Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Ela_Ela:
Geteiltes Blut von Harris Linea
Viel besser als der erste Band : D
Nachdem die Sommerferien und ihr achtzehnter Geburtstag in einer Katastrophe endeten, freut Jillian sich auf ihr zweites Schuljahr an der Winterfold Akademie. Doch schon bald bemerkt sie, dass im umliegenden Wald seltsame Dinge vor sich gehen ? unbekannte Mächte scheinen sie zu verfolgen. Schnell wird klar: Die Bedrohung kommt nicht von außen, sondern hat ihren Kern in der Akademie.
Für Jillian wird es immer schwieriger, ihre wahre Abstammung zu verbergen und ihr größtes Geheimnis zu bewahren. Und um den rätselhaften Vorkommnissen auf den Grund zu gehen, muss sie sich ausgerechnet auf die Suche nach ihren dämonischen Wurzeln begeben ...
Auf diesen Teil war ich schon echt total gespannt und habe mich schon voll gefreut. Und endlich habe ich ihn fertiggelesen.
Noch spannender als der erste Teil so das ich gar nicht zum Lesen aufhören wollte. Gespannt darauf was Jill noch über sich herausfindet und was es mit den seltsamen Chaz auf sich hat.
Jedoch meine Lieblingsfigur war Cox, der Kobold für alle Fälle. Ich fand ihn total süß und lustig. Es war ein Vergnügen dieses Buch zu lesen und er hat es mit seinen Scherzen aufgelockert.
Fazit: In diesem Buch war alles dabei: Trauer, Freude, Liebe und Freundschaft. Am meisten fasziniert hat mich die Freundschaft von Derek, Don, Jill und Ally. Wie sie immer füreinander da sind. ; )
Serie:
1. Bitter & Sweet - Mystische Mächte
2. Bitter & Sweet - Geteiltes Blut
3. Bitter & Sweet - Verlorene Zeit (noch ohne Erscheinungstermin)
Rezensionen von bernhard kusolitsch:
Geteiltes Blut von Harris Linea
Pflicht!
Für alle, die sich ernsthaft mit der Geschichte von Klagenfurt beschäftigen. ist dieses Buch ein unumgängliche Quelle!!!
im Shop ansehen weitere Rezensionen von bernhard kusolitschRezensionen von SLovesBooks:
Calendar Girl - Verführt von Audrey Carlan
Guter Auftakt
Meine Meinung:
Ich glaube, dass ich noch nie so viel Werbung zu einem Buch gesehen habe, ob im Kino, auf Plakatleinwänden oder auf diversen Internetseiten. Das hat mich natürlich super neugierig gemacht, sodass ich es unbedingt lesen musste.
Die Grundidee finde ich zunächst einmal gelungen.
Es ist wohl momentan gar nicht so leicht in diesem Genre aufzufallen, weil der Markt einfach überschwemmt wird. Dieses Buch ist jedoch anders. Die Geschichte wirkt neu und individuell, nicht wie etwas, das es so schon gegeben hat. Meiner Meinung nach schafft es die Autorin, dem Leser hier eine vielseitige Geschichte zu präsentieren, die nicht nur auf den erotischen Aspekt Wert legt, sondern auch eine völlig abnehmbare Rahmengeschichte schafft.
Die drei Monate sind sehr unterschiedlich und abwechslungsreich. Die drei Männer haben zwar alle gemeinsam, dass sie sehr schön sind, aber ihre Charaktere könnten wohl unterschiedlicher nicht sein. Die Herangehensweise die Geschichte in zeitlich so kurze Abschnitte zu unterteilen erscheint gelungen und intelligent. So ist es möglich regelmäßig das Setting zu wechseln und frischen Wind in die Geschichte zu lassen. Die Männer müssen innerhalb kürzester Zeit überzeugen, was einen schnelleren Ablauf ohne viele lückenfüllende Szenen mit sich bringt. Das ist sehr leserfreundlich.
Der Schreibstil ist locker gehalten. Die Geschehnisse folgen rasch aufeinander, was eine gute Geschwindigkeit des Romans bedingt. Es lässt sich zügig lesen ohne dabei den Unterhaltungsfaktor zu verlieren. Die erotischen Passagen verdrängen glücklicherweise nicht die gelungene Rahmengeschichte. Die Autorin findet eine gute Balance zwischen Anspruch und Unterhaltung.
Mia ist ein Charakter, der seine ganz eigene Denkweise hat. Sie weiß, was ihr Ziel sowie ihre Regeln sind, lässt sich aber von einem der beiden regelmäßig abbringen. Manchmal ist sie recht inkonsequent mit sich selbst und bezüglich ihrer Handlungen. Trotzdem kann man ihre Handlungsweise grundsätzlich verstehen und sich in ihre emotionale Lage hineinversetzen.
Mir haben alle drei Monate gleich gut gefallen, weil jede thematisch sehr individuell war. Es erinnert von der Machart ein wenig an eine Fernsehserie, die jede Woche einen neuen Monat beinhaltet. Im Großen und Ganzen wirken die Handlungen nicht erzwungen, sondern authentisch.
Insgesamt hat mir dieses Buch gut unterhalten. Die Geschichte wirkt authentisch und frisch. Ich kann es als Sommerlektüre wirklich empfehlen.
Rezensionen von SLovesBooks:
To all the boys I've loved before von Jenny Han
Super süße Liebesgeschichte
Meine Meinung:
Ich habe mir eine süße Liebesgeschichte für Jugendliche erwartet, die sich gut als Sommerlektüre lesen lässt. Diese Erwartungen wurden nicht nur erfüllt, sondern noch übertroffen. Das Buch hat mich darüberhinaus noch richtig gepackt und unterhalten.
Die Geschichte ist einfach allerliebst.
Auch, wenn ich selbst älter bin als die Protagonistin, konnte ich mich gut in sie hineinversetzen. Ihre Gefühle und Gedanken dürften Mädchen in Allgemeinen wohl nachvollziehen können. Sie ist ein Charakter, der die Jugendlichen in der heutigen Zeit gut repräsentiert. Außerdem hat sie eine ganz tolle und witzige Art. Man verfolgt gerne ihre Handlungen. Für mich war sie rundum authentisch.
Auch ihre beiden Schwestern konnte ich schnell in mein Herz schließen. Sie machen die Geschichte einfach noch um einiges besser. Die Dialoge der Mädchen wirken super real und nicht gekünstelt. Alle drei waren mir gleich sympathisch.
Die Geschichte an sich kann mit ihrer offenen Emotionalität und ihrem stets gut platzierten Humor überzeugen.
Der Schreistil hat mir hervorragend gefallen. Die Autorin trifft immer genau den richtigen Ton, um Jugendliche anzusprechen. Auch die kurzen Kapitel haben das Lesen erleichtert. Insgesamt lässt es sich flüssig und flott lesen.
Ich kann dieses Buch wirklich empfehlen. Es ist nicht nur für die Sommerferien hervorragend geeignet, sondern immer dann, wenn man eine schöne Liebesgeschichte lesen möchte.
Rezensionen von SLovesBooks:
To all the boys I've loved before von Jenny Han
Besser als Teil 1
Der zweite Teil hat mir sogar noch besser gefallen als der erste, der auch schon toll war.
Die Charaktere gewinnen hier noch mehr an Tiefe. Ich mag es sehr, dass sie nicht einfach so weiterleben wie in Band 1. Der Autor hat hier noch einmal viel Zeit aufgewendet, um ihnen auch eine andere Seite zu verpassen.
Sie wirken hier viel dreidimensionaler.
Gerade Demelza hat mir gut gefallen. Sie ist viel selbstbewusster geworden.
Ich habe mich gerne in den Orten verloren. Sie sind so authentisch dargestellt, dass man sich prima hineinversetzen kann in diese Zeit.
Der Schreibstil hat mir hier nun auch besser gefallen. Sicherlich ist man auch mehr daran gewöhnt, weil es bereits der zweite Teil ist. Jedoch wirkt die ganze Geschichte auch etwas runder.
Rezensionen von SLovesBooks:
To all the boys I've loved before von Jenny Han
Band 1
Das war ein Buch, auf das ich mich wirklich sehr gefreut habe. Es wurde ja auch recht hoch angepriesen und in Vergleich mit Outlander gestellt, was eine meiner Lieblingsreihen ist. Es hat natürlich eine gewisse Ähnlichkeit allein schon wegen des historischen Aspekts, des Genres. Trotzdem finde ich den Vergleich doch etwas zu hoch angesetzt.
Diana Gabaldon hat einfach eine wunderbare Art zu Schreiben, die man nicht so häufig findet.
Wenn man jetzt aber einfach mal nicht an diesen Vergleich denkt, sondern das Buch an sich betrachtet, muss ich sagen, dass es mir wirklich gut gefallen hat. Die historische Komponente wirkte auf mich wohl recherchiert. Der Leser bekommt ein klares Bild der Lebensweise der Charaktere zu der damaligen Zeit. Es wirkt alles sehr authentisch.
Die Charaktere haben mir besonders gut gefallen. Ross ist ein sehr interessanter Charakter, der eine nachvollziehbare Entwicklung in dem Roman durchmacht. Von Anfang an wirkte er sehr sympathisch. Man kann seine Handlungsweise stets nachvollziehen. Auch Demelza konnte ich wirklich gut leiden.
Der Schreibstil passt in die Historizität der Geschichte. Ich finde es zum Teil, gerade am Anfang, sehr schwierig zu lesen, weil die Sätze nicht besonders flüssig lesbar sind. Sie wirken etwas gestelzt und sehr altmodisch. Mit der Zeit gewöhnt man sich jedoch daran und dann geht es auch besser.
Insgesamt finde ich die Geschichte wirklich gut. Mir hat die Geschichte der Charaktere gefallen. Es ist interessant ihren Leben zu folgen. Besonders interessant ist selbstverständlich auch, dass es seit dem letzten Jahr eine BBC Fernsehserie gibt (s. Cover).
Rezensionen von SLovesBooks:
I Am Death. Der Totmacher von Chris Carter
Spannende Reihe
Meine Meinung:
Ich kannte bisher noch kein Buch des Autors. Zwar habe ich schon viel Positives über seine Thriller gehört, jetzt konnte ich mich nun endlich selbst davon überzeugen.
Für mich als Neuling war es erstaunlich leicht in die Reihe zu starten. Natürlich hat man keine Ahnung von den Vorgeschichten der Charaktere.
Das ist jedoch nicht weiter tragisch, wenn man lediglich an einer guten Mordermittlung interessiert ist. Bei der Nebenhandlung der Ermittler muss man sich das alles ein bisschen zusammenreimen.
Der Fall war mal so richtig spannend. Es gab zwei Handlungsstränge, die gut miteinander verwoben wurden. Zum Teil war es auch ein bisschen grausam. Die Tötungsmethoden sind schon recht heftig. Man sollte nicht zu zartbesaitet sein.
Spannung und Action sind in diesem Buch Programm. Ich finde es wirklich erstaunlich wie konstant der Spannungsbogen aufrechterhalten wird. Ich finde den Thriller von Seite eins bis Ende durchgehen nervenaufreibend. Man fiebert richtig mit den Figuren mit.
Der Schreibstil ist mir sehr positiv aufgefallen. Er ist zwar nicht sonderlich ausgetüftelt, sondern weißt überwiegend eine einfache und klare Satzstruktur auf, jedoch lässt er sich super flüssig lesen. Da es sich bei diesem Krimi sowieso nicht um die größte Literatur handelt, sondern eher der Unterhaltung dient, was auch durch die wirklich schaurigen Szenen deutlich wird, passt das meiner Meinung nach sehr gut. Zum Ende hin konnte mich der Autor auch noch ein bisschen überraschen.
Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Ich könnte mir gut vorstellen die Reihe von Anfang an zu lesen. Eine gute und kurzweilige Unterhaltung.
Rezensionen von SLovesBooks:
Monday Club - Der zweite Verrat von Kuhn Krystyna
so gut wie Teil 1
Meine Meinung:
Ich habe den ersten Teil sehr gerne gelesen. Deswegen war ich auch schon gespannt, was mich im zweiten Teil erwarten würde.
Zunächst ist es mir eher schwer gefallen wieder in die Geschichte zu kommen. Zwar gibt es am Anfang auch Wiederholungen, aber trotzdem hatte ich nicht alles auf dem Schirm.
So nahm ich mir noch einmal Teil 1 und las etwas quer.
Das Buch ist sehr spannend. Gerade weil noch viele Dinge offen sind und wohl auch erst im letzten Teil gelöst werden.
Die Geschichte geht genauso actionreich weiter. Man erlebt die Ereignisse aus Fayes Sicht. Als Leser fiebert man die ganze Zeit mit ihr mit.
Die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Faye ist mir noch immer sehr sympathisch. Sie wird immer selbstbewusster und lernt allmählich was sie will. Sie handelt authentisch.
Der Schreibstil hat mir wieder gut gefallen. Das Buch lässt sich flott und flüssig lesen.
Insgesamt mag ich diese Reihe sehr und ich kann sie empfehlen.
Rezensionen von Marion2505:
Night Falls. Du kannst dich nicht verstecken von Jenny Milchman
Die Vergangenheit kann man nicht verdrängen
Sandy hat alles, was man zu einem glücklichen Leben braucht: einen liebevollen Mann, eine liebenswerte Tochter, einen guten Job und ein schickes Haus. Doch sie hat auch eine Vergangenheit, von der niemand etwas weiß. Als eines Abends zwei Männer in ihr Haus eindringen, ihren Mann verletzen und ihre Tochter Ivy und sie gefangen nehmen, kehrt diese Vergangenheit zurück.
Denn einen der Männer kennt Sandy ...
Das Buch "Night falls - Du kannst dich nicht verstecken" von Jenny Milchman hat mich mit seinem Klappentext sofort begeistern können. Dunkle Vergangenheiten, die wieder zum Vorschein kommen, sind doch immer eine Geschichte wert. Leider habe ich das Lesen des Buches oft als langatmig empfunden. Zwar ist die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln (Sandy, Ivy, Nick) geschrieben, was sehr interessant ist und auch gibt es einige Rückblenden in Nicks Vergangenheit, die oft Licht in die Geschehnisse bringen, dennoch zog sich das Buch zwischenzeitlich sehr. Oft hat die Autorin die Kapitel spannend enden lassen, was mich dazu verleitet hat, weiterzulesen, allerdings verschwand die Spannung dann auch relativ schnell wieder.
Auch habe ich einige Passagen als eher unrealistisch empfunden, was mich beim Lesen doch sehr gestört hat.
Das Cover passt meiner Meinung nach sehr gut zum Buch: Ein verlassenes Haus, umgeben vom Nichts, wirkt auf mich sehr beklemmend und bedrückend.
Mein Fazit:
Leider hätte die Idee des Buches, die ich großartig finde, besser umgesetzt werden können. Mir passierte auf langen Strecken einfach zu wenig. Trotzdem war das Buch spannend und vor allem das Ende hat mir gut gefallen. Ein nettes Buch, das man aber nicht unbedingt gelesen haben muss.
Rezensionen von Gudrun:
Lügenmauer von Barbara Bierach
Hervorragender Krimi mit hohem Unterhaltungswert
Von Anfang an nimmt die Autorin den Leser mit ins Geschehen und baut die Spannung gekonnt kontinuierlich auf. Man möchte das Buch garnicht beiseite legen.
Verschiedene Handlungsstränge, die alle für sich schon interessant sind und Spannung aufbauen, fließen hervorragend ineinander über und machen aus vielen einen kompletten.
Irische Traditionen und Eigenarten sind super ins Geschehen verwoben. Ebenso werden das dortige Klassensystem und die damit verbundenen Anfeindungen, die zwischen England und Irland herrschen, gut in Szene gesetzt. Hier spielen auch die Religionszugehörigkeit und der Kampf, gerade zwischen Katholiken und Protestanten, eine große Rolle.
Lokalkolorit kommt hier nicht zu kurz.
Nicht "nur" der Fall, der, wie schon erwähnt, einige Handlungsstränge vereint, sondern auch das Berufs- und Privatleben der Polizistin Emma sind interessant, gefühlvoll und authentisch geschildert.
Die Protagonistin wird dem Leser vertraut.
Ich möchte diesen Krimi mit einem Puzzle vergleichen, denn Zeile für Zeile wird aus den spannenden Einzelteilen ein Ganzes. Dem Leser werden der Fall und die Beweggründe immer klarer und deutlicher.
Das Buch handelt von Emma Vaughan, die an der Nordwestküste Irlands bei der Mordkommission arbeitet. Dort ist sie als Protestantin und Geschiedene eine wahre Aussenseiterin. Im Berufs-, wie auch im Privatleben muss sie "ihren Mann" stehen und hat mit vielerlei Anfeindungen zu kämpfen. Der Tote, der ein protestantisches Kirchenoberhaupt ist, gibt viele Rätsel auf, die es zu enthüllen heisst.
Mein Fazit: Hervorragender Krimi mit hohem Unterhaltungswert








