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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Rina:

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Wasser ist nass von Susanne Orosz

außergewöhnliches Bilderbuch

Die vielen unterschiedlichen Bedeutungen und Funktionen von Wasser werden in diesem Buch auf verschiedenste Weise dargestellt. Der Sachtext ist dabei sprachlich leicht verständlich und kindgerecht formuliert, obwohl auch komplexere Themen, wie beispielsweise die Anomalie von Wasser, behandelt werden.

Das Buch beinhaltet auch witzige, kurze Gedichte, interessante Fabeln und leicht durchzuführende Experimente. Die Illustrationen heben sich deutlich von denen in gewohnten Sachbüchern ab. Das Buch eignet sich als Geschenk für Kinder. Es könnte in die Klassenbibliothek aufgenommen werden. Lehrpersonen finden bestimmt auch Aufbereitungsideen für ihren Sachunterricht.

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Wasser ist nass

Rezensionen von Rina:

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Schätze der Erde von Riha Susanne

empfehlenswertes Buch

n dem Buch werden Nahrungsmittel (z.B. Obst, Gemüse), Rohstoffe (z.B. Holz) und auch Pflanzen (z.B. Baumwolle) kindgerecht vorgestellt. Der systematische und strukturierte Aufbau des Buches gefiel mir sehr gut. Schöne Illustrationen mit Stichworten stehen einem ausführlichen Sachtext gegenüber. Zu jedem Schatz der Erde gibt es entweder nette Bastelideen oder Rezepte oder Experimente.

Das Buch kann Lehrpersonen gut dazu dienen Hilfreiches für den Sachunterricht zu finden. Allerdings können es Kinder auch sehr gut alleine lesen. Hilfreich wäre jedoch ein Inhaltsverzeichnis zu Beginn.

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Schätze der Erde

Rezensionen von Rina:

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Schlaf jetzt, kleines Kamel von Hubert Gaisbauer

liebevoll geschriebene Geschichte

Eine sehr liebevoll geschriebene Geschichte, über die philosophische Kommunikation des kleinen Kamels mit seiner Mutter. Das kleine Kamel kann nicht einschlafen und stellt eine Frage nach der anderen, über die Welt, über die Berge, das Meer, Städte, etc. Die Mutter liefert liebevolle Antworten. Das Buch gefiel mir sehr gut, ich möchte es auf jeden Fall in meinem Unterricht einsetzen.

Die besonderen Illustrationen können im Zeichenunterricht ausprobiert werden. Das Buch spricht unterschiedliche Themen an, die mit Kindern erarbeitet und diskutiert werden können. Ebenso bietet es sinnvolle Schreibanlässe für Kinder. Besonders die Frage: "Wo ist es am schönsten auf der Welt?" regt zu eigenen Überlegungen an. Wo ist es für mich am schönsten auf der Welt?

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Schlaf jetzt, kleines Kamel

Rezensionen von Rina:

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Wie war das am Anfang von Heinz Janisch

schlichtes Buch, zum Nachdenken anregend

Auf die komplexe Frage, wie war das am Anfang, erwartete ich mir zunächst ausführliche, philosophische Beschreibungen, Vermutungen, Geschichten und Gedanken, doch das Buch bietet weitere ganz einfache, schlichte Fragen, was mir sehr gut gefiel. Als Gott an mich gedacht hat, wollte er, dass ich ein Baum werde? Weitere solcher Fragen werden durchgehend gestellt, dies zeigt, dass Gott der Schöpfer dieser Welt ist und sich bei allem was er schuf seine Gedanken gemacht hat.

Und so war es auch, als er mich schuf, als er an mich gedacht hat. Das Buch beeindruckt besonders durch die Einfachheit, welche doch sehr vieles verdeutlicht. Schlichte, kreative, künstlerische Illustrationen untermalen diese Gedanken. Insgesamt ein sehr schönes, empfehlenswertes Buch, welches gut verschenkt werden kann, aber auch im Religionsunterricht eingesetzt werden könnte. Beispielsweise um zu überlegen, was Gott noch alles schuf und wie er sich dabei wohl gefühlt haben könnte usw.

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Wie war das am Anfang

Rezensionen von Rina:

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Miteinander können wir Vieles von Birgit Bydlinski; Georg Bydlinski

tolles Buch zur Vorbereitung auf die Erstkommunion

Das Buch erzählt die Geschichte von einer Gruppe Kinder, die kurz vor ihrer Erstkommunion stehen. Begleitet werden sie von ihren Eltern, manche sind sogar als Tischmutter oder Tischvater gemeldet. Das Inhaltsverzeichnis gibt einen hilfreichen Überblick über die Gliederung und den Aufbau. Die Geschichten beginnen mit der Schöpfung und gehen dann über zu den Themen Verzeihen, Freude über neues Leben, Verlieren und Finden, bis hin zu den Themen Worte und Taten sowie Begabungen.

Die Geschichten sind ganz kurz gehalten und in schöner, großer Schrift geschrieben, somit eignen sie sich für Kinder besonders gut zum selbstständigen Lesen, aber natürlich auch zum Vorlesen. Begleitet werden die Geschichten von Gebeten, Gleichnissen und anderen Bibelzitaten. Dies schafft eine Verbindung von der Bibel und ihren Geschichten, hin zur (heutigen) kindlichen Lebenswelt. Das Format hat eine ganz angenehme Größe, die Illustrationen sind ansprechend, kreativ und modern. Ein tolles, nennenswertes Detail ist die hochwertige Bindung des Buches.

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Miteinander können wir Vieles

Rezensionen von Rina:

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Vorarlberg, Mit Kindern unterwegs von Dieter Buck

Wandertage planen, übersichtlich, informativ

Dieses Buch ist sehr strukturiert gegliedert. Die Wanderregionen vom Bodensee, über den Bregenzerwald, die Alpenregion Bludenz, das Montafon, die Arlbergregion bis ins Kleinwalsertal werden nacheinander aufgezeigt. Das Buch beinhaltet hilfreiche Informationen über den Charakter des Wanderweges, die voraussichtliche Dauer (diese variiert natürlich, je nach Persönlichkeiten), Höhenunterschiede und natürlich ab welchem Alter der Wanderweg begangen werden kann.

Dadurch eignet sich dieses Buch für Hobbiewanderer ebenso wie für Profis. Ich als Lehrperson nehme es gerne zur Hand um Wandertage mit meinen Schulklassen zu planen. Besonders hilfreich sind dabei die Informationen zu den öffentlichen Verkehrsmitteln, die zum Ausgangspunkt führen, wichtige Telefonnummern und Einkehrmöglichkeiten. Durch die Beschreibungen lassen sich geeignete Wanderwege ermitteln. Das Format lässt sich auch einwandfrei im Rucksack mitnehmen, um immer wieder Informationen nachzuschlagen.

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Vorarlberg, Mit Kindern unterwegs

Rezensionen von StefanieFreigericht:

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Hinten sind Rezepte drin von Bauerfeind Katrin

Hinten sind (natürlich) keine Rezepte drin

Hinten sind Rezepte drin ist der nur ironisch gemeinte Titel von Katrin Bauerfeinds neuestem Buch ? der Untertitel ?Geschichten, die Männern nie passieren würden? kommt näher.
Bauerfeind schreibt im Stil der Ansammlung von Kolumnen, was es heutzutage heißt, eine Frau zu sein ? mal lustig, mal sarkastisch, mal sehr direkt (bis hin zu Verbalinjurien), aber auch nachdenklich.

Zielgruppe dürfte am ehesten ihre eigene Altersgruppe sein ? sie ist im Moment 33 Jahre alt ? da sich in einer Leserunde deutlich jüngere Frauen anscheinend recht wenig mit einigen ihrer Themen identifizieren konnten (speziell Druck von außen, Kinder zu bekommen, Perfektionsmusdruck, das Gefühl, nicht mehr hip zu sein,?), wobei hingegen auch 40+ Teilnehmer/-innen sich laut der Meldungen teils weiter angesprochen fühlten. Seltsamerweise fanden die meisten von uns das Buch in Buchläden quer durch Deutschland in der Abteilung Ratgeber oder Psychologie, ordnen es jedoch ? wie ich ? eher dem Humor zu.

Das Buch ist locker-launig geschrieben und lässt sich auch gut nebenbei oder kapitelweise lesen ? einzelne Kapitel brachten mich sehr zum Lachen (z.B. der wunderbare Teil über Weihnachten ? solche Familiengeschichten bei anderen beruhigen mich immer), mit einigen wurde ich nicht warm (das Kapitel über die Frauenreligion). Insgesamt jedoch gab es sehr viel zum Schmunzeln, einiges zum Lachen und wirklich etliches zum Nachdenken, vor allem das tolle Kapitel zur Oma.

Was mir gleich klar war: Ein perfektes Buch für Urlaub oder zum Verschenken, wenn man nicht weiß, ob ein Liebesroman oder anspruchsvollere Literatur besser ankommen dürfte. Was mir im Laufe der Leserunde klar wurde: sicherlich auch ein prima Buch, um ein Gespräch in Gang zu bringen ? unter Frauen aber auch zwischen Frauen und Männern (ähnlich ging das zuletzt mit Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken). Unter den Humor-Bücher bislang ziemlich das beste, das ich gelesen habe, allerdings passt auch der Untertitel nicht ganz, da es ja in einigen Kapiteln direkt um Männer geht. Mir war teils die Wortwahl zu deftig, aber wegen des tollen Oma-Kapitels und dank des unerwarteten tieferen Nachdenkens, gerade auch im Generationenvergleich, komme ich insgesamt auf 4 Sterne!

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Hinten sind Rezepte drin

Rezensionen von Krimine:

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Hinten sind Rezepte drin von Bauerfeind Katrin

Ironische Betrachtungen über alltägliche Begebenheiten

Frauen kaufen Schuhe nach dem Aussehen und nicht nach ihrer Bequemlichkeit. Ein Fakt, der zwar für einige Unannehmlichkeiten sorgt, aber immerhin im Sinne der Schönheit ist. Doch wenn Frau darüber hinaus auch noch mit der Schuhgröße schummelt, geht es dann doch zu weit. Aber nicht nur diese heimliche Beichte findet der Leser in dem von der deutschen Journalistin, Moderatorin, Buchautorin und Schauspielerin Katrin Bauerfeind mit viel hintergründigem Humor geschriebenen Buch.

Auch die Erkenntnis, dass alles rund ums Klo ein beliebtes Thema bei familiären Feierlichkeiten ist, wird hier schonungslos aufgedeckt. Und wer danach noch nicht genug von den ausgiebig zur Schau gestellten Marotten seiner Mitbürger hat, kann sich auch an den zur Sprache kommenden Unterschieden zwischen beiden Geschlechtern erfreuen.

?Hinten sind Rezepte drin: Geschichten, die Männern nie passieren würden? ist nach ?Mir fehlt ein Tag zwischen Sonntag und Montag? das zweite Buch der Autorin, das mit ironischen Betrachtungsweisen über gewöhnliche Begebenheiten aus dem Alltag für gute Unterhaltung sorgt. Dabei ist es egal, ob die übersteigerte Vorsicht vieler Frauen im Fokus der Ereignisse steht oder ob ihre nicht zu begreifenden Panikattacken zur Verständnislosigkeit bei Männern führt. In jeder der 46 kurzweiligen Episoden ist ein Körnchen Wahrheit versteckt und das, obwohl Frau Bauerfeind gerne gnadenlos übertreibt. Wer allerdings glaubt, hier seine Lachmuskeln durchgängig strapazieren zu können, der wird bald eines Besseren belehrt. Denn neben der sehr breiten Palette an amüsant dargestellten Erlebnissen sorgt auch das persönliche Statement der Autorin dafür, dass nicht jede Geschichte gleich gut gefällt.

Fazit:
Wer humorvolle Geschichten und hinlängliche Klischees mag, kann hier bedenkenlos zu greifen. Doch Vorsicht ist geboten. Zu viele Episoden auf einmal verwirren recht schnell. Deshalb lieber noch einmal zurückblättern und in sich gehen. Und auf keinen Fall nicht alles auf die Goldwaage legen!

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Hinten sind Rezepte drin

Rezensionen von HEYN Leserunde, Petra Hesse:

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Am Ende bleiben die Zedern von Jarawan Pierre

Autor, bleib bei deiner Gattung!

Pierre Jarawan erzählt die jüngere Geschichte des Libanon als eines Sehnsuchtsortes für den Ich-Erzähler: Auf der Suche nach seinem verschollenen Vater sucht er letztlich seine eigene Identität als in Deutschland aufgewachsenes Flüchtlingskind libanesischer Eltern. Dass das Verschwinden des geliebten Vaters sich als schwach motiviert herausstellt, tritt hinter der packenden Erzählung des jungen Mannes von seinen Kindheits- und Jugenderinnerungen zurück.

In der Erzählgegenwart werden die alten Geschichten auf geradezu märchenhafte Weise mit den aktuellen Erlebnissen während einer Libanon-Reise verbunden. So braucht der Roman keine Versatzstücke aus der fantasy-Literatur, um Leserinnen und Leser in den Bann einer Heldenreise durch Zeit und Raum zu ziehen - Pierre Jarawan kann erzählen!


Aber Pierre Jarawan predigt auch. Er lässt die Lichtgestalt des Romans, den Halbbruder des Ich-Erzählers, am Ende reden wie den Vorsitzenden einer Schulbuch-Kommission für die Fächer Geschichte und politische Bildung. Hier verliert sich die mitreißende Kraft des Erzählens, und man bemerkt plötzlich, dass man Papier in den Händen hält. Schade, der Schuster = Autor hätte bei seinem Leisten, der Gattung des Romans, bleiben sollen!

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Am Ende bleiben die Zedern

Rezensionen von Landbiene:

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Der goldene Sohn von Shilpi Somaya Gowda

Der goldene Sohn

Meinung zum Cover:

Das Cover gefiel mir von Anfang an nicht. Ich finde es zu schlicht und nichts aussagend. Auch nach Beendigung des Buches erschließt mir sich das Bild auf dem Cover nicht. Ich hätte mir etwas typisch Indisches gewünscht. Die Schnörkel, oben und unten am Buch sind hingegen gelungen und passend.

Eigene Inhaltsangabe:

Anil ist der älteste Sohn in der Familie und sein Vater bemerkt früh wie talentiert und fleißig er ist. Daher soll er Arzt werden und später auch seinen Vater als Schiedsmann in seinem Dorf Panchanager ablösen.

Sein Assistenzjahr möchte er in Amerika absolvieren und bekommt sogar eine Stelle im Parkview Hospital. In Amerika beginnt für Anil ein komplett neuer Lebensabschnitt. Amerika ist einfach ganz anders wie das Leben das er aus seinem Dorf in Indien kennt...

Während Anil im Ausland ist, wird seine beste Freundin Leena aus Kindertagen mit einem Mann verheiratet. Doch die Ehe verläuft ganz anders wie Leena es sich vorgestellt hat. Denn ihr Ehemann entpuppt sich als gefühlskalter Sadist.

Ob es doch nochmal eine zweite Chance gibt?

Schreibstil:

Der Schreibstil der Autorin lässt sich flüssig und locker lesen. Schnörkellos beschreibt sie die Szenerie in ihrem Land ohne ihre eigene Meinung mit einfließen zu lassen. Dies ist dem Leser überlassen. Die Sätze sind meist lang und teilweise verschachtelt, was jedoch nicht stört und sich gut lesen lässt. Das Buch ist in 4 Abschnitte unterteilt und die Kapitel sind sauber nummeriert. Die Kapitel sind meist etwas länger, aber auch nochmal mit Absätzen getrennt. So kann man auch mal mitten in einem Kapitel mit dem lesen aufhören ohne in der Luft zu hängen. Im Buch gibt es zwei Erzählstränge. Einmal von Anil in Amerika und die Geschichte von Leena in Indien die parallel spielt. Meist wird im Wechsel der Beiden erzählt, jedoch überwiegt der Anteil von Anil am Ende hin sehr.

Hauptprotagonisten:

Die Hauptprotagonisten Anil und Leena, lernt man in dem Buch sehr gut kennen. Die Autorin hat sie durch ihren Schreibstil sehr lebendig gemacht und sie wachsen dem Leser beide ans Herz!

Allgemeines zum Buch:
Die Autorin Shilpi Somaya Gowda hat mit diesem Buch eine faszinierende und gleichzeitig auch traurige Geschichte erzählt. Als Leser fährt man auf einer Achterbahn der Gefühle! Von Trauer, über Wut, Unverständnis und Freude ist alles enthalten. Dieses Buch hat eine "Sogwirkung" und man kann es kaum aus der Hand legen.

Der Unterschied zwischen dem modernen Amerika und den indischen Sitten, trifft hier ungeschönt aufeinander und beschreibt die Problematik dazwischen sehr gut. Aber auch die Menschen die hier und dort leben, werden sehr gut beschrieben. Das Buch ist nicht nur ein Roman, sondern ein Stück weit auch ein Buch wodurch man viel erfährt über die indische Kultur, die Sitten und Traditionen. Die schönen, sowie auch die schlechten!

Gestört haben mich die vielen medizinischen Ausdrücke bei Anil im Krankhaus, aber auch die typisch indischen Gerichte, die einem Europäer alle nichts sagen. Nirgends war beschrieben was dies nun ist und es jedes Mal zu googeln war mir zu mühselig.

Der Klappentext könnte verleiten zu glauben das es im gesamten Buch um eine Liebesgeschichte zwischen Leena und Anil geht. Dem ist nicht so! Dennoch ist es für mich ein sehr emotionales Leserlebnis gewesen!

Ich vergebe 4 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung!

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Der goldene Sohn