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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Ela_Ela:

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Spiegelschatten von Monika Feth

Der allerbeste Thriller von Monika Feth : )

Er kennt seine Opfer, doch wer kennt ihn? Ein Mörder geht um im Raum Köln/Bonn. Seine Opfer sind allesamt junge Männer. Als Romy Berner, Volontärin beim KölnJournal, mit der Recherche beauftragt wird, muss sie feststellen, dass alle Toten dem Freundeskreis ihres Zwillingsbruders Björn angehörten ? und dass der Mörder ihr näher ist, als sie ahnt ?

Dieses ist das zweiten Buch über Romy und ihre Freunde und das Besondere an diesem Buch ist das wir Besuch von Jette bekommen, die wir alle ja kennen.

Fand ich sehr besonders und toll gemacht von Monika Feth.

Dieses Mal verrät sie uns wieder nicht wer der Täter ist, man kann nur seine Gedanken zwischendurch verfolgen und raten wer dieser Mensch ist. Diese Person die einfach so kaltblütig schwule Männer abschlachtet. So undurchschaubar das man einfach nicht zu lesen aufhören will, da man unbedingt wissen möchte wer der Mörder ist und ob dieser wirklich zu dem Freundeskreis von Romys Zwillingsbruder gehört. Doch das Ende ist anders als man es erwartet hat. Dieses Buch hat zwar fast 500 Seiten doch diese sind schneller gelesen als einen lieb ist. Durch den flüssigen Schreibstil und die tolle Sprache von Monika Feth ein einziges Lesevergnügen.

Fazit: Der beste und spannendste Thriller von Monika Feth der den Sommerfänger noch um einiges überbietet. Ich hoffe sie schreibt noch weitere so megaspannende Thriller für Jugendliche. Ein wahres Lesevergnügen und eine wahre Freude dieses Buch zu lesen. An alle jugendlichen Thriller-Fans, lest dieses Buch.

Serie:
1. Teufelsengel
2. Spiegelschatten

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Spiegelschatten

Rezensionen von lesemaus1981:

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Glück ist, wenn man trotzdem liebt von Hülsmann Petra

Mit Ecken und Kanten

Zum Inhalt :

Isabelle ist ein Gewohnheitstier , alles muss nach einem festen Schema laufen. Die Daily Soap, der Friedhofbesuch, die Wäsche , Sport und der wöchentliche Besuch bei ihrer Mutter ist auf feste Tage gelegt. Selbst ihre tägliche Mittagspause verbringt seit 11 Jahren in den ein und dem selben Laden, täglich bestellt sie die Tagessuppe - Hühnersuppe.

Doch der Laden von Mr Lee läuft nicht gut und er muss schließen. Für Isabell ist dies alleine schon eine Katastrophe , es bedeutet für sie eine Unregelmäßigkeit in ihren geplanten Leben. Ihr bleibt nichts anders übrig als das neue Restaurant zu testen, schließlich gerät ihr ganzes Leben aus den fugen.



Meinung :

Ich muss gestehen das diese Buch eigentlich so gar nicht meinem Beuteschema entspricht, trotzdem habe ich mich ran gewagt. Das die Autorin auch schon andere vom hören bekannte Bücher geschrieben hat wusste ich gar nicht.

-Hummeln im Herzen

-Wenn Schmetterlinge Loopings fliegen

Nach dem ersten Kapitel war ich dann tatsächlich schon begeistert, der Schreibstil ist so flüssig und lässt sich wunderbar lesen, dass führte dazu das ich das Buch innerhalb von 3 Tagen durch hatte. Isabell war mir von Anfang an sehr sympathisch , sie braucht zwar die Regelmäßigkeit um sich sicher zu fühlen, aber dafür trägt sie ihr Herz auf der Zunge, was zu peinlichen und witzigen Situationen führt .Ihr größtes bestreben ist ihren Traummann zu finden, dies ist aber gar nicht so leicht, weil sie wirklich hohe Erwartungen hat, es muss auf der Stelle BAAAMM machen sobald sie vor ihm steht.

Jens ist das krasse Gegenteil, was die Liebe betrifft ist er abgeklärt. Für ihn ist Liebe nicht nur Duftkerzen sondern auch mal Schweinestall. Im Klartext , für ihn gibt es keine Rosa-Rote-Brille , alles wird nüchtern betrachtet. Besonders super fand ich Jens Sarkasmus , ich musste so oft lachen, weil er das so schön trocken rüber gebracht hat . Seine Schwester Merle war ein typischer Teenager, die versucht hat ihrem Bruder eine Frau anzudrehen. Es war wirklich amüsant ihre Bemühungen zu beobachten.

Isabelle hat in dem gesamten Buch eine starke Wandlung erfahren, sie traute sich immer mehr zu, wenn der Weg dorthin auch nicht einfach war.

" Liebe ist das, was dir passiert, während du noch danach suchst "



Fazit :

Überraschenderweise war ich wirklich begeistert und fühlte mich gut unterhalten. Es hat sich gelohnt mal eine anders Genre zu lesen. Und denkt immer dran .



Glück ist, wenn man trotzdem liebt, mit allen Ecken und Kanten

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Glück ist, wenn man trotzdem liebt

Rezensionen von Wonder_:

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Glück ist, wenn man trotzdem liebt von Hülsmann Petra

Ein wahrer Glücksgriff

Ein spritziger frischer Roman perfekt für den Sommer!
"Glück ist, wenn man trotzdem liebt" überzeugt auf ganzer Linie, mit liebevollen Charakteren, humorvollen Dialogen und ganz viel Herz.
Protagonistin Isa kommt mit ihrem nahezu zwanghaft durchgeplanten Leben erst einmal sehr seltsam daher.

Und das ist sie auch! Dienstags gehts zum schwimmen, Sonntags wird geputzt, heute dies, morgen jenes... Für sie ist es nahezu eine Katastrophe, als plötzlich das Restaurant schließt, in dem sie 11 Jahre lang zu Mittag gegessen hat. Und zwar immer Nudelsuppe. Zu allem Übel ist der neue Besitzer auch noch arrogant und unverschämt und auch seine diebische Schwester bringt Chaos in Isabelles so geordnetes Leben.
Was mit vielen Zankereien und beidseitiger Abneigung beginnt, entwickelt sich aber schon bald zu einer (mehr oder weniger) harmonischen Freundschaft, für die Isabelle (oft nicht sonderlich begeistert) auch mal ihre Pläne über den Haufen wirft. Doch damit nicht genug, kommt noch so manche Veränderung auf Isa zu. Ihr geliebter Blumenladen steckt in Schwierigkeiten und dann läuft sie auch noch ihrem Traummann über den Weg, der alles noch viel komplizierter macht. Und warum schleicht sich ausgerechnet ihr neuer Kumpel Jens immer wieder in ihre Gedanken?
Eine wahnsinnig schöne Geschichte, die mit so viel Herz und Liebe geschrieben ist, dass man einfach mittendrin sein muss. Die Figuren sind so real und greifbar, dass man sich wirklich vermisst, wenn man das Buch beendet und am liebsten wieder von vorne anfangen möchte. Auch die Nebenfiguren sind ein so wichtiger Teil dieses Buches, das es geradezu zum Leben erwacht. So viele schöne Szenen fließen in die Geschichte ein, man kann sich gar nicht festlegen, was einem am besten gefallen hat. Klar, das Happy End zeichnet sich von Beginn an ab, aber trotzdem ist dieses Buch unterhaltsam von Anfang bis Ende und jede Seite wert. Klare Leseempfehlung!

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Glück ist, wenn man trotzdem liebt

Rezensionen von yesterday:

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Fuchskind von Annette Wieners

Ein Krimi, gespickt mit vielen heiklen und traurigen Themen

Gesine Cordes, ehemalige Kripobeamtin und nun Friedhofsgärtnerin mit bewegter Vergangenheit, findet an ihrem Arbeitsplatz einen ausgesetzten Säugling. Sie kann das kranke Kind retten und erfährt noch später an diesem Tag, dass neben dem Kind und ihr noch jede Menge anderer Personen im und um den Friedhof anwesend waren.

Eine Leiche wird gefunden und Gesines Exmann taucht auf.
Nun geht es nicht mehr nur um die Frage, wer das Kind ausgesetzt hat, sondern auch, ob und wie die anderen Umstände damit in Zusammenhang stehen.
Mit kurzen, fesselnden Abschnitten erzählt die Autorin einen Fall mit viele Fäden, losen Enden und einem dicken Ende der ganzen Geschichte. Zu Beginn naheliegende Vermutungen werden mehrmals über den Haufen geworfen und früher scheinbar unbeteiligte Personen geraten in den Mittelpunkt der Ermittlungen. Wie Gesine und Marina Olbert, Leiterin der Mordkommission, darf und soll der Leser nebenbei seine eigenen Fäden durch die Ereignisse spinnen und versuchen, die verschiedenen Taten und Personen zu verbinden. Und ohne es zu wollen, scheint letztlich Gesines Exmann einen der entscheidenden Tipps zu geben.

Fast unmerklich verknüpft Annette Wieners hier, abgesehen von Mord, einige illegale beziehungsweise heikle und traurige Themen der Gesellschaft miteinander: Kinderhandel, Prostitution, Halbwaise, Kindstod, illegale Vereine, Depression, verschmähte Liebe, Spionage,? Doch durch das erwartbare gute Ende wirkt der Krimi dann doch nicht so düster, wie es jetzt klingen mag. Doch spannend ist er auf jeden Fall, was mich dazu animiert hat, mir noch das erste Buch mit Gesine zu besorgen, ?Kaninchenherz?.

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Fuchskind

Rezensionen von elafisch:

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Für immer in deinem Herzen von Shipman Viola

Drei Frauen am Lost Land Lake

Arden ist alleinerziehende Mutter und muss das Collage für ihre Tochter Lauren ohne große Unterstützung ihres Ex-Mannes finanzieren. Ihr Job ist für sie somit existenziell und sie opfert ihm jeder freie Minute, gönnt sich keinen Urlaub und arbeitet selbst in ihrer Freizeit. Und das obwohl sie noch nicht einmal Anerkennung dafür bekommt.

Lauren hat von der finanziellen Miesere ihrer Mutter erfahren und daraufhin ihr Hauptfach gewechselt, von Kunst zu Wirtschaftswissenschaften, um ihr nicht auf der Tasche zu liegen, doch sie ist unglücklich damit.
Eines Tages bekommen beide einen Brief von lolly, Ardens Mutter/Laurens Großmutter, mit einem Anhänger für ihre Bettelarmbänder. Daraufhin beschließen sie zu ihr zu fahren und Arden nimmt ihren ersten Urlaub seit Jahren. Die gemeinsame zeit am Lost Land Lake ist für die drei Frauen von enormer Bedeutung und hat großen Einfluss auf ihr Leben.

Das Buch teil sich auf in die Rahmengeschichte rund um Lolly, Arden und Lauren und die vielen Geschichten rund um die Anhänger an Lollys Bettelarmband.
Die Bedeuungen der Anhänger und die Geschichten dazu waren sehr berührend und regen zum Nachdenken an. Sie zeigen aber auch deutlich wie gewisse Ereignisse im Leben der drei Frauen Einfluss darauf nehmen zu welchen Menschen sie geworden sind.
Lollys Charakter ist etwas ganz besonderes und gibt dem Buch die gewisse Note, die es zusammen mit den Geschichten, zu einem Juwel macht. Leider war mir die Rahmenhandlung an sich etwas zu vorhersehbar und klischeehaft, das hat dem Lesevergnügen einen kleinen Dämpfer verpasst.
Der Schreibstil wirderum hat mir sehr gut gefallen, er ist locker und zügig zu lesen und dabei doch auch sehr bildhaft und teilweise sogar poetisch.

Ein Buch das die Seele anrührt, daher eine Leseempfehlung von mir.

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Für immer in deinem Herzen

Rezensionen von Tiella:

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Der Ort, an dem die Reise endet von Owuor Yvonne Adhiambo

ganz eigener, aber faszinierender Schreibstil

Odidi Oganda wird in Nairobi erschossen. Sein Vater Nyipir und seine Schwester Ajany holen seinen Leichnam nach Hause. Er soll seine letzte Ruhestätte auf der Farm der Familie bekommen. Das ist das Einzige, das sie noch für ihn tun können. Durch Odidis Tod werden auch die dunklen Erinnerungen der Familie aufgewirbelt.

Jeder versucht, so gut es geht, mit dieser Situation fertig zu werden. Letzten Endes merken sie, dass man das Schweigen brechen muss um Frieden zu finden ...

Meine Meinung:

Durch Odidis Tod kommen in der Familie Oganda viele unausgesprochene Erinnerungen und Fragen ans Licht. Jeder der Familie hat seinen ganz eigenen "Dämon", den er bekämpfen muss. Alle zerbrechen fast an Odidis Tod und gehen erst einmal ganz unterschiedlich damit um. Die Mutter Akai verschwindet in die Wildnis, seine Schwester Ajany will Odidis Leben in Nairobi finden und der Vater versucht, die Geister der Vergangenheit fernzuhalten. Vor allem das Schweigen trennt sie voneinander. Sie können einander nicht trösten, da sie nicht wissen, was den anderen umtreibt. Die Gefühle und Gedanken der Personen werden durch den ganz eigenen Erzählstil richtig eindrücklich und greifbar. Es werden Gedanken in den Raum geworfen, Fragen gestellt, die niemand beantworten kann. Sätze abgebrochen. Dieser Schreibstil ist nicht immer leicht zu lesen, aber faszinierend, so dass man in der Geschichte gefangen ist. Man taucht tief in Kenias Geschichte ein.

Dann taucht auch noch der Engländer Isaiah Bolton auf, der auf der Suche nach seinem Vater ist. Durch ihn werden die Erinnerungen endgültig aufgewirbelt und die Geister erwachen zum Leben. Niemand kann sich ihnen nun noch entgegenstellen. Doch es dauert lange, bis alle Antworten auf ihre Fragen bekommen.

Die Vergangenheit der verschiedenen Charaktere ist miteinander verwoben. Vor allem die Zeit der kolonialen Gewaltherrschaft und der blutigen Auseinandersetzungen nach der Unabhängigkeit Kenias hat die Personen geprägt. Sie tragen nun schwer an ihrer Vergangenheit und ihren Taten. Die Geister der Toten verfolgen sie und sie hoffen auf Vergebung. Erst, als sie bereit sind, über das Geschehene zu reden, wird auch diese Last leichter.

Fazit:

Eine Geschichte voller Gewalt, Trauer und verlorener Träume. Am Ende bleibt aber ein Funke Hoffnung, dass sich die Dinge nun ändern. Lesenswert!

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Der Ort, an dem die Reise endet

Rezensionen von Tiella:

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Die Reise der Amy Snow von Rees Tracy

Die Reise der Amy Snow

Amy wurde als Baby von der 10-jährigen Aurelia Vennaway im Schnee gefunden. Aurelia nimmt Amy mit nach Hatville Court, ihrem zuhause und kümmert sich um sie. Aurelias Eltern lehnen Amy aber ab. Trotzdem wird Amy Aurelias beste Freundin. Als Aurelia stirbt, verlangen deren Eltern, dass Amy sofort das Haus verlässt.

Also macht sich Amy auf in eine ungewisse Zukunft. Doch Aurelia hat vorgesorgt: Sie hat Amy Briefe hinterlassen, in denen sie Anspielungen auf ein großes Geheimnis macht. Um dieses zu lösen, muss sich Amy auf eine Reise quer durch England begeben. Dabei trifft sie auf Aurelias Freunde und löst langsam das Rätsel. Auch wird Amy im Laufe der Reise klar, was sie selbst noch vom Leben will.

Meine Meinung:
Die Geschichte spielt in England im viktorianischen Zeitalter. Dass hier die Herkunft der Menschen eine große Rolle spielte, wird in der Geschichte sofort klar. Die normale Bevölkerung wurde von den Reichen nur als Bedienstete akzeptiert. Ansonsten gab man sich mit diesen nicht ab. Nächstenliebe war - zumindest für Aurelias Eltern - ein Fremdwort. Obwohl Amy noch ein hilfloses Baby war, wurde sie von Aurelias Eltern nur deshalb geduldet, da der Pfarrer die Vennaways vor Zuschauern für ihre gute Tat lobte. Der Schein musste gewahrt werden und so durfte Amy bleiben. Ihr Leben in Hatville Court verlief dann aber auch sehr bedrückend. Einzig Aurelia hielt zu Amy.

Aurelia war mir sofort sympathisch. Sie ist ein ganz offener und liebevoller Mensch, obwohl ihre Eltern dies nicht gerne sehen. Doch sie hat natürlich als Kind überhaupt keinen Einfluss. Amy dagegen ist sehr zurückhaltend und ruhig. Aufgrund ihrer Vergangenheit ist dies aber auch kein Wunder. Außerdem ist sie zwar Aurelias Freundin, gehört aber nicht dem gleichen Stand an. Daher darf sie sich natürlich auch nichts herausnehmen. Auf ihrem weiteren Weg muss Amy dann aber auch erst lernen, für sich selbst einzustehen und ihre Träume zu erkennen.

Als sich Amy nach dem Tod Aurelias auf die in den Briefen beschriebene Reise machte, hat es mir richtig Spaß gemacht, sie hier zu begleiten. Das lag auch an der anschaulichen Erzählweise. Man hatte von den Handlungsorten und auch von den einzelnen Charakteren sofort ein Bild vor Augen. Auch war ich gespannt, was Amy am Ende der Reise finden würde. Daneben lernte man Aurelia durch die Briefe besser kennen.

Der Schreibstil selbst ist ist flüssig und mitreissend. Auch werden am Ende alle Fragen geklärt - zumindest für den Leser. Aber das letzte Drittel war mir stellenweise etwas zu langatmig.

Fazit:

Alles in allem eine schöne und unterhaltsame Geschichte, bei der man bis zum Ende gespannt ist, wie sich alles auflöst.

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Die Reise der Amy Snow

Rezensionen von Ela_Ela:

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Der Bilderwächter von Monika Feth

Der schwächste Band dieser Serie

Band 6 der ?Erdbeerpflücker??Thriller von Monika Feth! Zwei Jahre lang hat Jettes Freundin Ilka den Nachlass ihres berühmten Bruders nicht angerührt. Als sie nun das erste Mal die Bilder von Ruben in Augenschein nimmt, ist es, als hätte sie die Büchse der Pandora geöffnet. Ein Mitarbeiter von Rubens Nachlassverwalter wird tot aufgefunden und ein unglaublicher Medienrummel bricht über Ilka herein.

Jette und Merle ermitteln im Wettlauf gegen die Zeit, denn auch Ilka scheint in großer Gefahr zu sein ...

Ich finde dieser Band ist leider der schwächste dieser Serie, aber vielleicht seh ich das nur so weil mir der vorherige so gut gefallen hat.

Irgendwie habe ich einfach nicht in dieses Buch gefunden und diese 470 Seiten waren ein bissl zach zu lesen. Außerdem war diese Thematik für mich einfach nicht so interessant. Das einzige das die Spannung aufrechterhalten hat war das die Autorin nicht verraten hat wer der Mörder war, man konnte selber seine Vermutungen anstellen. Und wurde sogar ein bisschen verwirrt weil man einfach niemanden so einen Mord zutraute.

Fazit: Ein schwacher Thriller der mich leider nicht so gepackt hat wie seine Vorgänger.

Serie:
1. Der Erdbeerpflücker
2. Der Mädchenmaler
3. Der Scherbensammler
4. Der Schattengänger
5. Der Sommerfänger
6. Der Bilderwächter
7. Der Libellenflüsterer

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Der Bilderwächter

Rezensionen von Anja:

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Für immer in deinem Herzen von Shipman Viola

über die Familie und das Leben ? emotionale Rückblicke machen die Geschichte besonders (4,5)

Arden und ihre Tochter Lauren haben ihre (Groß-)Mutter Lolly lange nicht mehr besucht. Als beide Post von der Siebzigjährigen bekommen, in der sich jeweils ein Anhänger für ihre Bettelarmbänder befindet, beschließen sie, Lolly zu überraschen. Wie sich zeigt, kommt sie in ihrer einsamen Blockhütte lange nicht mehr so gut zurecht, wie sie vorgibt.

Doch ihre alten Erinnerungen sind noch erhalten. Und damit dies auch so bleibt, beginnt sie, ihre Vergangenheit mit den zwei jüngeren Frauen zu teilen und erzählt ihnen die Geschichte ihrer Anhänger. Arden lernt viel neues über ihre Mutter ? und auch über sich selbst...

Die drei Frauen sind sehr unterschiedlich. Lolly, körperlich noch topfit, ist die Attraktion des örtlichen Süßigkeitenladens. Jede Stunde gibt sie in ihren schrillen Outfits mit bunten Perücken eine kleine Show.
Arden ist nach der Scheidung von ihrem Mann darauf konzentriert, so viel wie möglich zu arbeiten, um das Studium ihrer Tochter zu bezahlen. Für ihre alte Leidenschaft hat sie keine Zeit mehr ? überhaupt hat sie kaum Zeit für sich selbst und auch ihr Beruf macht sie nicht so glücklich, wie sie es sich wünschen würden.
Lauren hat sich für ein Wirtschaftsstudium entschieden, obwohl dies nie ihr Traum war. Nun lernt sie für die Prüfungen und zweifelt, wie lange sie sich in dem Fach noch behaupten kann.
Als Lauren und Arden bei Lolly eintreffen, kommen sie ein wenig zur Ruhe. Jede denkt über ihr Leben nach, angeregt durch die Geschichten von Lolly.

Während die Handlung um die drei Frauen im kleinen Heimatörtchen fortläuft, gibt es immer wieder Rückblenden in die Vergangenheit von Lollys Vorfahren, ihr selbst und Ardens Kindheit und Jugend. Dank entsprechender Jahreszahlen sind die Passagen direkt zu erkennen. Die einzelnen Episoden, die meist einen Wendepunkt im Leben der Frauen darstellen, schildern überwiegend sehr emotionale und berührende Ereignisse.

Doch auch die Handlung in der Gegenwart hat gefühlvolle Passagen, auch wenn diese lange nicht so faszinierend wie die Erinnerungen ist.

An einigen Stellen wirkt die Handlung etwas konstruiert und übertrieben, doch insgesamt eröffnen sich dem Leser emotionale Lesestunden, in denen er angeregt wird, auch einmal über sein eigenes Leben nachzudenken. Auch wenn die Botschaften sehr dominat daherkommen, bleiben die Entwicklungen, die Lolly bei ihrer Tochter und Enkelin auslöst, auch beim Leser nicht ohne Spuren...

Das Ende ist stimmig. Nicht übertrieben dramatisch, nicht übertrieben kitschig. Jede Figur hat ein Ende, dass genau zu ihr passt und dem Leser bleibt es überlassen, sich vorzustellen, was die Zukunft noch bereithält.

Fazit: Emotionale Rückblenden werden in die aktuelle Handlung eingebunden. Es gibt einige Überraschungen aber auch vorhersehbare Ereignisse die sich in eine insgesamt stimmige, manchmal etwas erzwungene Handlung betten. Ein Buch mit Taschentuchmomenten, das dazu anregt, auch mal über sich selbst und frühere Träume nachzudenken, sich auf die Familie und den Partner zu besinnen und ein wenig Spaß zu haben...

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Für immer in deinem Herzen

Rezensionen von susanne.pichler@gmx.at:

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Maestra von Hilton L. S.

Eine Fälschung

L.S. Hilton hat eine Hauptfigur erschaffen, die einen ziemlich verwirrt zurücklässt. Judith Rashleigh ist jung, klug, ehrgeizig, schön und skrupellos. Diese Eigenschaften sollten ihr sowohl den beruflichen als auch den persönlichen Lebensweg beträchtlich erleichtern. Doch dem ist ganz und gar nicht so.

Zum Zeitpunkt als wir Judith kennenlernen, arbeitet sie in einem der beiden renommiertesten Auktionshäuser Londons. Obwohl sie einen exzellenten Sudienabschluss vorzuweisen hat, wird sie von ihren Vorgesetzten als Mädchen für alles eingesetzt. Ihre Kindheit, die von einer alkoholkranken Mutter und Armut geprägt war, können als Auslöser für Judiths glühenden Ehrgeiz angesehen werden, aus ihrem Leben, insbesondere in materieller Sicht, etwas zu machen. Da Geld immer knapp ist, nimmt sie einen Nebenjob in einer zwielichtigen Bar an; dort soll sie gut betuchten Männern Gesellschaft leisten. Für Judith äußerst leicht verdientes Geld.
Als ein Gemälde des berühmten englischen Malers George Stubbs, das Judith als Fälschung erkannt hat, als echter Stubbs versteigert werden soll, sieht Judith ihren großen Moment gekommen. Sie weist ihren Vorgesetzten auf die Fälschung hin, doch anstatt belobigt zu werden, wird sie kurzerhand gefeuert. Ihr wird praktisch der Boden unter den Füßen weggerissen. Mit einem Schlag verliert sie ihre Zukunft. Ein weiterer Berufsweg in der Kunstszene ist nach dieser Kündigung unmöglich.

Judith bleibt nur noch ihr Nebenjob in der Bar. Als einer ihrer Stammkunden sie einlädt, ihn an die Cote d'Azur zu begleiten, willigt sie sofort ein. Dort, umgeben von purem Luxus, findet Judith ihre Welt. Sie kanalisiert ihren Hass, ihre Wut und ihre Enttäuschung; sie schwört ihrem ehemaligen Arbeitgeber Rache, koste es, was es wolle. Als ihr Gönner unter delikaten Umständen stirbt, ist Judith wie ausgewechselt. Vorbei ist es mit der gebildeten, jungen Frau, die sich in der Kunstwelt nach oben arbeiten wollte. Von nun an lebt Judith ihr Leben auf des Messers Schneide. Sexuell setzt sie sich keine Grenzen, sie liebt ihre sexuellen Abenteuer und Eroberungen. Jeder Mann, der sie Reichtum und Macht näher bringen könnte, wird von ihr gezielt ausgesucht und eingesetzt. Ihr Weg führt sie nach Italien. Dort holt sie die Vergangenheit in Form eines Kunsthändlers und des gefälschten Stubbs'wieder ein. Und dort begeht Judith auch ihren ersten Mord. Kühl, durchdacht und ohne Skrupel entledigt sie sich des Mannes, der unbewusst in der Vergangenheit ihre Karriere in der Kunstwelt zerstörte und der nun ihrer Zukunft im Weg gestanden wäre.

Es soll nicht bei diesem einen Mord bleiben. Judith mordet mit einer Präzision, die einen Profikiller vor Neid erblassen lassen würde.

Obwohl ich eigentlich eine Schwäche für die Bösewichte in Literatur und Film habe und sie für die faszinierenderen Charaktere halte, bin ich mir bei Judith nicht schlüssig. Sie ist weder sympathisch noch unsympathisch, sie ermordet einfach jeden, der ihr nur ansatzweise in die Quere kommen könnte. Dabei bleibt sie dem Leser seltsam fremd. Manche ihrer Taten lassen sich nur schwer nachvollziehen. Auch in der Handlung gibt es einige Sprünge, die nicht völlig logisch sind. Mit zumindest bleiben einige Punkte unklar. Meiner Meinung nach hätte L.S. Hilton auch sehr viel mehr aus dem Kunstthema machen können. Über weite Strecken gerät es zu sehr in Vergessenheit. Alles in allem ein Roman, der meinen Erwartungen nicht gerecht wird und einen eher schalen Nachgeschmack hinterlässt.

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Maestra