Kunden em pfehlungen
Rezensionen von nessabo:
If Books Could Kill von Kate Eberle
Mega unterhaltsamer, interessanter Genre-Mix
Ich habe das Hörbuch absolut geliebt. Fantastisch und lebhaft eingesprochen macht diese eh schon unterhaltsame Geschichte noch mehr Spaß.
Direkt vorweg: Ich lese weder Thriller noch Krimis und reagiere sensibel auf Gewalt bzw. gruselige Szenen. Auch wenn dieser Roman als Genre-Mix beschrieben wird, ist er primär auf Unterhaltung und Romance ausgerichtet als auf Thriller-Spannung.
Und ich fand das genau richtig so.
Geliebt habe ich besonders die Meta-Ebene, für sowas bin ich immer zu begeistern! Die Protagonistin Roxie wünscht sich scherzhaft als Hauptfigur in den nächsten Roman ihrer liebsten Romance-Autorin hinein und bekommt diesen Wunsch erfüllt - nur, dass die Autorin scheinbar einen Thriller schreibt. So ist die Protagonistin dieses Werks selbst Protagonistin in einer weiteren Geschichte und reflektiert das auch aktiv. Ich fand das äußerst interessant und witzig gestaltet.
Kate Eberle ist sich nicht zu schade, die von ihr selbst verwendeten Romance-Tropes liebevoll aufs Korn zu nehmen, ohne sie jedoch abzuwerten. Sie hat tolle Figuren geschrieben, die in der Regel die Gratwanderung zwischen Klischee und Tiefe perfekt halten können. Roxie und Grants Spannung habe ich lange gar nicht kommen sehen, weshalb ich sie als sehr organisch geschrieben bezeichnen würde. Vom Bösewicht bin ich zwar nicht zu 100 % überzeugt, aber es ist dennoch mal eine etwas andere Figur.
Ich hing bis zum Ende an der Geschichte und empfehle sie absolut überzeugt weiter. Nur typische Thriller-Elemente sollte mensch hier wohl eher nicht erwarten, worüber ich wie gesagt sehr erfreut bin. Die Plot-Twists waren für eine Romance aber wirklich toll gesetzt, sodass ich sie schon eher auf der weniger vorhersehbaren Seite einordnen würde.
Rezensionen von verhei:
Italiano! Italienisch lernen für Anfänger | Lernkrimi Italienisch A1-A2 | Un caffè amaro per il professore | Mit Audios, Vokabeln und Übungen von Paola Fanti
Unterhaltsame Art Italienisch zu üben
Ein Lernkrimi um Italienisch im Niveau A1-A2 zu festigen bzw. üben.
Elena Morgante, Studentin der Kriminologie, landet in einem Kriminalfall. Ein Rechtsmediziner wird mit Arsen vergiftet. Gemeinsam mit ihrem Professor beginnt sie den Täter zu suchen.
In neunzehn Kapiteln wird dieser Krimi erzählt.
Im Aufbau sind diese immer gleich: italienischer Text, Übungen zum Textverständnis, eine Vokabelliste und schließlich auch der Text in Deutsch.
Ergänzt wird all das mit Audiodateien, die man über einen QR-Code bzw. auf der Seite des Verlages herunterladen kann. Dabei wird jeweils der italienische Text vorgelesen. Das Tempo und die Stimme des Sprechers sind sehr angenehm.
Ergänzt wird alles noch durch auflockernde graphische Elemente.
Ich verstehe die Beweggründe den deutschen Text erst nach die Vokabelliste zu legen, für Anfänger wäre es wahrscheinlich praktischer, ihn näher beim italienischen anzuordnen. Für mich war das Niveau des Romans passend, wobei ich es eher bei Studenten des Niveaus A2 einordnen würde, damit man nicht zu viel blättern muss. Man begegnet doch ab und an der Vergangenheitsform und dem Passiv. Auch so manche Vokabel, die nicht in jedem Alltagsthema vorkommen, passen meiner Meinung nach auch besser zu A2. Allerdings lässt es sich durch den mitgelieferten deutschen Text auch leicht klären.
Das Buch ist sicher eine gute Ergänzung zu klassischen Lernmaterialien, vor allem für Krimifans. Wer freut sich denn nicht darüber, das erste Buch in einer neuen Sprache lesen zu können.
Rezensionen von Leser:
Hummerjahre von Beatrix Gerstberger
Jahre später
Wer die "Hummerfrauen" gelesen hat und wissen möchte wie es weitergeht, der kann sich hier auf eine schöne Fortsetzung freuen.
Der zweite Band schließt direkt an den ersten an und führt die Geschichte um die Hummerfrauen an der rauen Küste Mains weiter.
Es geht m Abschied und Neuanfang, Verlust und Trauer, und die Autorin nimmt einen wieder direkt mit.
Dank ihres einnehmenden Schreibstils fühlt man sich wie ein stiller Beobachter und ist ganz nah am Geschehen dabei.
Es fand es sehr aufregend, die Frauen wieder ein Stück ihres Weges zu begleiten und mitzuerleben, was ihnen die Zeit, die vergangenen Jahre, gebracht oder genommen hat.
Gefühlvoll und authentisch werden die Zeit, der Ort, die Menschen beschrieben, so dass man auch einen Blick auf die Gesellschaft werfen kann und einen Eindruck davon bekommt, inwiefern soziale und äußere Faktoren eine entscheidende Rolle im Leben aller spielen.
Eine Dilogie, die unterhält und nachhallt.
Rezensionen von ravenmoon:
Seaside Sisters 2: Elsas Wirbelwindherz von Mia Andersen
Ein kleines Wirbelwindherz zum Verlieben
Ich habe die Seaside Sisters wirklich vermisst – und deshalb war die Freude beim Aufschlagen von **„Elsas Wirbelwindherz“** riesig. Schon nach den ersten Seiten war ich wieder mitten in der wunderbaren Welt der vier Freundinnen auf Rosenholm. Und dieses Mal durfte ich Elsa ein Stück näher kennenlernen.
Was mir besonders gut gefallen hat: Die Geschichte verbindet all das, was die Reihe für mich so besonders macht – **Freundschaft, Zusammenhalt, Bücher, Kreativität und die ersten großen Gefühle**. Gerade Elsas Geschichte hat dabei eine ganz eigene, wunderbar warmherzige Atmosphäre. Ihre zurückhaltende Art macht sie unglaublich sympathisch, und ich hatte sie sehr schnell ins Herz geschlossen. Tatsächlich musste ich zwischendurch denken, dass mein zehnjähriges Ich Elsa vermutlich unbedingt als Freundin hätte haben wollen. ????
Die Freundschaft zwischen Lene, Elsa, Amba und Frida ist für mich erneut eines der großen Highlights. Jede der vier ist anders, hat ihre eigenen Interessen und Stärken, und trotzdem merkt man jederzeit, wie wichtig sie einander sind. Genau dadurch wirkt ihre Freundschaft nicht künstlich, sondern angenehm echt.
Auch das Setting auf Rosenholm ist wieder zum Wohlfühlen. Die winterliche Inselatmosphäre, die liebevollen Details und der lockere, einfühlsame und humorvolle Schreibstil machen das Buch zu einer richtig gemütlichen Lektüre. Dazu kommen ganz vorsichtig die ersten romantischen Gefühle – kindgerecht und mit genau der richtigen Portion Herzklopfen erzählt. Nie kitschig, sondern so, wie sich erste Schwärmerei eben anfühlen kann: aufregend, verwirrend und wunderschön.
Besonders begeistert haben mich außerdem die Gestaltung und die vielen kleinen Extras im Buch. Die Illustrationen von Hanna Wenzel passen wunderbar zur Geschichte, die Comic-Doppelseite ist ein echtes Highlight und auch die kreativen Ideen und das Rezept am Ende fand ich einfach großartig. Solche Details machen aus einem schönen Kinderbuch für mich etwas ganz Besonderes.
Wenn ich überhaupt etwas bemängeln möchte, dann tatsächlich die Ausstattung: Ich hätte mir passend zum wunderschönen Cover auch den angekündigten bzw. erwarteten Farbschnitt gewünscht. Bei meinem Exemplar war dieser leider nicht vorhanden. Gerade bei einer Reihe wie den Seaside Sisters hätte das den Wiedererkennungswert noch einmal deutlich erhöht. Für die Geschichte selbst ist das natürlich nebensächlich – schade finde ich es trotzdem.
**Fazit:**
„Elsas Wirbelwindherz“ ist für mich eine rundum gelungene Fortsetzung und hat mein Herz mindestens genauso schnell erobert wie Band 1. Die Geschichte ist warmherzig, humorvoll, kreativ und voller kleiner Momente, die einfach glücklich machen.
Man kann den Band problemlos lesen, ohne den ersten zu kennen. Aber ganz ehrlich: **Warum sollte man sich die Seaside Sisters entgehen lassen?** ????
Ein Buch zum Wohlfühlen, Mitfiebern und Verlieben – für Kinder ab etwa 10 Jahren und durchaus auch für Erwachsene, die sich gerne noch einmal an die aufregende Zeit der ersten Schwärmerei erinnern.
Vielen Dank an vorablesen.de und den Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Meine Rezension wurde dadurch nicht beeinflusst und gibt ausschließlich meine persönliche Meinung wieder.
Rezensionen von Leser:
Red Star Down von D. B. John
absolut fesselnd
„Red Star Down“ von D. B. John ist ein rasanter und sehr komplexer Polit- und Spionagethriller, der reale Weltpolitik mit fiktiven Elementen verknüpft.
Wer dieses Genre mag, der kommt hier voll auf seinen Geschmack und wird in einen Strudel von Macht, Manipulation, Spionage und Verrat gesogen.
Es gibt einige verschiedene, internationale, echte und fiktive Charaktere, die für jede Menge Aufregung,Überraschungen und spannungsgeladene Momente sorgen.
Im Zentrum stehen...
Jenna, eine CIA-Agentin.
Ljoscha: ein Moskauer Student.
Eric: ein nordkoreanischer Spionin, eingesetzt als Schläfer.
Auf gut siebenhundert Seiten gibt es rasante Unterhaltung, die nie langweilig wird und mich von Anfang an mitgezogen und gefesselt hat.
Eine Reise rund um die Welt, gefährlich, mit drei verschiedenen Handlungssträngen, sehr gut recherchiert und sehr authentisch.
Rezensionen von Nele33:
Happy Weekend – Die perfekte Auszeit. Euer schlimmster Albtraum. von Arno Strobel
Enttäuschung pur
Auf "Happy Weekend-Die perfekte Auszeit. Euer schlimmster Albtraum." , hatte ich mich sehr gefreut, da mir die Mörderfinder Reihe sehr gefallen hat. Schon bei "Welcome Home" war ich enttäuscht, und hoffte nun auf einen spannenden Thriller in alter Strobel Manier.
Der Plot hatte durchaus Potenzial: Marcel und Katja starten in ein romantisches Wochenende und machen kurz Halt an einer Raststätte.
Der Albtraum beginnt als sie zurückkommen und ihr Kofferraum geknackt wurde: Ihr Gepäck ist verschwunden. Durch einen Zufall befindet sich im Koffer ein Tracker und so beschließen sie ihr Gepäck zu verfolgen, nicht die Polizei einzuschalten und fahren damit in den Albtraum ihres Lebens.
Nachdem mir der Einstieg gut gefallen hat, wurde ich im Verlauf des Buches immer mehr enttäuscht. Die Charaktere blieben hinter ihrer Möglichkeiten zurück und die Dialoge waren hölzern und wenig Aussagekräftig, zudem gab es in den Dialogen viele unnötige Wiederholungen, die keinerlei Spannung aufkommen ließen. Ziemlich früh war mir der weitere Verlauf sowie die Zusammenhänge klar.
Am sinnlosesten waren allerdings die mehr als brutalen und detaillierten Beschreibungen der Foltermethoden und Gewaltdarstellungen und ich bin in keinster Weise zart besaitet. Ein unendliches abgeschlachte von Personen zu denen im Vorfeld kein Bezug aufgebaut wurde.
Dies war einfach nicht mein Buch und ich weiß auch nicht, ob ich noch einmal einen Strobel lesen möchte.
Rezensionen von lanaliest:
FIVE - Das Ticken der Zeit von Ilona Bannister
300, 299, 298, … Zug fährt ein!
Die Autorin steigt gleich direkt ins Geschehen ein und ich musste von Beginn an „mithecheln“. Der Erzählstil hat einen unglaublichen Drive und ich hatte von der ersten Minute an das Gefühl in die Geschichte gesaugt worden zu sein. Ich habe von Anfang an mit den Protagonisten mitgefiebert, und das, obwohl noch „so viel“ Zeit vergehen muss (immerhin noch 289 Seiten), bis der Zug schließlich am Bahnhof des Geschehens einfährt.
Die Spannung, die anfangs aufgebaut wird, hält bis zum Schluss an und ich musste mich stark in Geduld üben, um nicht vorzublättern ????. Etwas Entspannung und interessante Einsichten brachten die Kapitel, die zwischen den rasanten Geschehnissen am Bahnsteig angesiedelt sind. Hier beschreibt die Autorin das Leben und die Gedankenwelt der Protagonisten bis zu ihrem Eintreffen an der Bahnstation genauer und gibt so tiefe Einblicke in ihren Alltag und ihre Entscheidungen.
Mir hat sehr gut gefallen, dass die Autorin ihre Leser direkt anspricht (und damit die vierte Wand durchbricht) … ein solches Buch habe ich noch nie gelesen … es ist neu und unerwartet. Außerdem versteht es der Text mir Erwartungen zu spielen, die eventuell enttäuscht oder ganz einfach nicht erfüllt werden. Durch die anfangs kurze Beschreibung der Protagonisten macht sich der Leser schnell ein Bild von jedem, das im Laufe der Geschichte mal mehr mal weniger ins Wanken gerät. Überhaupt das Bild einer Mutter, wie die Gesellschaft uns sagt, dass sie zu sein hat, kann tiefe Risse bekommen … sehr überraschend, sehr empathisch, (und ich könnte mir vorstellen) sicher auch sehr lebensnah.
Das Cover vermittelt nicht unbedingt die Spannung, die der Text mit sich bringt, aber es passt zum zu Grunde liegenden Thema. Vielleicht würde es mehr Fans spannender Literatur ansprechen, wenn es etwas „energiegeladener“ wäre. Vielleicht ist es aber auch gewollt schlicht. Für mich passt es, wie es ist.
Ein tolles Buch mit einigen unerwarteten Einichten und Wendungen. Eine absolute Leseempfehlung!
Rezensionen von ekiam:
Die kleine Spinne Widerlich - Die Nachtwanderung von Diana Amft
Eine zauberhafte Nachtwanderung für kleine Entdecker
Wir lieben die Bücher rund um die kleine Spinne Widerlich und Die Nachtwanderung reiht sich nahtlos in die vielen gelungenen Abenteuer der Reihe ein.
Wie gewohnt sind die Illustrationen wunderschön gestaltet. Sie sind niedlich, detailreich und trotzdem nicht überladen, sodass es auf jeder Seite etwas zu entdecken gibt, ohne die kleinen Zuhörerinnen und Zuhörer zu überfordern.
Gerade die nächtliche Atmosphäre wurde wunderbar eingefangen.
Auch die Texte sind altersgerecht und leicht verständlich. Ganz nebenbei vermittelt die Geschichte spannendes Wissen über die Natur und ihre nachtaktiven Bewohner. Kinder lernen unter anderem Glühkäfer, Fledermäuse, Eulen oder Feldhasen kennen und erfahren auf spielerische Weise, wie faszinierend das Leben im Wald nach Einbruch der Dunkelheit ist.
Besonders schön finde ich die Botschaft des Buches. Die Nacht wird hier nicht als etwas Bedrohliches dargestellt, sondern als eine spannende Welt voller kleiner Wunder und interessanter Tiere. So nimmt die Geschichte Kindern auf liebevolle Weise die Angst vor der Dunkelheit und weckt stattdessen Neugier und Entdeckerfreude.
Die kleine Spinne Widerlich - Die Nachtwanderung ist eine warmherzige Geschichte mit wunderschönen Illustrationen, kindgerechten Texten und viel Wissen über die Natur. Ein tolles Vorlesebuch für alle kleinen Naturfans und eine klare Empfehlung von uns.
Rezensionen von Anilam:
Death's Daughter von S. A. Barnes
Einfach verschlungen
In Death’s Daughter geht es um Jocasta, die Tochter des Todes. Eigentlich will sie einfach ihr Leben an der Uni leben. Dann erfährt sie aber, dass sie den Platz ihres Vaters einnehmen soll. Und als ihre beste Freundin plötzlich stirbt, wird das Ganze natürlich noch viel schlimmer.
Ich habe das Buch an einem Wochenende verschlungen.
Einmal angefangen wollte ich einfach immer wissen, wie es weitergeht. Der Mix aus Dark Academia, Fantasy, Mordfall und Romantasy hat mir mega gut gefallen. Vor allem die Idee, dass Jo sich von negativen Gefühlen anderer Menschen ernähren muss, fand ich richtig cool und mal was anderes.
Was ich auch total mochte, waren die unterschiedlich langen Kapitel. Es gibt längere, in denen man richtig in der Geschichte versinken kann, und dann wieder super kurze. Gerade die haben mich ständig dazu gebracht, doch noch ein Kapitel zu lesen. Und dann natürlich noch eins.
Jo mochte ich auch total gerne. Sie hat ihre Macken und macht nicht immer alles richtig, aber genau dadurch fand ich sie sympathisch. Und Devon… ja, sagen wir einfach, dass ich sehr schnell verstanden habe, warum er der Nachfahre der Lust ist.
Für mich war das einfach ein mega unterhaltsames Buch. Ganz klare 5 Sterne und ich will unbedingt weiterlesen!
Rezensionen von isa_mw:
Mädchen allein zu zweit von Daniela Dröscher
Ängste, Wünsche, Zukunft
Obwohl ich sonst keine Jugendromane lese, wollte ich nach den sehr überzeugenden Büchern von Daniela Dröscher auch diesem 'Genre' eine Chance geben. 'Mädchen allein zu zweit' erzählt auf eine ehrliche Weiss von einer tiefen Freund:innenschaft, die einen sofort selbst an die Menschen zurückdenken lässt, mit denen man in diesem Alter Zeit verbrachte.
Issa und Grace teilen nicht nur das gemeinsame Anderssein als Töchter alleinerziehender Mütter an einer elitären Schule, sondern auch sehr private Geheimnisse. Eine auf den ersten Blick oberflächliche Geschichte wird dabei zu einer Erzählung, mit denen sich sicherlich viele Menschen identifizieren können. Denn es ist eine Story, welche enorm viele Themen öffnet und so Zugang zu den Personen erlaubt, gleichzeitig jedoch an einigen Stellen für meinen Geschmack ein wenig zu oberflächlich bleibt.
Die ca. 190 Seiten sind schnell gelesen und machen Freude, ohne dass ich mental allzu tief in die Beziehungen und Einzelschicksale involviert wurde.











