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Rezensionen von AngiF:

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Glitzer, Glamour, Wasserleiche von Tatjana Kruse

Pauline Miller goes Bregenz

Pauline Miller verschlägt es dieses Mal mit Ramades zu den Bregenzer Festspielen, denn sie wird die Prinzessin Turandot singen. Eigentlich empfindet sie die Rolle bei ihrer Berühmtheit schon unter ihrer Würde, doch der Vertrag ist schon lange Zeit unterschrieben. Ihre von Bröcki (eigentlich Marie-Luise Bröckinger und Paulines Agentin) angemietete Villa ist wieder einmal proppenvoll mit den unterschiedlichsten Menschen.

Vom ersten Band der Reihe kennen wir Leser bereits Bröcki, mit ihrem Verlobten Laurenz Pittertatscher, Kriminalkommissar, Yves DuBois, Paulys Privatsekretär aber eigentlich Countertenor doch ohne Vertrag. Neu hinzu gekommen sind Dr. Simian samt seiner Schwester, ein Hundeflüsterer, der Ramades Narkolepsie in den Griff bekommen soll. Gleich zu Beginn trifft auf den Mann der nach über einjähriger Abstinenz ihr Traummann sein könnte, doch wer Pauline weiß, dem Glück stellen sich heftige Turbulenzen in den Weg. Und dann gibt es da noch eine Wasserleiche und ein Dognapper macht die Gegend unsicher.

Wie schon im ersten Band der Reihe ?Bei Zugabe Mord!? beeindruckt mich der hervorragende Schreibstil der Autorin Tatjana Kruse, er ist flüssig, in einem guten Tempo gehalten. Wieder überzeugt mich Tatjana Kruse mit ihrer Sprachwahl und ihrem Sinn für Komik. Sie verbindet die aufgebaute Spannund excellent mit ihrem Humor, der Begriff Krimödie scheint wie für sie gemacht zu sein. Die Charaktere, bei denen die Hauptprotagonistin Pauline Miller heraussticht, passen ausgezeichnet zueinander und spielen sich perfekt in die Hände. Und auch Ramades der Boston Terrier kommt nicht zu kurz und darf sogar ein wenig Liebe schnuppern. Auch das Cover ist einfach nur herrlich, ganz toll inszeniert mit der Piratenflagge und dem Quietscheentchen.

Das Buch konnte voll bei mir punkten und ich vergebe nur zu gerne fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es von Herzen weiter an Leser, die ein spannendes wie humorvolles Leseereignis gleichermaßen wünschen und sich einfach mal wieder beim Lesen entspannen wollen, mit ausgezeichneter Lektüre aus dem Genre der Krimödie.

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Glitzer, Glamour, Wasserleiche

Rezensionen von BookHook:

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School Survival - Ferien sind nichts für Feiglinge von James Patterson; Chris Tebbetts

Ein cooler und unterhaltsamer Comic-Roman mit Botschaft

Zum Inhalt:
Schule und Rafe Khatachadorian, das passt so gar nicht zusammen. Doch nun hat ihn seine Family in den Ferien ausgerechnet auch noch ins Camp Wannamorra gesteckt, das mehr von einem Erziehungscamp mit Sommerschule als von einem entspannten Feriencamp hat. Zu allem Übel landet er auch noch in der Loser-Hütte.

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Meine Meinung:

US-Bestsellerautor James Patterson gilt als der erfolgreichste Autor der Welt (u.a. ?Alex Cross?-Serie, ?Women´s Murder Club?-Reihe,?), 2010 wurde er zum ?Children´s Choice Author oft he Year? gewählt. Seine ?School Survival?-Reihe umfasst im Original inzwischen sechs Bände mit einer Gesamtauflage von 3 Millionen. ?Ferien sind nichts für Feiglinge? ist der vierte deutschsprachige Band der Serie, den man aber problemlos auch ohne jegliche Vorkenntnisse lesen und genießen kann (so wie ich).

Das Buch kommt in einer schönen Aufmachung daher, mit Hardcover, rd. 315 Seiten (aufgeteilt in lesefreundliche 71 Kapitel) und mit vielen, sehr coolen, teilweise doppelseitigen schwarz-weiß Illustrationen von Laura Park, wie es sich auch für einen guten Comic-Roman gehört.

Der Start in die Geschichte ist mir trotz fehlender Vorkenntnis sehr leicht gefallen und Protagonist Rafe Khatachadorian (alias ?Mr. Wieauchimmerduheißt?) mochte ich von Beginn an, wahrscheinlich wegen seiner lässigen Art und seinem wenig beneidenswerten Schicksal in dem uncoolen Feriencamp, dass vom angsteinflößenden Major Sherwood (der auch schon mal gerne mit ?Sir, Mr. Diktator, Sir? angeredet wird ? S. 179) mit harter Hand ?regiert? wird (nur nicht, wenn die gemeinen ?Everybodys Darlings? aus der Rotfuchs-Hütte ihre fiesen Streiche spielen).

Seine Mitbewohner in der Bisamratten-Hütte gelten im Camp als die Loser und / oder komischen Typen, doch ebenso wie Rafe habe auch ich die Truppe aus ?Popelfresser? (Norman), ?Schlumpf? (Jase), ?Tönnchen? (Noah), ?Legende? (???), ?Bomber? (Justin), ?Flasche? (Jake) und ?Cav? (Cavanaugh) ins Herz geschlossen. Auf den 320 Seiten bedienen die Autoren sehr humorvoll und abwechslungsreich so manches Ferienlager-Klischee (merkwürdige Wettkämpfe, grottiges Essen, Cliquenbildung) und auch so einige Teenie-Themen, wie z.B. verknallt sein, Schul-Frust oder auch das mangelnde Verständnis für manche Themen (?Im Camp Wannamorra gab es einen Haufen seltsamer Dinge, die ich weiterhin nicht einmal ansatzweise verstand ? zum Beispiel Mathe, Mädchen, den Schlangenberg, das Gruselfleisch und Norman? - s. 144).

Besonders gut gefallen haben mir dabei stets Rafes Tagträumereien, bei denen die Handlung mal schnell in ganz schräge Bahnen abgedriftet ist (wie z.B. als Norman zum Hulk geworden ist) und Rafe jedes mal noch schneller wieder auf dem Boden der Tatsachen gelandet ist. Auch die skurrilen Ideen der Autoren zu den Besonderheiten des Camp-Alltags fand ich höchst unterhaltsam (wie z.B. die Idee mit dem ?A.l.l.u.?, was für ?Alles liegen lassen und lesen? steht).

Bei all dem Humor fehlt es diesem Buch aber nicht an Tiefgang, denn ein ? leider sehr aktuelles - Thema zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch: Mobbing. So erlebt der Leser, was Mobbing, üble Nachrede und vermeintlich ?lustige? Streiche für die Opfer bedeuten und welche Folgen dies haben kann. Gleichzeitig zeigt der Autor aber auch, dass auch die vermeintliche ?Loser?-Truppe die (heimlichen) Stars sein können und was man alles erreichen kann, wenn man als Gruppe zusammenhält. Getreu dem augenzwinkernden Slogan der Bewohner der Bisamratten-Hütte: ?Einer für alle und alle für keinen??

FAZIT:
Ein humorvoller und sehr unterhaltsamer Comic-Roman mit Tiefgang, den man perfekt an einem Ferientag in einem Rutsch verschlingen kann!

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School Survival - Ferien sind nichts für Feiglinge

Rezensionen von BookHook:

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I Am Death. Der Totmacher von Chris Carter

Ein harter, spannender Thriller ? nichts für schwache Nerven

Zum Inhalt:
Kaum aus dem Urlaub zurück, stehen die Detectives Hunter und Garcia vor einer neuen Herausforderung: Auf einer abgelegenen Wiese am Flughafen von L.A. wird die Leiche einer jungen Frau gefunden, die wenige Tage zuvor entführt und brutal gefoltert worden ist. Kurz darauf wird eine weitere Frauenleiche gefunden und nur eine gezielt platzierte Botschaft des Täters (? I am death?) weist darauf hin, dass es sich um ein und den selben Täter handelt.

Denn dieser scheint mit jedem neuen Opfer seinen Modus Operandi vollkommen zu verändern?

Meine Meinung:

?I am death? ist der mittlerweile siebte Fall für die Detectives Dr. Robert Hunter und Carlos Garcia des Bestseller-Autors Chris Carter. Wie schon bei den Vorgängerbänden kann man auch diesen Fall problemlos ohne die Kenntnis der ersten sechs Teile lesen, doch mehr Spaß macht es sicherlich, wenn man ?Hunter & Garcia? bereits kennt. Doch ?Neulinge? seien hier vorgewarnt: Bei Chris Carter geht es wirklich sehr, sehr hart zur Sache!

Die Story nimmt sehr schnell an Fahrt und Spannung auf und lässt den Leser im Folgenden bis zum Schluss kaum noch zu Atem kommen. Durch die verschiedenen Handlungsstränge erlebt der Leser nicht nur die Ermittlungen des LAPD, sondern auch die Vorgehensweise des Täters und sogar die Schicksale der Opfer sehr dicht mit. Dies sorgt für eine hohe Abwechslung und insbesondere auch eine teilweise sehr große Nähe zu den Opfern, deren Charaktere und Lebensgeschichte Carter dem Leser stellenweise näher bringt. Ein sehr gelungenes Stilmittel, um den Leser noch mehr mit den Opfern mitleiden zu lasen, denn selbst für hartgesottene Thrillerfans gehen Carters Schilderungen der Tathergänge schon hart an die Grenze des Erträglichen. Aber das ist nun mal genau Carters Stil, denn er hat sich mittlerweile zu einem ?Spezialisten? für grausame, sadistische, psychopathische aber hochintelligente Serienkiller entwickelt. Wenn man sich die Vita des Autors anschaut, der forensische Psychologie studiert und viele Jahre die Staatsanwaltschaft beraten hat, bekommt man eine Ahnung davon, dass er wohl (leider) genau weiß, worüber er schreibt.

So ist ?I am death? erneut ein waschechter Page-Turner, den man am Liebsten in einem Rutsch durchlesen würde. Der Aufbau der Story ist sehr geschickt und es ist dem Autor erneut gelungen, mich mit der (am Ende nachvollziehbaren) Auflösung seines Falles auf dem falschen Fuß (dem falschen Verdacht) zu erwischen und mich vollkommen zu überraschen. Sehr gut gemacht, mal wieder.

FAZIT:
Für Leser mit starken Nerven ein waschechter Page-Turner, der den Vorgängerbänden in Nichts nachsteht.

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I Am Death. Der Totmacher

Rezensionen von zuckermaus78:

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I Am Death. Der Totmacher von Chris Carter

Bittersüßer leichter Sommerroman

Genau das richtige Sommerbuch :-)

Das tolle ist, dass in diesem Buch 3 Geschichten zusammengefasst sind. Jede Geschichte eine Anlehnung an ein, uns wohl allen, bekanntes Märchen. Modern verpackt verzaubern diese Geschichten auf ihre bittersüße Art.

Persönlich hat mir die weite Geschichte am Besten gefallen.

Auch wenn von Anfang an klar ist, dass die Protagonisten zusammen finden werden, sind die Geschichten doch amüsant erzählt. Der Schreibstil ist flott und man verliert sich von Seite zu Seite mehr in den einzelnen Geschichten.

Für alle Chicklit-Liebhaberinnen ein MUST READ! Viel Spaß...

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I Am Death. Der Totmacher

Rezensionen von Gudrun:

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Bitte nicht öffnen 1: Bissig! von Charlotte Habersack

echt klasse, da müssen weitere Bände unbedingt her

Dieses Kinderbuch, das für die Altersstufe 8 - 11 Jahre empfohlen wird, passt zwar nicht in meine Altersgruppe, aber, nachdem mir das Cover und die Inhaltsangabe so zugesagt haben, wollte ich es unbedingt lesen.

Und, ich kann nur sagen, auch für junggebliebene Erwachsene ist es ein Lesevergnügen.

Das Cover, das wie ein Päckchen aussieht und in der Ausstanzung auf den Inhalt (des Päckchens) schließen lässt, ist mit viel Liebe zum Detail gearbeitet. Dies kann ich auch vom Inhalt des Buches durchaus sagen.

Der Schreibstil ist flüssig und nimmt den Leser mit ins Geschehen. Die liebevoll gestalteten Bilder unterstreichen das Ganze und machen das Buch komplett.

Die Charaktere sind gut rübergebracht und der Leser ist mittendrin.



Habe das Buch meiner 10jährigen Nichte und deren Zwillingsbruder gegeben, damit ich weiß, wie es denn auf Kids im empfohlenen Alter wirkt.

Deren einstimmiger Kommentar: Ui, das ist echt total lustig und spannend. Und die Namen die die Leute haben....kicherkicher.....

Das Gemalte ist auch total schön......gibt´s da noch mehr Bände davon?



Da muss ich doch nichts mehr dazu sagen, oder?!





Das Buch handelt von Nemo, der ein ominöses Päckchen mit der Aufschrift des Titels geliefert bekommt. Natürlich macht ihn gerade das sehr neugierig. Als er seine Neugier nicht länger bezwingen kann, geschehen seltsame, unerklärliche Dinge. Gut, dass er Freunde um sich hat, die ihm helfen.



Mein Fazit: echt klasse, da müssen weitere Bände unbedingt her

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Bitte nicht öffnen 1: Bissig!

Rezensionen von Simone T:

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Achte auf deine Seele von Brigitte Pregenzer

Anregung, sich Zeit für sch selbst zu nehmen

Für Hildegard von Bingen ist die Seele für ein erfülltes und sinnvolles Leben von großer Bedeutung. Das Buch "Achte auf deine Seele" beinhaltet Sprüche der Klosterfrau mit abgestimmten Abbildungen für 30 Tage. Dieses liebevoll illustrierte Büchlein ist ein besonderes Geschenk für einen Herzensmenschen.

Auf der linken Buchseite findet sich immer ein typisches Zitat von Hildegart von Bingen wie z.B. "Die Seele erblickt durch die Fenster der Augen das Licht".

Es sind klassische Aphorismen auf allen Buchseiten. Fröhliche Bilder auf der rechten Seite, die thematisch zum Zitat passen und einfühlsame Fragen bzw. Feststellungen für den aktuellen Tag bringen die Botschaft Hildegards ins Heute und regen an, der Seele täglich etwas Zeit einzuräumen.

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Achte auf deine Seele

Rezensionen von Simone T:

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Ein guter Tag für dich von David Steindl-Rast

Jeder Tag kann mit dem Buch gut werden

David Steindl-Rast ist ein aus Österreich stammender US-amerikanischer Benediktinermönch, Eremit, spiritueller Lehrer und weltweit tätiger Vortragsreisender ( Quelle: Wikipedia)

In dem Büchlein befinden sich knapp gefasste Gedankenanstöße in Kombination mit wunderschönen Fotografien von Peter Umfahrer aus fünf Erdteilen.

Sie machen plausibel, warum Steindl-Rast für viele einer der großen spirituellen Gestalten der Gegenwart ist.

Für dieses Buch sollte man sich Zeit und Ruhe nehmen, um die Kombination aus Zitat und Foto auf sich wirken zu lassen und zur Rhe zu kommen. Vergleichbar mit einem Kalenderblatt sind es kleine Sprüche, die einem helfen sollen und können, mit einer positiven Motivation in den Tag zu starten

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Ein guter Tag für dich

Rezensionen von Henny176:

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Night Falls. Du kannst dich nicht verstecken von Jenny Milchman

Nicht genügend Thrill

Inhalt:
Eben noch war der Streit mit ihrer Teenietochter Ivy das Schlimmste womit Sandy an diesem Tag gerechnet hatte, aber dann fallen zwei entflohene Gefängnisinsassen in ihr wunderbares Heim ein, schlagen ihren Mann Ben brutal nieder und nehmen sie und ihre Tochter als Geiseln. Warum haben die beiden Gefangenen sich ausgerechnet ihr Haus und ihre Familie ausgesucht?

Meinung:
Aufgrund der Vermarktung des Buches und des Klappentextes hatte ich hier wirklich auf einen spannenden Thriller gehofft.

Leider hat das Buch es zu keinem Zeitpunkt geschafft mich so richtig zu fesseln. Die Spannung wurde größtenteils durch die Einblicke in die Gedankenwelten der Protagonisten (die meist ziemlich abschweifend waren) zerstört und dadurch, dass ich keinen wirklichen Zugang zu den Charakteren gefunden habe, hat auch das Mitfiebern total gefehlt.
Der Schreibstil war an sich eigentlich gut zu lesen hat mich aber nicht mitreißen können.
Verwundert hat mich zum Teil auch die gewählte Erzählperspektive. So gibt es z.B. zwei Kapitel aus der Sicht des Familienhundes, deren Sinn sich mir einfach nicht erschlossen hat.
Am besten haben mir die Rückblenden in die Kindheit von Nick (einer der Gefängnisausbrecher) gefallen, die erklären wie Nick zu dem geworden ist, der er heute ist.
Die Grundidee der Geschichte finde ich zwar eigentlich gut, aber die Umsetzung ist in meinen Augen nicht so sehr gelungen. Die Handlungen der Charaktere waren für mich stellenweise einfach zu unlogisch und das Ende war mir dann zu konsturiert. Schade.

Fazit:
Kein totaler Reinfall, aber auch nicht der spannende Pageturner auf den ich gehofft hatte.

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Night Falls. Du kannst dich nicht verstecken

Rezensionen von Gudrun:

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Stadtrebellen von René Korte

bis auf einige Ausnahmen gut durchdachtes Buch

Der Autor hat einen Schreibstil, der sich gut und flüssig lesen lässt. Mir sind etwas zu viele Anlehnungen an bekannte Marken und Begriffe enthalten. Das wirkt dann zu gekünstelt und an den Haaren herbeigezogen auf mich.

Leider finde ich den Begriff für die "Partei" der Rebellion sehr ungünstig gewählt.

Hier kann ich keinen Humor, nicht einmal schwarzen, daraus ziehen.

Ansonsten finde ich den Sinn hinter dem Buch, der das Reflektieren und Revuepassieren des eigenen Lebens darstellen soll, sehr gelungen. Dies hat Tiefsinn und Charme zugleich.



Das Buch handelt von Rob, der in einer alkoholgeschwängerten Nacht mit seinen Kumpels, "auf die schiefe Bahn gerät". Der Kater und die Gewissensbisse lassen nicht lange auf sich warten. Aber, genau das brauchte Rob, um sein Leben zu hinterfragen und das ein oder andere daran zu verändern.



Mein Fazit: bis auf einige Ausnahmen gut durchdachtes Buch

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Stadtrebellen

Rezensionen von rewa:

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dollart-fuck.de von Rainer Kottke

Was geschah am Schweinchenstrand?

Im Großen Meer bei Riepe wird eine Tote angeschwemmt und bald wird klar, dass das Opfer, eine junge Frau, vor zwei Jahren am Dollart, dem sogenannten Schweinchenstrand, ein sexuelles Treffen mit einer Internetbekanntschaft gehabt hat.
Jo Buskohl, genannt Blueskohl, wird auf diesen besonderen Fall aufmerksam.

Da er als Privatdetektiv bisher nur in einem Kaufhaus mit kleinen Diebstählen zu tun hatte, sieht er hier seinen ersten großen Fall, den er unbedingt lösen möchte.
Unterstützung dabei erhält er von seiner Freundin Constanze und seinem Bandpartner Sven. Doch worauf sie bei den Ermittlungen stoßen, ist alles andere als schön.
In der Zwischenzeit setzt der damalige Mörder alles daran falsche Spuren zu legen, aber die Schlinge zieht sich immer enger zusammen.
Als dieser letztendlich auf Jo stößt, beginnt ein Kampf um Leben und Tod.
Dem Autor Rainer Kottke ist mit dem Roman ,,DOLLART-FUCK.DE´´ ein gelungenes Romandebut gelungen.
Selbst wenn man schon von Beginn an weiß wer der Mörder ist, tut es der Spannung keinen Abbruch. Man begleitet Jo und seine Freunde auf Mörderjagd und erlebt dabei spannende, aber auch humorvolle Szenen. Der Schreibstil ist einfach und man kann zügig die Geschichte lesen. Da der Autor aus Leer in Ostfriesland kommt, hat er das Lokalkolorit gut eingebaut und seinen Ostfriesland ? Krimi dort auch angesiedelt.
Es wird sicher noch weitere spannende Fälle mit Jo geben, wo Rainer Kottke sein Ostfriesland dem Leser näherbringen kann und für gute Unterhaltung sorgen wird.

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dollart-fuck.de