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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Krani:

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Jede Seite an dir von Jana Crämer

Emotional

Die Einstiegsszene schockiert. Wir erleben mit, wie Romy in der Schule gemobbt wird, was ihrem Leben und ihrem Selbstgefühl eine tiefe Wunde zufügt. Ein Jahrzehnt später arbeitet sie in der Buchhandlung ihres Großvaters, aber dem Laden droht das Ende. Ausgerechnet der Social-Media-Star Max bietet Hilfe an.

Romy ist sehr glaubhaft als Verletzte, die eine große Scheu vor Menschen entwickelt hat. Das ist kein Zufall, denn die Autorin weiß, wovon sie redet. Sie hatte selbst unter Mobbing zu leiden. Heute engagiert sie sich gegen Mobbing im Internet und macht Lesungen in Schulen.
Romy muss sich ihrer Menschenscheu stellen, eine große Herausforderung. Es ist schwer zu glauben, dass sie sich ausgerechnet in Max verliebt. Aber das tut sie.
Max dagegen wirkt zunächst ein wenig zu glatt. Doch auch er hat eine Last zu tragen. So scheinen die beiden doch ein wenig zusammen zu passen. Die Liebesgeschichte, die sich entwickelt, ist dramatisch und schön erzählt, wenn auch vorhersehbar.
Die Auflösung wiederum erschien mir konstruiert. Hier hatte ich den Eindruck, dass die Autorin ihrem Engagement gegen Mobbing noch einen weiteren Aspekt hinzufügen wollte. Überflüssig.
Digitale Medien spielen eine zentrale Rolle. Die Schwester lebt in einer anderen Stadt, die beste Freundin im Ausland, aber beide sind immer in Romys Nähe. Die Buchhandlung ist als schöner Kontrast dazu inszeniert, eine echte Welt mit echten Menschen, die bewahrt werden muss. Dazu passt, dass das Buch besonders schön gemacht ist: mit Farbschnitt, schönen Farben und vielen Sternen.

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Jede Seite an dir

Rezensionen von Anjulia :

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Dunkle Künste 1. Pudel-Panik von Daniel Bleckmann

Grußelpudel

Seit der zwölfjährige Henri im Keller alte alchemistische Aufzeichnungen gefunden hat sieht er sich praktisch schon auf dem Weg zum Nachwuchs Zauberlehrling. Gemeinsam mit seinen Freunden Sahin und Charlotte hat er bereits ein paar Experimente durchgeführt und zum Beispiel aus Knete, Gummi, Blut, und einen KI-Chip ein Homunkulus hergestellt.

Als sein Pudel Jowo rote Augen bekommt und sich immer merkwürdiger verhält, zum Beispiel seinen Kopf um 360 Grad drehen kann, wird es Zeit, dem auf den Grund zu gehen. Wichtig: Keine Pudelpanik auch wenn der Zwergpudel riesig wird.

Dunkle Künste 1. Pudel-Panik von Daniel Bleckmann, illustriert von Thomas Hussing, liest sich aufgrund des tagebuchartigen Stils und der vielen Zeichnungen sehr schnell. Gerade Kinder die nicht so leseerfahren sind die können hier Spaß haben. Die Geschichte konzentriert sich sehr auf das Geheimnis des Pudels. Ich war tatsächlich gespannt, was mit ihm los ist. Erwachsene können hier Anspielungen auf Goethes Faust finden. Insgesamt ist die Geschichte spannend, leicht gruselig und teilweise auch lustig. Story und Charakter bleiben etwas oberflächlich. Trotzdem fand ich das Buch insgesamt eher durchschnittlich.

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Dunkle Künste 1. Pudel-Panik

Rezensionen von CK3:

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Der Buchclub der eigensinnigen Frauen von Marie Bostwick

Selbstbestimmung und Gleichberechtigung der Frauen

Das Cover des Romans von Marie Bostwick lässt gleich Rückschlüsse auf die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts schließen - der Körper einer Frau im Minikleid relativ verkrampft auf einem Sofa sitzend. Die Geschichte um vier unterschiedliche Frauen im Jahr 1963 in der Kleinstadt Concordia in Staat Virginia liest sich leicht.

Margaret ist fasziniert von der neuen Nachbarin Charlotte, die sich so gar nicht an herrschende Benimm- und Verhaltensregeln hält und ihre Meinung nicht herunterschluckt, sondern direkt ausspricht. Außerdem liest Charlotte viel und Margaret kommt auf die Idee einen Buchclub zu gründen - mit von der Partie sind ihre beiden Freudinnen Viv und Bitsy. Es ist eine Geschichte, die wieder ins Bewusstsein rückt, dass es vor gar nicht allzu langer Zeit für Frauen nicht selbstverständlich war zu arbeiten, ein eigenes Konto zu eröffnen, etc. Stellenweise hätte ich mir noch ein bisschen mehr Tiefe gewünscht, aber alles in allem ist es eine Leseempfehlung.

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Der Buchclub der eigensinnigen Frauen

Rezensionen von Nele33:

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Solange der Fluss wartet von Wally Lamb

sehr empfehlenswert

"Solange der Fluss wartet" von Wally Lamb ist ein berührendes und bewegendes Buch, welches noch lange in mir nachhallte.

Ein Mensch verliert nach und nach die gesamte Kontrolle über sein gesamtes Leben. Nachdem Corby Ledbetter seine Arbeit verloren hat übernimmt er den Part des Hausmannes und kümmert sich liebevoll um seine zweijährigen Zwillinge.

Als ein neuer Job auf sich warten lässt, greift er gerne zu den von seinem Arzt verschriebenen Beruhigungsmittel und betäubt seine Depression und Unzufriedenheit mit zusätzlich mit Alkohol. Dies geht bis zu dem schicksalshaften Tag gut, an dem er betrunken seine Familie zerstört und eine Schuld auf sich lädt, die kein Mensch tragen kann.

Er wird aufgrund dessen verurteilt und wird für 3 Jahre inhaftiert. Als Leserin begleite ich diese 3 Jahre von Anfang an und erlebe die Gefühlslage von Corby hautnah und intensiv. Die Anfeindungen der Mithäftlinge und Wärter, aber auch Annäherungen und Menschlichkeit. Die Schuld die ihn immer wieder einholt und nach und nach verändert. Seine Ehe zu Emily wird zum Thema, da sie nach der Tragödie auf Distanz geht und nicht weiß, wie ihr Leben nach den 3 aussehen wird.

Teilweise waren die Szenen im Gefängnis sehr gewalttätig und bedrückend, aber gleichzeitig auch sehr realistisch und sehr gut recherchiert.

Seit "Früh am Morgen beginnt die Nacht" wieder ein absolutes Highlight von Wally Lamb. Nur zu empfehlen.

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Solange der Fluss wartet

Rezensionen von Harakiri:

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Kalte Tage von Charlotte Link

Fesselnd

Kalte Tage von Charlotte Link ist wieder ein Buch, bei dem man förmlich an den Seiten klebt. Von der ersten bis zur letzten Seite ein Pageturner durch und durch. Die Geschichte hat ein wirklich rasantes Tempo. Durch die Entführung, und vor allem durch die Kapitel mit dem verschwundenen William, leidet man richtig mit den Personen mit.

Dabei ist keine Seite langweilig. Und auch Kates Privatleben gerät in diesem Buch mächtig durcheinander.
Natürlich sind einige Wendungen etwas übertrieben dargestellt, aber dadurch, dass es ja ein Krimi ist und keine Realität und zudem zur Spannung beiträgt, kann man das durchaus gelassen sehen. Und auch der Twist am Ende, wenn man schon denkt, es ist alles aufgelöst, hat es nochmal in sich.
Charlotte Links Schreibstil ist packend und mitreißend und lädt zum Mitraten und Spekulieren ein. Allerdings wird man so oft auf die falsche Fährte geführt, dass man keine Chance hat, die wahren Hintergründe zu erraten. Jedes Kapitel endet mit einem Cliffhanger und man wird förmlich durch die Seiten gepeitscht.
Kalte Tage ist bereits der 6. Band aus der Reihe und kann ohne Vorkenntnisse der anderen Bücher gelesen werden. Schöner ist es aber, wenn man sie der Reihe nach liest. Einfach um Kates Verhalten besser zu verstehen. Denn sie hat auch Ecken und Kanten und das macht das Ganze authentisch. Zudem wird auch der Tod Calebs näher beleuchtet, der in „Kalte Tage“ einen größeren Raum einnimmt und vor allem für Kate immer wieder hochkocht.
Fazit: wieder ein überaus lesenswerter Krimi aus der Feder einer absolut genialen Autorin.

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Kalte Tage

Rezensionen von lesen=liebe:

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Wilma Wichtel - Weihnachten im Winterwald von Lisa Gastager

Hier kommt Weihnachtsstimmung auf

Wilma Wichtel – Weihnachten im Winterwald ist, wie der Name schon sagt, ein winterliches Weihnachtsbuch für Kinder ab 3 Jahren. Die 32 Seiten sind durchgängig illustriert und noch dazu einzigartig und wunderschön. Die detailreichen Bilder und die schöne Winterlandschaft lassen sofort Weihnachtsstimmung aufkommen.

Wilma ist eine kleine Wichtelin, die in den Winterwald zieht und dort mit ihren liebevollen Streichen die Waldbewohner in Staunen versetzt. Sie färbt den Wald bunt, backt Kekse und verteilt sie überall im Wald. Außerdem sorgt sie dafür, dass die Tiere mit ihren Schlitten den Hang hinuntersausen können.

Das Buch ist in Reimform geschrieben, sodass besonders die jungen Leser*innen leicht folgen können. Die Reime gehen leicht von den Lippen, ab und an gibt es mal eine holprige Stelle, über die man aber beim erneuten Lesen nicht mehr stolpert.

Zum Schluss darf man noch mit raten wie das Buch endet. Wir waren schon etwas überrascht. Normalerweise machen Wichtel oder Wichtelinnen so etwas nicht. Aber lest und ratet ruhig selbst.

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Wilma Wichtel - Weihnachten im Winterwald

Rezensionen von booklover00:

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The Pumpkin Spice Café von Laurie Gilmore

Leckereien aus Dream Harbor

Das Cover vom Buch „The Pumpkin Spice Café – die 60 beliebtesten Rezepte aus Dream Harbor“ von Laurie Gilmore gibt einem direkt das Gefühl, wieder in Dream Harbor zu sein. Doch diesmal kann man die Leckereien von dort wirklich riechen und schmecken, denn man kann sie ganz einfach nachmachen.

Herrlich! Das Buch beinhaltet Rezepte aus „The Cinnamon Bun Book Store“, „The Christmas Tree Farm“, „The Gingerbread Bakery“, „The Strawberry Patch Pancake House“ und „The Daisy Chain Flower Shop“. Somit ist vom Herbst bis zum Sommer alles dabei. Insgesamt ist das Buch wirklich schön anzusehen. Ich mag die Bilder zu den Rezepten, weshalb ich es schade finde, dass nicht jedes Rezept abgebildet ist. Denn die Bilder machen einem wirklich Appetit. Uns haben bisher Noahs Blaubeerpfannkuchen und der Zitronenkuchen am leckersten geschmeckt. Sie waren schnell und einfach zubereitet. Zu den Rezepten gibt es auch immer Tipps bzw. alternative Varianten. Alles in allem ein schönes Koch- und Backbuch, insbesondere für alle, die gerne zurück nach Dream Harbor wollen.

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The Pumpkin Spice Café

Rezensionen von Nele33:

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Aprikosenkind von Judith Merchant

Mittelmaß

"Aprikosenkind" der Autorin Judith Merchant beschreibt das Familienleben mit einem besonderen Kind, in diesem Fall mit Ruby. Ruby malt sehr gerne, allerdings nur einfarbige Quadrate. Dies setzt ihre Mutter Nathalie unter Druck, will sie doch anscheinend nur das Beste für ihr Kind. Ihr Mann sieht dies anders und möchte Ruby alle Zeit der Welt lassen sich zu entwickeln.

Als Leserin des Buches hatte ich nach den vielen positiven Rezensionen einiges mehr erwartet, vor allem nach dem Buch "Schweig" von Judith Merchant, welches mich begeistert hatte.

Schnell wird klar, dass in dieser Familie so einiges nicht stimmt und sowohl Nathalie als auch ihr Mann ein perfides Spiel miteinander zu spielen scheinen.

Leider zogen sich manche Kapitel und die Gedanken der Protagonisten sehr in die Länge, dass ich manchmal mit den Gedanken abschweifte.

Zudem war manches zu vorhersehbar um mich im Verlauf dann noch zu überraschen. Das Ende war zu abrupt und sehr an den Haaren herbeigeschrieben, für mich auch noch zu unrealistisch.

Bedauerlicherweise war dieses Buch für mich von der Spannung her eine Enttäuschung und dadurch nur Mittelmaß.

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Aprikosenkind

Rezensionen von bücherliebe74:

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Die Herrin vom See – Schatten über Avalon von Sabrina Qunaj

Die Prophezeiung

Britannien im Jahre 506

Die 16jährige Nimue wächst als Tochter eines Waffenschmieds in der kleinen Siedlung Galava im Königreich Rheged auf. An ihrer Seite stets die Brüder Arthur und Kay, mit denen sie eine enge Freundschaft seit Kindertagen verbindet.

Als eines Tages Merlin ihrem Vater den Auftrag erteilt, das Schwert Excalibur für den Hochkönig zu schmieden, muss Nimue sich einer Zukunft stellen, die alle ihre Vorstellungen übertrifft.

Denn Merlin, der mächtigste Druide des Landes, sieht in Nimue die Erfüllung einer Prophezeiung, und Nimue muss dem Druiden folgen.

Wir begleiten Nimue von der 16jährigen, die behütet aufwuchs und nur sporadisch ihrer Gabe des Sehens ausgesetzt war, bis sie 20 Jahre alt ist.
In dieser Zeit begegnet sie Verbündeten, aber auch Feinden, wird zur Vermittlerin zwischen Kriegsparteien und nimmt eine Rolle im Glaubenskampf zwischen Christen und den Anhängern des Alten Glaubens ein.

Ich hatte zuvor noch kein Buch der Autorin Sabrina Qunaj gelesen.
Der Schreibstil ist bildhaft, flüssig und angenehm zu lesen.
Der Autorin ist es sehr gut gelungen, aus verschiedenen Auslegungen und historischen Fakten rund um Artus einen spannenden und interessanten Roman zu schreiben!

Ich hätte mir für Nimue eine stärkere Ausarbeitung ihrer Persönlichkeit und eine Auseinandersetzung mit ihrer Gabe gewünscht. Sie scheint nur wenig Motivation zu haben, ihre Gabe zu beherrschen.
Morgana hingegen ist als Persönlichkeit stärker ausgearbeitet.
Merlin wird überwiegend als übermächtig, hart und unerbittlich dargestellt, ein kleines bisschen Menschlichkeit hätte ihm gut gestanden.

Im Nachwort erläutert die Autorin, warum sie Nimue`s Gabe und dem Thema Magie keinen großen Raum gegeben hat. Dies ist einleuchtend erläutert und der Fokus der Autorin gefällt mir gut!
Für die Fülle an Charakteren in der Handlung ist die Namensauflistung zu Beginn des Buches recht hilfreich.
Die Covergestaltung und der Farbschnitt sind wunderschön und absolut passend gewählt!

Ich bin gespannt auf den 2.Teil und vergebe 3 von 5 Punkten!

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Die Herrin vom See – Schatten über Avalon

Rezensionen von AndilesOnaut:

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Kolabär und Oktopups von Andrea Weller-Essers

Wortspiele, die einfach Spaß machen

Ich mag Kinderbücher, bei denen man beim Vorlesen selbst Spaß hat und genau das ist bei „Kolabär und Oktopups“ definitiv der Fall.

Hier geht es nicht um eine große Geschichte, sondern um jede Menge verrückte Tiernamen. Ein kleiner Buchstabenwechsel reicht und schon wird aus einem bekannten Tier etwas völlig Neues.

Genau daraus entstehen die lustigen Reime und die teilweise ziemlich schrägen Ideen. Da musste ich beim Vorlesen mehr als einmal selbst schmunzeln.

Besonders schön finde ich, dass man die Kinder dabei mitmachen lassen kann. Man kann gemeinsam überlegen, welcher Buchstabe wohl verändert wurde und was aus dem Tier geworden ist. Und irgendwann kommt bestimmt der Punkt, an dem die ersten eigenen Quatschnamen entstehen. Genau das macht das Buch für mich so gelungen, weil es nicht einfach nur vorgelesen wird, sondern zum Ausprobieren einlädt.

Auch optisch hat mir das Buch richtig gut gefallen. Die Illustrationen sind farbenfroh und passen perfekt zu den verrückten Wortideen. Auf den Seiten gibt es einiges zu entdecken und der Oktopus taucht immer wieder mit seinen Tentakeln auf und sorgt für das nächste Buchstabenchaos.

Die Reime sind angenehm kurz und lassen sich prima vorlesen. Dadurch eignet sich das Buch auch gut für eine kleine Runde zwischendurch. Man muss nicht viel Zeit mitbringen und kann trotzdem gemeinsam lachen und die Bilder anschauen.

Für mich ist das vor allem ein schönes Buch um Kindern spielerisch zu zeigen, wie viel Spaß Sprache machen kann. Ein einziger Buchstabe kann ein Wort komplett verändern und plötzlich gibt es Tiere, die es eigentlich gar nicht gibt.

Wir hatten mit den verrückten Namen und Bildern jedenfalls richtig viel Spaß. Von mir gibt es deshalb 5 von 5 Sternen.

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Kolabär und Oktopups