Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Natalie:
Die Villa von Markus Heitz
Kurzweiliges Horror-Lesevergnügen
Doreen und ihre 15-jährige Tochter scheinen endlich mal Glück im Leben zu haben: Doreen hat zum Schnäppchenpreis eine alte Villa ersteigert. Zuerst läuft alles soweit gut, doch schnell häufen sich unschöne Ereignisse, Menschen in ihrem Umfeld verschwinden oder sterben grausam. Immer begleitet werden die zwei vom Ticken der großen Standuhr in der Villa.
. und Doreen stellt bald fest, dass in dem Haus was Böses beiwohnt, das ganz eigene Pläne für die beiden hat…
Bücher mit Horrorelementen bzw. jene, die als Horror kategorisiert sind, können für mich wunderbar funktionieren oder auch nicht. „Die Villa“ hat mich gut unterhalten, die Horrorelemente sind soweit ganz gut gesetzt, ohne dass die Geschehnisse zu schräg werden. Doreen und Marina sind für mich leider etwas blass geblieben, hier hätte ich gerne etwas mehr Tiefe gehabt. Ansonsten hat mich der Horror-Roman aber gut unterhalten, ein kurzweiliges Lesevergnügen und somit auch eine Empfehlung von mir dafür.
Rezensionen von Natalie:
Tod in heller Sommernacht von Lisa Sarah Brandstäter
Gelungene Fortsetzung
Der zweite Fall führt Kommissarin Leena Victor und ihren Kollegen nach Porvoo, wo eine junge Studentin brutal mit einem Auto überfahren und getötet wird. Leena sieht sich bald einem sehr verstrickten Fall gegenüber, in dem zu viele Zufälle und so einige Widersprüche gibt. Als ein weiterer Mord geschieht und zusätzlich eine Studentin vermisst wird, weiß Leena, dass ihnen schön langsam die Zeit davonläuft
Mir hat Band 2 aus dieser Reihe wieder sehr gut gefallen, ein spannender Fall, das Setting in Finnland toll und auch die Einblicke in das Privatleben der Hauptcharaktere wird aus meiner Sicht passend eingestreut - nicht zu viel, aber genug, damit die Protagonisten genug Tiefe bekommen und man so mehr mit ihnen mitfiebern kann.
Eine Krimi-Reihe ganz nach meinem Geschmack - Leseempfehlung dafür.
Rezensionen von Natalie:
Der Prätorianer von Tobias Bukkehave
Gelungener und düsterer Reihenauftakt
Kopenhagen wird von einem grausamen Mörder heimgesucht - die Opfer erinnern an Ritualmorde. Das Ermittler-Duo Sara Levin und Janus West stehen zunächst vor einem Rätsel, aber nach und nach ergibt sich ein düsteres Bild, welches der Mörder mit seinen Opfern zeichnet…
Mir hat dieser düstere und durch den ungewöhnlichen Fall auch sehr spannenden Thriller sehr gut gefallen.
Die Story hat mich nicht kalt gelassen und ich hab immer mitgefiebert, was wohl als nächstes passiert. Die Ermittlungsarbeit ist aus meiner Sicht logisch aufgebaut und auch die Vernetzungen bzw. Einblicke in Saras eigene Vergangenheit bringen zusätzlich Spannung und Wendungen in die Geschehnisse rein. So hat sich für mich gemeinsam mit dem Setting ein gelungener Thriller ergeben.
Ich freue mich jedenfalls auf die Fortsetzung und gebe eine Leseempfehlung dafür.
Rezensionen von Natalie:
Der Prätorianer von Tobias Bukkehave
Gelungener und düsterer Reihenauftakt
Kopenhagen wird von einem grausamen Mörder heimgesucht - die Opfer erinnern an Ritualmorde. Das Ermittler-Duo Sara Levin und Janus West stehen zunächst vor einem Rätsel, aber nach und nach ergibt sich ein düsteres Bild, welches der Mörder mit seinen Opfern zeichnet…
Mir hat dieser düstere und durch den ungewöhnlichen Fall auch sehr spannenden Thriller sehr gut gefallen.
Die Story hat mich nicht kalt gelassen und ich hab immer mitgefiebert, was wohl als nächstes passiert. Die Ermittlungsarbeit ist aus meiner Sicht logisch aufgebaut und auch die Vernetzungen bzw. Einblicke in Saras eigene Vergangenheit bringen zusätzlich Spannung und Wendungen in die Geschehnisse rein. So hat sich für mich gemeinsam mit dem Setting ein gelungener Thriller ergeben.
Ich freue mich jedenfalls auf die Fortsetzung und gebe eine Leseempfehlung dafür.
Rezensionen von Natalie:
Tod in heller Sommernacht von Lisa Sarah Brandstäter
Gelungene Fortsetzung
Der zweite Fall führt Kommissarin Leena Victor und ihren Kollegen nach Porvoo, wo eine junge Studentin brutal mit einem Auto überfahren und getötet wird. Leena sieht sich bald einem sehr verstrickten Fall gegenüber, in dem zu viele Zufälle und so einige Widersprüche gibt. Als ein weiterer Mord geschieht und zusätzlich eine Studentin vermisst wird, weiß Leena, dass ihnen schön langsam die Zeit davonläuft
Mir hat Band 2 aus dieser Reihe wieder sehr gut gefallen, ein spannender Fall, das Setting in Finnland toll und auch die Einblicke in das Privatleben der Hauptcharaktere wird aus meiner Sicht passend eingestreut - nicht zu viel, aber genug, damit die Protagonisten genug Tiefe bekommen und man so mehr mit ihnen mitfiebern kann.
Eine Krimi-Reihe ganz nach meinem Geschmack - Leseempfehlung
Rezensionen von nessabo:
Zehn Bilder einer Liebe von Hannes Köhler
Tolles Porträt einer Beziehung mit ernsten Hürden
Hannes Köhler hat ein hochsensibles Porträt einer modernen Partnerschaft geschrieben, das ich sehr gern gelesen habe. Welche Themen er anschneidet und vor allem wie er sie behandelt, ist wirklich beeindruckend.
Nicht nur inhaltlich, sondern auch strukturell ist der Roman ein Genuss. Die einzelnen Kapitel verorten den Zeitpunkt ganz klar und geben zudem beiden Hauptfiguren Raum, um ihre Sicht auf den jeweiligen Moment ihrer Beziehung zu schildern.
Ich hatte nie Probleme, dem Text zu folgen und habe ein gutes Gefühl für das Innenleben von Luisa und David bekommen.
Der Autor verzichtet auf unnötiges Drama und fokussiert sich lieber auf die glaubhaften Sorgen seiner Protagonist*innen, die mal alltäglich und mal tiefergehend sind. So erhalten die Lesenden einen sensiblen Einblick in Themen wie Kinderwunsch und Fehlgeburt. Vor allem die liebevolle Behandlung von Kindern allgemein sowie Stiefvaterschaft hat mein Herz erwärmt.
Klare Empfehlung für diese Beziehung auf Augenhöhe mit sympathischen Figuren und vor allem einer Protagonistin, die im Leben steht und weiß, was sie will. Das Ende war mir im Kontrast zur lebensnahen Geschichte zu weichgespült, andererseits muss es ja aber auch nicht immer schwer enden.
Rezensionen von Natalie:
Die Villa von Markus Heitz
Kurzweiliges Horror-Lesevergnügen
Doreen und ihre 15-jährige Tochter scheinen endlich mal Glück im Leben zu haben: Doreen hat zum Schnäppchenpreis eine alte Villa ersteigert. Zuerst läuft alles soweit gut, doch schnell häufen sich unschöne Ereignisse, Menschen in ihrem Umfeld verschwinden oder sterben grausam. Immer begleitet werden die zwei vom Ticken der großen Standuhr in der Villa.
. und Doreen stellt bald fest, dass in dem Haus was Böses beiwohnt, das ganz eigene Pläne für die beiden hat…
Bücher mit Horrorelementen bzw. jene, die als Horror kategorisiert sind, können für mich wunderbar funktionieren oder auch nicht. „Die Villa“ hat mich gut unterhalten, die Horrorelemente sind soweit ganz gut gesetzt, ohne dass die Geschehnisse zu schräg werden. Doreen und Marina sind für mich leider etwas blass geblieben, hier hätte ich gerne etwas mehr Tiefe gehabt. Ansonsten hat mich der Horror-Roman aber gut unterhalten, ein kurzweiliges Lesevergnügen und somit auch eine Empfehlung von mir dafür.
Rezensionen von begine:
Laura Clark ist dann mal weg von Helen Russell
Verlassener Mann
Laura Clark ist dann mal weg, ist ein interessanter Roman der Schriftstellerin Helen Russell.
Sie schreibt über eine Familie, in der der Mann sich bedienen lässt, obwohl Laura auch arbeitet.
Diese Frauen kann ich ncicjt richtig verstehen. Wenn sie auch berufstätig ist, hat der Mann gefälligst mit anzufassen.
Die neunzehnjährige Tochter hat sie auch ziemlich verwöhnt.
So stehen die Beiden ziemlich ratlos da, als Laura plötzlich weg ist.
Auch an der Arbeitsstätte wird sie vermisst.
Die Autorin lässt durchklingen, das alle Personen sich doch durchkämpfen. Dann ist da noch die Frage, was mit Laura passiert ist.
Das Ganze liest sich gut und ist unterhaltend.
Rezensionen von nessabo:
Junji Itos Katzentagebuch von Junji Ito
Für Horror-Fans und sensible Lesende gleichermaßen geeignet
Ich habe von Junji Ito sonst nichts gelesen, weil Horror überhaupt nicht mein Genre ist. Auf Empfehlung und weil ich Katzen umso mehr liebe, habe ich diesen Manga aber gelesen und fand ihn wirklich gut.
Geschichten von Menschen, die der Katze verfallen, die sie eigentlich nie haben wollten, kennen wir wohl alle.
Mit ihren Samtpfötchen und ihrem tollen Wesen schleichen sie sich einfach in jedes Herz. Auch Junji Ito erging es mit seinen beiden Katzen scheinbar so und ich habe an einigen Stellen sehr lachen müssen.
Besonders gut gelungen, auch wenn es nicht unbedingt mein Geschmack ist, fand ich die Einbindung von Horror-Elementen. So spiegeln sich seine Cute Aggressions in einer Art Horrorfratze in seinem Gesicht wider und gibt eine nächtliche Begegnung mit einer Katze kurzzeitig richtige Horrorfilm-Vibes. Da das alles aber immer in einem absolut harmlosen Kontext steht, habe ich mich nie gegruselt, sondern nur bewundert, wie elegant der Mangaka sein Handwerk in diese persönliche Geschichte einfließen lässt.
Was ich etwas weniger mochte, war die Kürze der einzelnen Episoden. Manchmal kam mir das Ende etwas sehr abrupt vor und ich hatte das Gefühl, das Ito eigentlich noch mehr hätte erzählen sollen, damit das Kapitel rund ist.
Dennoch empfehle ich diesen Manga allen Manga-, Horror- und Katzenfans. Hier werden wirklich alle abgeholt.
4,5 Sterne
Rezensionen von yellowdog:
Von blauen Vögeln von Shejla Baltić
Die Roten und die Blauen
Dieser Roman gewährt uns einen Blick in das Leben in der österreichischen Politik. Mia ist Anfang 30 und Pressesprecherin für die SPÖ und das ist stressig. Dann beginnt sie ungeplant eine Affäre mit einem von der rechtspopulistischen FPÖ. Das geht eigentlich nicht zusammen, aber sie können nicht voneinander lassen.
Sie halten ihre Beziehung geheim, aber was sind das für Perspektiven?
Als Leser ist man dicht bei Mia und ihren Gedanken. Das gibt einen fast fiebrigen Erzählflow.
Shejla Baltic hat einen so überzeugenden Debütroman vorgelegt, das man einen weiteren Roman von ihr kaum abwarten kann.








