Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Barbara:
Schamanisch Leben von Dalila; Lord Raven
Sehr empfehlenswert
Großartiges Buch über Spiritualität und Schamanismus für alle die mehr darüber erfahren möchten. Auch für Laien gut verständlich und voller kraftvoller Rituale und Heilarbeiten zum Eintauchen.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von BarbaraRezensionen von PMelittaM:
Three Shattered Souls von Mai Corland
Ein passender Abschluss der Trilogie
Von den ehemals sechs Gefährt:innen sind nur noch vier zusammen, die beiden anderen entweder tot oder eingekerkert. Die Gefahren sind allerdings nicht weniger geworden, und wer am Ende überleben wird, ist ungewiss.
Das Finale der Trilogie, die mir von Anfang an ausgesprochen gut gefallen hat, ist nun auch gelesen.
Wie das oft so ist, konnte ich es kaum warten, diesen Band zu lesen, habe es aber trotzdem hinausgezögert, da ich mich nicht trennen wollte. Auch dieser Band hat mich wieder direkt gepackt, auch wenn er nicht mehr ganz so viele überraschende Wendungen zu bieten kann, wie die Vorgänger. Hier geht es nun vorrangig darum, das Ganze zu einem Ende zu bringen, aber natürlich gibt es trotzdem auch hier Unerwartetes.
Man hat die einzelnen Protagonist:innen im Laufe der Trilogie liebgewonnen und kann mit ihnen mitfühlen. Royo, Aeri, Mikail und Sora sind nicht immer auf sich alleine gestellt, sie haben zeitweise Weggefährt:innen und mögliche Helfer:innen, trauen können sie aber kaum jemandem. Mittlerweile sind sie aber so stark zusammengewachsen, dass sie sich untereinander sicher sind, meistens jedenfalls. Wer die Vorgängerbände kennt, und das sollte man tunlichst, wenn man diesen Band liest, weiß bereits, dass auch ein Fünfter überlebt hat, für die Vier wird es aber eine große Überraschung sein und möglicherweise zu Misstrauen führen. Dass sie dazu noch mit anderen Todesfällen klarkommen müssen, kann man schon fast erahnen.
Sehr gut gefällt mir weiterhin, dass die Geschichte in relativ kurzen Kapiteln aus den Perspektiven der Protagonist:innen in Ich-Form erzählt wird, so ist man immer mittendrin und erhält unterschiedliche Einblicke. Die Geschichte bleibt weiterhin spannend, auch als Leser:in kann man sich nie sicher sein, wie etwas ausgehen wird oder wem man vertrauen kann. Das Ende ist abschließend, bleibt aber auch, was Einzelne angeht, zum Teil offen. Ob Mai Corland noch einmal darauf zurückkommen wird?
Das Finale der Trilogie beendet die Geschichte passend. Auch dieser Band ist wieder sehr spannend. Genrefans sollten bei dieser Trilogie zugreifen.
Rezensionen von beavielleser :
Die Regenschwimmerin von Romy Fölck
Drei Frauen auf der Suche nach neuen Wegen
Marga lebt seit ca. 30 Jahren auf der Insel. In einer abgelegenen, sehr einfachen Hütte im Wald hat sie einen Ort gefunden, an dem sich ihr grosser Schmerz um den Verlust von Mann und Kind aushalten lässt.
Judith ist auf die Insel geflüchtet nachdem ihr Mann ihr eröffnet hat, dass er sich nach 20 Jahren Ehe von ihr trennen will.
Evi ist eine bekannte Malerin und will auf der Insel herausfinden, wie es mit ihrem Leben weitergehen soll, da sie aufgrund einer Krankheit nicht mehr malen kann.
Evi und Judith waren als Teenager beste Freundinnen. Wegen einem dummen Streit haben sich damals ihre Wege getrennt. Nach Jahren stehen sie sich wieder gegenüber und haben nun die Chance ihre Freundschaft zu erneuern.
Ein unglaublich warmherziges Buch, mit einem fesselnden Schreibstil. Ich mochte das Buch nicht aus der Hand legen.
Ich habe mich mit den drei Frauen sehr wohl gefühlt und auch auf dieser schwedischen Insel, deren Natur und Landschaft von Romy Fölck sehr bildlich beschrieben wurde.
Dieser Satz spiegelt für mich die Stimmung des Buches sehr gut wider:
"Für den magischen Moment des Sonnenaufgangs saßen sie schweigend zusammen. Drei Frauen, die sich nicht gesucht, aber dennoch gefunden haben." (Seite 298)
Rezensionen von Ameland:
Sturm über den Highlands von Sybille Baecker
Morde in den traumhaften Highlands
Als in ihrer Heimat einige Schafe brutal getötet werden, reist die Privatermittlerin Alison Dexter in ihr Heimatdorf im Norden Schottlands und nimmt die Ermittlungen auf. Weitere Vorfälle bringen Unruhe in das Dorf, aber es sollte noch schlimmer kommen.
Ich war schon zu einem Wanderurlaub in den Highlands und gerate immer noch ins Schwärmen, wenn die Sprache darauf kommt.
Sybille Becker hat mir daher mit ihren Schilderungen der herben Naturschönheiten Glanz in die Augen gezaubert. Sie versteht es auch, die Bewohner dieses Landstrichs sehr treffend und facettenreich zu beschreiben. Sie machen nicht viele Worte, halten zusammen und man kann sich auf sie verlassen.
Bei diesem relativ unblutigen Krimi gibt es nicht wie gewohnt den einen aufzuklärenden Mordfall, sondern es reihen sich einige Vorfälle aneinander. Das bringt Abwechslung und lässt mich Vermutungen anstellen. Die Spannung wird langsam aufgebaut, kann dann aber auf dem Niveau gehalten werden.
Die sympathische Alison Dexter geht bei ihren Recherchen auch mal unkonventionelle, aber zielführende Wege. Ganz anders als Campbell, der zuständige Polizeichef. Er zaubert jedes Mal schnell einen Verdächtigen aus dem Hut, ohne überhaupt zu ermitteln oder handfeste Beweise vorweisen zu können.
Der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen und sehr bildhaft. Ich sah die Highlands, Burgen, Steinhäuser, Schafweiden und die raue Küste förmlich vor meinem inneren Auge. Ich bekam einen guten Einblick in die Schafzucht und auch in das harte Leben der Bewohner im Norden Schottlands. Allein schon wegen der mit viel Herzblut beschriebenen Kulisse werde ich diese Reihe weiterhin verfolgen.
Rezensionen von Anjulia :
Eine kleine Schwindelei von Rosanna Pike
Schwindelei mit großen Folgen
Ich lese sehr gerne historische Romane und habe auch bereits einiges über das englische Spätmittelalter und die Tudorzeit gelesen. 'Eine kleine Schwindelei" von Rosanna Pike ist definitiv anders als alle anderen Bücher, die ich dazu kenne. Mit Tibb Ingleby erlebt man diese Zeit aus der Sicht einer jungen Landstreicherin.
Tibb ist zu Beginn des Buches noch sehr jung und verliert ihre Mutter bei der Geburt ihrer kleinen Schwester. Auch deren Leben kann sie nicht retten, wie auch, ohne Geld und Nahrung? Die Schutzlosigkeit und Brutalität, die sie in jungen Jahren kennenlernt, sind erschreckend. Wie schon ihre Mutter, wünscht sie sich ein Dach über dem Kopf stellt, aber fest das Zuhause nicht unbedingt ein fester Wohnsitz, sondern auch die richtigen Personen sein können. Tibb ist nicht unbedingt naiv, an ihrer Sprache merkt man jedoch einen gewissen Mangel an Bildung. Dies schwankt mitunter zwischen kindlicher und sehr derber Ausdrucksweise. Es kommt regelmäßig zu ungewöhnlichen Wortkonstruktionen "hoch-oben-Heim", "unter-der-Decke-Tanz", "Kirche-genannten-Ort". Tibb durchschaut, wahrscheinlich weil ihr die Gläubigkeit fehlt, die Heuchelei der mächtigen Kirche. Besonders beeindruckend ist ihre Toleranz und ihr Wunsch, ihrem besten Freund ein erfülltes Leben ermöglichen zu können. Zu der titelgebenden "kleinen Schwindelei" kommt es erst im letzten Drittel des Buches, und diese nimmt solche Ausmaße an, dass sie sogar die Mutter des Königs auf den Plan ruft. Gerade ab der Mitte und zum Ende werden Nebenfiguren wichtiger, was zu einem schönen Found Family Charakter führt.
Fazit: Ein ungewöhnlicher historischer Roman, mal rau und derb, mal tolerant und intelligent.
Rezensionen von BarbaraM:
Die Leuchtturmwärter von Emma Stonex
Eine geheimnisvolle Geschichte, die mich nicht ganz erreichen konnte
Die Ausgangsidee von „Die Leuchtturmwärter“ hat mich sofort neugierig gemacht. Ende 1972 verschwinden drei Leuchtturmwärter spurlos von einem abgelegenen Leuchtturm vor der Küste Cornwalls. Die Tür ist von innen verschlossen, die Uhren sind zur gleichen Zeit stehen geblieben und im Logbuch wird von einem Sturm berichtet, den es eigentlich gar nicht gegeben hat.
Zwanzig Jahre später versucht ein Schriftsteller herauszufinden, was damals wirklich passiert ist, und spricht dafür mit den Frauen, die die drei Männer zurückgelassen haben.
Eigentlich bringt diese Geschichte alles mit, was mich an einem Buch fesseln könnte. Die einsame Lage mitten im Meer, das rätselhafte Verschwinden und die Frage, was auf dem Leuchtturm tatsächlich geschehen ist, fand ich richtig spannend. Leider konnte mich das Buch trotzdem nicht so richtig catchen. Durch die vielen Wechsel zwischen den Personen und Zeitebenen fiel es mir gerade am Anfang schwer, eine Verbindung zu den einzelnen Charakteren aufzubauen. Auch die Spannung, die ich mir aufgrund der Ausgangsgeschichte erhofft hatte, wollte sich bei mir lange Zeit nicht wirklich einstellen.
Was mir dagegen gut gefallen hat, ist die besondere Atmosphäre. Die Einsamkeit auf dem Leuchtturm, das Meer und die Enge des Zusammenlebens kann man sich beim Lesen sehr gut vorstellen. Auch die Geschichten der zurückgebliebenen Frauen und die Frage, wie unterschiedlich Menschen mit Verlust, Trauer und ungeklärten Fragen umgehen, fand ich interessant. Trotzdem zog sich die Geschichte für mich an einigen Stellen und ich hätte mir gewünscht, dass mich das Geheimnis um die drei verschwundenen Männer stärker in seinen Bann zieht.
„Die Leuchtturmwärter“ ist sicherlich kein schlechtes Buch und die Grundidee finde ich nach wie vor richtig spannend. Für mich persönlich konnte die Geschichte ihr Potenzial aber nicht ganz ausschöpfen und hat mich leider weniger gepackt, als ich es mir zu Beginn erhofft hatte.
Rezensionen von Vero:
Die Träume, die wir hatten von Christiane Hoffmann
Spannend, eindringlich und berührend!
Eine spannende und eindringliche Geschichtsstunde zum Thema russisch-ukrainisch-deutsche Beziehungen und eine berührende Erzählung über Freundschaft und Verlust
In Christiane Hoffmanns „Die Träume, die wir hatten“ geht es um die letzten Jahre und den Zerfall der Sowjetunion, den Versuch der ehemaligen Gegner im Kalten Krieg, die neue internationale Ordnung auszugestalten und zu stabilisieren, und die Entwicklungen, die schließlich im Angriff Russlands auf die Ukraine endeten.
Es geht um die persönliche Beziehung der Autorin zu Russland und der Ukraine sowie um ihre Freundschaft zu ihrer namenlosen Freundin, die sich zeitgleich zum russischen Angriff das Leben nimmt.
Eindrucksvoll und feinfühlig werden geopolitische und private Ereignisse verknüpft und verwoben und hinsichtlich der Ausgangsfrage analysiert: Hätte die Katastrophe – der Krieg in der Ukraine sowie der Tod der Freundin – vermieden werden können? Verbindende Elemente sind dabei Träume, Wünsche, Hoffnungen und Illusionen.
Christiane Hoffmann schreibt verständlich, ruhig und besonnen und gleichzeitig einfühlsam. Die Sprache ist zu keiner Zeit reißerisch oder emotional, eher nüchtern, und doch war die Nähe und Zuneigung der Autorin, ihre Expertise und Leidenschaft für mich stets spürbar. Die lyrischen Einschübe fand ich anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, haben mich jedoch nicht weiter gestört und mir nach kurzer Zeit schon gefallen.
Die Freundin bleibt das gesamte Buch über namenlos, was auf gewisse Art für Distanz sorgt. Ich kann mir vorstellen, dass die Autorin genau dies beabsichtigt, um ihre Freundin gegenüber den unbekannten Lesenden zu schützen (es wird auch darüber reflektiert, wie die Freundin es wohl fände, dass dieses Buch geschrieben wird). Für mich hat dies der Geschichte und dem Leseerlebnis keinen Abbruch getan, die tiefe Verbundenheit und Nähe der Autorin zur Freundin wurde für mich deutlich und spürbar.
Besonders gut gefallen haben mir die Differenziertheit der Autorin bei ihrer Geopolitikanalyse sowie die kritische Auseinandersetzung mit den eigenen Handlungen in der Vergangenheit, den gemachten Fehlern und Versäumnissen, sowohl im beruflichen und politischen als auch im privaten Kontext. Besonders zum Ende hin war dies schonungslos ehrlich und selbstkritisch, was der Autorin sicherlich einiges abverlangt hat. Ohnehin hat mich der Showdown auf den letzten Seiten mitgerissen, atemlos gemacht, tief bestürzt und sehr berührt.
„Die Träume, die wir hatten“ ist anspruchsvoll und zugleich zugänglich, beeindruckend und höchst aufschlussreich – ich kann es nur empfehlen.
Rezensionen von Astrid:
Hilfe, Tiger! Bilderbuch von Özge Bahar Sunar
Zu Hilfe, zu Hilfe!
Was mir (und nicht nur mir, sondern auch dem Vorlesekind) an 'Hilfe, Tiger' besonders gut gefällt, sind die zauberhaften Illustrationen. Sie verleihen dem Buch eine ganz eigene Atmosphäre und laden dazu ein, die Bilder immer wieder anzuschauen. Besonders die liebevolle Gestaltung der Figuren und die vielen kleinen Details haben es uns angetan.
Schön finde ich zudem die Botschaft der Geschichte: Respekt und Hilfsbereitschaft werden auf eine liebevolle und kindgerechte Weise vermittelt. Das Buch lädt dazu ein, über das Miteinander und den wertschätzenden Umgang mit anderen nachzudenken – wichtige Themen, die Kindern ganz selbstverständlich nähergebracht werden können.
Rezensionen von verhei:
Juli im Land der Zeitgeister von Wieland Freund
Ab ins Uhrenland
Um 14:30 bleibt plötzlich die Zeit stehen in Julis zu Hause. Ihre Großmutter ist erstarrt während dem Backen und auch alle Uhren stehen still. Mit dem Zeitgeist Trim steigt sie durch eine Standuhr ins Land der Großen Uhr. Eine ganz eigene Welt, mit eigenen Charakteren und ja sogar Städten. Das Ziel ist das Herz des Uhrwerks, denn hier hat der Zauberer Allrich der hinter dem Stopp der Zeit steht.
Ziel ist natürlich ihn aufzuhalten und die Uhr zum Laufen zu bringen, denn wenn dieses funktioniert, sollte auch zu Hause die Zeit weiterlaufen.
Dieses Fantasy-Buch richtet sich an Leser ab neun Jahren. Entsprechend ist auch das Abenteuer gestaltet und die Welt, in der sich alles abspielt. Überall ist es 14:30 eine ungewöhnliche Idee, die man in jedem Alter gut fassen kann.
Und schnell stolpert man auch durch diese turbulente Geschichte mit so manchen skurrilen Charakteren. Juli, die fast 11 ist, und sich sehr mutig ins Abenteuer stürzt. Über ihren sonstigen Hintergrund erfährt man nicht viel. Sie trifft im Zuge der Reise auf so manchen skurrilen, aber auch liebenswürdigen Charakter -alle bunt. Neben dem Zeitgeist Trim, der einer Katze ähnelt, auch auf die in Reimen sprechende Hexe Unruh, einer Reporterin, einen Uhrmacher und einer Fledermaus.
Ein bunter Haufen wie man rasch feststellt, die sich gut ergänzen. Ein bisschen fühlten wir uns an Alice im Wunderland und den Zauberer von Oz erinnert. Realistischerweise sind alle Charaktere nicht rein schwarz und weiß, auch der Widersacher der Zauberer.
Erwähnen sollte man auch die Gestaltung des Buches. Viel Mühe hat man sich bei der Gestaltung der jeweiligen Kapitelüberschriften gemacht. Eine passende Zeichnung wird von einem Text zum Kapitel begleitet, der etwa angibt, was in diesem Kapitel passieren wird. Außerdem ist auch eine entsprechende Karte enthalten. Ein sehr nettes Detail wie ich finde.
Mein großer Sohn hat das Buch sehr genossen und angesteckt von all der Freude habe auch ich es dann auch dem kleinen vorgelesen. Definitiv empfehlenswert!
Rezensionen von Lerchie:
Die Herrin vom See – Schatten über Avalon von Sabrina Qunaj
Merlin will Nimue
Nimue ist die Tochter eines einfachen Waffenschmieds an einem großen See. Sie lebt Seite an Seite mit Arthur. Der mächtige Druide Merlin erkennt in ihr die Erfüllung einer dunklen Prophezeiung und so zerbricht er Nimues Welt. Sie hat eine Gabe, die für sie zweierlei ist, Segen und Bedrohung. Alte Kräfte und neuer Glaube, Loyalität und der Wunsch nach Freiheit, dadurch wird Nimue zur Schlüsselfigur für Arthurs Aufstieg, denn schon bald wird er ein mächtiger König sein.
Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, keine Unklarheiten störten meinen Lesefluss. Ich kam gut in die Geschichte hinein und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Nimue wächst in Galava im Königreich Rheged in der Schmiede ihre Vaters auf. Freunde hat sie in Kay und Arthur, den Söhnen des Fürsten Ector, gefunden. Eines Tages muss ihr Vater ein Schwert für den Hochkönig Uther Pendragon schmieden. Es ist Merlin, der den Auftrag überbringt. Er weiß, dass Nimue seherische Fähigkeiten hat. Da geschieht etwas, was ihn veranlasst, Nimue für sich zu fordern, sobald das Schwert in den Händen des Königs liegt. Es soll diesen beschützen. Doch Nimue ist Merlin absolut nicht zugetan, sie mag ihn nicht, oder besser, sie fürchtet ihn. Sie verhindert, dass er das Schwert erhält und macht sich dann Vorwürfe, weil der Hochkönig stirbt. Zur Überraschung vieler wird Arthur, Ectors vierzehnjähriger Sohn zum Hochkönig. Wie es dazu kam, und wie er dann zu dem Schwert kam, das soll der geneigte Leser selbst lesen. Doch was löst dies aus? Was wird aus Nimue? Das alles steht in diesem Buch, das an die Artus-Sage angelehnt ist, allerdings ohne die Ritter der Tafelrunde. Aber es kommen auch aus dieser Sage bekannte Personen darin vor. Es hat mir gut gefallen, ist spannend, hat mich gefesselt und gut unterhalten. Von mir eine Weiterempfehlung und fünf Sterne.











