Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Ela_Ela:
DARK LOVE - Dich darf ich nicht lieben von Estelle Maskame
Wundervolle Reihe von einer jungen Autorin : D
Sommer, Sonne und der Glamour von L. A.: das umwerfende Setting einer überwältigenden ersten großen Liebe! Die 16-jährige Eden ist genervt: Sie soll den ganzen Sommer bei ihrem Vater verbringen, der eine neue Frau geheiratet hat. Immerhin wohnt er in Los Angeles, und so hofft Eden auf heiße Nachmittage am Strand und coole Partys.
Nie jedoch hätte sie sich träumen lassen, was sie dort erwartet: nämlich ihr absolut unmöglicher neuer Stiefbruder, der 17-jährige Tyler. Der pöbelt sich durch die gepflegte Willkommensparty, beleidigt alle, inklusive Eden, und zieht türenschlagend wieder ab. Eden ist zugleich abgestoßen und fasziniert von ihm. Denn seine smaragdgrünen Augen verraten, dass irgendwo in ihm eine sehr verletzliche Seele ist, die sich mit extrem grobem Äußeren panzert. Und auch Tyler scheint wider Willen von Eden angezogen zu sein ?
Mir hat das Buch natürlich vom Cover als erstes angesprochen und nachdem ich dann den Inhalt gelesen habe, klang es sehr interessant. Doch ich habe mir immer gedacht das Buch brauch ich nicht, ich habe eh noch soviel zu lesen. Aber ich habe es trotzdem gekauft und es hat mir sehr sehr gut gefallen und ich bin echt froh, dass es nun in meinem Besitz ist.
Das einzige was ich nicht so ganz nachvollziehen kann war der erste Kuss von Tyler und Eden, das war mir irgendwie zu schnell und ohne eine bestimmte Vorwarnung. Doch man kann von Anfang an das Buch nicht aus der Hand legen. Ein spannender und flüssiger Schreibstil den die 18. jährigen Estelle Maskame da schreibt. Respekt für dieses Alter.
Fazit: Eine einfach tolle Geschichte über das Erwachsenwerden und die Gefühle die damit verbunden sind. Einfach nicht aus der Hand zu legen und eine Serie mit Suchtgefahr. Freu mich schon auf den nächsten Teil. ; D
Serie:
1. Dark Love - Dich darf ich nicht lieben
2. Dark Love - Dich darf ich nicht finden (erscheint im Juni 2016)
3. Dark Love - Dich darf ich nicht begehren (erscheint im August 2016)
Rezensionen von Ela_Ela:
DARK LOVE - Dich darf ich nicht lieben von Estelle Maskame
Spitzenmäßig
Inhalt:
Hanna & John John ist ein echter Traumtyp. Kein Wunder, dass sich Hanna Hals über Kopf in den ehemaligen Footballspieler verliebt. Doch jeder von Johns Schritten wird von der Klatschpresse aufmerksam verfolgt. In New York ist er eine Berühmtheit, seit er das Traineramt bei den Titans, einer beliebten, wenn auch in letzter Zeit etwas erfolglosen Mannschaft, übernommen hat.
Und Hanna passt so gar nicht ins Bild einer typischen Spielerfrau: Sie ist ein bisschen zu schlau, ein bisschen zu rundlich und so gar nicht an der Welt der Stars und Sternchen interessiert. Eine Hetzjagd auf Hanna beginnt, an der die eigentlich glückliche Beziehung zu zerbrechen droht.
Also dieses Buch ist sehr beeindruckend. Die Autorin weiß wovon sie spricht und schreibt.
Die beiden Protagonisten Hanna & John sind ebenso ausdrucksstark wie das gesamte Buch.
Ich bin nicht so ein Football-Fan aber die Autorin beschreibt es mit soviel Leidenschaft, das man es einfach nur lieben muss.
Fazit:
Ich empfehle das Buch für Leser die sich für Football interessieren aber ebenso für Leser die für zwischendurch eine locker-leichte Lektüre wollen.
Rezensionen von HEYN Leserunde Manfred Angerer:
Am Rand von Hans Platzgumer
Sehr berührend und zum Greifen nahe
Eine sehr schöne, aber auch bedrückende Geschichte aus dem Milieu einer ?Südtiroler Siedlung? in Vorarlberg. Das ?Wirtschaftswunderland? aus dem Blickwinkel des Protagonisten, der nie eine tiefe emotionale Beziehung zu seiner Mutter bekommen konnte; wen wundert es, bei dieser Vorgeschichte. Der Vater selbst ist unbekannt.
Sein Leben entwickelt sich von der Kinderbande über Karate und Gelegenheitsjobs in eine dauerhafte Beziehung zu einer sehr selbst bestimmten aber in sich gekehrten jungen Frau, die allerdings kinderlos bleibt, bis der Zufall ihnen in Frankreich ein Findelkind zuspielt das sie ohne Rücksicht auf die Bürokratie mitnehmen und in ihr Leben integrieren.
Der Roman zeichnet ein für mich sehr gut nachvollziehbares eher bedrückendes Bild emotionaler Einsamkeit vieler Menschen im Vorarlberg vor der Jahrtausendwende, vor allem derer, die aus den Südtiroler Siedlungen stammen, dort aufgewachsen sind und kaum oder nur sehr schwer Anschluss an echte Vorarlberger bekommen haben. Er ist auch voller Überraschungen, teils sehr bedrückender Art, aber ohne zu erdrücken. Die Geschichte ist für mich als gebürtigen Vorarlberger gut verständlich, sehr vieles spiegelt das Stimmungsbild, das ich von den 70er Jahren im Ländle hatte, sehr gut wieder.
Rolf Dobelli schildert in ?Massimo Marini? das Schicksal eines Gastarbeiterkindes aus Süditalien in der Schweiz, das geprägt war vom Migrationsbestreben, ein besserer Schweizer zu werden und Karriere zu machen, wohl auch gefördert von einer intakten Familie. Hans Platzgumer beschreibt in ?Am Rand? auch ein Migrationsschicksal, aber von der Ausgangslage von Wirtschaftsflüchtlingen aus dem damals armen Südtirol in den wohlhabenderen Norden, die vermutlich wegen der emotionalen Verarmung keine guten Chancen hatten.
Die Sprache erscheint mir anfangs etwas holprig, wird aber mit der Fortdauer des Eintauchens in die Geschichte immer stimmiger.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, was vielleicht auch mit meiner Herkunft aus Vorarlberg zusammenhängen könnte.
Rezensionen von HEYN Leserunde Barbara Lichtenegger:
Am Rand von Hans Platzgumer
Nicht gegoogelt, sondern erlebt
Diese Ich-Erzählung führt mich an die Ränder eines Lebens und schließlich bis zum Rand eines Abgrundes am Gipfel des Bocksbergs.
Und schon bald nach Beginn der Erzählung frage ich mich: Ist dies eine tatsächliche, eine erlebte oder eine erzählte Geschichte? "Was immer wir erinnern, wir haben es nicht gegoogelt, sondern erlebt" stellt der Autor Hans Platzgumer fest (S.
51).
Die Erinnerungen an sein Leben, in einem Tag am Rande eines Abgrundes am Bocksberg niedergeschrieben, ergreifen von mir Besitz. Den letzten Schritt dieses Lebens überlässt der Autor meiner Fantasie ...
Rezensionen von sommerlicht:
Kein Sommer ohne Liebe von Mary Kay Andrews
sehr langatmig - ohne große Gefühle
Das Cover und der Titeln wirken so einladend und suggerieren hier eine leichte romantische Sommerlektüre - aber davon weit gefehlt!!
Voller Vorfreude auf etwas Romantik habe ich mich in das Buch gestürzt und was soll ich sagen? Es hat mich anfangs wirklich zu Tode gelangweilt.
Greer die als Locationmanagerin auf der Suche nach dem perfekten Drehort für einen neuen Hollywoodstreifen ist, ist einem eigentlich von Anfang an etwas unsympathisch.
Sie kommt gleich mal als richtig arrogante Zicke rüber.
Die Orte die Greer aufsucht werden sehr detailliert beschrieben, sodass man sich hier wirklich ein gutes Bild von den Örtchen in Florida machen kann.
Dann erscheint Eb - und der ist einem am Anfang auch gleich ein wenig unsympathisch.
Es dauert sehr lange, bis die ganze Geschichte etwas Fahrt aufnimmt. Es werden immer mehr Personen involviert und Handlungen verstrickt, sodass vor lauter Handlungssträngen die eigentliche Romanze zwischen Greer & Eb komplett in den Hintergrund rutscht.
Die wenigen romantischen Momente wirken absolut erzwungen, gestelzt und unglaubwürdig.
Erst etwas nach über der Hälfte konnte ich mich einigermaßen in die Story einfinden und ich konnte mich ein wenig mit den Protagonisten anfreunden.
Hier versucht die Autorin zum Schluss nochmal alles an verpassten Gelegenheiten an Romantik in die letzten Seiten zu packen - aber der Funke will hier leider nicht mehr so richtig überspringen.
All das viele Gerede über das Chaos und den Stress beim Filmdreh fand ich wirklich zu viel des Guten. Es war eigentlich nur zum Seiten füllen, da das meiste nicht wirklich Einfluss auf die Handlung hatte. (als Beispiel wäre hier zu nennen, dass es einmal eine mehrere Seiten andauernde Tragödie über verdreckte mobile Toiletten gab.... vielleicht hab nur ich den Sinn dahinter nicht verstanden, aber ich denke man hätte dies auch ruhig auslassen können ;-) )
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Schluss den sehr mühseligen und langatmigen Beginn etwas wett macht - wenn auch nur ein kleines bisschen.
Man bekommt hier ein Happy End geboten, von dem man ja sowieso ausgeht bei einer leichten Sommerlektüre, aber wirklich überzeugen konnte mich dieses Buch nicht.
Der Schreibstil ist wenigstens sehr flüssig, denn ansonsten hätte ich dieses Buch wahrscheinlich nicht zu Ende gelesen.
Als Strandlektüre kann ich dieses Exemplar hier definitiv nicht empfehlen.
Rezensionen von HEYN Leserunde, Renate Pfeiffer:
Am Rand von Hans Platzgumer
Schritt für Schritt zum Abgrund
Auf einem steilen Felsen, im Schatten des Gipfelkreuzes, schreibt Gerold Ebner auf, was ihn hierher, an den Rand des Abgrunds geführt hat.
Ausführlich und detailgenau, er selbst nennt es präzise, erzählt er von seinem Leben. Er ist das Kind vertriebener Südtiroler, aufgewachsen ohne Vater, zu Hause in einer Siedlung am Rand des Dorfes, in mehrfacher Hinsicht also ein Außenseiter.
So geht er auch sonst seinen eigenen Weg, an die Grenzen des Erlaubten und darüber hinaus. Seinen Großvater bringt er um, weil er die Mutter von ihm befreien will, einem Freund leistet er Sterbehilfe. Schließlich verliert er durch einen Unfall die beiden Menschen, die ihm sein Glück bedeuten ? er ist wieder einen Schritt näher am Abgrund. Also steigt er zuletzt auf den Gipfel des Bocksberges und schreibt von Sonnenaufgang bis zum Dunkelwerden seine Geschichte auf.
Sie liest sich durchaus spannend, in einem Stil, der nichts künstlich dramatisiert, klar und poetisch. Diese Erzählweise gefällt mir gut, trotzdem bleibt mir Gerold Ebner fremd, bei allen Schicksalsschlägen bleibt eine gewisse Distanz. Vielleicht liegt es daran, dass ich keineswegs, wie angeblich jeder Südtiroler, bei einem Berg immer auf den Gipfel muss, und Abgründe mich auch nicht magisch anziehen.
(Zum Glück für die Geschichte war es aber nicht ich, sondern der Platzgumer Hans, der das Manuskript gefunden und vom Berg mitgebracht hat. Und sein Name steht deshalb jetzt auch als Autor auf dem Buch)
Rezensionen von HEYN Leserunde, Lieselotte Fieber:
Am Rand von Hans Platzgumer
Fesselnd!
Die Bilanz eines Lebens: Gelegenheitsarbeiten, geplatzte Träume und alles wird vom Tod geprägt. Ein erstaunlich packendes Buch, fesselnd bis zum Schluss, schildert der Ich-Erzähler die Ereignisse, die ihn schließlich auf den Berg und an den Rand des Felsens geführt haben.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von HEYN Leserunde, Lieselotte FieberRezensionen von HEYN Leserunde, Ewa Wiercinska :
Am Rand von Hans Platzgumer
Das Buch wirkt wie eine Gebrauchsanweisung für einen Mord
Mit lyrischer Phantasie erzählt Gerold Ebner seine Geschichte. Er kann das Erlebte nicht fassen und will auch nicht für seine Sinneserfahrungen die Verantwortung übernehmen. Er lässt den Leser selber entscheiden, bin ich ein Mörder oder ist das Töten eine Mutprobe?
Gerolds Kinder-, Jugenderinnerungen voll mit Phrasen sind spannend, haben einen Sinn.
Die Beschreibungen der Sterbehilfe sind bieder und abgeschaut von Josef Hader Filmen.
Hans Plazgumer schreibt (Seite 75) über das ?ungeschriebene österreichische Gesetz men first folgend - stets im Schatten ihres Mannes?. Ist das der Grund, warum Gerold seine österreichische Freundin sterben lässt, weil sie ihm auf dem Klettersteig nicht folgen wollte??
Rezensionen von Ela_Ela:
Black Blade - Das dunkle Herz der Magie von Estep Jennifer
Genauso toll wie der erste Band ; D
Manchen Leuten fehlt einfach jeder Ehrgeiz. Devon Sinclair beispielsweise ist davon überzeugt, dass Lila das 'Turnier der Klingen' für sich entscheiden kann ? dabei sollte er als ihr Kontrahent lieber daran arbeiten, sie zu besiegen. Doch was der eine nicht hat, hat der andere zu viel: Mysteriöse 'Unfälle' sorgen dafür, dass ein Teilnehmer nach dem anderen aus dem Wettkampf scheidet.
Irgendjemand möchte gewinnen, um jeden Preis! Als wäre das nicht schon Grund genug zur Sorge, hat Schurke Victor Draconi bereits einen finsteren Plan geschmiedet, um Devon und Lilas Freunden zu schaden. Und dann ist da noch ein Mörder in der Stadt, der es auf die Monster von Cloudburst Falls abgesehen hat. Eins sei damit ein für alle Mal bewiesen: Manchmal sind Menschen die eigentlichen Monster.
Mir hat der erste Teil von Black Blade schon sehr gut gefallen da war natürlich nur klar das ich den zweiten Teil auch noch lesen muss.
Nun endlich hab ich es geschafft und diesen Teil gelesen und der hat mir ebenfalls wieder gut gefallen. Einen kleinen Verdacht hatte ich von Anfang an wer diese armen Monster umgebracht hat. Der hat sich dann bestätigt. In diesem Band erfährt man mehr über die Vergangenheit von Lila und sie findet sie verschollene Verwandte. Bin schon gespannt wie der dritte und letzte Teil ausgeht und was alles passiert.
Ich liebe Jennifers Esteps Schreibstil, jedes Buch was ich bis jetzt von ihr gelesen hat, hat mir total gut gefallen und ich konnte einfach nicht zu lesen aufhören.
Fazit: Wieder ein wunderbares Buch von Jennifer Estep, das es mir einfach nicht möglich machte damit aufzuhören bis es zu Ende gelesen war. : D
Serie:
1. Black Blade - Das eisige Feuer der Magie
2. Black Blade - Das dunkle Herz der Magie
3. Black Blade - Die helle Flamme der Magie ( erscheint im Oktober 2016)
Rezensionen von HEYN Leserunde Erika Liebminger:
Am Rand von Hans Platzgumer
Ungeheuerlich
Am Rand eines Abgrundes steht ein Mann um mit einem einzigen Schritt sein Leben zu beenden, nicht ohne vorher festzuhalten, wie es dazu gekommen ist. Und er erzählt von seinem tristen Leben. Von seiner Mutter, einer ehemaligen Prostituierten und der Sprachlosigkeit, die zwischen ihnen herrscht. Von seinem Leben als Jugendlicher, das vorwiegend auf der Straße stattfand und vom ersten Toten, den er zu sehen bekommt.
Vom Großvater, den er erstickt weil er seiner Mutter lästig wird und von seinem verunglückten Freund, den er von seinen Qualen erlöst. Er erzählt von der Liebe zu einer Frau und zu einem Kind, das sie einfach aus einem Hotel in Frankreich mitgenommen haben und wie beide bei einer Bergwanderung ums leben gkommen sind. Platzgumer beweist mit diesem Roman auf unnachahmliche Weise, wie man Nähe und Distanz zugleich ausdrücken kann. Eine Lebensbeichte am Rande eines Abgrunds - trocken, emotionslos und ungeheuerlich.





