Icon Kontrast wechseln
Logo Wagnersche Buchhandlung

Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lilli33:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen Rahmen

Schwüre, die wir brechen von Roman Voosen; Kerstin Signe Danielsson

Ein abartiger Fall

Ein abartiger Fall

Inhalt:
Jon Nordh und Svea Karhuu bekommen es mit einem besonders bizarren Fall zu tun: eine enthauptete Leiche, der ein Krokodilskopf angenäht wurde. Die beiden Ermittler tappen völlig im Dunklen - bis eine zweite Leiche gefunden wird und damit eine Art Muster. Mit der Entführung einer Jugendlichen geraten Jon und Svea dann komplett unter Druck.

Denn bisher hat der Täter seine Opfer erst nach einer Woche getötet, die entführte Charlotte könnte also noch leben …

Meine Meinung:
Ebenso wie der Vorgänger „Tode, die wir sterben“ konnte Band 2 der Reihe um die Malmöer Polizisten Jon Nordh und Svea Karhuu mich nicht vollends begeistern. Zwar ist der Fall wirklich sehr verwickelt und komplex, was ich in der Regel sehr gerne mag, leider aber auch mit einigen Längen erzählt.

Die eigentlich interessanten Einschübe aus den 1970er und 80er Jahren unterbrechen den Lesefluss immer wieder. Der Kriminalroman besteht aus vielen eher kurzen Kapiteln, die aus wechselnden Perspektiven geschrieben sind und immer mal wieder mit einem Cliffhanger enden. So wird man stets zum Weiterlesen animiert, und „nur noch eins“ dieser kurzen Kapitel geht ja immer noch.
Besonders mag ich an dieser Reihe, dass beide Ermittelnden keine perfekten Polizisten sind, sondern ganz normale Menschen, die Gefühle haben und Fehler machen.

Die Mythologie des Alten Ägypten spielt eine gewisse Rolle. Hier konnte ich tatsächlich noch einiges lernen. Das gefällt mir.

Insgesamt ist der Roman recht spannend, wozu auch die privaten Ermittlungen von Svea und Jon beitragen. Jon forscht immer noch über den Unfalltod seiner Frau und seines besten Freundes, während Svea Drohungen erhält, gegen die sie sich schließlich zur Wehr setzt.

Mit der Schlussszene wird praktisch der Kreis zum Prolog geschlossen. Das fand ich sehr schön gemacht.

Die Reihe:
1. Tode, die wir sterben
2. Schwüre, die wir brechen

★★★★☆

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Lilli33
Schwüre, die wir brechen

Rezensionen von Lilli33:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün voll

Erebos 3 von Ursula Poznanski

Ein Pageturner

Ein Pageturner

Inhalt:
Als auf Nick Dunmores Computerbildschirm plötzlich wieder „Erebos“ auftaucht, traut er zunächst seinen Augen nicht. Nie wieder wollte er mit diesem manipulativen Computerspiel etwas zu tun haben. Doch wie schon die letzten beiden Male bleibt ihm auch jetzt keine Wahl.

Er muss sich wohl oder übel auf das Spiel einlassen, was dieses ihm ganz schnell klar macht.

Meine Meinung:
Ich habe die ersten beiden Bände von „Erebos“ geradezu verschlungen, und auch der dritte konnte mich wieder absolut fesseln. Als Vielleserin bleiben mir nur wenige Bücher über längere Zeit im Gedächtnis - „Erebos“ gehört definitiv dazu, weil es mich einfach mit Haut und Haaren gepackt hat. Nichtsdestotrotz kann man den dritten Band auch ohne Vorkenntnisse lesen. Man erkennt dann zwar manche Anspielung auf die Vorgängerbände nicht, das tut dem Verständnis der Handlung aber keinen Abbruch.

Zwar haben sich einige Regeln des Spiels geändert und die meisten Spieler sind neu, doch im Großen und Ganzen setzt Ursula Poznanski auf das bewährte Konzept. Die Story des Spiels ist aber neu. Interessant ist, dass die Spieler etwas suchen müssen, ohne zu wissen, was. Das eröffnet Raum für zahlreiche Spekulationen.

Der Thriller ist unheimlich spannend, denn es geht um nichts weniger als um Leben und Tod. Selbst die Beschreibungen von Spielszenen sind sehr spannend - auch für jemanden wie mich, die keine Computerspiele spielt. Und wie immer hat die Vernetzung von Spiel und realer Welt einen großen Anteil an der Spannung.

Nun kann man sich fragen, ob dieser 3. Band wirklich nötig war. Nein, natürlich war er nicht nötig. Aber er ist eine tolle Bereicherung dieser Reihe, und viele Fans werden ihn sicher so lieben wie ich.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Lilli33
Erebos 3

Rezensionen von Lilli33:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen Rahmen

Eden von Jan Costin Wagner

Das verlorene Eden

Das verlorene Eden

Inhalt:
Die zwölfjährige Sofie ist unheimlich empathisch. Sie schafft es, Menschen zu verbinden und für Harmonie zu sorgen. Als ihr Vater Markus sie mit Konzertkarten für ihre Lieblingssängerin Ariana da Vega überrascht, denkt er nicht im Traum daran, dass dies Sofies Todesurteil ist.

Nach dem Konzert zündet ein Selbstmordattentäter eine Bombe. Sofie ist sofort tot. Zurück bleiben die Eltern Markus und Kerstin, der Freund Tobias sowie Sofies Tante Isabel und Kusine Lotte. Für sie alle bricht der Garten Eden auseinander, doch das Leben geht weiter …

Meine Meinung:
Der Roman ist aufgeteilt in relativ kurze Kapitel aus der Sicht der verschiedenen Hinterbliebenen, aber auch des Selbstmordattentäters. Letzteren begleiten wir eine Zeitlang vor der Tat, die anderen einige Tage vor der Tat und einige Monate danach. Jan Costin Wagner versucht zu ergründen, was den Täter zu der Tat veranlasst haben könnte; er lässt uns auch dessen Familie kennen lernen, was ich sehr interessant fand.

Hauptsächlich aber geht es um die verschiedenen Strategien, mit dem Verlust des Kindes, der Freundin klarzukommen und die Trauer zu bewältigen. Kerstin und Markus gehen dabei ganz verschiedene Wege und drohen vollkommen auseinander zu driften.

Jan Costin Wagner schreibt emotional, aber doch distanziert, was bei diesem Thema auch gut ist. Trotzdem flossen bei mir die Tränen. Vieles wird nur oberflächlich angerissen, und dennoch spürt man die ganze Tiefe.

Die Nebenhandlung um Tobias’ Vater, die gesellschaftliche Probleme in Deutschland thematisiert und unter anderem noch einmal Corona verwurstet, hätte ich nicht gebraucht. Es wirkte für mich nicht rund, sondern wie aufgesetzt.

Ansonsten ist „Eden“ eine ergreifende Lektüre, die zum Nachdenken anregt und zu Herzen geht.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Lilli33
Eden

Rezensionen von yellowdog:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün voll

Junge Frau mit Katze von Daniela Dröscher

Leben mit Krankheiten und Katze

Junge Frau mit Katze liest sich wie eine Fortsetzung von Daniela Dröschers wunderbaren, autofiktionalen Roman Lügen über meine Mutter.
Es ist wieder ein gut lesbares Buch, der aus der Sicht der Erzählerin geschildert wird. Sie ist inzwischen Mitte Zwanzig und bereitet sich auf ihre Doktorarbeit vor.

Das ist stressig für sie.
Ela lebt mit ihrem sensiblen Kater Sir Winston und hat mit Leo und deren Kind eine gute Freundschaft.
Ihr Leben wird aber beherrscht von Krankheiten verschiedenster Art, wobei man als Leser nicht genau weiß, ob sie teilweise nicht eingebildet sind.
Es scheint, als wenn die Krankheiten psychologisch mit den Problemen der Familienprobleme der Kindheit bedingt sind.

Das ernste Thema wird aber mit Wortwitz abgemildert.
Auch Elas Mutter hat wieder eine Rolle, wenn auch kleiner als im anderen Buch.
Dröschers Art zu schreiben, ermöglicht Anteilnahme am Leben ihrer Figuren.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von yellowdog
Junge Frau mit Katze

Rezensionen von M:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen RahmenStern mit grünen Rahmen

Adlergestell von Laura Laabs

Freundschaft nach der wende

Laura Laabs Buch Adlergestell spielt in der Zeit nach der Wende und dem Fall der Berliner Mauer. Es wird von drei Mädchen ab dem Zeitpunkt an dem sie in die Grundschule kommen erzählt, sie verbringen ihre Zeit in der Nähe der breiten und längsten DurchfahrtsStraße Adlergestell in Berlin. Erzählerin ist eine der drei Mädchen.

Die Geschichte handelt von Alltag, Familie, Probleme wie Vernachlässigung und familiäre Gewalt, Arbeitslosigkeit, Schulprobleme und Scheidung finden Erwähnung in der Geschichte. Aber auch Freundschaft mit all ihren Facetten, Streiche und Dummheiten der drei werden erzählt. Manches erkenne ich von früher, wie z.B. Telefonstreiche oder Eierlikörbecher zum essen erkenne ich aus dieser Zeit. In Abschnitten dazwischen wird aus der späteren, erwachsenen Zeit erzählt. Das Buch war sehr gut zu lesen, etwas befremdlich fand ich die kurzen Kapitel dazwischen mit den dunklen Seiten, deren Sinn mir nicht immer so ganz erschlossen war.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von M
Adlergestell

Rezensionen von yellowdog:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen Rahmen

Europäische Erziehung von Romain Gary

Moderner Klassiker

Europäische Erziehung ist der erste Roman von Romain Gary, noch im Krieg geschrieben. Die Handlung ist 1942 angelegt. Der 14jährige Januk wird von seinem Vater im Wald versteckt während in Stalingrad die Schlacht tobt. Nach dem Tod des Vaters flüchtet Januk zu den Partisanen und wird dort eine Rolle einnehmen.

Er wird schnell vom Kind zum Mann.
Man merkt dem Buch an, wann er entstanden ist, da ein Roman, der z.B. von einem heutigen Autor in diese zeit gelegt ist, niemals so authentisch sein kann.
Romain Gary zeigt die ganze Härte dieser Zeit.
Gleichzeitig hat das Buch doch auch eine Frische, die vermutlich auch von der neuen Übersetzung gespeist wird.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von yellowdog
Europäische Erziehung

Rezensionen von Bellis-Perennis:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen Rahmen

Liebe im Sturm von Elena Winzer

Unterhaltsame Sommerlektüre

Dieser historische Roman entführt uns in die Zeit rund um 1870. Deutschland besteht nach wie vor aus vielen kleinen Fürstentümern sowie den Königreichen Preußen und Bayern. Während Otto von Bismarck an der Verwirklichung von einem vereinigten Deutschland unter Preußens Vorherrschaft arbeitet, werden auch in zahlreichen Adelsfamilien eheliche Bande geknüpft, die mehr machtstrategischen Allianzen dienen als dem zufriedene Zusammenleben eines Paares.

Frederike von Berstein ist anders als ihre ältere Schwester, die sich für schöne Kleider und einen passenden Ehemann interessiert. Frederike liest heimlich die Zeitung und macht sich so ihre Gedanken über das Gelesene. Da man auch sie als Heiratskapital ansieht, wird sie kurzerhand an den Badischen Hof, zu Großherzogin Luise, einer Frau mit weitreichenden Beziehungen und Humor, gesandt, um etwas mehr als den üblichen Feinschliff zu bekommen. Wie es natürlich kommen muss, trifft sie auf August von Troich, dessen Vater auch eine vorteilhafte Heirat einfädeln will. Doch es muss schon etwas Bedeutenderes als die kleine Grafentochter sein. Theres, eine bayerische Prinzessin, käme Augusts Vater gerade recht, doch die hat andere Pläne ...

Meine Meinung:

Was ein bisschen an einen Liebesroman denken lässt, ist bei näherer Betrachtung ein Bild der Monate rund um den Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 sowie rund um die Entstehung des Deutschen Kaiserreichs und der Proklamation des preußischen König Wilhelm I., zum deutschen Kaiser.

Geschickt flicht die Autorin den Krieg mit Frankreich sowie die Meinung einiger deutscher Fürsten, die Bismarcks Bestrebungen Wilhelm zum deutschen Kaiser zu machen, argwöhnisch betrachten. Genützt hat es, wie man weiß nichts. So lässt die Autorin Frederikes Schwester und Großmutter jenem Telegramm lauschen, das als Emser Depesche in die Geschichte eingegangen ist.

Die Charaktere, vor allem Großherzogin Luise, Frederike und August, haben mich immer wieder schmunzeln lassen.

Fazit:

Eine gelungene Sommerlektüre, der ich gerne 4 Sterne gebe.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Bellis-Perennis
Liebe im Sturm

Rezensionen von Emmmbeee:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen Rahmen

Der Schlaf der Anderen von Tamar Noort

Schlaf,

Der Schlaf der Anderen

Rezensionen von Emmmbeee:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen Rahmen

Der Schlaf der Anderen von Tamar Noort

Schlaf, der sich rar macht

Ja, genau um das geht es in diesem Roman: um Schlaf, weniger um den eigenen, als um den der anderen. So gesehen ist der Titel sehr treffend, und auch das Cover sagt genau das aus: quälende, sich unendlich in die Länge dehnende Schlaflosigkeit.
Janis und Sina treffen zum ersten Mal in einem Schlaflabor aufeinander.

Im Lauf dieser Nacht ereignet sich vieles, was das Leben der beiden von Grund auf ändert. Die Leben der beiden Frauen schlängeln sich von Kapitel zu Kapitel umeinander. Das zeigt sich auch daran, wie die einzelnen Abschnitte gestaltet sind, zu Beginn jeder Einheit. Der ganze Roman ist unterteilt in Nacht und Tag, in Janis und Sina. Raffiniert, dass die beiden Namen bis auf das J dieselben Buchstaben haben. Noch dazu heißt Sina, die ohne J, mit Familiennamen Jott. Ein Kunstgriff auch, dass mal in der Ich-Form (Janis), mal in der 3. Person erzählt wird.
Mir gefiel, dass diverse Lebensfragen und -themen angesprochen wurden. Das gibt etliche Denkanstöße für den Leser. Auch kann man einiges aus dem Fachwissen durchaus für sich nutzen. Liebenswert sind die Augenblicke, wenn Sinas Tochter Ida pantomimisch ein Luftkonzert aufführt, gar noch in aller Öffentlichkeit.
Gut gefiel mir auch die Szene mit Janis‘ Stiefeln beim Versuch, bei Schmittie daheim Erotik ins Spiel zu bringen. Immer wieder werden überraschende Szenen hineingestreut, bunt, vielfältig, lebensnah. Originelle Figuren sind im Spiel, die sofort vor dem inneren Auge erstehen und den Text plastisch werden lassen.
Ich muss beschämt gestehen, dass ich aufgrund des Titels ein eher langweiliges Buch erwartet habe, aber das ist es keineswegs. Nach diesem lesenswerten Roman bin ich neugierig auf Tamar Noorts anderes Werk, ihren Erstling „Die Ewigkeit ist ein guter Ort“. Den muss ich unbedingt auch lesen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Emmmbeee
Der Schlaf der Anderen

Rezensionen von Bellis-Perennis:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen Rahmen

Kurz vor Kassenschluss von Julia Heinecke

Fakten und Fiktion gut verknüpft

Diesem Krimi, der im Jahr 1993 spielt, liegt, ein echter Bankraub mit Geiselnahme zu Grunde, der am 30. Dezember 1968 in Badenweiler stattgefunden hat und als erster Banküberfall mit Geiselnahme in Deutschland gilt. Auf der abenteuerlichen Flucht starb die Geisel.

Valerie Neumann, die junge Volontärin bei der Badischen Zeitung, soll zum 25-jährigen Erinnern an den beim Überfall getöteten Filialleiter Erich Schmid einen Artikel schreiben.

Sie sieht darin ihre große Chance. Gewissenhaft recherchiert die junge Frau das Verbrechen und interviewt den Bankräuber Kuno Mattusch sogar im Gefängnis. Mattusch behauptet, nicht er, sondern die Polizei hätte die Geisel erschossen. Diese Meinung vertritt er so eloquent, dass sie Valerie Neumann plausibel erscheint. Sie versteht deshalb nicht, warum ihre Eltern so vehement dagegen sind, dass sie diesen Artikel schreibt. Selbst als sie erfährt, dass der Filialleiter Erich Schmid der Bruder ihrer Mutter war, will sie ihre Arbeit gewissenhaft zu Ende bringen.

Meine Meinung:

Als True-Crime-Krimi kann ich dieses Buch leider nicht bezeichnen. Ja, okay - rund um ein wahres Verbrechen ist hier eine Kriminalroman drapiert worden, aber eben ein Roman, kein Sachbuch, in dem Polizei- und/oder Gerichtsprotokolle zu lesen sind oder Zeugen zu Wort kommen. Trotzdem ist der Krimi fesselnd, denn es ist interessant zu lesen, wie sich die unsichere Volontärin in diesen Artikel verbeißt. Beinahe erliegt sie den manipulativen Erzählungen des Täters, für den immer die anderen schuld sind.

Die Charaktere sind recht gut ausgearbeitet. Wobei natürlich Mattusch die „bessere Rolle“ hat, als die junge Valerie Neumann, die ich an manchen Stellen, ob ihrer Naivität am liebsten ein wenig geschüttelt hätte. Die Erklärung, warum die Eltern so vehement gegen diese Aufgabe, diesen Artikel zu schreiben, sind, ist letztlich sehr gut aufgelöst (wenn auch frei erfunden).

Im Nachwort erklärt die Autorin unter „Wahres, Erfundenes und Dank“ wie sie Fakten und Fiktion miteinander verknüpft hat.

Fazit:

Unter einem True-Crime-Krimi stelle ich mir etwas anderes vor, dennoch hat mich dieser Kriminalroman gefesselt. Daher bekommt er von mir 4 Sterne.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Bellis-Perennis
Kurz vor Kassenschluss