurze Geschichten. Die Länge ist zum Vorlesen sehr angenehm und die Geschichten können auch einzeln gelesen werden. Inhaltlich gibt es einiges zu entdecken. Die Kinder sammeln Eier, lernen den Schweinestall kennen, gehen mit den Ziegen spazieren und erleben ein Apfelerntefest. Besonders gut gefällt mir, dass immer wieder Sachwissen ganz selbstverständlich in die Handlung eingebaut wird. So erfährt man beispielsweise, dass Laufenten Schnecken fressen. Dadurch lernen auch die Erwachsenen noch das eine oder andere dazu.
Die vielen Illustrationen lockern die Texte auf und passen gut zur Zielgruppe. Insgesamt eine gelungene Mischung aus Vorlesegeschichten und Sachwissen rund um den Bauernhof.
Rezensionen von Bücherfreundin:
Querfeldein von Alex Capus
Unterhaltsame Lektüre
In seinem aktuellen Roman "Querfeldein" erzählt der Schweizer Schriftsteller Alex Capus eine Geschichte, die vor mehr als hundert Jahren im kleinen Schweizer Bauerndorf Ramsen spielt, im Kanton Schaffhausen, nah der deutschen Grenze.
Arnold ist noch keine dreißig, als er seine Schenke "Zur Moskau" eröffnet.
Das Geld für den Bau hat er sich verdient, indem er seit seinem 15. Lebensjahr jahrelang als Hilfsarbeiter tätig war. So eignete er sich unterschiedliche Kenntnisse an, die für den Bau des Gasthofs nützlich waren. In einem Spielcasino gewinnt er fast 500.000 Mark und ist mit 27 Jahren ein reicher Mann. Die Eröffnung des Gasthofs wird ein Großereignis für das ganze Dorf, und fortan ist dort immer viel Betrieb, auch für Schmuggler, Hehler und Schlepper wird er zum Stammlokal.
Im Januar 1902 taucht eine Frau auf einem Brabanter auf, hinter sich einige Fohlen, die sie auf dem Viehmarkt verkaufen möchte. Sie heißt Betty und kehrt bei Arnold ein. Die beiden werden ein Paar, nach 4 Monaten folgt die Hochzeit, bald schon wird die kleine Clara geboren. Es folgen sieben weitere Kinder, zwei davon sterben früh. Bis auf Clara verlassen die übrigen Kinder früh das Elternhaus. Das Leben der Familie ändert sich, als Clara sich in den Schmuggler Hermann verliebt, der sich auf der Flucht vor den Nationalsozialisten befindet.
In gewohnt lebendiger Sprache und mit feinem Humor erzählt der Autor Arnolds Lebensgeschichte über einen Zeitraum von etwa 30 Jahren. Die teilweise recht eigenwilligen Charaktere sind hervorragend skizziert.
Meine Lieblingsfigur ist der sympathische und patente Arnold, der ein großes Herz hat und seiner Frau ihre Eskapaden verzeiht. Betty ist eine sehr selbstbewusste Frau, die ihren Weg geht und dabei ihren Sehnsüchten folgt. Ein sehr spezieller Charakter ist die beherzte Clara, die wie ihre Mutter über einen großen Freiheitsdrang verfügt. Auch Hermann ist sehr gut gezeichnet, mit seiner freundlichen und zupackenden Art gewinnt er Claras Herz, auch ihre Eltern schätzen den jungen Mann.
Der erste Teil des Buches fesselte mich, im zweiten Teil wurde es dann richtig spannend. Dieser Teil basiert auf der wahren Geschichte des 24-jährigen arbeitslosen Hermann Weber, der im Sommer 1933 Zucker, Kaffee und kommunistische Propagandaschriften über die deutsch-schweizerische Grenze schmuggelte. Seine Entführung durch die Nationalsozialisten löste heftige Proteste der Schweiz gegen das Deutsche Reich aus.
Alex Capus beherrscht die Kunst des Erzählens, und wie schon in "Königskinder" und in "Susanna" ist es ihm wieder einmal hervorragend gelungen, historische Fakten und Fiktion zu einer spannenden Geschichte zu verbinden. Ich habe "Querfeldein" sehr gern gelesen und mich bestens unterhalten gefühlt.
Absolute Leseempfehlung!










