Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Lillyliebtthriller:
Amokalarm von Uli Black
Die Stimme der Jugend
Wisst ihr wie es ist, wenn einem schon alles egal ist, weil man eh schon alles verloren hat, was einem wichtig ist und nur noch AMOKALARM im Kopf herrscht?
Genau darum geht's in H.C. Nachtnebel's Geschichte, die mich sehr berührt hat und mir unter die Haut ging.
Das Buch ist in Jugendsprache verfasst, was super zur Story passt und H.
C.'s Stimme ist dadurch sehr realistisch.
Auch die anderen Charaktere sind authentisch und genau das macht alles tiefgründig und realitätsnah.
Eigentlich hat sich das Buch wie von allein gelesen, weil es so locker leicht geschrieben wurde und ich unbedingt wissen wollte, wie es zu der totalen Katastrophe kam.
Auch die Aussagen der Lehrer, Mitschülern und H.C.'s Mutter fand ich sehr interessant.
Das Wichtigste ist aber, das große Themen wie Machtmissbrauch, Wut, Angst und auch die erste Liebe behandelt werden und auch das es zu so einer Situation in jeder unserer Schulen kommen kann. Und das finde ich wirklich beängstigend.
Fazit: Es ist ungewöhnliches, modernes und sehr emotionales Buch, das ich vor allem Jungendlichen, Eltern und Lehrern empfehlen kann.
Rezensionen von Ameland:
Drei kleine Buchläden am Ende der Welt von Ruth Shaw
Ruth ist angekommen
Nachdem mir Der Buchladen am Ende der Welt so gut gefallen hat, habe ich mich gefreut, dass Ruth Shaw uns auch über den weiteren Verlauf ihres Lebens berichtet. Wie schon im ersten Band macht sie das sehr sachlich, obwohl es auch wieder genügend Abenteuer, unvorhergesehene Ereignisse und dramatische Situationen gibt.
Im Gegensatz dazu war meine Lesereise emotionaler.
Mir hat wieder diese Mischung von Erzählungen aus Ruths Leben und den eingefügten Geschichten aus den Buchläden gefallen. Letztere sind meist kurze Begegnungen, die aber Spuren hinterlassen haben und manchmal zu Freundschaften führten. Für mich ein Schnipsel aus dem Leben anderer und oft ein weiterer Blick auf Ruths Persönlichkeit.
Beeindruckt hat mich auch das Engagement der Autorin für Tiere allgemein und die Flora und Fauna Neuseelands im Besonderen. Ich war erstaunt wie früh sie schon bemerkt hat, dass man etwas zur Erhaltung beitragen muss.
In mir hat sich beim Lesen nach und nach eine innere Ruhe ausgebreitet, denn auch Ruth ist ruhiger geworden, trotz ihres Unruhestands. Sie ist angekommen und hat ihren Platz im Leben am Ende der Welt gefunden.
Rezensionen von ekiam:
Anouk und der verrückte erste Schultag von Hendrikje Balsmeyer; Peter Maffay
Mit Anouk mutig in den ersten Schultag
Morgen ist Anouks erster Schultag. Nicht nur sie ist aufgeregt, auch ihre ganze Familie fiebert diesem besonderen Tag entgegen. Doch dann geht alles schief: Mamas Kuchen verbrennt, sie kommen zu spät, Anouk trägt noch ihren Schlafanzug, die Tante hat die Schultüte zu Hause vergessen und schließlich platzt auch noch Papas Hose – ausgerechnet in dem Moment, in dem ein Erinnerungsfoto gemacht werden soll.
Anouk ist verzweifelt. Doch dann wird sie von ihrer Oma geweckt: Alles war nur ein Traum. Mit dieser Erfahrung im Gepäck kann Anouk nun die kleinen und großen Katastrophen an ihrem ersten Schultag vermeiden, sodass es ein richtig toller Tag werden kann.
Mit viel Witz und Warmherzigkeit erzählen Hendrikje Balsmeyer und Peter Maffay eine weitere Geschichte von Anouk. Besonders Vorschulkinder werden sich in Anouks Aufregung vor dem neuen Lebensabschnitt gut hineinversetzen können – aber sicherlich auch Eltern. Die Geschichte zeigt, wie man selbstbewusst mit neuen Situationen umgeht und Rückschläge oder Probleme gelassen meistert.
Der Erzählstil ist altersgerecht und gut verständlich, wodurch sich das Buch hervorragend zum Vorlesen eignet. Die Illustrationen von Joëlle Tourlonias sind wie immer wundervoll und unterstützen die Geschichte auf sehr gelungene Weise.
Insgesamt ein einfühlsames und humorvolles Buch, das dabei hilft, die Aufregung vor dem ersten Schultag zu nehmen. Ein tolles Geschenk für Vorschulkinder und Schulanfänger.
Rezensionen von Lili-Marie:
Einfach Sunny von Maren Graf
Spürnase Sunny
Sunny ist ein aufgewecktes und selbstbewusstes Mädchen. Sie sucht und findet gerne Dinge und bezeichnet sich selbst als Profi Sucherin. Das besondere, sie ist blind. Das macht die Geschichte noch sehr viel interessanter und bringt Kindern dieses Thema in einer wundervollen Geschichte nahe. Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten und leicht verständlich.
Dazu wird die Geschichte visuell mit wunderschönen Illustrationen untermauert. Die Kapitel haben eine gute Länge und halten bei Laune. Ab und an gab es meiner Meinung nach etwas Längen in der Geschichte und es dümpelte etwas vor sich hin. Dennoch mochte ich die Geschichte sehr gerne und hatte Spaß mit Sunny und Ben.
Die Protagonisten sind beide sehr verschieden. Sunny ist, wie schon erwähnt, selbstbewusst und geht auf Menschen einfach zu. Ben dagegen ist zunächst sehr zurückhaltend und in sich gekehrt. An Sunnys Seite öffnet er sich aber langsam und findet Vertrauen in einer neuen Freundin. Zusammen bestreiten sie Themen wie Mobbing aber auch Zusammenhalt von Freunden und Familie.
Mein Fazit lautete daher: Eine wundervolle Geschichte die Kindern auf eine schöne Art und Weise wichtige Themen vermittelt. Die Figuren sind liebenswert und man fiebert wirklich etwas mit und möchte so gerne bei der Suche helfen.
Rezensionen von Anilam:
Lola im Spiegel von Trent Dalton
Zwischen Realität und Fantasie
Lola im Spiegel von Trent Dalton ist ein sehr intensiver und irgendwie richtig besonderer Roman über Identität, Trauma und darüber, wie sehr Kunst beim Überleben helfen kann. Erzählt wird die Geschichte eines siebzehnjährigen Mädchens, das mit seiner Mutter ohne festes Zuhause lebt und sich mit Zeichnungen, Fantasie und Gedanken so eine eigene kleine Welt schafft, um klarzukommen.
Der Roman verbindet ziemlich harte Themen wie Gewalt, Armut und Angst mit einer sehr poetischen, fast märchenhaften Sprache. Der Spiegel steht dabei nicht nur für Selbstfindung und Zukunft, sondern auch für die Risse aus der Vergangenheit. Besonders berührend ist die Beziehung zwischen Mutter und Tochter, die gleichzeitig total stark, aber auch kompliziert und schmerzhaft ist.
Richtig cool fand ich, dass im Buch immer wieder Illustrationen auftauchen. Die sind nicht nur Deko, sondern passen total gut zur Geschichte und machen die Gefühle der Protagonistin noch greifbarer. Dadurch fühlt sich das Ganze irgendwie wie ein Mix aus Roman und Kunstbuch an, was das Lesen nochmal intensiver macht.
Die Sprache ist sehr direkt, emotional und trotzdem immer wieder überraschend warm und humorvoll. Lola im Spiegel ist kein Buch, das man mal eben so nebenbei liest, aber genau deshalb bleibt es richtig lange im Kopf und geht einem ziemlich nahe.
Rezensionen von SalMar:
To Cage a Wild Bird von Brooke Fast
Rasante Dystopie
Als eine Art Kopfgeldjägerin verdient sich Raven ihren Lebensunterhalt damit, die ins Gefängnis zu bringen, die gegen die Regeln von Dividium verstoßen haben. Als jedoch ihr eigener Bruder dort landet, lässt sie sich selbst einschleusen, um ihn zu beschützen – auch wenn sie weiß, dass man in diesem Gefängnis höchstens eine Weile überleben, es aber nie verlassen kann.
Bevor ich zu diesem Buch gegriffen habe, wusste ich lediglich, dass es eine Dystopie ist und bereits unglaublich viele Menschen begeistert hat. Gleich vorneweg: Es hat auch mich sehr begeistert!
Die Geschichte fängt einen als Leser wirklich innerhalb weniger Seiten, und dank der unglaublichen Spannung bis zum Schluss kann man es zwischendurch kaum beiseitelegen. Das World Building ist durchdacht und immer wieder kreativ, aber besonders gut gefallen hat mir die Art und Weise, wie die Autorin ihre Charaktere geschrieben und entwickelt hat – sowohl die Hauptfigur als auch die Nebenfiguren.
Ich gebe zu, was den Romance-Anteil im Buch angeht, hätte mir auch weniger gereicht – das hat die Geschichte meiner Meinung nach gar nicht gebraucht –, aber ich muss auch sagen, dass die Dynamik zwischen Raven und Vale toll geschrieben war und beide sympathische Charaktere sind.
Insgesamt wurde ich von dieser dystopischen Geschichte bestens unterhalten und dementsprechend freue ich mich, dass sie noch nicht auserzählt ist. Ich bin sehr gespannt, wie es im nächsten Teil weitergeht! Klare Leseempfehlung.
Rezensionen von Ele:
Es ist hell und draußen dreht sich die Welt von Dita Zipfel
Ein Nashorn am Strand
Es ist hell und draußen dreht sich die Welt, Roman von Dita Zipfel, 219 Seiten, Insel-Verlag.
Starker Anfang driftet ins Skurrile ab.
Zwei Paare machen gemeinsam Urlaub in einem noblen Ferienhaus in Südfrankreich. Felix und Eva mit ihren beiden Kindern und Linn und Matze, die ungewollt kinderlos sind.
Während Felix viel Geld besitzt und dies auf protzige Art und Weise zur Schau stellt, sind Matze und Linn großzügigerweise für ein paar Tage eingeladen worden. Matze macht die gönnerhafte Art von Felix wenig aus, er ist es schon seit Schulzeiten gewöhnt in seinem Schatten zu stehen. Doch Linn hat ihre Probleme damit, Auch Eva die mit Kindersegen geradezu überschüttet wird, kann Linn nur neidisch begegnen, denn sie befindet sich in einer wenig erfolgreichen Kinderwunschbehandlung. Dennoch nähern sich die beiden Frauen immer mehr an, bis der Urlaub zu einem Desaster zu werden beginnt.
Die einzelnen Kapitel sind in idealer Leselänge, einige davon sind mit Wochentagen betitelt. Der Schreibstil war schwierig zu lesen. Kurze abgehackte Sätze, umgangssprachliche Ausdrücke, und die Art wie Felix mit Linn spricht: „Hey Alter, …“ haben mich völlig irritiert, Phrasen in Englisch und Französisch sind nicht übersetzt. In einem Chat, tauchen viele med. Fachbegriffe und Abkürzungen auf, die nicht näher erklärt werden. Die Handlung wird jeweils aus der Sicht der beiden Frauen erzählt. Der Perspektivenwechsel war sehr abrupt und hat mich immer wieder irritiert.
Am Anfang hat mich die Story amüsiert bzw. fand ich sie unterhaltsam. Sehr spannend fand ich die Beziehung zwischen den beiden Frauen, die sich gegenseitig bewunderten und keine der beiden dies ahnt. Ganz viele Emotionen, die Gefühle einer Mutter bzw. einer Frau die Probleme hat Mutter zu werden, haben mich tief berührt. Mir hat gefallen, dass sich die beiden immer mehr angenähert haben, von einer Freundschaft jedoch noch weit entfernt, deshalb kann ich das Angebot, welches Eva macht in keiner Weise nachvollziehen. Linn ist eine schwierige Person, sie handelt immer wieder auf eine seltsame nicht nachvollziehbare Art, schießt in ihren Handlungen und Reaktionen über das Ziel hinaus. Die unangenehmste Figur jedoch war Felix, dieser dekadente Selfmademan, der gern den „Big Spender“ gibt, sein Leitmotiv: „Geht nicht – gibt’s nicht, hat mich genervt, besonders wenn er mit Geldbündeln wedelt. Ein reicher Angeber der mit seinem Lebensstil die Welt in den Abgrund stürzt, ob seines riesigen CO2 -Abdrucks, den er hinterlässt und versucht sein Gewissen mit Greenwashing zu beruhigen. Matze war meine Lieblingsfigur, ruhig und besonnen, zu Linn und ganz oft auch zu Felix. Die Figuren sind extrem charakterisiert, direkt schon überzeichnet.
Ab dem Punkt als das Nashorn auftritt, driftet die Geschichte ins Unglaubliche ab, das offene Ende und weder die Handlung noch die Sprache konnten mich zufriedenstellen. Von mir leider nur 2 Sterne.
Rezensionen von buchina:
Royal Houses – Haus der Drachen von K.A. Linde
Blieb zu oberflächlich
Der Roman von K. A. Linde ist der erste Teil einer neuen Reihe. Das Setting fühlt sich an wie eine todo Liste für einen erfolgreichen Fantasyroman. Trennung zwischen Arm und Reich, eine Art Internat für nicht gewollte Kinder, Drachen, machtvolle Familien, ein Wettbewerb und natürlich Magie. Dazu eine schlagkräftige Protagonistin, die geheimnisvolle Kräfte hat und eine komplizierte Familiengeschichte.
Ohne lange Erklärung wird man in die Story hineingeworfen und erst nach und nach erfährt man mehr über die Welt. Aus meiner Sicht fehlten für mich viele Informationen, um die Handlung auch nachzuvollziehen zu können. So z.B. der Wettbewerb, wirkt am Anfang sehr wichtig, wird dann aber zur Nebensächlichkeit, ähnlich mit den Drachen, auch die wirken im größten Teil des Romans auch wie Randfiguren. Einige Handlungsstränge dagegen wurden intensiv und sehr spannend beschrieben.
Für mich ein Roman, der sehr gute Ideen hatte, aber ich hatte das Gefühl die Autorin wollte unbedingt noch Tropes und Charaktere einführen, damit der Roman in bestimmte Kategorien passt. Dadurch blieb mir es insgesamt zu oberflächlich und ich konnte mich teilweise nicht in die Entscheidungen der Protagonisten einfühlen.
Ich könnte mir vorstellen, dass es extra so gedacht ist, dass in den Folgebänden mehr auf das Setting eingegangen wird, aber ich hätte es mir schon in diesem Band gewünscht. Dennoch ist der Roman spannend zu lesen und macht auf die Folgebände neugierig.
Rezensionen von SalMar:
Woman Down von Colleen Hoover
Nicht mein Geschmack
Die Bestsellerautorin Petra Rose versucht in einer einsamen Hütte am See, wieder zu ihrer alten Form zurückzukehren und endlich ihr neues Buch zu schreiben. Das ruhige Schreibretreat bekommt jedoch dank einem plötzlich auf der Bildfläche auftauchenden, gutaussehenden Detective eine ganz neue Wendung.
Ich gestehe: Ich habe zu diesem Buch gegriffen, weil ich bereits einige Bücher der Autorin gelesen habe und bislang nie enttäuscht worden war. Die Idee, einen Blick hinter die Kulissen einer (fiktiven) Bestsellerautorin zu werfen, fand ich außerdem interessant. „Romantic Thriller“ trifft nicht so ganz meinen Geschmack, aber für Colleen Hoover wollte ich das Genre gerne mal ausprobieren.
Leider war das nichts. Lange passiert gefühlt überhaupt nichts, dann häufen sich unglaubwürdige Ereignisse. Die Hauptfigur verhält sich, aus meiner Sicht, kaum nachvollziehbar und so überhaupt nicht wie eine starke weibliche Protagonistin. Ich lese kein Dark Romance, aber diverse Begegnungen mit dem Detective fallen definitiv unter diese Bezeichnung. Hätte ich das gewusst, hätte ich das Buch nicht gelesen.
Gegen Ende, etwa im letzten Fünftel, gibt es eine Wendung, die toll geschrieben war und die mich mal kurz mitgerissen hat. Aber der Rest des Buches blieb für mich leider weit hinter den Erwartungen zurück.
Rezensionen von Shilo:
Woman Down von Colleen Hoover
Zwischen Glaube, Gewalt und Überleben
Der Roman führt in eine Zeit, in der Gewalt zum Alltag gehört und Sicherheit kaum existiert. Der Dreißigjährige Krieg ist von Anfang an spürbar und bestimmt jede Szene. Das Leben der Menschen wirkt zerbrechlich, Entscheidungen müssen schnell getroffen werden, oft ohne echte Wahl. Diese Grundstimmung zieht sich durch das gesamte Buch.
Im Mittelpunkt steht Jacob Wolffen, ein junger Mann, dessen Leben eigentlich einen anderen Verlauf nehmen sollte. Statt eines stillen Weges gerät er in eine Welt aus Zwang und Grausamkeit. Der Verlust seiner Familie verändert alles.
Jacob verändert sich langsam. Aus dem jungen Mann, der ein Leben im Dienst Gottes führen wollte, wird jemand, der sich an Gewalt und Brutalität anpassen muss, um zu überleben. Vieles geschieht jedoch nicht aus Überzeugung, sondern aus reiner Not.
Der Krieg wird schonungslos gezeigt. Es gibt viele brutale Szenen, die hart und schwer auszuhalten sind. Gewalt ist nichts Besonderes, sondern Teil des Alltags.
Anna, eine junge Heilerin, bringt einen ruhigen Gegenpunkt in die Geschichte. Sie handelt vorsichtig und überlegt. Kluge Vorgehensweise zählt mehr als rohe Kraft.
Heinrich von Hohenfels, der ehrgeizige Offizier, strebt nach Macht und persönlichen Vorteilen. Er nutzt jede Gelegenheit, um seine Karriere voranzutreiben, und schreckt dabei vor Grausamkeiten nicht zurück. Sein Handeln ist kalkuliert, und viele Menschen leiden darunter.
Orte, Ereignisse und Abläufe sind gut eingebettet und wirken stimmig. Der Autor hat den historischen Hintergrund sorgfältig recherchiert, ohne dass die Geschichte schwerfällig wird. Die Handlung bleibt nah bei den Figuren und ihren Entscheidungen.
Der Roman erzählt ernst und ohne Beschönigung. Die Handlung entwickelt sich ruhig, fesselnd und bedrückend zugleich.
Mein Fazit:
Ein düsterer, packender historischer Roman, der die Figuren und ihre inneren Konflikte überzeugend in den Mittelpunkt stellt. 5 Sterne und eine Empfehlung für Leserinnen und Leser, die ernste historische Geschichten lieben.










