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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Eva:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün voll

Netter historischer Liebesroman auf dem Lande!

Vorne weg, ich liebe historische Liebesromane und ich finde immer, je mehr schmalziger desto besser ;)
Kann ich nicht erklären, aber ich mag solche Bücher und Geschichten einfach.
In dieser Geschichte befinden wir uns Spindle Cove, einem Ort für junge Damen, die nirgends so richtig hinpassen aus den unterschiedlichsten Gründen.

Organisiert hat das Suanna Finch, die mit ihrem Vater dort sehr zurückgezogen lebt. Eines Tages kommt Victor Bramwell nach Spindle Cove und es wird ihm aufgetragen eine Miliz zu bilden, damit die Küste vor den Angriffen Bonapartes geschützt werden kann. Er ist nicht sehr begeistert, bleibt aber gerne dort, weil zwischen Susanna und ihm richtig die Funken sprühen. So kommt es nun zu einigen lustigen Geschehnissen bis das mit der Miliz klappt?.
Der Schreibstil ist eher seicht, aber okay für so eine Liebesgeschichte. Ich bin gut in den Lesefluss gekommen, habe da eigentlich nichts negatives gefunden.
Die Ereignisse sind teilweise sehr lustig, wenn man sich vorstellt statt einer Taverne gibt es eine Teestube, weil die Männer sich unterordnen müssen. Kann man sich eigentlich nicht so vorstellen, ist aber dennoch eine lustige Idee.
Susanna ist mir zu Beginn nicht so sympathisch gewesen, hat sich aber mit dem Lesen der Geschichte gut weiterentwickelt und man versteht dann auch wieso sie so ist und den jungen Damen helfen will.
Das Näherkommen der beiden ist auch ganz nett und sexy beschrieben. Ist für mich okay so.
Das Ende ist solchen Geschichten eigentlich immer ein Happy End und das ist schön, kann mich eigentlich nicht an ein anderes Ende erinnern, bei solchen Liebesromanen.

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Rezensionen von Eva:

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Die Herren der Grünen Insel von Brennan Kiera

Sehr, sehr viele Seiten, aber richtig tolle Geschichte!

Hier stelle ich kurz die Personen vor, aus deren Sicht man die jeweiligen Kapitel lesen darf:

> Ascall: von Toora, verbündeter von König Tigernan, Bruder ist Aillin, gefürchteter Kriegsherr

> Riacan: Bruder von Caitlin, Großgrundbesitzer

> Caitlin: Schwester von Riacan,

> Pol: Waffenhändler, Vater von Roisin, meint er kann Geld mit Waffenhandel machen,

> Aoife: Tochter von Diarmit, Hofdame in Aquitanien bei Königin Eleonore, intrigant, will Königin sein

> Roisin: Tochter von Pol, junges Mädchen, wird im Kloster ?abgegeben?

> Faolan: Bruder von Riacan und Caitlin, ein Barde

Die Geschichte ist so voller Handlungen, Personen und Ortswechsel, daher will ich eigentlich nicht zuviel sagen, nicht damit gespoilert wird.

Die Geschichte um Irland erzählt und zwar um die Zeit von 1170. Irland hat viele kleine Reiche und es gibt einige Krieger/ Könige, die es vereinen sollen. Man liest hier Kapitel, die immer von jemand anderes erzählt werden und so lernen wir sehr viele Menschen, Gegenden und deren Leben kennen. Es wird erzählt wie Diarmit flieht, aber in Aquitanien nach Verbündeten sucht, was ihm auch zum Teil gelingt. Es geht drunter und drüber, Schlachten werden gewonnen und verloren, also ist immer war los

Ich finde der Autorin ist sehr gut gelungen den Spannungsbogen über die ganze Geschichte zu halten. Ich persönlich, wollte immer wissen, wie geht es weiter, wer wird ermordet?
Die Orte und die damalige Lebensweise sind gut beschrieben, man kann sich gut einfühlen. Auch die Lebensweise, glaube ich, war damals nicht sehr einfach, da man ja nichts hatte und alles selber machen musste. War sicher schwierig. Ich denke die Autorin hat hierzu gut Recherche betrieben.
Ob jetzt alles wirklich passiert ist oder ob ein Teil auch fiktiv ist, muss ich noch nachlesen, aber es war definitiv gut gemacht.
Meine Lieblingserzählweise war Caitlin und Ascall, ich finde, deren Kapitel sind am interessantesten und haben mir am besten gefallen. Nicht so interessant, fand ich Aoife und ihre intriganten Taten gegenüber ihrer Familie.
Klar sind manche Kapitel etwas langweiliger gewesen und manche Personen und deren Handlungsstränge hätte man vielleicht nicht gebraucht. Mir persönlich hat die Geschichte, aber sehr gut gefallen.
Das Cover mit dem dunklen Cover und dem Wolf finde ich gut gelungen und es macht neugierig.

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Die Herren der Grünen Insel

Rezensionen von Eva:

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Royal Passion von Geneva Lee

Wer will nicht auch so einen Prinzen? ;)

Wow, also ich weiß nicht wie es euch gegangen ist, aber ich finde das Buch toll. :)
Es ist zwar eine Geschichte, die wir schon öfters hatten, ähnlich, kaputter Typ wird von einem netten Mädchen gerettet, aber es ist doch irgendwie anders.
Es wir hier die Geschichte von Clara, einer jungen Frau, die soeben mit dem Studium fertig ist, erzählt, die aber auf einer Party einen Typen trifft und der sie küsst.

Sie weiß, aber nicht wer er ist, und ist dennoch fasziniert von ihm.
Dieser Typ, Alexander, ist der Kronprinz von England und hat den Ruf eines Weiberhelden. Auch er denkt an sie. Wie es so kommen muss, treffen sich die beiden wieder, weil Clara von Fotografen erkannt wird und ihre Freundin, Belle, ihr ein Titelbild mit dem Kuss zeigt.
Alexander ist total besessen von Clara und will sie nur noch für sich und er trifft sich immer öfter mit ihr, meist im Privaten. ;)
Über Clara wird leider Schmutzwäsche ausgegraben und an die Öffentlichkeit verkauft. Sie überlegt schon sich mit Alexander nicht mehr zu treffen, aber irgendwie kommt sie nicht von ihm weg. Sie trifft auch die Königsfamilie auf einer Festivität, leider wird sie nicht sehr gut von diesen angenommen und beschimpft. Sie flüchtet, aber Alexander kommt zu ihr.
Als Clara ein Wochenende auf dem Land mit Alexander, seiner Familie und Freunden verbringen darf, freut sie sich, aber sie merkt relativ schnell, dass sie hier nicht unbedingt willkommen ist. Nur Prinz Edward ist nett zu ihr und hilft ihr.
Gegen Schluss wird sie vom König zu sich gerufen und er führt mit ein ernstes Gespräch bezüglich Zukunft und seiner Vorstellungen gegenüber Prinz Alexander??..

Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, so bin ich begeistert.
Der Schreibstil der Autorin würde ich als flüssig und locker empfinden.
Clara war mir sehr sympathisch, weil sie nicht so wie anderen reichen Mädchen ist, mir kommt vor sie legt nicht unbedingt Wert auf Shoppen, sie will ja auch arbeiten und sich nicht einen reichen Gatten suchen.
Mir hat auch die Beschreibung der Pepper gut gefallen, genauso würde ich mir eine Zicke aus der Oberklasse vorstellen. Vorne rum zu den besser gestellten Leuten, freundlich und liebenswürdig und zu dem Rest, bösartig und gemein.
Die Erzählung über den Ball, das Anwesen auf dem Land ist sehr gut gelungen, und ich denke genauso sind auch diese Anwesen: Pferdestallungen, diverse Flügel in denen die Gäste untergebracht sind.
Das Cover der deutschen Ausgabe finde ich hübsch und passt sehr gut zu der Geschichte.

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Royal Passion

Rezensionen von Tiella:

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Der goldene Sohn von Shilpi Somaya Gowda

eine interessante und leicht zu lesende Geschichte

Anil wächst zusammen mit seiner Freundin Leena in einem kleinen Dorf in Indien auf. Die beiden sind als Kinder unzertrennlich. Doch je älter sie werden, um so unterschiedlicher verlaufen ihre Wege. Anil studiert Medizin. Nach seinem Studium geht er in die USA um eine Assistenzarztstelle anzutreten.

Leena dagegen bleibt in Indien und heiratet. Doch beide sind nicht glücklich. Kann sich für sie das Leben doch noch zum Guten ändern?

Meine Meinung:

In diesem Buch taucht man tief in die indische Kultur ein. Sie wird sehr anschaulich beschrieben. Da Anils Vater Schiedsmann des Dorfes ist, bekommt man einen Einblick in den (Aber-)Glauben der Menschen. Es ist alles sehr traditionell. Vor allem wird bald klar, dass die Männer das Sagen haben und die Frauen gehorchen müssen. Der Mann entscheidet für die Familie.
In den USA ist natürlich alles modern. Dadurch merkt man auch sofort die Unterschiede, wenn man mit Anil zwischen den Ländern wechselt. Vor allem wird seine innere Zerrissenheit sehr deutlich.

Da Anil Arzt ist, spielt sich ein großer Teil des Buches bei seiner Arbeit im Krankenhaus ab. Man sollte daher "Krankenhausgeschichten" mögen.

Der Erzählstil ist leicht und flüssig und man fliegt nur so durch die Seiten. Da abwechselnd von Anil und Leena erzählt wird, kann man ihre Lebenswege parallel verfolgen. Das fand ich sehr interessant. Man sollte aber keine große Liebesgeschichte erwarten.

Vor allem Leena hat einen schweren Weg zu gehen. Sie war mir richtig sympathisch und ich habe daher mit ihr mitgelitten und gehofft, dass sich alles zum Guten wendet. Anil blieb mir bis zum Ende fremd. Er ist ein sehr sachlicher Mensch und seine Gefühle sind nicht wirklich zu spüren. Auch in traurigen Momenten konnte ich mich nicht in ihn hineinversetzen.

Auch das Ende war mir ein bisschen zuviel. Es wäre meiner Meinung nach ein schöneres Ende gewesen, wenn nicht alles geregelt und abgeschlossen, sondern einfach Platz für eigene Gedanken gelassen worden wäre.

Fazit:
Eine interessante und leicht zu lesende Geschichte. Mir hat vor allem das Eintauchen in die indische Kultur gefallen. Leider war der Schluss nicht ganz mein Fall.

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Der goldene Sohn

Rezensionen von Ela_Ela:

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Ein Sommer ohne uns von Both Sabine

Ich hätte mir was anderes erwartet : /

Eine große Liebe. Und eine Auszeit von der Treue. Eine offene Beziehung. Für drei Monate. Zwischen Abi und Studium. Sich ausprobieren. Mit anderen. Danach ist alles wieder wie zuvor und Tom und Verena weiterhin ein Paar. Denn sie lieben sich und wollen für immer zusammen bleiben. Doch ist das wirklich so einfach, wie sie es sich vorstellen? Verena und Tom kennen sich von klein auf, sind ein Paar, seit sie dreizehn sind.

Sie gehören einfach zusammen und das soll für immer so bleiben. Aber ein Gedanke lässt Verena ? mitten im Abistress und voller Vorfreude auf das anstehende Studium ? nicht mehr los: Sie hat noch nie einen anderen Jungen geküsst, geschweige denn Sex mit einem anderen gehabt. Doch sie liebt Tom und sich von ihm zu trennen oder ihn zu betrügen, kommt nicht infrage. Als sie schließlich mit Tom darüber spricht, treffen die beiden eine Vereinbarung: eine offene Beziehung, drei Monate Austobzeit nach dem Abi. Danach ist alles wieder wie vorher und die zwei wieder ein Paar. Zunächst genießen die beiden es, sich auszuprobieren. Doch sie haben nicht mit den Gefühlen gerechnet, die das Arrangement mit sich bringt: Zweifel tun sich auf. Ängste. Werden sie rechtzeitig einen Ausweg finden?

Mit ihrer ganz eigenen, poetischen Sprache wendet sich Sabine Both den Themen offene Beziehung, Fremdgehen und Treuebruch zu, das viele Jugendliche bewegt, und lässt es ihre Protagonisten durchleben. Sie schildert, wie vorsichtig man in einer Beziehung mit Vertrauen und den Gefühlen des Partners umgehen sollte, ohne pädagogisch belehrend daherzukommen. Eine unterhaltsame, besondere Liebesgeschichte mit Tiefgang.

Vom Inhalt her war das Buch mehr als verlockend und wie für mich geschrieben. Doch als ich zu lesen begonnen habe, haben sich die Seite nur so gezogen. Man hat sehr viele interessante Dinge über den Beginn ihrer Liebe und der Freundschaft erfahren, doch die Haupthandlung die vom Inhalt her versprochen war, kommt erst sehr spät vor.

Die Gefühlswelt der beiden war sehr gut beschrieben, aber irgendwie hab ich nicht so reingefunden. Es war jedoch sehr schnell zu lesen mit seinen 250 Seiten.

Auch verstehe ich viele Entscheidungen der beiden nicht und wieso man das unbedingt ausprobieren muss obwohl man doch glücklich ist.

Am liebsten hatte ich die beiden Freunde. Anna & Felix, bei denen etwas Unerwartetes passiert. Auch den Zwillingsbruder Rollo fand ich sympathisch. Verena & Tom sind mir natürlich auch ans Herz gewachsen. Wie gesagt über ihre Entscheidungen kann man streiten. Das Drama das sich jedoch zum Ende hin abspielt war mir dann doch too much. Auch wenn es sicher nicht einfach für die Beteiligten war.

Fazit: Eine faszinierende Geschichte über eine besondere Liebesgeschichte mit Tiefgang die mich jedoch nicht hundertprozentig mitreißen konnte.
?

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Ein Sommer ohne uns

Rezensionen von Blaetterwind:

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Die Luft da oben von Pauline Keller

Außergewöhnlicher Debüt-Roman

Darum geht's:

Lena hätte eigentlich allen Grund zu feiern. Sie hat gerade ihre Abschlussprüfung des BWL-Studiums erfolgreich abgeschlossen. Wäre da nicht ihre Familie, die sie als Faulenzerin, als arbeitslose Versagerin abstempeln würde und sie ständig mit anderen vergleicht. Wäre da nicht ihre falsche Freundin Verena, die sie wie ein Taschentuch benutzt und wegschmeißt.

Wäre da nicht dieses Klassentreffen, das sie daran erinnert, wie sie während ihre Schullaufbahn wegen ihren 1,82 Meter Körpergröße immer wieder verbale Seitenhiebe verpasst bekommen hat. "Lena, wie ist die Luft da oben?" Aber vor allem: Wären da nicht ihre Selbstzweifel und ihre verzerrte Wahrnehmung, die sie von sich selbst hat.
Wie bereitet sich Lena mit diesen Voraussetzungen auf das Klassentreffen vor? Wie findet sie doch einen Weg zu sich selbst?


Cover, Titel, Klappentext:


Natürlich ist das Cover jetzt nicht gerade das ästhetischste, aber mir stach das Buch wegen seinem sehr besonderen Aussehen sofort ins Auge, unabhängig davon. Es ist vor allem außergewöhnlich. Und das hat sofort meine Neugier geweckt.
Auch der Titel passt wunderbar dazu. Lena wird auch im Roman selbst mehrmals danach gefragt, wie die Luft da oben denn so sei. Alles spielt sehr gekonnt auf ihre Problematik ein.
Der Witz mit der Giraffe täuscht vielleicht über den doch teilweise ein lustiges Buch vor, was es aber nur bedingt ist. In vielen Teilen ist es schon sehr ernst und nachdenklich.
Worüber gar nicht erzählt wird, ist die Problematik mit ihrem sozialen Umfeld, was auch noch ein wichtiges Thema im Buch ist. Vor allem am Anfang wird fast gar nicht auf die Körpergröße eingegangen. Dennoch nehmen das Klassentreffen und ihre Komplexe einen zentralen Punkt der Geschichte ein und deswegen finde ich es passend.

Außergewöhnlich:
Was kann ich? Was will ich? Wie soll es weitergehen? Diese und noch ganz andere Gedanken teilt uns Lena in der Ich-Perspektive mit. Es ist die Angst, mit ihrem Beruf nicht glücklich zu werden, denn eigentlich will sie nur das. Zugegeben, das ist noch nicht besonders außergewöhnlich. Aber das Buch hat viele Elemente, die es von anderen doch schon unterscheidet.
Zunächst ist da der Druck, den sie von allen Seiten bekommt und ihr keinen ruhigen Moment zulässt, um über sich selbst nachzudenken.
Da ist ihre Familie, der man, während man das Buch liest, am liebsten die Leviten lesen würde.

"'Und Faulenzer werden nirgends gern gesehen' 'Faulenzer?' Mir stockt der Atem. 'Redest du von mir?' 'Ich sage nur, wie es ist.'"
- S. 14

Von ihrer Familie muss sie sich regelmäßig anhören, dass das Studium Zeitverschwendung war und dass sie eine anständige Ausbildung hätte machen sollen. Und auch, dass sie schon längst hätte Bewerbungen losschicken sollen, anstatt darüber nachzudenken, was sie wirklich will.
Dabei merkt man, wie Lena anfänglich zu ein Spielball verschiedener Personen wird. Zwischen den Anforderungen ihrer Familie und denen ihrer angeblich besten Freundin Verena, die alle eine sehr starre Vorstellung davon haben, wie Lena sich zu verhalten hat, versucht sie es allen recht zu machen und kann bei diesen unrealistischen Anforderungen nur scheitern.
Als Leser kann man sich nur fragen: Wieso tust du dir das an? Warum umgibst du dich mit solchen Personen, die dir nur schaden?
Auf die Antwort wird man nicht hingewiesen, aber es ist dennoch ganz deutlich: Wegen ihres sehr geringen Selbstbewusstseins, das auch für ihre verzerrte Selbstwahrnehmung verantwortlich ist. Man merkt beim Lesen immer mehr, wie wenig sie sich selbst zutraut und wie sehr sie sich selbst unterschätzt. Ihre Erinnerungen, die sie schildert, sind davon geprägt, dass sie versagt hat, dass sie anders war, dass sie gehänselt wurde.

"Andere sind all das, was ich nicht bin! Andere sind froh, dankbar, tüchtig, sparsam, ordentlich, selbstständig und schlafen am Wochenende nicht bis ultimo. Von klein auf wurde das in mein Hirn eingemeißelt."
- S. 75

Solche Erlebnisse haben wohl Spuren hinterlassen und als Leser erhält man nach und nach immer mehr Verständnis dafür, wieso sie sich zu so einer Person entwickelt hat. Und das ohne melodramatische, kitschige Vergangenheit. Lena ist in ihrer Person mit ihrer Problematik sehr außergewöhnlich, und dennoch ist es nicht so realitätsfern, dass man sie auch immer nachvollziehen und sich mit ihr identifizieren kann.
Die sympathische Außenseiterin entwickelt sich im Laufe des Buchs - zum Glück! Immer mehr nimmt sie ihr Leben selbst in die Hand, immer mehr nimmt sie sich auch in Schutz. Auch das Klassentreffen, wovor sie wegen den Hänseleien so Angst hatte, nimmt sie als Chance an: Als Chance zu zeigen, dass sie sich nicht mehr verstecken muss. Und das alles wirkt nicht künstlich oder gestellt, die Entwicklung scheint fließend und immer nachvollziehbar. Auch wenn ich Lena manchmal am liebsten richtig durchgerüttelt hätte, konnte ich sie in jedem Moment auch irgendwo verstehen.

Stilistisch wird diese doch sehr erdrückende Thematik etwas aufgelockert. Der Schreibstil ist sehr jugendlich, modern und auch sehr lebhaft. Vieles wird in GROSSBUCHSTABEN geschrieben, wenn etwas geschrien wird, oft tauchen auch gleich mehrere Ausrufezeichen in Kombination (?! !!!) auf, es wird mit Onomatopoetika gearbeitet ("KLICK-KLACK" S. 212), einige Worte werden lang gezogen ("Ääääääällllllviiiiis!" S. 165), Lena schreit auch ab und zu ihre Fassungslosigkeit in Gedanken heraus. Insgesamt war mir der Schreibstil etwas zu unruhig, und zu aufbrausend. Zwischenzeitlich hatte ich das Gefühl, dass das Buch nur sehr starke Emotionen beschreibt und die zarten eher außen vor lässt. Aber das ist Ansichts- und Geschmackssache und ich finde, dass dieser Schreibstil sehr gut zu Lena als Person passt. Es hat sie auch nahbar und lebendig gemacht. Die Dialoge wurden dadurch pfiffig und echt unterhaltsam, aber für mich persönlich auf Dauer etwas anstrengend zum Lesen.

Es gab nur zwei Dinge, die mich etwas gestört haben.
1. gibt es durchaus Passagen, die sich etwas in die Länge gezogen haben, weil sie sich zu sehr ins Detail verstrickt haben. Andererseits gibt es auch Passagen, in denen mir manches zu schnell abgehandelt wurde, wo ich mir mehr Ausarbeitung gewünscht hätte.
2. fand ich das Ende zu leicht gelöst. Gerne hätte ich mehr Zeit mit Lenas Entwicklung verbracht, aber am Ende gab es einen doch sehr abrupten und plötzlichen Wandel, der mir zu schnell abgehandelt wurde. Pauline Keller hat während der Handlung bereits bewiesen, dass sie dies gut schildern kann - wieso also hier nicht? Insgesamt bin ich aber mit der Lösung einverstanden, auch wenn ich mir mehr Ausarbeitung gewünscht hätte.

Fazit:
Die Luft da oben erzählt eine wunderbare Geschichte von einer jungen Erwachsenen, die auf Umwegen lernen muss, was es bedeutet, sich selbst kennen zu lernen. Ein sicherlich alltägliches Thema, das viele beschäftigt, wird hier ohne Melodramatik oder Tragik, sondern ganz realitätsnah an den Leser herangeführt und regt zum Nachdenken an. Mit teilweise etwas langen Passagen und einem abrupten Ende ist das Buch dennoch empfehlenswert für all diejenigen, die sich für die Thematik interessieren.

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Die Luft da oben

Rezensionen von Wanderpfa.de:

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Schafe in Tirol von Susanne Schaber

Inhalte in eindringlichen, sensiblen Worten und Bildern

"Schafe in Tirol"
ein fotografisches Portrait von Thomas Stoffaneller. Mit einem Essay von Susanne Schaber
Tyrolia-Verlag, Innsbruck-Wien 2016, ISBN 978-3-7022-3493-5 , 39.95 EUR

Thomas Schaber ist Fotograf aus Innsbruck . Für die Bilder dieses Buches nahm er sich 3 ½ Jahre Zeit. Sie entstanden analog in Schwarz-Weiß-Technik.

Ihm erschien diese Technik angemessen zur Thematik des Buches, die traditionelle und fast archaische Schafzucht in Tirol zu dokumentieren.

So handwerklich und individuell wie der Umgang mit den Tieren stellte sich für ihn der Umgang mit der Kamera dar, ?...die Haptik, den Geruch, das Gefühl, den fertigen Abzug in den Händen zu halten...? im Gegensatz zur eher unemotionalen Computertechnik.
Die Einfachheit der Reduktion auf Licht und den Moment drückt somit das archaische Leben der Schafe wie auch der Menschen auf den gebirgigen Hochweiden in Tirol aus.

Den Fotografien voran geht ein Essay der Innsbruckerin Susanne Schaber.
Sie schildert die Bedeutsamkeit der Schafherden für die Besiedelung des alpinen Raumes, die Inanspruchnahme des Grundes, der durch das Beweiden entdeckt und erschlossen wurde. Die ersten Siedler wanderten mit den Tieren und errichteten jahreszeitliche Aufenthaltsorte.
Die Schafe und ihre Besitzer wechselten selbstverständlich über Grenzen, die für sie nur theoretisch existieren. In heute noch gültigen Weiderechten von 1415 wurde das immerwährende Weiderecht Südtiroler Schafe auf Tirols Weiden festgelegt. Alljährlich wechseln die Tiere mit ihren Schäfern Anfang Juni vom Schnalstal über Niederjoch und Hochjoch in die Venter Weidegebiete und im September wieder zurück. Über 40 km legen sie dabei zurück und überwinden Schneefelder und felsiges Gelände bis zur 3000m-Grenze. Seit vielen hundert Jahren hat sich diese Art der Reise nicht verändert, Zeugnis einer lebendigen Tradition.

Mehrere Rassen sind schon ausgestorben, das weiße Bergschaf ist das häufigste, die Zucht des robusten, eigenwilligen vor dem Aussterben bedrohen Tiroler Steinschafes wird in letzter Zeit wieder gefördert. Das Schaf als Lieferant eines wieder geschätzten Produktes wird wertgeschätzt. Nicht für die Masse, eher für den Liebhaber des Besonderen. Gutes Lammfleisch, würziger Käse und Molkereiprodukte und auch die ökologisch wertvolle Wolle begeistern Einheimische und Touristen. Nachhaltigkeit ist hier kein Schlagwort, sondern Realität. Es steckt viel Arbeit in der Aufzucht der Tiere und der Herstellung der Endprodukte, doch ist dies auch ein Weg für die Gebirgsanwohner, Leben und Lebensunterhalt sinnvoll miteinander zu verbinden und in der Heimat bleiben zu können.

Essayistin und Fotograf schildern diese Inhalte in eindringlichen, sensiblen Worten und Bildern.
Auf den Fotos von Thomas Stoffaneller wird die einzigartige archaische Atmosphäre durch die Schwarzweißtechnik sichtbar. Knappe kurze Sätze beschreiben Inhalt der Bilder für jeweils mehrere Seiten. Man erlebt die schöne Verbindung von Mensch und Tier, die soziale Gemeinschaft der Schafe untereinander, die Tiere als Teil der Landschaft. Mit einem Blick für die Feinheiten und das Wesentliche gelingt es dem Fotografen, die Einfachheit, aber auch das raue, beschwerliche Element abzubilden.
Der Bildband ist sehr grafisch gestaltet, eine klare Schrift unterstützt das schlichte Layout. Der Einband vermittelt sehr haptisch das Thema durch einen weißwollenen Umschlag.

Eine gelungene Publikation für kulturell Interessierte des alpinen Raumes speziell in Tirol.

Buchbesprechung vom 11.02.16 © Alpineblau vom Alpic.net/forum

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Schafe in Tirol

Rezensionen von Nimue:

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Schafe in Tirol von Susanne Schaber

Wunderbarer Reisebericht

Flo und Klara nutzen ihre Hochzeitsreise um mit dem Fahrrad um die Welt zu reisen. Dabei verschlägt es sie nach Island, quer durch die USA, nach Zentralamerika, Patagonien, Südostasien und Ostafrika.

Direkt die Einführung hat mir die beiden Autoren sehr sympathisch gemacht: ich finde ihre Idee, ihre Hochzeitsreise für ihren gemeinsamen Traum zu nutzen, sehr gelungen! Und so ?stolpern? sie hin und wieder recht chaotisch und zum Teil unvorbereitet von einem Abenteuer in das nächste.

Genauso würde es mir wahrscheinlich auch ergehen.

Obwohl beide sehr sportlich sind, insbesondere Flo, geraten sie unterwegs regelmäßig an ihre körperlichen Grenzen und beschreiben voller Humor und Witz, wie sie sich gegenseitig wieder aufbauen und anstacheln und sich trotz diverser Schwierigkeiten nicht gegenseitig aus den Augen verlieren sondern immer näher zusammenwachsen.

Während des Lesens erhält man unterschiedliche Einblicke, da die Texte zum einen aus Flo?s Perspektive und zum anderen aus Klara?s geschrieben wurden und die beiden haben durchaus hin und wieder eine andere Wahrnehmung bzw. Sichtweise. Dabei werden ihre Schilderungen durch unzählige anschauliche und wunderschöne Fotos der Reise und eingängige Landschaftsbeschreibungen gestützt.

Ich fand das Buch besonders spannend, da der Schwerpunkt nicht, wie man vielleicht erwarten würde, auf dem Radfahren liegt, sondern auch sehr viel über die großartigen Erfahrungen der beiden und die vielfältigen Menschen, die sie getroffen haben, geschrieben wird. Besonders die Beschreibungen aus Asien und Afrika und das Leben der Menschen dort haben mich sehr bewegt.

Das Buch ist ideal für jeden, den das Fernweh gepackt hat und der auf eine etwas andere Art und Weise um die Welt reisen möchte. Vor allem wird man auf Dinge aufmerksam, an die man so vielleicht nicht denken würde, wenn man selber über so eine Reise nachdenkt. Für mich ist das Fernreisen per Rad durch dieses Buch definitiv eine neue spannende Option geworden!

Ich habe nun schon mehrere Reise-/ Erfahrungsberichte gelesen, bei denen es sich oft um eine emotionslose Aneinanderreihung von Reiseetappen handelte ? dieses Buch ist keinesfalls so! Es ist lustig, unterhaltsam, humorvoll, chaotisch, menschlich, liebenswert und anschaulich!


vorzeig-bar.blogspot.de

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Schafe in Tirol

Rezensionen von SLovesBooks:

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Schafe in Tirol von Susanne Schaber

Tolle Storyline und aussagekräftige Charaktere

Meine Meinung:

Nachtmahr ? Das Erwachen der Königin ist ein ganz fantastischer Einstieg für eine Trilogie. Dieser Teil beinhaltet bereits alles, was eine gute Buchreihe ausmacht: eine gute Geschichte, Spannung, Romance und gut gezeichnete Charaktere.



Storyline:

Die Geschichte konnte mich sofort in ihren Bann ziehen.

Mit Nachtmahren hatte ich es in Büchern bisher noch nicht zu tun. Umso spannender war es dieses neue Wesen kennenzulernen. Die Geschichte ist erfrischend, weil sie sich allein schon deswegen von vielen anderen Romanen unterscheidet. Es ist nicht die tausendste Vampir Liebesgeschichte. Zwar spielt die Liebe hier auch eine große Rolle, jedoch steht eindeutig mehr die Identität der Protagonistin und ihre Selbstfindung im Vordergrund.

Die Geschichte ist sehr spannend. Gerade das Ende konnte mich begeistern und hat mich sofort neugierig auf den zweiten Band gemacht, da ein kleiner Cliffhanger besteht.



Charaktere:

Die Charaktere sind in diesem Buch sehr spannend und aussagekräftig. Gerade die Protagonistin Lorena mit ihren ambivalenten Gefühlen, bedingt durch ihre divergierenden Charakterzüge, konnte mich begeistern. Auf der einen Seite ist sie eine ganz normale junge Frau, die mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen hat und auf der anderen Seite ist sie ein Nachtmahr, ein magisches Wesen, über das sie keine richtige Kontrolle hat. Ihr Charakter wurde von der Autorin sehr überlegt ausgearbeitet. Besonders gefallen hat mir der Konflikt zwischen diesen beiden Charakterteilen, welcher in einem inneren Monolog oder fast schon Streitgespräch ausgetragen wurde. Ich hatte das Gefühl diesen Charakter sehr intensiv kennenlernen zu können. Sie war mir durchgehend sympathisch und ihre Handlungsweisen waren auf Grundlage des jeweilig vorherrschenden Charakters nachvollziehbar und authentisch.



Schreibstil:

Der Schreibstil ist sehr prägnant. Es handelt sich um einen Er-Erzähler. Von dieser Darstellungsform wird jedoch teilwiese insoweit abgewichen, dass Teile des inneren Monologs der Protagonistin in den Text einfließen, wodurch man ihren Gedankengängen folgen kann. Dadurch wahrt die Autorin auf der einen Seite die Distanz zur Figur und auf der anderen Seite kann sie beeinflussen, wann der Leser mehr über ihr Seelenleben erfahren darf, um diese besser kennenzulernen.

Diese Fetzen des inneren Monologs beleben das Buch sehr, denn sie stellen gleichzeitig eine Diskussion zwischen den beiden Charakterteilen der Protagonistin ? Nachtmahr gegen Lorena ? dar. Die Autorin setzt diese Technik geschickt ein, um die Spannungen zwischen diesen beiden Identitäten zu inszenieren.

Außerdem bedient sich die Autorin mehrerer Handlungssprünge, um die Geschichte zu beschleunigen, was auch dazu führt, dass eine teilwiese aufzählende Wirkung eintritt.

Zusätzlich wird die Vergangenheit der Protagonistin beleuchtet, indem Tagebucheinträge in den Text eingearbeitet werden. Das erleichtert den Zugang zum Charakter.

Die einzelnen Szenen werden gut beschrieben, sodass der Leser sich unmittelbar in diese hineinversetzen kann.

Der Schreibstil hat mir sehr gefallen. Er war gut geeignet, um den Leser durch die Geschichte zu tragen. Außerdem sind durch ihn die Charaktere aussagekräftig zur Geltung gekommen. Es ist sehr spannend geschrieben.



Fazit:

Insgesamt bin ich von dem Auftakt dieser Trilogie wirklich begeistert. Mir hat der Schreibstil und der dualistische Charakter der Protagonistin sowie die Darstellung dessen sehr gefallen. Außerdem finde ich die Fantasyfigur des Nachtmahr sehr spannend. Ich bin gespannt wie diese Geschichte weitergeht.

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Schafe in Tirol

Rezensionen von Ela_Ela:

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Forever with You von J. Lynn

Das schwächste Buch dieser Serie : )

Inhalt: Wenn ein heißer One-Night-Stand alles verändert. An manche Dinge glaubt man einfach, auch wenn man sie selbst nie erlebt hat. Für Stephanie ist Liebe so etwas. Es gibt sie. Irgendwo da draußen. Vielleicht sogar für sie. Irgendwann. In der Zwischenzeit hat sie heiße One-Night-Stands mit hübschen Kerlen wie Nick.

Doch aus dem kurzen Abenteuer mit ihm wird plötzlich mehr ? bis das Schicksal es ihr wieder nimmt. So schnell Nick für Steph die Schutzmauern einreißt, die er bisher um sein Herz errichtet hatte, so schnell baut sie ihre auf, um den Schmerz und Nick nicht zu nahe kommen zu lassen. Aber er hat nicht vor, sie einfach kampflos aufzugeben.

Das lange Warten hat sich doch gelohnt, doch habe ich zum ersten Mal länger gebraucht bis ich in dieses Buch reingefunden habe und mich voll und ganz darauf konzentrieren konnte. Außerdem bin ich relativ spät draufgekommen das Steph schon im Buch von Cam & Avery vorgekommen ist. Nick fand ich von Anfang an total sympathisch und wäre ich nicht vergeben hätte ich mich ebenfalls Hals über Kopf in ihn verliebt. Steph war mir im ersten Teil von Cam & Avery total unsympathisch doch jetzt wo ich sie besser kennengelernt habe, verstehe ich ihre Reaktionen sogar. Außerdem habe ich wieder gefreut alle anderen wieder zu sehen. Außerdem gibt es bei einem Pärchen Nachwuchs, den lernt man sogar am Ende des Buches noch kenne! ; )

Fazit: Im Großen und Ganzen wieder ein wunderbar gelungener Roman von J Lynn doch dadurch das ich relativ spät ins Buch gefunden habe muss ich dieses Mal einen Stern Abzug geben. Freu mich aber schon wieder total auf das Buch von Brock und Jillian, die man hier ja auch schon beide kennen lernt. Jetzt heißt es wieder gespannt warten.

Serie:
1. Wait for you (Avery & Cam)
2. Trust in me (Avery & Cam)
3. Be with you (Teresa & Jase)
4. Stay with me (Calla & Jax)
5. Fall with me (Roxy & Reece)
6. Forever with you (Steph & Nick)
7. Fire in you (Jillian & Brock) erscheint im August 2016

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Forever with You