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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Miro:

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Dabei waren wir uns immer so nah von Jette Kötschau

Durch dick und dünn

Merle, Henri und Katharina haben sich am Studienanfang kennengelernt und schnell angefreundet. Kaum ein Tag verging damals, an dem sie sich nicht kurz gesehen haben. Doch jetzt, mit Mitte Dreißig, stecken alle drei in verschiedenen Lebensphasen und driften dabei auseinander.

Merle kämpft mit dem ganz normalen Wahnsinn der Mutterschaft.

Das Leben mit Baby hat sich noch nicht eingespielt und sie verbringt die meiste Zeit allein mit ihrem Paul, der ihren Tagesablauf prägt. Glücklich ist sie dabei nicht, obwohl sie ihr Kind über alles liebt, Aber sie ist oft einsam, denn ihr Mann ist ständig in der Arbeit oder auf der Baustelle. Abgemacht war das so nicht.

Henri ist ungebunden und möchte daran auch nichts ändern. Sie genießt ihr Singleleben und versucht ihren Traum von einem eigenen Arthouse-Kino zu verwirklichen.

Und Katharina, die damals schon mit Ole zusammen war, beginnt ihre Beziehung zu hinterfragen. Ihr Kinderwunsch wird übermächtig und Ole fühlt das nicht. Mit ihren Freundinnen meint Katharina nicht darüber reden zu können und über Merles Baby, kann sie sich auch nicht freuen.

Vieles steht nun zwischen den Freundinnen, die mal die ganze Welt füreinander bedeutet haben und jede von ihnen kämpft mit ihrer eigenen Sinnkrise.

Die Probleme sind einfach aus dem Leben gegriffen. Ich erkenne mich in Merle wieder, als ich eine junge Mutter war und definitiv nicht aufs Muttersein reduziert werden wollte. Aber auch Katharina und Henri sind Frauen, die ich in meinem Freundeskreis wiederfinde. Sie alle hinterfragen ihre Identität und versuchen zumindest ihre engen Beziehungen trotz unterschiedlicher Lebensphasen aufrecht zu halten.

Ich habe diesen Roman ausgesprochen gerne gelesen. Es ist empathisch und authentisch und ganz besonders liebe ich den hohen Wiedererkennungswert. Das Buch ist so wunderbar aus dem Leben gegriffen und begeistert mich dadurch sehr. Ich empfehle es uneingeschränkt allen Frauen und Freundinnen, die nicht mehr Fünfundzwanzig sind.

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Dabei waren wir uns immer so nah

Rezensionen von Krani:

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Honey von Imani Thompson

Intellektuell

Yrsa ist schwarz, studiert Soziologie in Cambridge und hat ein reges Sexleben. In ihrer Dissertation behandelt sie Rassismus, Frauenfeindlichkeit und Gewalt. Und das tut sie nicht nur theoretisch. Yrsa ist eine Mörderin.
Die Erzählweise lässt keine Langweile aufkommen. Inmitten von Yrsas normalem Alltag, der aus wissenschaftlicher Arbeit, Freundinnen, Familie und Dating-Seiten im Internet besteht, tut sie immer wieder Unbegreifliches.

Und dann erfährt man, was sie bewogen hat, welche Erinnerungen sie belasten und welche Gedanken sie antreiben. Es gibt Diskriminierungserfahrungen, ein schlimmes Erlebnis in der Schulzeit, allgemeine Frauenfeindlichkeit in der Gesellschaft, die ihr begegnet. Immer wieder sind es intellektuelle Überlegungen, die sie anstellt und die sie dazu bewegen, Gewalt anzuwenden.
Yrsa ist eine sehr spannende und vielschichtige Persönlichkeit, die Erfahrungen verschiedener Kulturen in sich trägt. Schon in ihrer Kindheit beginnt sie, zu töten. Manchmal erscheint das wie ein kindliches Spiel, wenn es sich etwa um Insekten handelt. Einmal wird sie ausdrücklich von einem ihr nahestehenden Menschen darum gebeten. Und später, als erwachsene Intellektuelle, passiert das Töten zunächst fast zufällig. Danach setzt sie ihre theoretische Arbeit gezielt in die Praxis um. Als sie zum Schluss nur noch ein bisschen spielen will, gerät alles außer Kontrolle.
Weil Yrsa so eine ungewöhnliche Figur ist, vergebe ich 5 Sterne.

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Honey

Rezensionen von nanu?!:

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Der Postbär, der nicht lesen konnte von Susana Peix

Wenn der Postbär zweimal klingelt

Der dicke Postbär Emil fährt jeden Tag auf seinem Fahrrad durch den Eichenwald und bringt den Eichenwaldbewohnern die Post.
Am Geruch der Briefe erkennt er, für wen die Briefe bestimmt sind. Denn Emil kann nicht lesen und weiß sich nicht anders zu helfen.
Nur heute bleibt ein Brief übrig, der niemanden zu gehören scheint.

Wenn Emil doch nur lesen könnte, dann wüsste er bestimmt sofort, für wen er ist.

Dieses Bilderbuch ist eine Augenweide.
Im Eichenwald ist gerade die Herbstzeit angebrochen, und überall rieselt das Laub in warmen Herbstfarben über die Seiten.
Der Postbär sieht einfach nur zauberhaft aus in seiner Postuniform und auf seinem Fahrrad, das unter ihm viel zu klein aussieht, für seinen großen Bärenkörper.
Die Wohnungen der Waldbewohner sind so schön gestaltet worden und am liebsten möchte man als Betrachter auch mal kurz hinter den verschlossenen Wohnungstüren reinschauen und Mäuschen spielen.

Die Länge des Textes ist perfekt zum Vorlesen geeignet und Kindern ab vier Jahren angepasst.
Die Sprache ist kindgerecht, aber gepflegt.
Die Geschichte soll bei den Kleinen die Lust auf das Lesenlernen wecken. Und es zeigt, wie schön es ist, wenn man sich auf seine Freunde verlassen kann.
Die Buchseiten sind robust genug, damit die kleinen Leser das Buch auch selbst entdecken und umblättern können, ohne das gleich etwas kaputt geht.
Ja, bei diesem Anblick freut man sich geradezu, dass der Herbst endlich beginnt.

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Der Postbär, der nicht lesen konnte

Rezensionen von gabiliest:

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Der Einsiedlersommer von Anne Sverdrup-Thygeson

Lebensstufen – berührend, bestürzend und brandaktuell

Die norwegische Professorin für Naturschutzbiologie und Autorin gefeierter Sachbücher, Anne Sverdrup-Thygeson, hat mit “Der Einsiedlersommer” ihren ersten Roman vorgelegt, der in 15 Ländern erschienen ist. Der künstlerisch gestaltete Buchumschlag dieses hochwertig mit Lesebändchen ausgestatteten Werkes zeigt einen Käfer der sich auch direkt auf dem Hardcover wiederfindet.

Der Roman erzählt von zwei Frauenschicksalen unterschiedlicher Generationen. Da ist zum einen Eva, eine dreiunddreißig Jahre alte Biologin, deren Neubeginn einer Flucht gleicht. Ohne ein Abschiedswort verlässt sie Oslo und ihren Lebensgefährten Eirik. Eirik, der so rational reagiert hat, während Eva hätte schreien und toben können vor Schmerz. Sander ist gestorben – ihr Sohn. Noch im Mutterleib, einen Tag vor dem Geburtstermin. Eva sucht Ruhe und muss Abstand gewinnen, zu Eirik und ihrem bisherigen Leben.

In ihrem selbst gewählten Einsiedlerdasein ist Eva nicht ganz allein. Sie lernt Olga kennen. Olga, die bereits die Siebzig überschritten hat und Evas Mutter, ja Großmutter sein könnte. Olgas Kindheit war nicht nur vom Krieg gezeichnet, sondern auch vom Bruderzwist in ihrer Familie. Die Frage, wer ihr Vater ist, brennt Olga unter den Nägeln. Ist es Arne, der sie aufgezogen hat und jetzt im Pflegeheim seinen letzten Sommer verlebt? Oder ist es sein Bruder Knut, der angeblich ein Held war und dessen Leiche nie gefunden wurde?

Eva kartiert im Auftrag der Provinzverwaltung den Wald in der Umgebung des Städtchens Midtstranda. Sie lebt in einem schäbigen, von der Gemeinde beigestellten Häuschen. Doch Olga, die sich eigentümlich verhält, macht sie neugierig. Nach anfänglichen Schwierigkeiten freunden sich die beiden Frauen an, denn sie teilen das gleiche Schicksal: Auch Olga hat ihre Tochter Oline als Baby verloren. Beide Frauen eint die Liebe zur Natur und die Entschlossenheit, zu verhindern, dass diese durch die Errichtung von Steinbrüchen zerstört wird. Olga, die bisher einsam auf ihrem Gut gelebt hat, ist störrisch und undiplomatisch. Sie scheut sich nicht, sich mit der Gemeinde und ihren Abbauplänen für den Naturstein Larvikit anzulegen.

Neben der Kartierung sucht Eva eine in der Region angeblich ausgestorbene Käferart, den Eremiten ( Osmoderma eremita). Die zauberhafte Natur mit Jahrhunderte alten Eichen hilft ihr, Ruhe zu finden und trotzdem ihre Trauer zuzulassen. Mit Hallvard, einem Gemeindemitarbeiter, scheint sie sich gut zu verstehen. Wäre eine neue Beziehung eine Option? Während ihr Lebensgefährte Eirik wiederholt verzweifelt versucht, zu Eva durchzudringen und ihre Liebe zu retten, hinterfragt Eva, ob sie dieser Beziehung einen Neuanfang zugesteht.

“Der Einsiedlersommer” ist ein wunderbares Buch, das die Charaktere der Frauen in ihrem Schmerz und ihrer Einsamkeit zeichnet. Daneben steht die Schilderung der wunderbaren Natur – die Liebe der Autorin zu ihr ist in jeder Zeile zu spüren, ebenso überzeugt die umfassende Sachkenntnis. Große Gefühle laufen im Hintergrund einer Erzählung über den Kampf zwischen Ökologie und Ökonomie ab, Arbeit und Einkommen steht gegen die nicht wieder gut zu machende Zerstörung von Naturschätzen. Bringt es Rendite, eine aussterbende Art zu retten? Ist der Mensch maßlos in seinem Profitstreben? Drei Monate – das Buch umfasst den Zeitraum von Juni bis August 2012 – drei Monate, in denen Eva nicht nur den Eremiten sucht, sondern auch zu neuem Lebensmut findet.

“Der Einsiedlersommer” ist ein kluges, einfühlsames, leises und doch so prägnant geschriebenes Buch, ein Lesehighlight und eine absolute Leseempfehlung. Jede Lebensstufe hat ihre Zeit: “Wohlan denn Herz, nimm Abschied und gesunde.”

Das Zitat stammt aus dem Gedichtband von Hermann Hesse “Stufen” (2011) ISBN: 978-3-458-35747-6 (Insel-Verlag).

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Der Einsiedlersommer

Rezensionen von JD:

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Er lügt von Rebecca Taylor McKay

Ein dunkler Sommer

Das Cover des Buches "Er lügt" finde ich sehr toll gestaltet. Es macht direkt Lust auf eine spannende Urlaubslektüre, die man nicht mehr aus der Hand legen möchte. Auch der Klappentext und die Leseprobe hatten mich überzeugt. Ganz allgemein kann ich zunächst sagen, dass mir der Schreibstil gefällt und sich das Buch flüssig lesen lässt.

Die Kapitel sind meist nicht allzu lang, sodass man der Handlung gut folgen kann. Mittels Rückblenden wird versucht, die Handlung der Vergangenheit und der Gegenwart zu verbinden, aber leider bleibt die Geschichte für mich relativ eintönig. Die erhoffte Spannung habe ich leider vergeblich gesucht und nur im letzten Teil des Buches gefunden. Gut gefallen haben mir dagegen die Ortsbeschreibungen. Ich habe das Buch an sich relativ gerne gelesen, jedoch hatte ich mir etwas anderes davon erhofft. So richtig als "Thriller" würde ich das Buch nicht einordnen, dafür fehlt mir leider das gewisse Etwas. Von mir gibt es daher 4 Sterne.

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Er lügt

Rezensionen von rosetheline:

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Cozy Coloring - Naughty Cats von

Für Katzenfans

In diesem niedlichen "Cozy Coloring - Naughty Cats" Ausmalbuch aus dem Ravensburger Verlag und gestaltet von Hikaru Kotz, gibt es viele tolle Motive zum Ausmalen.

Wer Katzen liebt, ist bei diesem Ausmalbuch genau richtig. Viele bekannte Katzenmomente, die man aus dem Alltag kennt, werden hier dargestellt: Sei es die Katze, die etwas trinkt oder isst, was gar nicht für sie bestimmt ist, Katzen, die sich kabbeln oder auch einfach nur die Katze, die sich selbst im Spiegel betrachtet, es ist alles dabei.

Toll gemacht ist, dass es auf der ersten Seite eine kleine Erklärung gibt, welche Stifte mit dem Buch kompatibel sind. Zusätzlich gibt es eine Pappe, die ein mögliches Durchbluten der Farben dennoch verhindern soll.
Ebenso genial ist die zweite Seite, auf der einige Motive vorhanden sind und man dort erstmal seine Farben austesten kann.

Alles in Allem ist es ein tolles Ausmalbuch, das für schöne und kreative Stunden sorgt.

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Cozy Coloring - Naughty Cats

Rezensionen von rosetheline :

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Cozy Coloring - Naughty Cats von

Für Katzenfans

In diesem niedlichen "Cozy Coloring - Naughty Cats" Ausmalbuch aus dem Ravensburger Verlag und gestaltet von Hikaru Kotz, gibt es viele tolle Motive zum Ausmalen.

Wer Katzen liebt, ist bei diesem Ausmalbuch genau richtig. Viele bekannte Katzenmomente, die man aus dem Alltag kennt, werden hier dargestellt: Sei es die Katze, die etwas trinkt oder isst, was gar nicht für sie bestimmt ist, Katzen, die sich kabbeln oder auch einfach nur die Katze, die sich selbst im Spiegel betrachtet, es ist alles dabei.

Toll gemacht ist, dass es auf der ersten Seite eine kleine Erklärung gibt, welche Stifte mit dem Buch kompatibel sind. Zusätzlich gibt es eine Pappe, die ein mögliches Durchbluten der Farben dennoch verhindern soll.
Ebenso genial ist die zweite Seite, auf der einige Motive vorhanden sind und man dort erstmal seine Farben austesten kann.

Alles in Allem ist es ein tolles Ausmalbuch, das für schöne und kreative Stunden sorgt.

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Cozy Coloring - Naughty Cats

Rezensionen von rosetheline:

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Cozy Coloring - Love Yourself von

Niedliche Entspannungsmomente

In diesem niedlichen "Cozy Coloring - Love Yourself" Ausmalbuch aus dem Ravensburger Verlag und gestaltet von Hikaru Kotz, gibt es viele tolle Motive zum Ausmalen.

Besonders in diesem Ausmalbuch dreht sich alles um entspannte, fürsorgliche Momente, in denen man einfach mal die Seele baumeln lassen kann.

Ob Meditation im Garten, eine gemütliche Zugfahrt mit leckerem Essen oder einfach ein entspannter Abend auf dem Sofa mit der Lieblingsmusik oder einem spannenden Hörbuch auf den Ohren, findet man hier so einiges.

Toll gemacht ist, dass es auf der ersten Seite eine kleine Erklärung gibt, welche Stifte mit dem Buch kompatibel sind. Zusätzlich gibt es eine Pappe, die ein mögliches Durchbluten der Farben dennoch verhindern soll.
Ebenso genial ist die zweite Seite, auf der einige Motive vorhanden sind und man dort erstmal seine Farben austesten kann.

Alles in Allem ist es ein tolles Ausmalbuch, um mal wieder mehr analoge Zeit zu verbringen und sich einen schöne Zeit zu machen.

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Cozy Coloring - Love Yourself

Rezensionen von rosetheline :

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Cozy Coloring - Love Yourself von

Niedliche Entspannungsmomente

In diesem niedlichen "Cozy Coloring - Love Yourself" Ausmalbuch aus dem Ravensburger Verlag und gestaltet von Hikaru Kotz, gibt es viele tolle Motive zum Ausmalen.

Besonders in diesem Ausmalbuch dreht sich alles um entspannte, fürsorgliche Momente, in denen man einfach mal die Seele baumeln lassen kann.

Ob Meditation im Garten, eine gemütliche Zugfahrt mit leckerem Essen oder einfach ein entspannter Abend auf dem Sofa mit der Lieblingsmusik oder einem spannenden Hörbuch auf den Ohren, findet man hier so einiges.

Toll gemacht ist, dass es auf der ersten Seite eine kleine Erklärung gibt, welche Stifte mit dem Buch kompatibel sind. Zusätzlich gibt es eine Pappe, die ein mögliches Durchbluten der Farben dennoch verhindern soll.
Ebenso genial ist die zweite Seite, auf der einige Motive vorhanden sind und man dort erstmal seine Farben austesten kann.

Alles in Allem ist es ein tolles Ausmalbuch, um mal wieder mehr analoge Zeit zu verbringen und sich einen schöne Zeit zu machen.

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Cozy Coloring - Love Yourself

Rezensionen von rosetheline :

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Kosmos SchlauFUX Gaming von Birk Grüling

Das etwas andere Gaming Buch

"Gaming" von Birk Grüling, erschienen im Kosmos Verlag, ist das etwas andere Gaming Buch.

Hier taucht man als Lesende*r in die Welt des Gaming ab, ohne, dass man einfach nur mit Fakten vollgeballert wird.
Dabei stehen vor allem drei Punkte im Fokus: Lesen, Wählen und Wissen.
Gemeint ist damit, dass das Buch nicht einfach nur chronologisch aufgebaut ist, sondern die Themenverzweigungen besser und logischer ineinandergreifen.

Dabei sind diese hier die Hauptthemen im Buch:

- Games, die Geschichte schrieben
- Gaming ist für alle
- Im Gaming Zimmer
- Wie ein Game entsteht
- Gaming-Helden und Kultspiele

So kann man zum Beispiel auf der einen Seite etwas über die ersten Spiele, die es gab, erfahren und auf der anderen Seite anhand mehrerer Möglichkeiten überlegen worüber man mehr lesen möchte: Möchte ich mehr über bestimmte Spielhelden dieser Zeit erfahren oder doch lieber etwas über die Zukunft der Spiele? Oder lese ich lieber etwas darüber, warum einige Spiele nicht für Kinder geeignet sind?
Je nach Interesse und Thema leitet das Buch einen dann genau auf die passende Buchseite weiter.

Dabei ist das Buch nicht nur inhaltlich toll, sondern auch noch sehr schön illustriert. Die Farbgebung ist gut gewählt und passt vor allem auch in Hinblick auf die Unterscheidung der Themen gut dazu.

Zusammenfassend ist es ein tolles und spannendes Gaming Buch, das durch seine Einzigartigkeit viel Spaß macht.

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Kosmos SchlauFUX Gaming