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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Shilo:

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Die Titscha von Odilo Abgottspon

Zwischen Not und Zusammenhalt

Die Geschichte spielt in einer kargen, schwer zu bewirtschaftenden Landschaft, in einem Oberwalliser Bergdorf, Anfang des 20. Jahrhunderts. Die Brüder Gustav und Alphons Briggeler müssen aus Not das Dorf verlassen und arbeiten als Melker in Schlesien. Dort lernen sie die Schwestern Anna und Elisabeth kennen.

Jahre später kehren die Familien ins Wallis zurück. Nach Annas frühem Tod bleibt Elisabeth zurück und wird von den Dorfbewohnern ausgegrenzt. Sie wird die Titscha genannt und muss sich ihren Platz im Dorf mühsam erkämpfen. Gustav und Elisabeth stehen gemeinsam vor Herausforderungen, die von harter Arbeit, wenig Geld und einem schweren Unfall geprägt sind.
Die Geschichte wird ruhig und klar erzählt, ohne dass die Härte des Lebens übertrieben dargestellt wird. Alles wirkt glaubwürdig, und die Figuren sind nachvollziehbar. Die Ausgrenzung von Elisabeth und ihr leiser Kampf berühren, ohne dass es gekünstelt wirkt. Auch der Zusammenhalt innerhalb der Familie sorgt für kleine, warme Momente, die die Handlung lebendig machen.
Über die Jahre hinweg zeigt sich, wie das Dorf sich langsam verändert. Die Entwicklungen sind nachvollziehbar und realistisch. Dadurch entsteht das Gefühl, ein Stück Leben mitzuverfolgen, das über Generationen hinweg geprägt ist.
Am Ende bleibt eine bewegende Geschichte, die im Gedächtnis bleibt.
5 Sterne und eine klare Leseempfehlung für alle, die ruhige, lebensnahe Geschichten schätzen, in denen es nicht um große Dramen geht, sondern um das, was Menschen durch schwierige Zeiten trägt.

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Die Titscha

Rezensionen von Bibibabby:

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OTTO fährt los - Eine Reise nach England von Madlen Ottenschläger

Wunderschöne England-Reise

Meine Kinder waren absolut begeistert, ein neues Otto-Buch zu bekommen. Sie lieben den kleinen VW-Bus und seine tollen Abenteuer. 
Diesmal reist Otto in den Sommerferien mit Freda und Arthur nach England und besuchen viele aufregende Sehenswürdigkeiten: Tower Bridge, Buckingham Palace, Big Ben, Stonehenge, Sherwood Forest.

.. Wie immer sind die Bilder absolut traumhaft, und die Figuren wirken sehr sympathisch.
Diesen Band finde ich deutlich besser als die vorherigen: Die Erzählung ist strukturierter und die Übergänge von Ort zu Ort machen das Lesen auch flüssiger, zumindest in der ersten Hälfte. Besonders gut gefallen hat mir die Karte, wo alle Anhaltspunkte eingezeichnet sind, und die Packliste, mit allen Gegenständen. Auch der kleine Handlungsstrang mit Sherlock Holmes finde ich süß, auch wenn meine Kinder die Figur noch gar nicht kennen.
In der zweiten Hälfte wirkt der Schreibstil leider schon wieder ein bisschen abgehakt, und auch die besuchen Orte sind nicht mehr so gut dargestellt (Tintagel Castle, Bedruthan Steps).
Insgesamt: schönes Buch mit tollen Bildern. Hat meinem Vierjährigen gut gefallen.

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OTTO fährt los - Eine Reise nach England

Rezensionen von nessabo:

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The Night We Met von Abby Jimenez

Ganz große Unterhaltung, aber für mich passen die Männer dieser Reihe nicht

Ich weiß nicht, was genau es bei dieser Reihe ist, aber ich sehe hier schon eine leichte Veränderung im Stil der Autorin. Gleich bleibt natürlich, dass die Geschichten überhaupt nicht auf Spice bauen, sondern vielmehr auf aus dem Leben gegriffene Probleme, bei deren Bewältigung Therapie und psychische Stabilisierung eine Rolle spielen.

Auch werden wie gewohnt ernste Themen angesprochen, die sehr passend in die romantische und gut lesbare Geschichte eingebettet werden.

Allerdings habe ich hier ein ähnliches Problem wie schon beim Vorgänger „Say You’ll Remember Me“: Die männliche Hauptfigur kippt mir zu sehr in ein Aufopfern. Es wird wortwörtlich gesagt: „So sollte es mit den Menschen sein, die man liebte. Dass man permanent das Bedürfnis verspürte, sich um sie zu kümmern.“ Das sehe ich nicht so und ich finde diesen Ansatz ehrlicherweise auch sehr problematisch. Ich verstehe, dass er in Romance funktioniert. Allerdings mag ich die Autorin ja gerade dafür, dass sie derartig platte Rollenbilder nicht nötig hat und ihre Figuren authentisch und aus dem Leben gegriffen sind.

Chris opfert einfach alles auf, macht jeden kleinen Handgriff für Larissa und auch wenn ich das gerade in Bezug auf ihre finanzielle Notlage teilweise verstehen kann, finde ich es deutlich übertrieben. Denn es wird zum Beispiel überhaupt nicht klar, was Larissa zur Beziehung der beiden beiträgt. Irgendwie erinnert mich das an typisches Männlichkeitsgehabe, bei dem die Männer „heldenhaft“ alles für ihre Partnerin übernehmen, während diese Partnerin gleichzeitig eher als eine Art Schatz fungiert, deren eigene Rolle in der Beziehung weitestgehend unklar bleibt. Aber eine gute Beziehung baut ja darauf, dass beide voneinander profitieren und sich nicht eine Seite aufopfern muss.

Das Problem hatte ich beim Vorgänger auch schon und ich bedaure sehr, dass die Autorin hier diese etwas platte, unkreative Richtung einschlägt. Ich hoffe wirklich, dass sie bald wieder auf vielschichtigere Charaktere setzt, die wirklich auf Augenhöhe sind. Denn Larissa ist eine echt gut geschriebene Figur und ihre Lebenssituation hat mich berührt. Nur innerhalb der Beziehung verblasst sie leider spürbar.

Auch wenn ich diesen Teil der Reihe etwas besser fand als den Vorgänger, ist mir auch hier wieder die kognitive Dissonanz in Bezug auf Tiere bitter aufgestoßen. Es wird sich liebevoll um einen (übrigens übertrieben brutalen!) Straßenhund gekümmert, während zu jeder Mahlzeit tote Tiere zu gehören scheinen. Mir hat das Lesen trotz dieser Kritikpunkte aber großen Spaß gemacht und ich bleibe Abby Jimenez aufgrund ihrer ernsten und gleichzeitig unterhaltsamen Schreibweise auf jeden Fall treu.

Ein lobendes Wort möchte ich noch verlieren für die Thematisierung von Alkoholismus, Depression und mentaler Gesundheit sowie ehrlichen Freundschaften zwischen cis Männern. Zwischendrin war ich etwas genervt davon, wie sich die Freundschaft zwischen Chris und Mike zu entwickeln schien. Das Ende hat mich aber wieder versöhnt und ich finde, solche erwachsenen Beziehungen zwischen Männern sollte es in Büchern öfter geben.

4,5 Sterne

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The Night We Met

Rezensionen von Anjulia :

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Bachelorette Party von Camilla Sten

Schärenmord

Seit Jahren ist die gescheiterte True-Crime-Podcasterin Tessa fasziniert von dem spurlosen Verschwinden vier junger Frauen von der Schäreninsel Isle Blind. Wo die ermittelnde Behörde von einem alkoholisierten Bootsunfall ausgeht, glaubt Tessa an einen Mord. Als ihre Freundin Anneliese ihren Junggesellinnenabschied auf dieser Insel und dem dort neugebauten Wellnessresort feiern will, ist es für Tessa die Chance, eigene Ermittlungen anzustellen.

Dabei schwebt sie schnell selbst in Lebensgefahr.

Bachelorette Party von Camilla Sten ist ein schwedischer Thriller, der mich besonders durch das Setting des abgelegenen Wellnessresorts gereizt hat. Eine einsame Insel, keine Kommunikationsmöglichkeit und kein Entkommen. Hier wartet der Tod zwischen Wellness und Yoga. Während der Prolog schon die Ereignisse um die Gruppe der vier verschwundenen Freundinnen vorwegnimmt, baut sich die Spannung um Annelieses Junggesellinnengruppe eher langsam, aber dennoch bedrohlich auf und gipfelt in blutigen, brutalen Szenen. Das Buch wird in zwei Zeitebenen erzählt. Etwas bedauere ich, dass die Dynamik der Frauengruppe nicht mehr im Vordergrund steht. Das Potenzial für Konflikte wurde hier nicht ideal ausgenutzt. Auch das Mordmotiv bleibt mir letztendlich etwas zu vage. Trotzdem hat mich der Thriller in seinen Bann gezogen und gut unterhalten, weshalb ich ihn weiterempfehlen kann.

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Bachelorette Party

Rezensionen von nessabo:

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This isn't happiness von Mary Newnham

Ein toller Unterhaltungsroman, der an manchen Stellen etwas überzeichnet ist

Ich habe ein mehrheitlich positives Bild vom pola-Verlagsprogramm und dieser Titel versprach wieder eine tolle Lektüre. Dem war auch so, das Buch eignet sich ganz toll zum Durchrauschen. Ich habe allerdings auch ein paar kleine Kritikpunkte.

Mary Newnham überzeugt mit tollem Witz und einem ganz flüssigen Schreibstil, sodass ich super unterhalten wurde.

Amy ist als Figur sympathisch und ich habe sie gerne begleitet. Ich muss aber schon sagen, dass der Klappentext für mich nicht ganz den Inhalt wiedergibt. Ja, das Sexleben von Amy und Josh ist inexistent und ja, sie versucht einiges, um das zu ändern. Aber der Fokus der Handlung lag für mich viel deutlicher auf dem allgemeinen Leben Amys als auf den Problemen in ihrer Partnerschaft. So ist sie z. B. eine ganz tolle Lehrerin und den Umgang mit ihren Schülerinnen empfand ich als sehr warmherzig und auf Augenhöhe.

Sie setzt sich außerdem mit ihrer grauenhaft misogynen Chefin, der Helikopter-Schwiegerfamilie sowie den eigenen zerrütteten Eltern auseinander und trifft nebenbei auf Lace, die eine anfangs wirklich eigenartige Figur zu sein scheint und deren Bedeutung ich auch nicht vollends entschlüsseln konnte.

An der Stelle setzt auch meine Kritik an - die Figuren waren mir teilweise zu karikiert und nicht immer konsistent dargestellt. Josh wirkt eigentlich wie ein sehr sensibler Partner, Amy betont das in ihren Schilderungen auch. Dann ist er aber auch sowas von unreflektiert und unfähig, im Haushalt eine erwachsene Rolle einzunehmen, dass ich Amy regelrecht schütteln wollte. Auch ihre Freundinnen haben da für meinen Geschmack zu wenig interveniert - das schien mir für die Altersklasse irgendwie nicht ganz glaubwürdig zu sein. Am schlimmsten ist es bei Joshs Familie und Amys Chefin - diese Figuren sind so dermaßen überzeichnet, da wäre weniger deutlich mehr gewesen.

Dennoch empfehle ich diesen Unterhaltungsroman, der mir phasenweise zwar zu karikativ war, insgesamt aber auch Spaß gemacht hat. Wer keine Maximalanforderungen an vielschichtige und konsistente Nebenfiguren hat, wird hier sicher fündig.

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This isn't happiness

Rezensionen von Harakiri:

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King Sorrow I von Joe Hill

vielversprechender Anfang

Arthur ist ein ganz normaler Student. Er arbeitet in der Studienbibliothek, hat einen netten Freundeskreis und alles könnte gut sein. Wenn nicht seine Mutter im Gefängnis wäre, was ihn angreifbar für Erpressung macht: er soll wertvolle Bücher aus der Bibliothek stehlen, damit der Mutter nichts passiert.

Die Erpresser werden immer fieser und so sieht Arthur keinen anderen Ausweg, als einen Drachen hervorzubeschwören, der ihm aus der Klemme hilft. Doch, wie schon im Zauberlehrling, „die Geister, die ich rief“ – und Arthur und seine Freunde stecken wieder in Schwierigkeiten.
Puh, ein Buch zu lesen, das fast 600 Seiten hat, ist anfangs immer eine Herausforderung. Bei Hill allerdings wird es auf keiner Seite langweilig und so liest man ein ums andere Kapitel, bis die 600 Seiten viel zu früh durch sind. Hill erzählt manchmal etwas ausschweifend, was aber dafür sorgt, dass seine Romane sehr anschaulich sind. Auch seine Charaktere sind sympathisch und agieren menschlich.
Nach 200 Seiten scheint die Erzählung scheinbar schon auserzählt. Aber Hill wäre nicht Hill, wenn er da nicht noch eine Wendung in Petto hätte, die für weitere Spannung sorgt. Der unterschwellige Horror sorgt zusätzlich für spannende Momente. Die Erzählweise ist fließend und fesselnd, mit einem leichten Hang zum Übernatürlichen, ohne dass es zu kitschig oder zu offensichtlich wird. Die Mischung aus Realität und Fantasie wird geschickt verwoben, nur beim ersten Mal Rückblick war ich etwas ratlos und dachte an einen Druckfehler. Doch diese Art des Rückblicks wird von Hill öfters genutzt und bald hatte ich mich daran gewöhnt.
King Sorrow wird bereits im Juli mit dem zweiten Band fortgesetzt, auf den ich mich schon sehr freue.
Fazit: Die Kombination aus vielschichtigen Charakteren, einer spannenden Handlung und einer ständigen dunklen Bedrohung im Hintergrund macht King Sorrow 1 zu einem Buch, das man so schnell nicht aus der Hand legt.

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King Sorrow I

Rezensionen von Ulgu1978:

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Die Känguru-Rebellion von Marc-Uwe Kling

Känguru-Aufklärung


Die Känguru-Rebellion von Marc-Uwe Kling ist inzwischen das 5. Buch, in dem das Beuteltier meistens unbequeme Wahrheiten aufzeigt und den Finger ... ach nein, die Pfote in die ein oder andere Wunde legt. Und hier werden auch ehemalige und amtierende Politiker nicht davon verschont kritisiert zu werden.

Ich gestehe, ich habe die ersten vier Bücher nicht gelesen und kann deshalb keinen Vergleich zu den Vorgänger-Bücher anstellen.
Ich hatte auf den ersten Seiten etwas Probleme, mich an den Schreibstil zu gewöhnen und musste erst über die ersten 80 Seiten hinwegkommen.
Die Themen, die Marc-Uwe Kling anspricht, sollen die Leserschaft aufklären und ihnen die Augen für das ein oder andere Ungleichgewicht in unserem Land und auf der Welt öffnen. Dass er vieles durch das Känguru sagen lässt, ist ganz witzig und meiner Meinung nach eine gute Idee. Bei allem Witz bleibt einem aber manchmal das Lachen im Hals stecken, weil vieles leider nicht erfunden wurden, sondern Tatsachen sind.
Ich kann dies Buch allen empfehlen, die sich über politische und wirtschaftliche Themen unterhaltsam informieren wollen.

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Die Känguru-Rebellion

Rezensionen von Ameland:

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DUMONTs Fantastische Rätselreise Auf Deutschlandtour von Stefan Heine

Rätseln, staunen, lernen und ganz viel Spaß haben

Bei dieser fantastischen Rätselreise durch ganz Deutschland kommt keine Langeweile auf. So vielfältig wie das Land mit seinen Städten, Bauten und berühmten Persönlichkeiten, so unterschiedlich sind auch die Rätsel. Bei Quizfragen, Sudokus, Bilderrätseln, Buchstabenwald, Labyrinthen, Rätselgeschichten, Schüttelworten, Zuordnung historischer Daten und noch vielem mehr kann man sein Wissen testen und erweitern.

Bei einigen Aufgaben müssen die grauen Zellen ordentlich angestrengt werden. Sollte man wider Erwarten nicht auf die Lösung kommen, darf man hinten im Lösungsteil nachschauen.

Ich war erschrocken darüber was ich alles nicht wusste. Nicht grinsen! Oder kennt ihr z. B. das Jahr, in dem im Bonner Stadtteil Friesdorf eine jahrhundertealte römische Fußbodenheizung entdeckt wurde oder warum die Nürnberger Würstchen so klein sind? Na also! Ist aber doch toll, wenn man hinterher schlauer ist.

Ein abwechslungsreicher Zeitvertreib auf langen Auto-, Flug- oder Zugreisen, für Regentage oder einfach mal so, weil man gerade Lust darauf hat. Besonders gut gefällt mir, dass es auch Rätsel gibt, die für Kinder geeignet sind.

Dieses Buch ist ganz nach meinem Geschmack, denn ich löse gerne Kreuzworträtsel und Sudokus oder brüte über kniffelige Fragen. Und hier kann ich sogar noch mein Wissen über deutsche Geschichte, Persönlichkeiten, Städte und Bauwerke erweitern. Daumen hoch für diese Idee aus dem DUMONT-Verlag.

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DUMONTs Fantastische Rätselreise Auf Deutschlandtour

Rezensionen von Gute_Laune:

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Eine Handvoll Sonnenschein von Tilly Pamment

Sonnenschein zum Essen!

Alles in diesem Buch ist Sonnenschein, selbst die Kapitelbezeichnungen! Die Rezepte findet man unter Hausgemachte Sonnenstrahlen & Glücklichmacher; Krümelkekse, Kokos- & Schokoküsse; Rosenblätter, Vanillecreme & Träume aus Teig; Baby-Cakes & Butterglückseligkeit; Zuckrige Scones, Pancakes & süße Brötchen; Leckere Vorräte & köstliche Liebesgrüße; Ein Himmelreich aus Konfitüre Kompott aus dem Ofen.

Bevor es losgeht, gibt es ein klein wenig theoretisches Wissen an die Hand, das nicht lange aufhält, aber informativ ist.

Vor jedem Kapitel findet man einen kleinen Text der Autorin, der ihre Freude am Backen und Teilen ausdrückt. Auch die Rezepte starten nicht ohne kleine Anekdoten dazu. Zunächst kommt der Titel, dann die Angabe der Stückzahl, die Zutatenlisten und dann die Zubereitungsschritte. Diese sind nicht nur sehr gut verständlich und ausführlich beschrieben, sondern stecken voll Liebe und Humor und Sonnenschein! Da macht nicht nur das Backen und Essen Freude, sondern auch das Lesen!

Die Rezepte sind alle mit einem tollen Bild gekrönt. Fast jedes Rezept mit Foto zieht sich über drei Seiten! Arbeitszeiten sind nicht angegeben, Backzeiten natürlich schon. Das finde ich aber prima, denn so fühle ich mich nicht gehetzt. Irgendwie brauche ich nämlich immer länger, als in Rezepten angegeben ist. Wer nach Nährwertangaben sucht, wird nicht fündig. Das kommt mir und meinem Gewissen sehr entgegen.

Die Zutaten sind recht klassisch und gut zu bekommen. Allerdings werden einige besondere Formen benötigt, beispielsweise mehrere Mini-Kastenformen. Schnelles Gebäck findet man hier nicht unbedingt, aber die Ergebnisse entlohnen für den etwas größeren Arbeitsaufwand. Anfänger werden hier etwas herausgefordert. Die Kombinationen von Zutaten und Geschmacksrichtungen sind erfrischend anders. Die Rezepte sind erkennbar englisch und australisch geprägt. Man kann sich kaum entscheiden, was man als nächstes ausprobieren möchte. Wer gerne backt und Gebäck gern teilt, wird dieses Buch mindestens so sehr lieben, wie ich! Es bringt tatsächlich Sonnenschein in den Tag, das ganze Jahr über, zu jeder Jahreszeit. Von mir bekommt es die vollen fünf Sterne!

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Eine Handvoll Sonnenschein

Rezensionen von Barbara:

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Summer Tides von Sarah Fulmar

Super angenehme flüssige Geschichte die Frühlingsgefühle aufkommen lässt

Ich habe das Buch gerade beendet. Sarah Fulmar hat da etwas ganz Tolles geschaffen - liebenswert, emotional, herzerwärmend... Mit Sicherheit werde ich mir auch den nächsten Teil der Reihe kaufen der im August erscheint.
Zur Geschichte: Scarlett hatte es bis jetzt nicht ganz leicht im Leben und entscheidet sich in ihrem früheren Urlaubsort St.

Ives in Cornwall einen Strandkiosk zu eröffnen. Jedoch kommt nichts so wie geplant - sie macht Bekanntschaft mit einer Betrügerin, ihr Freund Eric schafft es nicht sie zu besuchen und sie muss schlussendlich mit einem Bauchladen am Strand Getränke und Snacks verkaufen um über die Runden zu kommen. In St. Ives trifft sie auf Jonah - Anziehung zwischen den Beiden ist sofort da. Nach einem abgesagten Besuch von Eric entscheidet sich Scarlett endlich für sich selbst und beendet die einseitige Beziehung zu ihm. Zwischen ihr und Jonah knistert es nach wie vor, jedoch nimmt dieser seinen Arztberuf wieder auf und wird für längere Zeit als Schiffsarzt auf einem Forschungsschiff tätig sein. Schlussendlich - Happy End :) Will nicht zu viel erzählen^^
Das Cover des Buches gefällt mir richtig gut, es hat mich auch als erstes an dem Buch angesprochen. Ich fühlte mich direkt in ein kleines Fischerdorf am Strand versetzt, wenn ich das Buch nur anschaute, hat eine tolle Atmosphäre geschaffen :) Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen, flüssig kam ich durch die Geschichte, auch die vielen Dialoge waren sehr leicht und übersichtlich aufgebaut. Kapitellänge für mich perfekt. Scarlett und Jonah waren mir sehr sympathisch, Eric und Nathan eher nicht - was ja offensichtlich gewollt ist. Ich finde es toll, dass zum Ende der Geschichte nochmal kurz darauf eingegangen wird, warum Nathan so ist wie er ist.
Alles in allem 5/5 Sterne :) Leseempfehlung von mir!

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Summer Tides