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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Daggy:

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Wir sind eins von Refiloe Moahloli

„Ubuntu“ heißt „Ich bin, weil wir sind.“

So bunt, wie das Cover ist, ist auch das gesamte Buch, es zeigt ganz unterschiedliche fröhliche Kinder, die zusammengehören.
Sie spielen auf einen Baumhaus und nutzen einen Karton als Bus. Inmitten bunter Blumen schau sich zwei Kinder vergnügt an und finden „Ich bin du und du bist ich.“ Im Querformat ist ein blühender Baum mit Wurzeln abgebildet, den ein Mädchen umarmt, tanzend geht ein Mädchen auf einen Jungen im Rollstuhl zu, beide strahlen sich an, weil sie sich mögen.

Eine Umarmung zur Begrüßung auf dem Spielplatz und durch einen langen Schal verbunden sind vier Kinder in der winterlichen Stadt unterwegs, sie haben sich lieb und sind auf dem Heimweg von der Schule. Im Sommer werden Geschichten erzählt und die Hüften geschwungen.
So kümmern sich die Kinder um die Kleineren und um einen blinden Freund. Denn, wie der Titel sagt, sind wir eins. Diese Gemeinschaft, die von liebevollen Gefühlen geprägt ist, lässt die Kinder stahlen und glücklich sein. Sie unternehmen viel miteinander und unterstützen sich, wenn es notwendig ist.
Bunte Bilder voller Frohsinn und kurze Texte voller Liebe machen dieses südafrikanische Bilderbuch Beispiel für „Ubuntu“ einen Begriff der mit „Ich bin, weil wir sind.“ Übersetzt wird und der gelebt eine bessere Welt erschafft.

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Wir sind eins

Rezensionen von Anno:

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Mathilde und Marie von Torsten Woywod

Digital Detox, Achtsamkeit und Bücherliebe

‚Mathilde und Marie‘- dieses Buch hat mit seiner entschleunigten Handlung mein Herz erreicht. Die Ausdrucks- und Erzählweise ist wunderschön und sehr emphatisch, die Charaktere sind auch wunderbar ausgearbeitet. Zu Anfang beschränkt sich das Geschehen fast ausschließlich auf Marie und Jonina (sie hat Marie ins Bücherdorf Redu geholt).

Mathildes Auftritt beginnt dagegen verzögert und erst nur in Form von Tagebucheinträgen, später dann mit mehr Präsenz. Doch genau dies lies mein Interesse an ihrer Person auch enorm wachsen. Man spürt, dass sie mit etwas kämpft und zeitgleich begleitet man Marie auf ihrem Weg zu sich selbst. Es ist faszinierend! -auch, wie man sich als Leser immer mehr in der Handlung verliert, sich emotional mit den Figuren verbindet und diese Achtsamkeit, diese Naturverbundenheit und Bücherliebe miterlebt.
Den Verlauf der Handlung fand ich dabei äußerst durchdacht die Botschaft und die Botschaft in diesem Buch steckt, enorm wertvoll.

Nachdem ich dieses Buch förmlich durch gesuchtet habe, steht bereits fest, dass es für mich ein re-read geben wird. Ich möchte diese Atmosphäre und die Wirkung, die dieser Roman auf mich hatte unbedingt noch einmal spüren. Dann aber mit mehr Geduld und Achtsamkeit meinerseits.

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Mathilde und Marie

Rezensionen von Daggy:

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Nanu, welches Tier versteckt sich hier? Ein Bauernhof-Puzzle-Buch von Sophie Schoenwald

Tiere auf Puzzleteilen

Das Schaf auf dem Cover zeigt uns schon, dass es sich hinter einem Puzzle-Teil versteckt.
Der gereimte Text gibt schon ein paar Informationen preis bevor es das Tier, als erstes ist es ein Schaf, benennt. Danach lösen wir das Puzzleteil aus der Pappseite und drehen es um, dann ist das Schaf auf dem Teil und darunter auf der Seite zu sehen.

Weiter geht es mit dem Schwein „Oft ist es rosa und ganz speckig, manche sagen, es sei dreckig.“ Er folgen Kuh, Hunh und Gans. So sind einige Bauernhoftiere zu suchen und zu finden.
Am Ende können alle Puzzleteile aneinander zu einer Tierkette zusammengefügt werden. Ein Lese- und Puzzle-Spaß für kleine Hände. Da lernen wir nicht nur die Tiere kennen und hören uns dazu die Reime an, da kann auch noch etwas Kreatives entstehen.

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Nanu, welches Tier versteckt sich hier? Ein Bauernhof-Puzzle-Buch

Rezensionen von Daggy:

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Taschenzauberei von Judith Mohr

Wem gehört die Tasche mit den Hexenelexieren?

Das Buch unterscheidet sich schon durch sein ungewöhnliches Format von anderen Büchern. Auf dem Cover, des Buch, das quer gebunden ist, sehen wir die Tasche mit den kleinen Behältern, die in der Geschichte eine große Rolle spielen.
Ben ist elf und hatte sich für seine Ferien etwas Besseres vorstellen könne als im Hotel der Eltern aushelfen zu müssen.

Seine Schwester übernimmt die zweite Woche und so muss Ben zusammen mit seiner langweiligen Mitschülerin Lea an der Rezeption die Gäste in empfang nehmen. Doch dann wir es eine sehr spannende Woche, denn die Anreisenden sind Hexen und Hexer. Sie manipulieren alle so, dass nur Ben und Lea wissen, dass sie kein Häkelverein sind. So erfahren die beiden Kinder eine ganze Menge über das Hexen, Poltergeister und magische Missgeschicke. Doch dann verbringen sie die zweite Ferienwoche damit den rechtmäßigen Besitzer einer vergessenen Tasche mit vielen Zauberessenzen zu finden.
Voller Fantasie und mit vielen verrückten Ideen ist dieses Buch geschrieben worden. Ich habe neugierig alle Erklärungen gelesen und war fasziniert vom Ideenreichtum. Ganz neue Einblicke in die Hexenwelt wurden da geboten und ich kann nur empfehlen sich hier neuen Eindrücke zu holen. Es lohn sich!

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Taschenzauberei

Rezensionen von Daggy:

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Der Scherbenpalast von Annette Mierswa

Schmerzhafter Neuanfang

Weil Lous Mutter ein neues Engagement als Schauspielerin angenommen hat, zieht die Familie von Hamburg nach Mannheim. Lou ist entschlossen sich gegen diese Entscheidung aufzulehnen und sie benimmt sich sehr peinlich in der neuen Umgebung. Obwohl die Eltern sich sehr bemühen ihre Wünsche zu erfüllen, verärgert sie Nachbarn, Lehrkräfte und Mitschüler*innen.

Sie ist einfach nur wütend, weil sie ihre beste und längste Freundin zurückgelassen hat. In der Theatergruppe, wo sie die Hauptrollen gespielt hat, gab es Damian, auf dessen Freundschaft sie gehofft hat. Die alte Nachbarin Freya mit dem Mammutbaum im Garten, die an ihrem Scherbenpalst baut, ist die erste mit der Lou spricht. Dann taucht Sari auf, eine fröhliche Chaotin, die sich selbst als Fettnapf-Queen bezeichnet und die mit ihre humorvollen Art Lou immer wieder zum Lachen bringt. Sie kennt sich aus in Mannheim und wirkt als Statistin beim Theater mit.
Besonders Freya ist eine ungewöhnliche Person, sie hat einiges erlebt ich ihrem Leben und gibt den Menschen angelehnt an die vielen Planzen in ihrem Garten Namen. Lous Eltern sind bereit für das Glück ihrer Tochter einiges in Kauf zu nehmen, doch dann entwickelt sich alles ganz anders.
Julia „Butterfly“ Hill ist eine amerikanische Umweltaktivistin, die u.a. einen Mammutbaum durch ihren Protest gerettet hat. Ihre Aktion spielt im Buch eine bedeutende Rolle.
Für mich benahm sich Lou mit ihren wütenden Aktionen mehr wie ein Kleinkind, immer wieder zerstörte sie alles und es gab viele Tränen und einige traurige Schicksale in der Geschichte. Aber es gab durchaus auch lustige und bewegende Szenen.
Und eine Rolle spielt auch die Stadt Mannheim, die am Anfang Kackmannheim genannt wurde.

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Der Scherbenpalast

Rezensionen von Daggy:

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Mein erstes Buch der großen Tiere von Sandra Grimm

Mit großen Tieren spielen

Da geht es nicht nur um große Tiere, auch das Buchformat ist etwas größer und es hat riesengroße Schieber, wie man auf dem Cover lesen kann. Bei der Elefantenmutter, die liebevoll ihr Kleines anschaut, kann das Ohr bewegt werden.
Auf der nächsten Doppelseite des Pappbilderbuche sehen wir einen blauen Wal, in seinem zu schließenden Maul verschwinden kleine bunte Fische.

Laut dem kleinen Vierzeiler wollen die alle mit durchs Meer. Hochkant müssen wir dann das Buch drehen, damit die Giraffe ihren Hals strecken kann. Mit einem Schieber taucht der kleine Eisbär auf und die Schilkröte streckt ihren Hals, um an die Blätter zu kommen.
Das Buch lebt von seiner Größe und den beweglichen Teilen, es soll einfach Spaß machen und vom Vorlesen eignen sich die kleinen Reime ganz gut.

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Mein erstes Buch der großen Tiere

Rezensionen von Natalie:

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Grenzfall – Ihr Grab in den Fluten von Anna Schneider

Düster und gelungen

Die Gegend rund ums Karwendel wird von Unwettern heimgesucht und Alexa Jahn sowies alle Einsatzkräfte haben alle Hände voll zu tun. Neben den ganzen Vermissten taucht in einer Schlucht plötzlich ein Toter auf. Schnell steht fest, dass es kein Unfall war. Während Alexa versucht, ihr ungutes Gefühl, dass einiges mehr zusammenhängt, als es scheint, führt eine Spur zu einem
Fall auch ihren Vater Bernhard Krammer von Tirol ins Unwettergebiet…

Der sechste Fall der Grenzfall-Reihe hat mir sehr gut gefallen.

Einerseits sehr intensiv und andererseits aus meiner Sicht auch etwas anders als die vorherigen Bände. Durch den starken Fokus auf die Unwetter und der sehr gelungenen Umsetzung des Settings dazu, ergibt sich eine sehr düstere Stimmung. Der Kriminalfall an sich kommt vermeintlich fast zu kurz, allerdings hat sich für mich ein sehr stimmiges Bild ergeben, wie die Autorin geschickt beide Stränge ineinander verwebt. Spannung zum Mordfall kommt vor allem im letzten Drittel auf, davor erleben wir durchdachte Ermittlungsarbeit und Alexa und Krammer sind auch im sechsten Fall gewohnt charakterstark, man folgt den beiden beim Lesen sehr gern.
Leseempfehlung von mir. 4,5*

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Grenzfall – Ihr Grab in den Fluten

Rezensionen von M:

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Obacht! von Kerstin Hau

Schön in Sprache und Gestaltung

Obacht von Kerstin Hau und Stella Dreis ist ein sehr gelungenes Bilderbuch. Es verbindet schöne Sprache mit wunderschöner Grafik. Wer kennt und benutz heute noch Wörter wie Obacht und auch Wörter wie Mienchen oder Wimpf und Wompf oder Timpe Pa und Timpe Ma sind besondere Wörter. Auch die künstlerische Gestaltung, dezent in denFarben orange, grau und beige und doch ausdrucksstark, hat es mir angetan.

Die Geschichte , in der die Dorfbewohner eine Lösung suchen, um trotz gefährlichem Tier vor ihrer Stadt einen Weg zu finden, ist gut verständlich und wird durch die Bilder noch verstärkt. Das Mienchen findet dann einen Weg mit dem großen Tier zurecht zu kommen und diese Problemlösung bietet einen guten Anhaltspunkt, um mit Kindern im Vorschulalter über denUmgang mit Unbekanntem zu sprechen, über Ängste und Mut, über akzeptieren von Andersartigem.

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Obacht!

Rezensionen von Gute_Laune:

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Pflück dich glücklich! von Sandra Jägers

Wenig Neues

Das Buch bietet jede Menge Lesestoff und damit Informationen rund um alles, was im Naschgarten wachsen kann. Sehr in die Tiefe geht es dabei leider nicht. Vieles wird für mein Verständnis zu oberflächlich behandelt, sodass man am Ende noch weitere Literatur heranziehen muss.

Der Inhalt ist unterteilt in die Kapitel Naschgarten; Planung; Gemüse; Obst & Beeren; Kräuter & essbare Blüten; Terrasse, Minibeet, Balkon; Entspannt Gärtnern; Sandras Lieblingssorten; Sandras Gartenjahr.

Diese Kapitel sind dann in Unterkapitel unterteilt und informieren über alles von Vorbereitung über Anzucht bis Ernte. Zusätzlich gibt es Step-by-step-Anleitungen und Rezeptideen.

Trotz der vielen Fotos fehlen mir an vielen Stellen noch mehr davon. Gerade bei den Erklärungen der einzelnen Obst-, Gemüse- und Kräuterpflanzen hätte ich gern jeweils mindestens ein Foto. Ebenso bei Schnitttechniken und anderen Arbeitsschritten. Dafür hätte ich auf einen Teil der Fotos der Autorin verzichten können.

Inwieweit mir dieses Buch einen Mehrwert gegenüber meiner bisherigen Erfahrungen und Garten- bzw. Hochbeet-Ratgeber bietet, sehe ich bisher noch nicht. Selbst bei den Gartentricks für entspanntes Gärtnern fehlen mit innovative Ideen. Alles in meinen Augen absolut logisch und auch für Anfänger keine Überraschung. Viele der beschriebenen Möglichkeiten fallen bei mir unter die Rubrik da ist noch Platz! So entstand mein persönlicher Naschgarten und funktioniert bisher prima. Die mir erhofften Erkenntnisse, wie man diese Philosophie etwas professioneller umsetzt und damit noch erfolgreicher ernten kann, fehlen mir leider. Ebenso Informationen zu Frühbeet und Erntezeitverlängerung.

Man merkt definitiv in jeder Zeile, dass Sandra Jägers ihren Garten liebt und diese Liebe an die Lesenden übertragen möchte. Allerdings empfinde ich den Informationswert des Inhalts des Buches als nicht ausreichend, besonders für alle, die schon einen Garten oder Hochbeete besitzen und bepflanzen. Um den bestehenden Garten umzugestalten oder einen Garten auch neu anzulegen, muss man sich beim Lesen jede Menge Notizen machen. Der chronologische Ablauf ist nicht sehr gut abzuleiten. Für mich wird zu wild durcheinander gearbeitet. Mal hier, mal da, mal dieses, mal jenes. Somit muss man hin- und herblättern. Das wiederum birgt die Gefahr, dass man zum falschen Zeitpunkt Arbeiten in Angriff nehmen möchte.

Insgesamt ist das Buch ansprechend, aber für 34 Euro erwarte ich einfach mehr. Daher ist es in meinen Augen im mittleren Bereich angesiedelt und bietet einen fundierten ersten Einblick in das Gärtnern im Naschgarten, womit es von mir entsprechend drei Sterne erhält.

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Pflück dich glücklich!

Rezensionen von Lesebegeisterte:

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Hochbeet für Ahnungslose von Anja Klein; Véro (Veronika) Mischitz

Hochbeet für absolute Anfänger


Mir hat sofort die Aufmachung des Buches gefallen. Ein wirklich einfaches Buch zum Thema Hochbeet für absolute Anfänger. Los geht es mit den Must haves für Hochbeet Anfänger und warum man unbedingt ein Hochbeet haben muss. Dann geht es mit vielen Illustrationen weiter mit den verschiedenen Arten von Hochbeeten, was man alles braucht falls man ein Hochbeet selber bauen möchte.

Auch wie man ein Hochbeet richtig befüllt, was man am besten wann anpflanzt. Auch das Thema Ernte und Gemüse verarbeiten sowie haltbar machen wird beschrieben.
Die Comics lockern das Ganze auf und machen es noch interessanter. Bücher zum Thema Hochbeet gibt es ja wie Sand am Meer, aber so eines, mit den vielen Illustrationen habe ich noch nie entdeckt. Ein Buch für absolute Anfänger, oder für all jene, dich viel Infos zu einem Thema haben wollen, aber nicht so viel lesen möchten ????. Den Schreibstil fand ich super einfach. Ich finde dieses Buch ist ein toller Einstieg in die Thematik und eignet sich auch als cooles Geschenk für Garteneinsteiger.

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Hochbeet für Ahnungslose