Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Lulu24:
Der Mami-Plan von Constanze Lohse; Laura Altmann
Zart und voller Zuversicht
Dieser Mami Plan ist ein besonderer Begleiter durch Schwangerschaft und Stillzeit: In behutsamem, zurückhaltendem Tonfall und ausgestaltet mit zarten floralen Zeichnungen präsentiert er evidenzbasierte Fakten und Empfehlungen für diese besondere Zeit im Leben einer Frau. Immer wieder wird das beruhigende Gefühl vermittelt, dass die werdende Mutter von der Natur bestens auf alles vorbereitet ist und sich und ihrem Körper vertrauen kann.
Viele Empfehlungen, die durch das Internet verbreitet werden, finden Erwähnung, werden als möglich, aber nicht notwendig gewertet.
Hauptaussage des theoretischen Teils ist: Macht euch nicht verrückt, gönnt euch Selbstfürsorge und geht zuversichtlich in das Abenteuer, das ihr vorher nicht einschätzen könnt. Im Rezept-Teil finden sich leckere, abwechslungsreiche und alltagstaugliche Rezepte für Schwangerschaft und Stillzeit.
Obwohl mir dieser entspannte Zugang zum Thema im Prinzip gut gefällt, würde ich manches doch gerne genauer wissen, und auch die Rezepte sind zwar allgemein gesund, aber nicht für spezielle Probleme wie Schwangerschaftsübelkeit, Schwangerschaftsdiabetes oder Milchmangel ausgelegt.
Auch die demonstrative Zuversicht wird nach meinem Geschmack etwas übertrieben. Leider gibt es trotz bester Vorbereitung und positiver Einstellung eine Vielzahl möglicher Komplikationen, die jede werdende bzw junge Mutter schnell aus ihren Träumen aufwachen lassen. Aus meiner (frischen) Erfahrung kann ich nur sagen: Rechnet nicht jederzeit mit dem Schlimmsten, aber seid auf alles gefasst und lasst euch von nichts aus der Bahn werfen. Das große Abenteuer Mutterschaft lässt sich nicht planen, sondern nur bewältigen, und das ist auch oft genug heftig und anstrengend und nicht so poetisch zart wie die Gestaltung dieses Buches!
Rezensionen von Phija:
Perfect Little Monsters von Cindy R. X. He
Schockierend, aber zu welchem Preis?
Ich bin ehrlich, ich weiß überhaupt nicht, was ich von "Perfect Little Monsters" halten soll. Der Anfang hatte mich eigentlich total abgeholt. High-School-Setting. Ein Mord. Besprechen von Themen wie Mobbing, Depression und Suizid. Vor dem Ausgangspunkt hätte es ein wirklich guter und wichtiger YA-Thriller werden können.
Doch ich persönlich merkte schnell, dass ich mit dem Schreibstil so gar nicht warm wurde. Alles wirkte sehr nüchtern, roh und auf mich irgendwie unfertig. Konversationen wirkten irgendwie künstlich und Situationen wenig bildhaft. Die Wahrnehmung des Schreibstils ist aber natürlich eine sehr subjektive Sache, die jeder anders wahrnimmt.
Wirklich problematisch empfand ich jedoch den Umgang mit den Themen rund um mentale Gesundheit. Gut, dass darüber gesprochen wird, jedoch habe ich leider das Gefühl, dass das Buch weiter Depressionen und andere psychische Erkrankungen stigmatisiert. Chancen auf Heilung scheinen zudem auch abwegig. (Leider kann ich an der Stelle auf die Art und Weise der Stigmatisierung nicht tiefer eingehen, da dies spoilern würde.) Als Thriller, welcher in den Anmerkungen stehen hat, dass er explizit Suizid und Depressionen Gehör verschaffen will, empfinde ich den Umgang einfach als schade. Die angedeutete Message, wie schlimm Mobbing ist und was das mit Opfern anstellen kann, wird spätestens mit dem Plottwist von einem unnötigen Extrem zunichte gemacht, weshalb ich mich nicht mal an dem so wirklich erfreuen konnte. Gerade da es ein YA-Thriller ist, sollte man die Themen, so wie sie besprochen werden, nicht in der Form so stehen lassen.
Weiter empfand ich auch die Charaktere leider als sehr eindimensional. Es wird viel mit den High-School-Klischees gespielt, was ja auch ok ist, jedoch hätte ich es schön gefunden, wenn bspw. die Mobber auch eine gewisse Tiefe bekommen hätten. Die Tiefe muss sie ja nicht gleich entschuldigen, davon hab ich auch die Nase voll, aber ein Haufen von grundlos bösen Cheerleadern ist für meinen Geschmack etwas platt. Auch alle anderen Figuren waren irgendwie ein bisschen nichtssagend. Immer wenn sie mal etwas Tiefe hätten gewinnen können, war das Kapitel vorbei.
Das Einzige, was ich wirklich schön fand, ist, dass am Ende die Message vermittelt wird, dass jugendliche Lebensrealitäten genauso ernstzunehmend sind wie die von Erwachsenen. Aber genau deswegen bin ich irgendwie fast schon verärgert, dass der Roman genau diese einfach nicht aufgezeigt hat.
Aufgrund dessen kann ich für junge Lesende wirklich keine Empfehlung aussprechen. In dem Buch passiert zu viel, mit dem junge Erwachsene nicht allein gelassen werden sollten. Ich konnte leider den Hype und die vielen guten Bewertungen nicht so wirklich nachvollziehen. Wenn du es aber lesen solltest, kann ich dir versprechen, dass du auf jeden Fall darüber reden willst. Und ist das nicht eigentlich Sinn und Zweck von Literatur?
Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:
Three Willows: Mord und Häkeldeckchen von Katie Kento
Tolles Krimi Debüt
Dies ist mein erstes Buch von Katie Kento und ich war sehr, sehr gespannt : Schon der Klappentext und das Cover haben mich total angesprochen und ich hatte direkt Miss Marple Vibes :
Die rüstige Adelaide brennt aus Versehen ihr Haus nieder und landet gemeinsam mit ihrem Rauhaardackel Broderick widerwillig im Seniorenheim .
Das ist gar nicht ihr Fall und so hält sie sich von den Mitbewohner*innen fern und macht ihr eigenes Ding – und auch die anderen Bewohner*innen können der rüstigen Adelaide nichts abgewinnen. Dann passieren nach und nach Unfälle im Seniorenheim und Adelaide, Krimi-Liebhaberin und selbstbewusste Spürnase, stürzt sich in die Ermittlungen.
Mir hat der Schreibstil von Katie Kento sehr gut gefallen, ganz leicht und flüssig erzählt sie uns von ihrer Hauptfigur Adelaide, die auf den ersten Blick keine Sympathieträgerin ist. Blickt man aber hinter die grantige Art, ist sie eine lustige und schrullige Figur, die man während des Buches sehr gern begleitet.
Die Figuren und auch Örtlichkeiten hat die Autorin sehr bildhaft und lebendig dargestellt und so hatte ich oft beim Lesen ein klares Bild vor Augen.
Humor und ein schlüssiger Fall runden das Buch perfekt ab und so hatte ich eine wundervolle Lesezeit mit Adelaide in Three Willows – ich freue mich schon jetzt sehr auf das folgende Buch !
Ich vergebe eine ganz klare Kauf- und Leseempfehlung für diesen tollen Krimi- wer Miss Marple mag, wird Adelaide Peel lieben !
Das Buch von Katie Kento „Three Willows : Mord und Häkeldeckchen“ ist am 31. Juli 2026 bei between pages by Piper erschienen.
Rezensionen von Danshi:
Oakfell Autumn Nights von Mimi Heeger
Herbststimmung mit kleinen Schwächen
Ich greife selten allein wegen eines Covers zu einem Buch. Diesmal war es aber tatsächlich der erste Grund, warum ich neugierig geworden bin. Die Gestaltung vermittelt sofort diese gemütliche Herbststimmung, die sich später auch im Roman wiederfindet. Als dann noch die Kleinstadt Oakfell mit ihren Traditionen ins Spiel kam, hatte mich die Geschichte endgültig.
Besonders gelungen fand ich, wie die Autorin Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbindet. Die Rückblicke erklären nach und nach, warum Everlee und Cooper heute dort stehen, wo sie stehen. Dadurch bekommen beide Figuren deutlich mehr Tiefe, als wenn man nur ihre aktuelle Situation erlebt hätte. Auch der Perspektivwechsel funktioniert für mich gut, weil beide nachvollziehbare Beweggründe haben und man ihre Gedanken besser versteht.
Mindestens genauso gern habe ich allerdings die Szenen mit Everlees Familie gelesen. Zwischen all dem Trubel entsteht eine Wärme, die den Roman für mich trägt. Diese Momente haben Oakfell lebendig wirken lassen und dafür gesorgt, dass die Kleinstadt mehr ist als nur eine schöne Kulisse. Gerade deshalb konnte ich nachvollziehen, warum Everlee so eng mit ihrer Heimat verbunden ist.
Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig. Gleichzeitig nimmt sich die Autorin Zeit für die emotionalen Momente, ohne dabei den roten Faden zu verlieren. Die herbstliche Atmosphäre zieht sich konsequent durch die Geschichte und hat bei mir richtig Lust auf kühlere Tage gemacht.
Ganz ohne Kritik blieb das Buch für mich allerdings nicht. An einigen Stellen hatte ich den Eindruck, dass sich die Probleme zwischen Everlee und Cooper früher hätten lösen lassen, wenn beide offener miteinander gesprochen hätten. Dieses Thema zog sich für meinen Geschmack etwas länger durch die Handlung, als nötig gewesen wäre. Das hat mein Lesevergnügen zwar nicht zerstört, aber stellenweise etwas gebremst.
Trotzdem habe ich den Roman gern gelesen. Vor allem wegen seines besonderen Settings, der sympathischen Figuren und der stimmungsvollen Atmosphäre werde ich Oakfell positiv in Erinnerung behalten.
Rezensionen von Lerchie:
Oakfell Autumn Nights von Mimi Heeger
Gefoltert und gedemütigt
Dr. Maria Johnson ist forensische Psychiaterin. Nach einem Autounfall erfährt sie im Krankenhaus, dass ihr Mann ermordet worden ist. Sie ist die Tatverdächtige, weil sie mit dem Tatwerkzeug gesehen worden ist. Degradiert von der Psychiaterin zur Patientin muss Maria viele Folterungen in der geschlossenen Abteilung der Psychiatrie erdulden.
Sie wird fixiert und gepeinigt. Ein Katz und Maus Spiel beginnt bei dem es um alles geht. Nur ihr Therapeut, Dr. Seth Stevens, glaubt ihr, dass sie unschuldig ist. Er will ihr helfen, doch kann sie ihm wirklich vertrauen oder treibt auch er ein böses Spiel mit ihr?
Meine Meinung
In dieser Geschichte war ich schnell drinnen denn ich konnte es leicht und flüssiglesen, weil keine Unklarheiten im Text den Lesefluss störten. Auch konnte ich mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Maria, die vor lauter Verzweiflung die Gewalt über ihr Auto verlor und gegen einen Baum raste. Das Erwachen im Krankenhaus und die Nachricht, dass ihr Mann ermordet worden ist, war für sie schrecklich, denn sie konnte sich an nichts mehr erinnern. Kam diese Amnesie von dem Unfall? Oder war sie etwa aus Angst vor etwaigen Folgen aus dem Haus geflohen, und hatte deshalb den Unfall gebaut? Das wird der Leser selbst lesen müssen. Das Kranken haus war die Psychiatrie, in welcher sie selbst tätig gewesen war. Doch niemand den sie kannte betrat ihr Zimmer. Außerdem konnte sie sich nicht bewegen, denn sie war überall fixiert. Und in dieser Sache kümmerte das niemand. Die Folgen waren unabsehbar. Erst als ihr Therapeut Seth Stevens ihr einen Besuch abstattete und ihr versicherte ihr zu glauben, fasste sie etwas Mut. Und dennoch wäre sie fast verzweifelt. Doch Seth hatte ihr versprochen ihr zu helfen und das tat er auch. Wie hat er ihr wohl geholfen? Auch das wird der geneigte Leser selbst herausfinden müssen. Das Buch ist sehr spannend geschrieben und ich habe mit Maria gelitten. Man stelle sich vor, an ein Bett gefesselt zu seine, tagelang die gleiche Liegeposition, das liegt man sich ja wund! Außerdem waren die Fixierbänder straff und taten ebenfalls weh, scheuerten. Doch das war dem Personal des Krankenhauses egal. Ich fand das Buch wie gesagt spannend, es hat mich gefesselt und ich habe es in einem Rutsch ausgelesen. Ich wollte einfach wissen, wie sie es schaffen würde, aus dieser Hölle zu entkommen. Und so empfehle ich es auch weiter und vergebe 5 Sterne.
Rezensionen von Karin_50:
Der geheime Apfelgarten: Getrennte Welten von Rebekka Eder
Zwischen Apfelblüten und großen Entscheidungen
Schon nach wenigen Seiten hatte ich das Gefühl, durch die Obstgärten von Finkenwerder zu spazieren. Die Beschreibungen der Apfelbäume, der Natur und des alten Gartens haben in mir viele Bilder entstehen lassen und der Geschichte eine ganz besondere Wärme verliehen. Der Apfelgarten ist für mich weit mehr als nur ein Schauplatz.
Er steht für Erinnerungen, Hoffnung und den Wunsch, etwas Wertvolles zu bewahren. Genau das hat mich sehr angesprochen.
Kea war mir von Anfang an sympathisch. Sie fügt sich nicht einfach den Erwartungen ihrer Zeit, sondern versucht ihren eigenen Weg zu finden. Dabei bleibt sie trotzdem glaubwürdig und wirkt nie übertrieben mutig. Auch Kristen habe ich schnell ins Herz geschlossen. Zwischen den beiden entwickelt sich eine zarte Verbindung, die unter den damaligen Umständen alles andere als selbstverständlich ist. Gerade weil ihre Liebe auf so viele Hindernisse trifft, habe ich ihnen besonders die Daumen gedrückt.
Ebenso gefallen hat mir die Bedeutung der Familie innerhalb der Geschichte. Nicht jede Entscheidung ist leicht nachzuvollziehen, doch gerade dadurch wirken die Figuren sehr menschlich. Auch die historischen Ereignisse fügen sich stimmig in die Handlung ein und machen deutlich, wie sehr politische Grenzen und die Cholera das Leben der Menschen beeinflusst haben.
Der Schreibstil liest sich ruhig, bildhaft und angenehm flüssig. Das Cover gefällt mir ausgesprochen gut und passt wunderbar zur Atmosphäre des Romans. Es macht schon vor dem Lesen neugierig auf die Geschichte.
Das Ende lässt noch viele Fragen offen, aber genau dadurch freue ich mich umso mehr auf die Fortsetzung. Ich habe dieses Buch mit großer Freude gelesen und werde Kea und ihren Apfelgarten sicher nicht so schnell vergessen.
Rezensionen von Karin_50:
The Brave and the Reckless von Dilan Dyer
Mehr als nur eine Liebesgeschichte
Manchmal greife ich zu einem Buch, das mich einfach ein paar Stunden gut unterhalten soll. Hier habe ich genau das bekommen und sogar noch etwas mehr. Hinter den humorvollen Szenen verbirgt sich eine Geschichte über Neuanfänge, das Loslösen von Erwartungen und die Frage, ob man alten Gefühlen noch einmal vertrauen kann.
Das Cover hat mich sofort angesprochen. Es versprüht genau die verspielte Stimmung, die ich später auch beim Lesen empfunden habe, und passt wunderbar zum außergewöhnlichen Wildwest-Setting.
Besonders gefallen hat mir Esra. Sie wirkt lebendig, manchmal etwas chaotisch und trifft nicht immer die vernünftigsten Entscheidungen. Gerade deshalb erschien sie mir sehr menschlich. Man spürt, wie wichtig es ihr ist, sich von den Erwartungen ihrer Eltern zu lösen und ihren eigenen Weg zu gehen.
Auch Noah hat mich nach und nach überzeugt. Hinter seiner kontrollierten und oft schroffen Art steckt deutlich mehr, als man zunächst vermutet. Es war schön zu beobachten, wie sich beide Figuren langsam aufeinander zubewegen, ohne dass ihre Unterschiede plötzlich verschwinden.
Das Wildwest-Themenpark-Setting fand ich herrlich originell. Die täglichen Shows, die Rollen auf der Bühne und das Leben hinter den Kulissen verleihen der Geschichte ihren ganz eigenen Charme. Ich hatte oft das Gefühl, selbst durch Bravetown zu spazieren und das bunte Treiben zu beobachten.
Neben der Liebesgeschichte mochte ich besonders die Nebenfiguren. Sie bringen Wärme in die Geschichte und sorgen dafür, dass sich Bravetown wie ein Ort anfühlt, an den man gerne zurückkehren würde.
Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig. Viele Dialoge haben mich zum Schmunzeln gebracht, weil Esra und Noah sich nichts schenken und ihre Schlagabtausche wunderbar lebendig wirken.
Die Annäherung der beiden hat sich für mich glaubwürdig entwickelt. Aus anfänglichen Reibereien entstehen nach und nach Vertrauen und Nähe, sodass ich ihre Geschichte gerne bis zum Schluss begleitet habe.
Lediglich die sehr ausführlichen romantischen Szenen waren für meinen Geschmack etwas umfangreicher, als ich sie persönlich brauche. Sie passen zwar zur Geschichte, hätten für mich aber etwas kürzer ausfallen dürfen.
Ich habe das Buch mit einem Lächeln zugeklappt. Es hat mir unterhaltsame Lesestunden geschenkt und mich mit seinen liebenswerten Figuren und dem ungewöhnlichen Setting bestens begleitet.
Rezensionen von Thorsten:
Gib mir alles von Alexandra-Maria Pipos
Herkunft
Der erste Roman von Alexandra-Maria Pipos "Gib mir alles" hat mich positiv überrascht.
Die Autorin erzählt in einem schwungvollen und gut lesbaren Schreibstil die Geschichte ihrer rumänischen Herkunft, ihres Lebens in Deutschland das Leben ihrer restlichen Familie in Rumänien. Ioana, in Deutschland Johanna genannt, wächst nach der Ausreise ihrer Eltern aus Rumänien in Deutschland auf.
In der Schule und während des Studiums wird sie aufgrund ihrer Herkunft und mancher rumänischen Eigenarten oft ausgegrenzt. Mühsam erschafft sie sich ein perfektes Leben. Sie arbeitet hart in ihrer Firma und an sich selbst. Immer die Selbstoptimierung im Blick und keinen Gedanken mehr an ihre ärmliche Herkunft. Als ihr Großvater verstirbt, begibt sie sich auf die Reise nach Rumänien und wird dort mit der von ihr ignorierten Familie konfrontiert. Ein sehr gut geschriebener Roman, der zeigt, wie wichtig die Herkunft für das persönliche Leben ist.
Rezensionen von Christina:
Seaside Sisters 1: Lenes Inselsommerglück von Mia Andersen
Auf geht's nach Rosenholm
Schon das Farbenfrohe Cover spricht mich an und man sieht sofort eine der Hauptprotagonistinnen und den Handlungsort. Es geht um 3 Mädchen die nun in die Sommerferien gestartet sind . Und dann so einiges in den Ferien erleben. Themen sind Freundschaft, erste Liebe , Hobbys aber auch Tiere kommen nicht zu kurz und das ganze in einem Setting der Lust auf Urlaub macht.
Der Schreibstil ist unterhaltsam, witzig und altersgerecht , so macht es viel Spaß in die Geschichte abzutauchen. Dazu gibt es Comicseiten , DIY Ideen und so kann man nach dem lesen , noch kreativ werden. Ich finde es als Einstieg in die Reihe klasse . Es ist aus der Sicht von Lene geschrieben. Nach und nach lernt man auch Elsa , Amber und das neue Mädchen Frieda kennen. Jede von ihnen hat ganz eigene Stärken und bringt sie ein. Ich selbst habe es als Hörbuch gehört und Chantal Busse hat eine angenehme Stimme und sie verleiht jeder von ihnen eine besondere Stimme. Ich finde den Auftakt gelungen und freue mich schon auf die Fortsetzung
Rezensionen von Christina Schmädicke:
Seaside Sisters 1: Lenes Inselsommerglück von Mia Andersen
Auf geht's nach Rosenholm
Schon das Farbenfrohe Cover spricht mich an und man sieht sofort eine der Hauptprotagonistinnen und den Handlungsort. Es geht um 3 Mädchen die nun in die Sommerferien gestartet sind . Und dann so einiges in den Ferien erleben. Themen sind Freundschaft, erste Liebe , Hobbys aber auch Tiere kommen nicht zu kurz und das ganze in einem Setting der Lust auf Urlaub macht.
Der Schreibstil ist unterhaltsam, witzig und altersgerecht , so macht es viel Spaß in die Geschichte abzutauchen. Dazu gibt es Comicseiten , DIY Ideen und so kann man nach dem lesen , noch kreativ werden. Ich finde es als Einstieg in die Reihe klasse . Es ist aus der Sicht von Lene geschrieben. Nach und nach lernt man auch Elsa , Amber und das neue Mädchen Frieda kennen. Jede von ihnen hat ganz eigene Stärken und bringt sie ein. Ich selbst habe es als Hörbuch gehört und Chantal Busse hat eine angenehme Stimme und sie verleiht jeder von ihnen eine besondere Stimme. Ich finde den Auftakt gelungen und freue mich schon auf die Fortsetzung









