Kunden em pfehlungen
Rezensionen von begine:
Die Regenschwimmerin von Romy Fölck
Einfühlsam
Romy Fölck schreibt gefühlvolle Romane. So ist der Neue auch schön geworden.
„Die Regenschwimmerin“ spielt in Schweden und zeigt das Schicksal dreier Frauen.
Die schwedische Natur und die Mentalität der Bewohner ist so perfekt geschildert, das ich Lust bekomme, da auch mal Urlaub zu machen.
Die Regenschwimmerin ist die fünfundsiebzig Marga, die vor dreißig Jahren, ihren Mann und die Tochter, bei einem Fährunglück verloren hat. Seit dem hat sie sich in einer Hütte im Wald vergraben.
Judith und Evie waren als Teenager an dem See mit ihren Eltern in Urlaub. Die Beide n freunden sich an, bis es zu einem Zerwürfnis kam.
Judith wurde plötzlich von ihrem Mann verlassen und kommt hierher zurück.
Und Evi ist erkrankt, das sie ihre Kunst als Malerin nicht mehr ausüben kann.
Die drei Frauen treffen wieder zusammen und wir erfahren von ihrem Leben.
Am meisten war ich von Margas Schicksal gefangen.
Die Autorin versteht es gut, die Emotionen zu erfassen.
Es hat Spaß gemacht diesen -roman zu lesen.
Rezensionen von Christina:
KUNTH Bildband Hurtigruten von Jutta M. Ingala; Bernhard Pollmann
Faszinierende Hurtigruten
Der Kunth Verlag hat einen tollen Bildband über die Hurtigruten heraus gebracht. Schon das Cover ist ein echter Hingucker. Das ganze Buch ist Wertigkeit gestaltet. Der feste Einband und das tolle Papier lässt die Fotografien erstrahlen und man hat viel Freude beim betrachten. Da bekommt man Fernweh.
Zu Beginn ist die Route eingezeichnet und im Inhaltsverzeichnis kann man sehen in welche Abschnitte es unterteilt ist. Das macht das finden der richtigen Abschnitte leicht. Außerdem erfährt man wie die Route entstanden ist und bekommt nützliche Tipps für die eigene Reiseplanzung. Es ist Bildband und etwas Reiseführer in einem. Zu jeden Abschnitt gibt es Tipps zu Sehenswürdigkeiten und andere Besonderheiten und mit diesen ausdrucksstarken Bildern bekommt man tollen Überblick und würde am liebsten sofort los fahren und die Hurtigruten selbst entdecken. Ein Bildband das ich immer wieder gerne in die Hand nehme und immer wieder neues entdecken. Sehr gut gestaltet und eignet sich gut zum verschenken.
Rezensionen von Christina :
KUNTH Bildband Hurtigruten von Jutta M. Ingala; Bernhard Pollmann
Faszinierende Hurtigruten
Der Kunth Verlag hat einen tollen Bildband über die Hurtigruten heraus gebracht. Schon das Cover ist ein echter Hingucker. Das ganze Buch ist Wertigkeit gestaltet. Der feste Einband und das tolle Papier lässt die Fotografien erstrahlen und man hat viel Freude beim betrachten. Da bekommt man Fernweh.
Zu Beginn ist die Route eingezeichnet und im Inhaltsverzeichnis kann man sehen in welche Abschnitte es unterteilt ist. Das macht das finden der richtigen Abschnitte leicht. Außerdem erfährt man wie die Route entstanden ist und bekommt nützliche Tipps für die eigene Reiseplanzung. Es ist Bildband und etwas Reiseführer in einem. Zu jeden Abschnitt gibt es Tipps zu Sehenswürdigkeiten und andere Besonderheiten und mit diesen ausdrucksstarken Bildern bekommt man tollen Überblick und würde am liebsten sofort los fahren und die Hurtigruten selbst entdecken. Ein Bildband das ich immer wieder gerne in die Hand nehme und immer wieder neues entdecken. Sehr gut gestaltet und eignet sich gut zum verschenken.
Rezensionen von skiaddict7:
Bärenstark durchs Leben von Ingo Froböse; Martina Schößler
Ein schöner Begleiter für den Alltag mit Kindern von 3-8 Jahren
"Bärenstark durchs Leben" von Prof. Ingo Froböse und Martina Schössler ist im Ullstein Verlag erschienen. Es ist ein schönes Hardcover, das gut in der Hand liegt.
Es ist sehr übersichtlich gestaltet und enthält Tabellen, farblich hervorgehobene Absätze und Illustrationen. Ab und zu gibt es auch was zum Ausmalen oder Abhaken für das Kind, die enthaltenen Rezepte enthalten fünf Sterne, welche angemalt werden können, so kann das Rezept bewertet werden.
Das Buch ist grob in Tagesabschnitte eingeteilt. Es gibt allgemeine Tipps, Tipps zu Ernährung, Rezepte, und viele Informationen und wissenschaftliche Informationen.
Das Buch wird als "Mitmachbuch für die ganze Familie" angepriesen. Das ist auch so konzipiert, aber da es doch relativ viel Text hat und ich persönlich es gar nicht so cool finde, wenn eine Übung "abgehakt" wird, wenn wir sie hoffentlich mehrmals machen, finde ich den "Mitmach"-Anteil weniger gelungen. Die Übungen sind bei meinem Kind (3,5 Jahre) super angekommen, er möchte sich nun morgens immer strecken und sein Lieblings-Obst pflücken. Auch die beiden Rezepte, die wir schon probiert haben, kamen gut an. Ich finde das Buch bringt viele sinnvolle und hilfreiche Impulse und Tipps für den Familienalltag mit. Es eignet sich auch gut als Geschenk für Kleinkind-Eltern.
Rezensionen von skiaddict7:
Bärenstark durchs Leben von Ingo Froböse; Martina Schößler
Ein schöner Begleiter für den Alltag mit Kindern von 3-8 Jahren
"Bärenstark durchs Leben" von Prof. Ingo Froböse und Martina Schössler ist im Ullstein Verlag erschienen. Es ist ein schönes Hardcover, das gut in der Hand liegt.
Es ist sehr übersichtlich gestaltet und enthält Tabellen, farblich hervorgehobene Absätze und Illustrationen. Ab und zu gibt es auch was zum Ausmalen oder Abhaken für das Kind, die enthaltenen Rezepte enthalten fünf Sterne, welche angemalt werden können, so kann das Rezept bewertet werden.
Das Buch ist grob in Tagesabschnitte eingeteilt. Es gibt allgemeine Tipps, Tipps zu Ernährung, Rezepte, und viele Informationen und wissenschaftliche Informationen.
Das Buch wird als "Mitmachbuch für die ganze Familie" angepriesen. Das ist auch so konzipiert, aber da es doch relativ viel Text hat und ich persönlich es gar nicht so cool finde, wenn eine Übung "abgehakt" wird, wenn wir sie hoffentlich mehrmals machen, finde ich den "Mitmach"-Anteil weniger gelungen. Die Übungen sind bei meinem Kind (3,5 Jahre) super angekommen, er möchte sich nun morgens immer strecken und sein Lieblings-Obst pflücken. Auch die beiden Rezepte, die wir schon probiert haben, kamen gut an. Ich finde das Buch bringt viele sinnvolle und hilfreiche Impulse und Tipps für den Familienalltag mit. Es eignet sich auch gut als Geschenk für Kleinkind-Eltern.
Rezensionen von dannylovesreading:
Siggi Silberfisch von Julia Regett
Weihnachten für alle
Das herrlich bunte und lustige Kinderbuch Siggi Silberfisch. Staubige Weihnachten von Julia Regett wirft einen Blick auf das Weihnachtsfest aus ganz ungewohnter Perspektive, denn hier kommen Silberfisch und Maus, Spinne und Weberknecht, Motte und viele weitere Krabbeltierchen zu Wort. Es ist eine Geschichte über ungewöhnliche Freundschaften und Zusammenhalt in der Not.
All die Vier-, Sechs- und Achtbeiner leben friedlich und weitestgehend unerkannt im Haus Nummer 17. Doch als eines Tages ein Auto mit einem Weihnachtsbaum darauf vorfährt, gerät Siggi Silberfisch in Panik. Ein Weihnachtsbaum bedeutet Weihnachten und Weihnachten bedeutet Großputz inklusive staubsaugen bis in die hintersten Ritzen. All die Tierchen und Insekten, die es sich hinter Fliesen und Fußbodenleisten, im Reis oder der hintersten Zimmerecke gemütlich gemacht haben, fürchten um Leib und Leben. Wie diese wundervolle Weihnachtsgeschichte ausgeht und ob sich Siggi Silberfisch und seine Freunde retten können, wird an dieser Stelle natürlich nicht verraten.
Vielmehr möchte ich auf die großartigen, detailreichen und lustigen Illustrationen eingehen. Kunterbunt kommt das Kinderbuch daher und überall gibt es viele kleine Feinheiten zu entdecken. Die Zeichnungen selbst sind ein wenig krumm und schief, aber das macht den Charme und das Besondere des Buches aus. Siggi und seine Freund*innen sind liebevoll gezeichnet und gar nicht furchteinflößend.
Der Text hat genau die richtige Länge zum Vorlesen und holt Kinder im Kita-Alter bestens ab. Die Geschichte ist lustig und auch ein wenig spannend. Mir gefällt vor allem, dass es keine klassische Weihnachtsgeschichte mit religiösem Bezug ist, sondern eine ungewöhnliche, lustige und liebevolle Geschichte über Weihnachten für alle.
Daher gibt es für diese tolle Buch nicht nur für die Weihnachtszeit 5/5 Sternen.
Rezensionen von Petra Sch.:
Mrs Potts' Mordclub und der Tote in der Themse von Robert Thorogood
Im 4. Fall ermitteln Judith Potts und ihre Freundinnen den Mord eines Theaterregisseurs
In ihrem 4. Fall ermitteln die 79jährige Judith Potts und ihre Freundinnen Becks Starling und Suze Harris im Falle des Mordes am Theaterregisseur Oliver Beresford.
Dieser wird zunächst von seiner Frau Verity als vermisst gemeldet, denn er ist nach einer Party mit seiner Theatergruppe auf dem Schiff 'Marlow Belle' nicht nach Hause gekommen.
Verity wendet sich vertrauensvoll und hilfesuchend an Judith und bittet den Mordclub um Hilfe, um ihren Mann zu finden.
Man fühlt sich sofort wieder wohl und zuhause in dem kleinen Örtchen Marlow an der Themse, der Schreibstil ist gewohnt charmant, lebendig und humorvoll.
Das Setting auf dem gemieteten Vergnügungsschiff auf der Themse sowie im Theaterclub fand ich toll! Auch der britische Charme kommt wieder sehr gut rüber; Judith Potts ist einfach ein Unikat!
Niemand hat gesehen, wie Oliver von Bord ging. Doch beim Anlegen ist er der einzige, der fehlt. Judith und ihre Mädels rekonstruieren die Fahrt der 'Marlow Belle' und gehen jeden Hinweisen nach und befragen alle Personen, die das Schiff zu Gesicht bekommen haben. Nachdem Olivers Leiche gefunden wurde, kann der Mordclub durch die detaillierte Recherche nachvollziehen, was genau mit Oliver geschehen ist und wer als Täter für dessen Mord in Frage kommt. Ich fand die Ermittlungs- bzw. Detektivarbeit von Judith, Suzie und Becks authentisch und spannend zu verfolgen.
Die Auflösung kam mir ein bisschen an den Haaren herbeigezogen vor, doch Judith' Erklärung war schlüssig. (Auch, wenn ich mich mal wieder gefragt habe, WIE so bloß alles so gut kombiniert hat.) Ohne sie wäre die Polizei tatsächlich aufgeschmissen, und das ist dann wieder etwas unglaubwürdig. Auch wenn das dem Lesespaß natürlich keinen Abbruch tut, denn Judith' Hartnäckigkeit, manchmal Frechheit und ihre Kombinationsgabe unterhalten einfach sehr gut.
Fazit:
Im 4. Fall der Mordclub-Reihe ermitteln Judith Potts, Becks Starling und Suze Harris im Falle des Mordes an einem Theaterregisseur auf einem Vergnügungsschiff auf der Themse. Gewohnt cozy, mit britischem Charme und Humor; jedoch leichten Schwächen in der Auflösung.
Rezensionen von vianne:
Songs of the Void, Band 1 - Echo der Stille von Anne Lück
Ich kann es nur weiterempfehlen!
Ich muss ehrlich sagen, dass ich sehr positiv überrascht von dem Buch und der Geschichte bin. Ich bin ja eigentlich nicht so ein Musik-Fan. Ich bin da nicht so drin in der Musikszene und ich höre zwar mal gerne Musik, aber das war’s dann auch. Ich bin eher so der Sport-Fan, wenn es jetzt um Fragen geht ob Musik oder Sport.
Aber mir hat das Buch so UNGLAUBLICH gut gefallen. Ich weiß gar nicht, wo ich da anfangen soll…
Wir begleiten Alice, sie wohnt in Montreal in Kanada und arbeitet bei einem Musiklabel als Managerin, wo sie versucht, sich hochzukämpfen, was allerdings sehr schwierig für sie ist, da sie Probleme hat, Künstler*innen zu finden.
Die meiste Zeit spielt das Buch im Musiklabel selber, was ich überraschenderweise sehr spannend fand. Ich fand es toll, dass wir sie so begleiten konnten und total den Einblick in ihr Leben bekommen haben. Ich habe es selten gelesen, dass man in einem Buch jemanden so bei seinem Beruf verfolgt und so tief darauf eingegangen wird, und das fand ich einfach total spannend und passend.
Es gibt alle möglichen Events, auf die sie geht, von Award-Shows und Scouting- und Networking-Events bis zu Musikfestivals. Und mir hat das überraschenderweise sehr gut gefallen.
Also auch wenn man vielleicht erst mal abgeschreckt ist von dem Musik-Genre, kann ich es nur empfehlen!
Dann gab es natürlich noch das Fantasy-Element der Geschichte, wo ich mich auch lange gefragt habe, wie das eingebaut wird. Aber das war auch total fesselnd und ich habe total mitgefiebert.
Und dadurch dass die Band, Silentbound, ihre Identität verbirgt, gibt es dieses gewisse Mystery-Element und ich wollte unbedingt herausfinden wer dahinter steckt.
Als dann schließlich eine Bedrohung die Stadt befallen hat, die irgendwie zusammenhängt mit Silent Bound, und Alice immer tiefer in das Ganze hineingeraten ist, wurde das Buch wirklich richtig gut. Ich habe mitgefiebert und konnte kaum aufhören zu lesen.
Ich bin wirklich positiv überrascht von dem Buch. Ich kann es kaum abwarten, bis Band 2 kommt, den muss ich unbedingt lesen.
Eine klare Weiterempfehlung von mir!
Rezensionen von Petra Sch.:
Verschworen von Eva Björg Ægisdóttir
Echo der Vergangenheit
In ihrem 5. Fall hat es die Polizistin Elma aus Akranes, erst vor sieben Monaten Mutter geworden, nach ihrer Babypause mit einem brutalen Mord zu tun: der 41jährige Porgeir wird erstochen im Sommerhaus der Familie am See aufgefunden. An der Wand befindet sich eine Zeile aus einem alten isländischen Kirchenlied - mit Blut geschrieben.
Elma dringt tief in die Vergangenheit von Porgeir und seinen Jugendfreunden vor und stößt auf ein christliches Ferienlager aus den 1990ern, in dem ein Unfall im Jahr 1995 den Schlüssel zur Auflösung des Mordes liefert.
Der Fall ist in sich geschlossen und kann eigenständig gelesen werden.
Abwechselnd wird in der Gegenwart und in der Vergangenheit vor 25 Jahren berichtet, sodass man als Leser immer einen kleinen Vorsprung hat, jedoch trotzdem lange nicht das große Ganze sieht.
Ich liebe ja die Reihe um die isländische Polizistin Elma, auch was den Island-Flair betrifft; aber dieser Band war leider eher langweilig. Es passiert lange nichts, was den Fall vorantreibt. Alle Zeugen blocken, Elma kann sich nicht durchsetzen und kommt nicht weiter. Erst gegen Ende, wenn sich die Aufklärung des Falls schon langsam abzeichnet, wird es etwas spannender.
Die Auflösung selbst ist jedoch authentisch und nachvollziehbar. Denn wie oft führen Misshandlungen in Kindheit und Jugend, Missverständnisse und Schweigen zu schrecklichen Ereignissen in der Zukunft.
Aber einige Dinge sind offen geblieben, auch was den Verkehrsunfall der Eltern von Emmas Mann Saevar betrifft, die in einem hoffentlich bald folgenden Band beantwortet werden.
Fazit:
Der 5. Band der Island-Krimi-Reihe war für mich leider der langweiligste Fall der Reihe; Elma tritt lange auf der Stelle, ohne der Auflösung auch nur einen Schritt näher zu kommen.
Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:
Die Rückkehr zur Hütte von William Paul Young
Die langersehnte Fortsetzung
Das Buch „Die Hütte – ein Wochenende mit Gott“ von William Paul Young erschien vor 15 Jahren und ich muss sagen, es ist eines der prägendsten Bücher, die ich in den vergangenen Jahren gelesen habe. Mit Kraft und gestärkt bin ich nach dem Lesen zurück geblieben und so war ich dementsprechend neugierig und total gespannt, auf die Fortsetzung :
Mack und Nans Beziehung ist in einer Pause, weil der Tod ihrer Tochter Missy und die damit verbundene Trauer über allem steht.
Nachdem Mack in der Hütte damals Kraft gefunden hat, hat er nun das Gefühl, ein Stück weit seinen Glauben verloren zu haben und bekommt die Möglichkeit, den Mörder seiner Tochter im Todestrakt zu treffen.
Die Hütte habe ich einfach weggelesen, konnte es nicht zur Seite legen, bis es beendet war und habe mich darin so wohl und aufgehoben gefühlt. Hier ist „Die Rückkehr zur Hütte“ etwas anders gelaufen und ich kann nicht sagen, ob es der Zeitabstand von 15 Jahren ist, oder ich mich mental in einer anderen Situation als damals befinde – wahrscheinlich beides.
Dieses Mal widmet sich William Paul Young vorrangig dem Thema Vergebung und wie man Themen loslässt. Etwas, dass mir in vielen Lebenssituationen eigentlich gut gelingt, aber auch ich habe natürlich Themen, die ich gerne loslassen möchte.
Der Autor erzählt hier sehr eindrücklich, wie Mack sich dem Thema nähert und mit welchen Empfindungen er an das Thema geht. So ist es mir beim Lesen oft so gegangen, dass ich das Buch erstmal zur Seite legen und nachdenken musste. Wie gehe ich mit dem Thema um, inwiefern beeinträchtigt es mein Leben oder wie kann ich Themen loslassen ? All das hat mich während dem Lesen sehr beschäftigt und ich muss sagen, manchmal war das anstrengend, sehr emotional aber auch beruhigend, weil die Geschichte ja nicht stockt, sondern dem Thema Vergebung/Loslassen immer weiter nähert.
Für mich ein wundervolles Buch, dass sehr lesenswert ist, wenn man sich selbst reflektieren und die Themen angehen möchte.
Leider gibt es von mir einen Punkt Abzug, da ich mir mehr Leichtigkeit für zwischendurch gewünscht hätte, so wie es im ersten Teil trotz des schweren Themas auch war.
Das Buch „Die Rückkehr zur Hütte“ ist am 06. Oktober 2026 beim Ullstein/Allegria Verlag erschienen.









